<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>S+K Verlag: Aktuelles</title>
		<link>http://www.skverlag.de/</link>
		<description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>S+K Verlag: Aktuelles</title>
			<url>http://www.skverlag.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.skverlag.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 14:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erneut Wirbel um die BRK-Wies´n-Wache</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349&#38;cHash=6f583188c5630a38e0b56743dd980b71</link>
			<description>Neuausschreibung der Oktoberfestwache im nächsten Jahr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat sich der Kreisverband München des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) mit unerfreulichen Meldungen über seine Oktoberfest-Sanitätswache auseinanderzusetzen. Ging es im vergangenen Jahr um juristisch strittige Blutentnahmen, stehen nun hygienische Mängel im Mittelpunkt der Kritik. Entdeckt wurden diese Mängel allerdings bei einer Ortsbegehung, die die ärztliche Leitung des BRK München von sich aus gemeinsam mit dem Referat Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München anberaumt hatte. Die Begehung wiederum erfolgte im Rahmen eines für die Wies´n-Wache vom BRK eingeleiteten Qualitätsmanagementprozesses – Fakten immerhin, die deutlich im Widerspruch zu manchen in der Boulevard-Presse zitierten „Insider“-Aussagen stehen, wonach das BRK in der Vergangenheit solche Mängel zugelassen habe. 
Andere Insider sehen denn auch den jüngsten „Wies´n-Skandal“ eher in Zusammenhang mit der für nächstes Jahr geplanten Neuausschreibung der Oktoberfestwache, die seit Jahrzehnten vom Roten Kreuz betreut wird. Das Münchener BRK spricht im aktuellen Fall von „behebbaren Mängeln“, die mittels eines genauen Planes unter Mitwirkung einer Hygienefachkraft beseitigt würden. Allein 2009 seien mehr als 3.700 Patienten versorgt worden, ohne dass es Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen gegeben habe. Der Kreisverband werde sich auf jeden Fall an der Ausschreibung 2011 beteiligen. (POG)]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Falck: Vertraulichkeit war in Tirol 
nicht gewährleistet</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2348&#38;cHash=965c94d78c81610937e42e61a29ba51b</link>
			<description>Heftige Kritik am Ablauf des Ausschreibungsverfahrens</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der dänische Feuerwehr- und Rettungsdienstkonzern Falck hat heftige Kritik am Ablauf des Ausschreibungsverfahrens für den Rettungsdienst im österreichischen Bundesland Tirol geübt. Vor wenigen Wochen war dort die Entscheidung zugunsten der Bietergemeinschaft aus Österreichischem Roten Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hospitaldienst und Österreichischem Rettungsdienst und gegen das Angebot von Falck Österreich gefallen. Falck hob in seiner Stellungnahme zu dem Verfahren zwar positiv hervor, dass überhaupt eine europaweite Ausschreibung auf der Basis „gründlicher und solider Unterlagen“ stattgefunden habe, zeigte aber deutlichen Unmut über die letzte Runde der Ausschreibung. So sei entgegen einer ursprünglichen Ankündigung kein Shortlisting der verbliebenen Bieter durchgeführt worden, weswegen „kein Bieter wissen konnte, wer ausgeschieden wäre, wenn das angekündigte Verfahren durchgeführt worden wäre“. Zudem sei vom Bundesland in dieser Phase auf einmal eine feste Kostenobergrenze eingeführt worden, das ein neues, um 20% der Kosten reduziertes Angebot bei gleich gebliebenem Aufwand notwendig machte: „Wir sind der klaren Auffassung, dass es nicht möglich ist, die Vergabebedingungen mit diesem Betrag zu erfüllen.“ Falck hätte sämtliche Personalkosten aus dem Angebot herausnehmen müssen, um auf das geforderte Niveau zu kommen. Darüber hinaus kritisierte Falck, dass während der gesamten Dauer des Ausschreibungsverfahrens immer wieder vertrauliche Interna über die Angebote der Firma in den Medien erschienen seien: „Dies gibt uns Anlass zu der Befürchtung, dass unser Angebot auch anderen Bietern in die Hände gelangt ist.“ (POG)<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Loveparade“: Einsatz bis an die 
Grenze der Belastbarkeit</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2347&#38;cHash=9d829969339b73a509474613f3dc19b2</link>
			<description>Großschadenslage nach Massenpanik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die „Loveparade“ im vergangenen Jahr im benachbarten Bochum abgesagt wurde, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden konnte, fand sie am vergangenen Samstag wieder im tiefen Westen der Republik statt. Bereits im Vorfeld war die Veranstaltung in Duisburg außerordentlich umstritten, da Polizei und Feuerwehr erhebliche Sicherheitsbedenken geäußert hatten. Nach einem eher schleppendem Besucherfluss füllte sich mit Beginn der Veranstaltung um 14.00 Uhr das dafür eigens mit Bauzäunen abgesperrte Gelände des ehemaligen Duisburger Güterbahnhofs zunehmend. Einziger Zugang bestand über einen Tunnel, der von beiden Seiten des Hauptbahnhofs von den Ravern genutzt werden konnte und zugleich auch als einziger Ausgang diente. Nach 17.00 Uhr kam es infolge einer Massenpanik zu dramatischen Szenen in dem Tunnel und der davorliegenden Zugangsrampe. Dabei kamen am Ort des Geschehens über 10 Personen zu Tode und Hunderte wurden zum Teil schwer verletzt, was zu einer Großschadenslage und einem Katastropheneinsatz mit überörtlicher Hilfe (ÜMANV) führte.
