﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>S+K Verlag: Aktuelles</title><link>http://www.skverlag.de/</link><description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description><language>en</language><image><title>S+K Verlag: Aktuelles</title><url>http://www.skverlag.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.skverlag.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 12:25:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Katastrophenschutz auf dem aktuellen Stand?</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/katastrophenschutz-auf-dem-aktuellen-stand.html</link><description>IPPNW kritisiert Länder</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/6d58ca4350.jpg" hspace="5" align="left" />Anlässlich der Innenministerkonferenz in Hannover kritisiert die deutsche Sektion der Organisation „International Physicians for the Prevention of Nuclear War“ (IPPNW) die Verzögerung der eigentlich „dringend notwendigen“ Verbesserung der „Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz“. Sie fordert, dass auf Grundlage der „vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen mit Atomunfällen“ weiträumige Evakuierungen geplant und vorbereitet werden sollten und wünscht sich als erste direkte Maßnahme, dass weiträumig, schnell und mehrfach Jodtabletten für alle Erwachsenen ausgegeben werden.Verantwortlich für eine nachhaltige Verbesserung seien die Innenminister der Länder, die u.a. auf nicht erforderliche und langwierige, neue Wahrscheinlichkeitsberechnungen für den Eintritt eines Atomunfalls verwiesen. Eine Arbeitsgruppe „Fukushima“ der Länder habe rund zwei Jahre damit verbracht, den „derzeitigen Ist-Stand der Katastrophenschutzplanungen“ zu erheben. Unter Verweis auf eine „Sonderprüfung der Reaktorsicherheitskommission“ des Bundes würden die Länder keinen akuten Handlungsbedarf sehen. So ließ etwa der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger unter Verweis auf die Sonderprüfung ausrichten, dass der Unfall von Fukushima „nicht auf deutsche Verhältnisse übertragbar“ sei und „keine bislang unberücksichtigten Schwachstellen“ im Bereich des Katastrophenschutzes aufgezeigt worden seien.Immerhin wolle man in NRW „in Kürze“ Jodtabletten auf der Grundlage der seit fünf Jahren geltenden Rahmenempfehlungen auf die kreisfreien Städte und Kreise verteilen. Dies allerdings in der Fernzone von 25 bis 100 km auch nur für Kinder, Jugendliche und Schwangere. Unbefriedigend blieben insbesondere die Vorbereitungen für die Evakuierung der Bevölkerung im Falle eines „Super-GAU“: Während im Saarland „planerische Vorbereitungen für eine mögliche Evakuierung für die Bevölkerung in einem 25-km-Radius um das (französische) Kernkraftwerk Cattenom“ bereits bestehen, überlegen die Innenminister auf Basis einer erwarteten Empfehlung der Strahlenschutzkommission des Bundes lediglich, „eine Evakuierungsplanung auf der Basis eines 20 km-Radius fortzusetzen“. Das erstaunt, denn selbst das Bundesamt für Strahlenschutz hielt es in ihrer „Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke“ vom April 2012 für angemessen, von der Notwendigkeit von „Umsiedlungen“ noch in 100 bis 170 km Entfernung vom Unfallort auszugehen.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Fri, 24 May 2013 12:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trauma-Versorgung: Alte Fragen, neue Antworten</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/trauma-versorgung-alte-fragen-neue-antworten.html</link><description>RETTUNGSDIENST im Juni</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/557c37a2d6.jpg" hspace="5" align="left" />Die Versorgung schwerverletzter Patienten trägt viel zum Selbstverständnis der im Rettungsdienst Tätigen bei, kommt aber vergleichsweise selten vor. Aber gerade in einem Einsatzspektrum, das nicht zur täglichen Routine gehört, ist eine kontinuierliche Fortbildung aller Beteiligten nötig. Denn auch das Wissen über die Versorgung Polytraumatisierter unterliegt einem laufenden Wandel. Einige Fragen scheinen auf der Basis einer sicheren Datenlage mittlerweile geklärt zu sein, andere müssen neu gestellt und diskutiert werden. Die Arbeitsgemeinschaft der in Norddeutschland