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rund um das Thema Rettungsdienst.

Wasserrettung – eine rettungsdienstliche Herausforderung

25.05.2012, 12:40 Uhr

RETTUNGSDIENST im Juni

Warum kann nur noch jeder dritte 11-Jährige anständig schwimmen? Was läuft bei der Wasserrettung schief? Und ist die Notfallmedizin nur ungenügend auf Wasserunfälle eingerichtet? Keine Frage: Der Wasserrettungsdienst führt ein Randdasein, was auch an der vergleichsweise geringen Zahl der Notfälle liegt. Das Wissen um diese Missstände ruft laut nach regelmäßigen Fortbildungen und Erfahrungsaustausch von ehrenamtlichen Wasserrettern und dem hauptamtlichen Rettungsdienst- und Klinikpersonal.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • Burn-out eine Modeerscheinung? Seelische Gesundheit für extrem Belastete
  • Können Viertklässler reanimieren? Evaluation der Erste-Hilfe-Ausbildung an bayerischen Grundschulen
  • Medi-Share: Medikamenten-Austauschprogramm in Oberösterreich

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

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Kommentare

08.06.2012, 14:41 Uhr von Jeremias
Bin selbst Ehrenamtlicher in der DLRG und hab am gestrigen Feiertag das aktuelle Heft auf der hiesigen BRK-Rettungswache lesen können. Supi, dass Ihr Euch diesem wichtigen Thema mit diesem tollen Heft gewidmet habt. Auch für mich war vieles interessant - und zum Teil auch neu! Ich denke, dass die Wasserrettung zukünftig verstärkt in den Fokus des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstes rücken wird. Fehlende bzw. zu weit entfernte Druckkammern für Tauchverunfallte sind ja heuer schon ein Riesenproblem! Und Facebook-Partys an unbewachten Seen sind ja auch keine Seltenheit mehr.
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