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rund um das Thema Rettungsdienst.

ADAC Luftrettung in Offshore-Windparks

20.09.2012, 16:27 Uhr

Foto: ADAC

Kooperation mit Wiking Helikopter Service

Die ADAC Luftrettung und Wiking Helikopter Service haben eine Kooperation für Rettungseinsätze in den Offshore-Windparks vereinbart. Die beiden Partner betreiben im Auftrag mehrerer Windparkerrichter und -betreiber einen sogenannten „Werksrettungsdienst“.

Der Aufbau und Betrieb von Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee stellt auch im Hinblick auf die Rettung und notfallmedizinische Versorgung des Personals eine große Herausforderung dar. In den kommenden Jahren werden Tausende von Arbeitern unter schwierigen Bedingungen einer gefahrenträchtigen Tätigkeit nachgehen. Um für den Ernstfall vorbereitet zu sein, mussten im Vorfeld Pläne und Maßnahmen entwickelt werden, um verletzte oder erkrankte Arbeiter mit professioneller notfallmedizinischer Hilfe zu versorgen.

Wiking Helikopter Service stellt mit seiner 37-jährigen Erfahrung im Offshore-Bereich und bei Windenoperationen über See (43.000 Windenmanöver) einen für diese Anforderungen geeigneten Hubschrauber, die fliegerische Crew und den Windenoperator. Die ADAC Luftrettung sorgt für die medizinische Crew und Ausrüstung und bringt dabei ihre rettungsdienstliche Kompetenz ein – insbesondere im Bereich der Windenrettung und der Notfallversorgung unter schwierigen Bedingungen.

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Kommentare

20.09.2012, 17:00 Uhr von Jupp
Ein Schelm, der Böses dabei denkt ... Die nächste "Kooperation", die in einer Übernahme endet? Mal schauen, ob es denen so geht wie Elbe-Helicopter, wobei das Portfolio von Wiking ...

Jetzt frag ich mich nur, wieso Wiking Helikopter Service "Hubschrauber-Windentraining" anbietet. Ich denk, dies ist ein Fachbereich des ADAC.

Versteh mal einer solche Pressemeldungen. Oder sind es wahre Synergien? Fragt sich

der Jupp
21.09.2012, 08:44 Uhr von Jan
Moin,
Jupp, warum nicht mal so eine Meldung?
Kuno rettet ja zwischenzeitlich auch schon die Energiewende:

http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=2586441&no_cache=1

Jan
21.09.2012, 17:25 Uhr von Der Luftretter
Strategisch gesehen ein toller Schachzug! Während die DRF mit ihren Vereinsstrukturen klare Strategien vermissen lässt, überholt der ADAC mit Hyperspeed und ist das, was ein modernes Unternehmen sein muss: Innovativ und flexibel! Bin gespannt, wie das weitergeht.
21.09.2012, 19:50 Uhr von Voka
@Jupp: Wiking winscht die Lotsen in der Deutschen Bucht ab, deshalb diese Zahl.

GLG aus den Norden
22.09.2012, 01:41 Uhr von Uli
@Jupp: Bevor man solche Kommentare loslässt, sollte man schon ein wenig Informationen über den Themenbereich haben! Hinken ist schon gar kein Ausdruck mehr.

Und wenn man die Unterschiede zwischen einem Windentraining in der Luftrettung und dem in der Offshore-Fliegerei nicht kennt ...
22.09.2012, 01:46 Uhr von Uli
@Jan: Nur dass es nicht im Geringsten um "Kuno" in dem Artikel geht. Da ist eine ganz normale BO 105 eines Unternehmens abgebildet, die rein zufällig in der gleichen Lackierung mal als "Kuno" unterwegs war, dann aber zusätzlich noch ganz anders markant beklebt. Wenn man alle Hubschrauber, die in der Vergangenheit einmal als RTH oder NEH oder ITH unterwegs waren, auch weiterhin an der Haaren herbeigezogen in diesen Zusammhang stellt, dann muss irgendwo noch eine große zusätzliche Luftrettungsflotte schlummern.
24.09.2012, 10:26 Uhr von Jan
Moin,

Uli, Lack und Kennung stimmen überein. Gibt es jetzt auch schon Wechselkennzeichen bei Hubschraubern?

Gruß Jan
24.09.2012, 17:59 Uhr von Jupp
@ Uli: eigentlich unnötig, aber bitte zeige mir in meinem Beitrag Dein "scheinbares" Zitat vom 22.09.2012, 01:41 Uhr von Uli

"Hinken ist schon gar kein Ausdruck mehr."

Ich bedanke mich recht herzlich... Find ich in meinem Kommentar nicht, ich hab auch extra mal nachts um 01:41 Uhr die Tage nachgeschaut ...

der Jupp

PS: Übrigens sind mir die Unterschiede bekannt ... Aber ich glaube, man muss hier nicht alles bekannt machen, oder wünschen Sie meine Vita?! Ironie on und off.
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