tätigen Notärzte (AGNN) und das Netzwerk TraumaManagement haben deshalb das 1. Barmbeker Minisymposium zur Trauma-Versorgung durchgeführt. Ergebnisse der Veranstaltung finden Sie als ausführliche Artikel in der neuen RETTUNGSDIENST.Weitere Themen in der Juni-Ausgabe sind u.a.:<ul><li>Die Feuerwehren und das Notfallsanitätergesetz: „Weiter für die Gefahrenabwehr aus einer Hand“</li><li>Wenn „chronisch“ zu „akut“ wird: Die exazerbierte COPD</li><li>Die nicht-invasive Ventilation (NIV): Mit wenigen Handgriffen zum präklinischen Erfolg</li></ul>Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich <link fileadmin/images_content/zeitschriften/rettungsdienst/Inhaltsverzeichnisse_2013/rd_6-2013_inhalt.pdf - download "Initiates file download">hier</link> herunterladen.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Fri, 24 May 2013 09:12:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/rd_6-2013_titel.jpg" length ="94801" type="image/jpeg" /></item><item><title>Flughafenfeuerwehr München nun auch mit Rettungsdienst</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/flughafenfeuerwehr-muenchen-nun-auch-mit-rettungsdienst.html</link><description>Airport wird wohl keine Privaten mehr beauftragen</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/ddcbd72794.jpg" hspace="5" align="left" />Die Feuerwehr des Flughafens Münchens ist nun nicht mehr nur für Brände, Technische Hilfeleistungen und Unfälle im Bereich des Airports zuständig, sondern auch für die Erstversorgung Verletzter auf dem Gelände. Dabei geht es erst einmal um Arbeitsunfälle von Mitarbeitern des Flughafens. Alle anderen Patienten werden nach der Erstversorgung so wie bisher vom öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst übernommen und ins Krankenhaus gebracht. Ein Sprecher des Flughafenbetreibers betonte aber vor der Presse, dass im weiteren Verlauf „Synergien zwischen Feuerwehr und öffentlich-rechtlichem Rettungsdienst“ ausgebaut werden könnten. Dazu werde es Gespräche mit dem zuständigen Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Erding geben. Für ihre neue Aufgabe hat die Flughafenfeuerwehr zwei neue RTW vom Typ Mercedes-Benz Sprinter in Dienst gestellt. (POG)]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Thu, 23 May 2013 13:45:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/airport-muenchen_rtw.jpg" length ="91852" type="image/jpeg" /></item><item><title>Akuter Ärztemangel in sechs Bundesländern</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/akuter-aerztemangel-in-sechs-bundeslaendern.html</link><description>Bundesweite Studie legt Ergebnisse vor</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/025f99db4e.jpg" hspace="5" align="left" />In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, dem Saarland und Schleswig-Holstein herrscht ein akuter Ärztemangel. Dies geht aus dem aktuellen „Stellenreport Medizin und Pflege“ des Gesundheitsportals kliniken.de hervor. Der bundesweiten Studie liegt die Auswertung von rund 26.000 Stellenanzeigen aus dem Medizin- und Pflegesektor zugrunde. Laut Report führt Bremen die Liste mit 206 offenen Arztstellen auf eine Million Einwohner an. Das ist 47% höher als der Bundesdurchschnitt, der bei 140 gesuchten Ärzten pro eine Million Einwohner liegt. An zweiter Stelle in der Liste steht die Bundeshauptstadt mit 24% mehr offenen Stellen als der Bundesdurchschnitt: In Berlin fehlen 172 Ärzte pro eine Million Einwohner. Den dritten Platz beim Ärztemangel belegt laut Studie das Saarland mit einem Loch von 166 Ärzten auf eine Million Einwohner (19% über Durchschnitt).Die bundesweit beste ärztliche Versorgungslage hat laut „Stellenreport Medizin und Pflege“ Sachsen vorzuweisen. Dort sind 88 offene Stellen für Ärzte auf eine Million Einwohner ausgeschrieben. Das ist 37% weniger als im Bundesdurchschnitt. Eine ebenfalls vergleichsweise gute Situation testiert kliniken.de Thüringen (89 Ärzte pro eine Million Einwohner gesucht, 36% besser als der Durchschnitt) und Hamburg (auf eine Million Einwohner kommen 91 fehlende Ärzte, 34 Prozent besser als bundesweit).]