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Gesund altern im Rettungsdienst

08.11.2013, 11:51 Uhr

Foto: Köhler/DRK

Pilotprojekt Gesundheitsmanagement für Rettungsassistenten

Mit einem betrieblichen Gesundheits- und Altersmanagement startet der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe als erster und einziger Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz ein Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung im Rettungsdienst. Unter dem Motto „Gesund Leben retten“ wird ein Gesundheits- und Altersmanagement für die rund 700 im Rettungsdienst tätigen Rettungsassistenten und Rettungssanitäter eingeführt. Das aus EU-Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Projekt wird in Deutschland derzeit von 15 Rettungsdiensten umgesetzt. Bundesweit ist der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe dabei der Projektteilnehmer mit den meisten Mitarbeitern. Ziel des Gesundheitsmanagements ist die altersgerechte Anpassung des Arbeitsplatzes Rettungsdienst sowie die Gesundheitsförderung und die Krankheitsprävention.

Zum offiziellen Start des Projekts veranstaltet der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe zwei Gesundheitstage, um die Mitarbeiter sowohl über das Projekt als auch über Möglichkeiten des gesunden Alterns im Beruf des Rettungsassistenten zu informieren. In Kooperation mit der Barmer GEK haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich zu den Themen Ernährung, Stressbelastung und Bewegung zu informieren und aktiv zu werden. Zusätzlich bieten weitere Kooperationspartner Workshops zu Lauftraining, Umgang mit Arbeitsmaterialien im Rettungsdienst und Selbstverteidigung an. An den Gesundheitstagen nehmen Mitarbeiter aus den Landkreisen Alzey-Worms, Bad Kreuznach, Birkenfeld, Mainz-Bingen sowie den Städten Mainz und Worms teil.

Kommentare

08.11.2013, 14:09 Uhr von Stefan
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich noch vor meiner Rente solch einen Tragestuhl oder den einer anderen Marke zu meiner Unterstützung von meinem Arbeitgeber erhalten werde.
08.11.2013, 14:35 Uhr von Jan
08.11.2013, 15:57 Uhr von Stefan
@Jan
Besten Dank für dein Angebot. In meinem nächsten Leben gerne. In diesem wird das wohl nichts mehr ... :-( Aber wer weiß, Dir und deinen Kollegen ein zufriedenes Arbeiten!
Viele Grüße aus dem nicht-kommunalen und ausschreibungsfreien Südwesten.
08.11.2013, 18:51 Uhr von chris
so ein Tragestuhl gehört in zwischen in Bayern auch zur Ausrüstung der Neufahrzeuge !
08.11.2013, 18:54 Uhr von Robert
Auch bei uns im Ruhrgebiet sind solche Hilfsmittel auf denn Fahrzeugen verlastete :0) Zum Glück :0))
09.11.2013, 11:36 Uhr von Johannes
Was hat das jetzt wieder mit Ausschreibungen und Verstaatlichung zu tun? Nichts!
Das hat was mit dem Interesse des Arbeitgebers an seinem Arbeitnehmern zu tun. Da kann man keine Trennung zwischen öffentlicher Hand und Unternehmer - was auch eine HiOrg ist - ziehen. Punkt.
09.11.2013, 19:18 Uhr von Benedikt
09.11.2013, 22:58 Uhr von Achim
@Johannes

Du arbeitest sicherlich nicht bei Platzhirsch im Ländle?
Ich möchte es mal so ausdrücken: ich kann es nicht komplett ausschließen dass man hier schon mal etwas von Mitarbeiterzufriedenheit und Gesundheitsprävention gehört hat.
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