Am späten Nachmittag des gestrigen Dienstags hat eine 30-jährige Frau in Untermarchtal (Alb-Donau-Kreis) versucht, sich mit einem Holzkohlegrill das Leben zu nehmen. Wie die Polizeidirektion Ulm mitteilt, sperrte sie sich dafür mit dem rauchenden Grill in die Wohnung ein. Die zur Hilfe eilende Großmutter der Frau verlor kurz nach Betreten der Wohnung das Bewusstsein. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater, die zur Hilfe eilten, zogen sich Rauchgasverletzungen zu. Die Großmutter verstarb trotz versuchter Reanimation der Rettungskräfte noch vor Ort. Die 30-jährige Frau wurde mit schweren Verletzungen durch den Rettungshubschrauber in eine Ulmer Klinik transportiert. Der Ehemann, die Mutter und der Großvater mussten ebenfalls mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Drei eingesetzte Feuerwehrmänner zogen sich zum Teil schwere Rauchgasverletzungen zu. Sie kamen ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.
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Kommentare
Ich geh jetzt nach Haus ins Bett - schönen Tag!
Auch wenn es "nur" FF'ler waren, macht es die Sache übrigens nicht besser.
Wer von uns ist nicht schon mal in einer brenzliche Situation gekommen ohne es vorher zu ahnen ! ? Ich schon mehrfach ! Wenn das passiert wäre hätte ich mich über ähnliche Kommentare sicher gefreut !
MfG
Dr. F. Naujoks, ÄLRD Kreis Offenbach (Hessen)
Alles Privatmeinung
ich bin tatsächlich Pflasterkleber, männliche Krankenschwester, Krankenwagenfahrer usw. Aber wenn ich den eigentlich sonst liebevoll gemeinten Ausdruck des "Feuerpatschen" nicht mehr verwenden darf, musst du mir es schon über die Redaktion verbieten lassen (da, wo ich herkomme, nennen die Feuerwerker uns Krankenkutscher und wir sie im Gegenzug halt Feuerpatschen - seit über 20 Jahren - nur Dich stört's scheinbar!).
Ansonsten heißt es "die Pressluftatmung" hat versagt (als ganze, nicht nur das Gerät) ODER wie bei Dir, wenn das Gerät nur gemeint ist.
Also mecker weiter an fremden Texten anderer Klugs...
gruß, michael
Du solltest einmal Deine Kommunikationsstruktur überprüfen. Dein Statement zu dem Einsatz war diffamierend und unprofessionell. Und ich denke nicht, dass ich als Einziger dies so sehe. Der Begriff "Feuerpatsche" ist ein Jargonbegriff und doppelt belegt.
Mit kam. Gruß,
Uwe