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 22 May 2013 11:52:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/aerztemangel_01.jpg" length ="44607" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rettungsdienst-Symposien werfen Blicke über die Grenzen</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/rettungsdienst-symposien-werfen-blicke-ueber-die-grenzen.html</link><description>Veranstaltungen in Unna und München</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/307f470c9d.jpg" hspace="5" align="left" />Die H:G – Hochschule für Gesundheit und Sport, die an den Standorten Berlin, München-Ismaning und Unna bei Dortmund den Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ anbietet,&nbsp; veranstaltet in diesem Jahr zwei Symposien, die den Rettungsdienst im benachbarten Ausland im Fokus haben. Die beiden Symposien wenden sich zum einen an die Studenten des Studiengangs, aber auch an das Rettungsfachpersonal und die Notärzte aus der Region. Thema der beiden Symposien ist der „Blick über die Grenze“. Am 8. Juni am Campus Unna wird er in Richtung Dänemark, Niederlanden und Luxemburg geworfen. Vor Ort referieren Ärztliche Leiter Rettungsdienst aus Dänemark und den Niederlanden sowie ein Vertreter des Rettungsdienstes aus Luxemburg. Am 29. Juni am Campus München-Ismaning geht es um den Rettungsdienst in der Schweiz, Österreich und Tschechien.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 22 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/nadler.jpg" length ="37620" type="image/jpeg" /></item><item><title>Brüssel verbessert Katastrophenschutz</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/bruessel-verbessert-katastrophenschutz.html</link><description>Emergency Response Center eröffnet</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/4e5fd0e39e.jpg" hspace="5" align="left" />Gestern wurde in Brüssel das neue Europäische Emergency Response Center (ERC) offiziell eröffnet. Mit dem Zentrum will die Europäische Union den Katastrophenschutz verbessern. Mitarbeiter aus dem Zivilschutz und der humanitären Hilfe koordinieren hier die Aktionen von Such- und Rettungsteams aus den verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten. Schnelle und effektive Hilfe stehe im Vordergrund, erläuterte die Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgiewa (Bildmitte). Das Zentrum soll Experten in Katastrophengebiete entsenden und auch präventiv vor möglichen Katastrophen warnen.An der offiziellen Eröffnung des Emergency Response Centres (ERC) in Brüssel nahmen neben Frau Georgiewa auch José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission (links), und Maroš Šefčovič, Vizepräsident der Kommission und zuständig für institutionelle Beziehungen und Verwaltung, teil. Barroso betonte in seiner Rede, dass das Zentrum einen großen Beitrag für „mehr Europa“ und für mehr Schutz der Bürgerinnen und Bürger leiste. Allein in Europa würden im Durchschnitt jedes Jahr 10.000 Menschen durch Natur- sowie von Menschen verursachte Katastrophen ums Leben kommen, zudem entstünden volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von etwa 15 Mrd. Euro. Zu den Notfalleinsätzen innerhalb kämen auch Missionen außerhalb Europas. Neben den 27 Mitgliedsstaaten sind auch Kroatien, Mazedonien, Island, Liechtenstein und Norwegen an der neuen Einrichtung beteiligt.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Fri, 17 May 2013 13:08:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/emergency-response-center.jpg" length ="82051" type="image/jpeg" /></item><item><title>Erfolgreiches 1. Symposium Leitstelle aktuell</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/erfolgreiches-1-symposium-leitstelle-aktuell.html</link><description>Von der DIN-Normung bis zum Crew Resource Management</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/e09f392188.jpg" hspace="5" align="left" />Das 1. Symposium Leitstelle aktuell am 14. und 15. Mai in Bremerhaven war ein großer Erfolg. Bereits im Rahmen der Veranstaltung geführte Gespräche unterstrichen, dass eine derartige Veranstaltung wichtig und notwendig, wenn nicht sogar längst überfällig war. Auch die erste, noch oberflächliche Durchsicht der Rückmeldebögen unterstreicht das Fazit, dass das Symposium die hochgesteckten Erwartungen der Teilnehmer