Zur Absicherung der weltweit größten Techno-Party hatten die vier Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD) rund 30 Sanitätsstationen auf dem Veranstaltungsgelände und dem Umfeld errichtet, insbesondere auf den beiden Wegen vom Hauptbahnhof zum Tunnel. Trotz fehlender Feuerwehrpläne standen auch Kräfte der Feuerwehr zum Brandschutz und zur Unterstützung des Rettungs- und Sanitätsdienstes am Veranstaltungsort bereit. Nach Eintritt der Katastrophe eilten die ersten Einsatzkräfte von den benachbarten Sanitätsstationen zur Hilfe. Die aus Sicherheitsgründen ohnehin gesperrte A 59 wurde nach der Massenpanik zur „Klinikmeile“ umfunktioniert, wo neben Behandlungs- und Betreuungsplätzen auch Bereitstellungsräume für die aus ganz Nordrhein-Westfalen nachrückenden Einsatzkräfte entsprechend dem Katastrophen-/ÜMANV-Plan und ein behelfsmäßiger Hubschrauberlandeplatz für die Rettungshubschrauber aller Luftrettungsorganisationen (ADAC, BBK/BPOL, DRF Luftrettung) sowie den SAR-Hubschrauber der Bundeswehr errichtet wurde. Eine Lageerkundung und Dokumentation erfolgte durch über dem Areal kreisende Polizeihubschrauber. Darüber hinaus eilte eine Vielzahl von Notfallseelsorgern zur Einsatzstelle, um Psychische Erste Hilfe (PEH) zu leisten und Betroffene zu betreuen. Zur Vermeidung einer weiteren Panik entschieden sich Verantwortliche und Veranstalter zur Fortsetzung der „Loveparade“, die planmäßig um 23.00 Uhr beendet wurde. Der Großeinsatz dauerte bis 2.00 Uhr in der Nacht. 
Gestern informierte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger die Landtagsfraktionen über den Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen bei der Loveparade: „Das war für alle ein ganz schwieriger Einsatz. Viele von ihnen sind bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit gegangen und haben nach dem schrecklichen Ereignis so schnell wie möglich gehandelt und Verletzte und Betroffene medizinisch und psychologisch betreut. Das verdient unsere Hochachtung“, sagte der Innenminister in Düsseldorf. Nach Angaben des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen waren während der diesjährigen Loveparade rund 4.100 Polizisten aus NRW, anderen Bundesländern und der Bundespolizei eingesetzt, mehr als doppelt so viel wie bei der „Loveparade“ 2007 in Dortmund. Mehr als 5.600 Rettungskräfte und Feuerwehrleute aus ganz NRW waren im Einsatz. „In Duisburg ist mir von eingesetzten Verantwortlichen gesagt worden, dass die Zusammenarbeit beim Rettungseinsatz gut geklappt hat“, sagte Jäger. 
Nachdem am gestrigen Abend eine 21-jährige Frau verstarb umfasst die traurige Bilanz nun 20 Tote und 510 zum Teil schwer Verletzte. Polizei und Hilfsorganisationen haben für traumatisierte Beamte und Rettungskräfte Hotlines zur Einsatznachsorge eingerichtet, deren Rufnummern auf den Internet-Seiten der Polizei NRW und der Bundesverbände einzusehen sind. Heute wird nun auch ein TÜV für Massenveranstaltungen gefordert. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Aus Gründen der Objektivität hat die Polizei Duisburg die Ermittlungen an die Kölner Polizei abgegeben. (Scholl)
&quot;Großveranstaltungen&quot; war das Schwerpunktthema der RETTUNGSDIENST im März 2009. <link http://bit.ly/aqZSWv - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link> können Sie sich das gesamte Heft ansehen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Woche der Helfer“ im Mercedes-Benz-Museum</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2346&#38;cHash=40dbf67b77db469e361b97983a3aad2a</link>
			<description>Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge, Feuerlöschertraining und größter künstlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 3. bis 8. August 2010 dreht sich im Mercedes-Benz-Museum eine Woche lang alles rund um die Faszination Feuerwehr. Höhepunkt der „Woche der Helfer“ ist das Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge auf dem Hügel vor dem Mercedes-Benz Museum. Rund 100 Fahrzeuge aus mehr als acht Jahrzehnten machen die Feuerwehrgeschichte erlebbar. Feuerwehren, Museen und private Sammler stellen ihre Schmuckstücke – von 1923 bis heute – aus. Besucher können sich von Experten durch die Ausstellung führen lassen, und für besonders Interessierte finden während des Wochenendes verschiedene Fachvorträge statt.
Beim Feuerlöschertraining kann selbst Hand angelegt werden: Die Werkfeuerwehr Untertürkheim erklärt, wie Feuer richtig gelöscht werden. Bei der Bergung von Unfallopfern wird vor Ort demonstriert, wie Insassen bei Autounfällen in Sicherheit gebracht werden. Wer dann noch nicht genug hat, der kann sich im Rettungssimulator auf den Kopf stellen lassen und die Erfahrung machen, wie man sich selbst und seine Beifahrer bei einem Unfall mit Fahrzeugüberschlag befreit.
Im Rahmen der „Woche der Helfer“ können Museumsbesucher zum ersten Mal den „Tornado“ im Mercedes-Benz-Museum live beobachten. Vom Guiness Buch der Rekorde wurde die Entrauchungsanlage bereits 2007 zum „weltweit größten künstlichen Wirbelsturm“ gekürt. Die offene Architektur des Museums macht eine außergewöhnliche Variante für den Brandschutz notwendig, und so stand die Natur Vorbild. Im Brandfall entsteht durch zahlreiche Düsen in den Seitenwänden und eine starke Abluftanlage im Deckenbereich ein über 30 m hoher künstlicher Wirbelsturm. Der dadurch gesammelte Rauch wird anschließend ins Freie abgeführt.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu- und Erweiterungsbau der 
Rettungsleitstelle Saarland</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2345&#38;cHash=6cc3df6f943106f1d46d89c3ec753310</link>
			<description>Weichen für die Integrierte Leitstelle sind gestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am vergangenen Freitag fand der Spatenstich für die Integrierte Leitstelle (ILS) Saarland auf dem Saarbrücker Winterberg statt. Im Vorfeld der Inbetriebnahme der ILS im Zwei-Standorte-Modell wird der Betriebsstandort der Rettungsleitstelle (RLS) Saarland „Winterberg“ baulich erweitert und modernisiert. Dass die Baumaßnahme dringend erforderlich ist, begründet der Verbandsvorsteher des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Saar, Landrat Clemens Lindemann damit, dass die im Jahre 1978 erbaute und in den 90er Jahre erweiterte RLS nun aus allen Nähten platzt. Das über die RLS Saarland abgewickelte Einsatzvolumen hat sich seit 1978 vervierfacht. So sind die Einsätze in der Notfallrettung und im Krankentransport von rund 50.000 im Jahr 1980 auf über 190.000 Einsätze angestiegen. Darüber hinaus wird auch der Hausnotruf und die regionale Alarmierung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes bearbeitet, was derzeit insgesamt über 220.000 Ereignisse jährlich umfasst.
In die Baumaßnahme eingeschlossen sind auch Personal- und Funktionsräume des Luftrettungszentrums „Christoph 16“, das damit auch dauerhaft auf dem Saarbrücker Winterberg beheimatet bleiben wird. Der gelbe ADAC-RTH wird auch während der Bauarbeiten auf dem Gelände der RLS Saarland stationiert bleiben, wofür Container aufgestellt wurden. Auch die „autorisierte Stelle“, eine zentrale Einrichtung des Saarlandes zur Administration des landesweiten BOS-Digitalfunksystems, wird in der neuen ILS in einem separaten Stockwerk untergebracht werden. Für das Bauprojekt sind ca. 12 Mio. Euro veranschlagt, die jeweils zur Hälfte auf die reine Baumaßnahme und die sehr aufwendige, teure Leitstellentechnik entfallen.