erfüllt hat. Fachlicher Austausch auf hohem Niveau, sechs auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Themenbereiche, die sich aber dennoch in zahlreichen Aspekten ergänzten. Durch die verbindende Moderation gelang es, die verschiedenen Kernaussagen der Referenten sinnvoll miteinander zu verknüpfen.Hat die DIN-Normung bei der Leitstellenplanung verbindlichen Charakter oder kann sie auch durchaus unberücksichtigt bleiben? Eine Frage, die auch der Referent Günter Rapp letztendlich offen lassen musste. Kommt es allerdings zur Havarie, wird das Land Brandenburg zukünftig sehr gut darauf vorbereitet sein, so die Aussage Ingolf Zellmanns. Und das Ganze unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, wie Jens Petri anhand von Zahlen nachvollziehbar und transparent vermittelte. Seine wichtigste Botschaft: Das wesentliche Kapital einer Leitstelle ist der Mitarbeiter, auch unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet.Dr. Wolfang Lenz zeigte am zweiten Tag Möglichkeiten und Ansätze auf, den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst sinnvoll in die Aufgabenstellungen der Leitstelle zu integrieren, um so noch mehr Versorgungsqualität für die Notfallpatienten zu realisieren. <link record:tt_products:196 - internal-link>Crew Resource Management</link> passt auch in die Leitstelle: Dr. Marcus Rall lebte im Vortrag eine Philosophie der offenen und ehrlichen Kommunikation, die mitreißend und motivierend dazu einlud, tiefer in dieses Thema einzusteigen. Der Abschlussvortrag des Symposiums sollte ein gemeinsamer Aufbruch sein – so zumindest die Botschaft im Vortrag zur Berufspolitik von Achim Hackstein. Mehr zu diesem Thema und zum gesamten Symposium in der nächsten Ausgabe der BOS-LEITSTELLE AKTUELL.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Fri, 17 May 2013 09:55:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/symp-lst_2013_4.jpg" length ="115435" type="image/jpeg" /></item><item><title>Hilfsorganisationen mit „Blackout Day“</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/hilfsorganisationen-mit-blackout-day.html</link><description>Aktion zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/211b571fdc.jpg" hspace="5" align="left" />Am 16. Mai wird es schwarz im Netz. Die Johanniter-Auslandshilfe und 27 weitere Hilfsorganisationen machen im Rahmen der „Aktion Deutschland hilft e.V.“ mit einer gemeinsamen Aktion auf das Leid der Menschen in Syrien und die dringend notwendige Hilfe für Flüchtlinge aufmerksam. Im Zentrum des Aktionstages steht eine Onlineaktion: Auf den Websites aller teilnehmenden Organisationen und ihrer Unterstützer erscheint an diesem Tag eine schwarze Seite sowie ein Video zur dramatischen Situation in Syrien.Die Botschaft der Aktion lautet „Stopp! – Schau hin!“. Ziel ist es, möglichst viel Aufmerksamkeit für das Leid der Menschen vor Ort zu schaffen. Gleichzeitig wird zu mehr politischem und gesellschaftlichem Engagement für ein Ende der Gewalt aufgerufen. Das dringlichste Anliegen aller beteiligten Organisationen ist der freie und sichere Zugang zu den notleidenden Menschen. Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Allein seit Januar 2013 ist die Zahl der Flüchtlinge von 475.000 auf über 1,3 Millionen gestiegen. Gemeinsam mit lokalen Partnern haben etwa die Johanniter bereits 22.000 syrische Flüchtlinge mit lebenswichtigen Hilfsgütern wie Decken, Heizmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln unterstützt.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 15 May 2013 10:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rettungsschwimmen und Erste Hilfe</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/rettungsschwimmen-und-erste-hilfe.html</link><description>38. Bundeswettbewerb in Frankfurt abgehalten</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/f0cb3d0592.jpg" hspace="5" align="left" />Dirk Brade ist Deutschlands bester Rettungsschwimmer. Der Chemnitzer gewann beim 38. Bundeswettbewerb der DRK-Wasserwacht im Rettungsschwimmen die Einzelwertung der Männer. Der 29-jährige Ingenieur ist seit 16 Jahren ehrenamtlich bei der Wasserwacht aktiv. Bei der Mannschaftswertung der Damen haben die Rettungsschwimmerinnen der Wasserwacht Dahlem des DRK Nordrhein gewonnen, bei den Herren die Schwimmer des DRK Bayern aus Viechtach. Bei den gemischten Mannschaften schnitt die Wasserwacht Rostock des DRK Mecklenburg-Vorpommern am besten ab. <br /><br />Auf dem 38. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen, der in Frankfurt am Main stattfand, sahen sich die Teilnehmer vor anspruchsvolle Aufgaben gestellt: Von der Kleiderschwimm- und Tauchstaffel über den Skaterunfall bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung: Die 150 Teilnehmer der 22 Mannschaften aus Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mussten sowohl ihre Fähigkeiten im Rettungsschwimmen als auch ihre Fertigkeiten in Erster Hilfe unter Beweis stellen.Ermöglicht wurde der Bundeswettbewerb durch den Einsatz von fast 200 Ehrenamtlichen, so z.B. Schiedsrichtern, Patientendarstellern, Verpflegungs- und Unterkunftshelfern sowie dem Shuttledienst. Die DRK-Wasserwacht sichert mit 130.000 Mitgliedern an 3.000 Wachstationen deutsche Badegewässer ab. DRK-Wasserretter hatten im vergangenen Jahr insgesamt 50.000 Einsätze, dabei retteten sie rund 250 Menschen vor dem Ertrinken.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Mon, 13 May 2013 16:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rettungsassistenten müssen an Leistungskontrollen teilnehmen</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/rettungsassistenten-muessen-an-leistungskontrollen-teilnehmen.html</link><description>Ablehnung entspricht Arbeitsverweigerung</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/809ed09203.jpg" hspace="5" align="left" />Ein hauptamtlicher Rettungsassistent, der an den für ihn vorgeschriebenen Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt, ist auch verpflichtet, die Leistungskontrollen dieser Veranstaltungen zu absolvieren. Zu diesem Urteil kam die 8. Kammer des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz (Az. 8 Sa 355/12). Im vorliegenden Fall hatte ein Rettungsassistent zwar gemäß seines Arbeitsvertrages die Ausbildungsveranstaltungen besucht, sich jedoch mehrmals geweigert, sich dem Leistungstest der Veranstaltungen zu unterziehen. Sein Arbeitgeber hatte ihm deswegen nacheinander zwei Abmahnungen ausgesprochen. Dagegen zog der Rettungsassistent vor Gericht. Seine Begründung: Weder sein Arbeitsvertrag verpflichte ihn zur Teilnahme an Prüfungen, noch ergebe sich eine solche Verpflichtung aus den maßgeblichen gesetzlichen Regelungen – in diesem Fall aus dem RettAssG. Es bestehe für ihn keine Möglichkeit, die Inhalte der Fortbildung (Intubation, Supraglottische Atemhilfe, Periphere Venenpunktion, Applikation ausgewählter Medikamente und Infusionslösungen und Defibrillation) auch in der Praxis zu fordern. Somit bestehe auch keine Verpflichtung für ihn, die in der Veranstaltung erworbenen Kenntnisse auch tatsächlich umzusetzen. Dies beurteilte das Gericht gänzlich anders. In dem Verhalten des Klägers sah es eine Arbeitsverweigerung: „Der Kläger ist verpflichtet, die für den Erwerb der aufgabenorientierten Fähigkeiten für die Berufsausübungen erforderlichen Ausbildungsveranstaltungen zu besuchen.“ Diese Verpflichtung umfasse auch, sich weisungsgemäß der Leistungskontrolle zu unterziehen. Gerade die vorliegenden Ausbildungsinhalte seien ausschlaggebend für die Fähigkeit des Rettungsassistenten, bei Notfallpatienten lebensrettende Maßnahmen bis zur Übergabe an den Notarzt durchzuführen. Eine Revision gegen das Urteil wurde nicht zugelassen. Dennoch ist der Richterspruch noch nicht rechtskräftig, da die Möglichkeit einer Nichtzulassungsbeschwerde gegen die Revision besteht. Beobachter erkannten dem Urteil eine weitreichende Bedeutung zu. Dadurch werde endgültig klargestellt, dass es eine Verpflichtung zur Teilnahme an Leistungskontrollen nach Fortbildungen gebe, auch wenn diese nicht eigens im Arbeitsvertrag aufgeführt werde. Mittlerweile ist dies in den meisten Arbeitsverträgen allerdings ohnehin der Fall. (POG)]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Mon, 13 May 2013 14:21:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/rd-schule_01.jpg" length ="96228" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>