Der Landesgesetzgeber hat aus Sicherheits- und Redundanzgründen die ILS in einem Zwei-Standorte-Konzept vorgegeben. Neben dem Standort auf dem Winterberg fungiert auch die Haupteinsatzzentrale (HEZ) der Berufsfeuerwehr (BF) der Landeshauptstadt Saarbrücken als Betriebsstandort, die damit zentrale Anlaufstelle für alle landesweiten nichtpolizeilichen Hilfeersuchen wird und einen Sicherstellungsauftrag für eine Million Menschen wahrnimmt. Mit Inbetriebnahme der ILS Saarland im Jahre 2012 werden alle medizinisch-/rettungsdienstliche, wie auch feuerwehrtechnische Hilfeersuchen über die zentrale Notrufnummer 112 am Betriebsstandort Winterberg entgegengenommen und für den Bereich der Feuerwehr über die HEZ der BF Saarbrücken disponiert. Da beide Betriebsstandorte technisch miteinander vernetzt werden, ist die Bearbeitung aller Hilfeersuchen im Verbund der beiden Standorte ohne Zeit- und Informationsverluste garantiert. RETTUNGSDIENST wird nach der Inbetriebnahme der ILS Saarland ausführlich darüber berichten. (Scholl)</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreijährige Ausbildung zum 
Rettungsassistenten in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2335&#38;cHash=1f3c353903cc3a605032a6e35f4ae080</link>
			<description>Ausbildungsvergütung statt Schulgeld</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rote Kreuz in Rheinland-Pfalz bietet ab August eine dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten an. Für die Auszubildenden fallen keine Schulgebühren mehr an wie bisher: Sie erhalten sogar eine Ausbildungsvergütung nach dem zwischen Ver.di und DRK geschlossenen DRK-Tarifvertrag. „Damit hat der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. ein seit über 15 Jahren offenes Problem gelöst“, sagt Norbert Albrecht, Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. „Unter Berücksichtigung des Rettungsassistentengesetzes wurde ein Ausbildungsmodell kreiert, das zum einen dem Gesetz entspricht, eine gute berufliche Qualifikation bietet und dabei die Auszubildenden über drei Jahre hinweg sozial absichert.“ Die Kosten hierfür übernimmt die ausbildende Stelle. Zukünftig schließt jeder Rettungsdienst betreibende Verband mit den Auszubildenden einen Ausbildungs-/Dienstvertrag ab. Dieser regelt alle notwendigen Einzelheiten zum jeweiligen Beschäftigungsverhältnis.
„Wir begrüßen die Einrichtung eines derartigen Modellprojektes“, sagt Frank Hutmacher, zuständiger Gewerkschaftssekretär bei Ver.di Rheinland-Pfalz. „Wir haben uns seit Jahren für die Novellierung des&nbsp; Rettungsassistentengesetzes eingesetzt. Eine dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten ist notwendig, um in Zukunft freiwerdende Stellen mit gut ausgebildetem Personal zu besetzen“, so Hutmacher weiter.
Die Neukonzeption ist nicht mit der auf Bundesebene geplanten Bearbeitung des Rettungsassistentengesetzes gleichzusetzen. Das Modellprojekt wurde initiiert, um den Interessenten eine schulgeldfreie Ausbildung zu ermöglichen, aber auch, um den DRK-Gliederungen eine größtmögliche Sicherheit bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter/innen zu verschaffen. Die Auszubildenden werden innerhalb der insgesamt 36 Monate zunächst als Rettungssanitäter qualifiziert. Nach einer anschließenden Praxisphase, in der das während der Rettungssanitäterausbildung erlernte Wissen im täglichen Arbeitsalltag angewandt und weiter vertieft wurde, folgt die 12 Monate dauernde schulische Ausbildung zum Rettungsassistenten. An deren Ende ist ein Staatsexamen abzulegen. Danach folgt eine weitere 12-monatige Ausbildung auf einer Lehrrettungswache. Gegen Ende der Ausbildung muss ein Abschlussgespräch erfolgreich absolviert werden. Erst dann kann der/die Auszubildende die Erlaubnis beantragen, die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent/in“ führen zu dürfen. Die ersten beiden Kurse nach dem neuen Modell beginnen im August und September 2010 mit jeweils etwa 25 Teilnehmern.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Christoph 31“ mit Leuchtkugel beschossen</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2334&#38;cHash=7377f7501b01dd357350999200fb6ed3</link>
			<description>Pilot konnte sicher landen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Folgenlos blieb am gestrigen Mittwochmorgen der Beschuss eines Rettungshubschraubers in Lichterfelde. Der im Auftrag der Berliner Feuerwehr fliegende und mit einem Piloten sowie einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte „Christoph 31“ des ADAC war gegen 8.40 Uhr zu seinem Klinikstützpunkt in Berlin-Steglitz unterwegs. Der Hubschrauber befand sich in etwa 200 m Höhe über der Kreuzung Dessauer Ecke Lange Straße, als der 59-jährige Pilot eine Leuchtkugel auf sich zukommen sah. Die Leuchtkugel detonierte etwa 100 m vom Hubschrauber entfernt, ohne dass ein Schaden entstand und der Hubschrauber sowie dessen Besatzung unversehrt am Boden landeten. Wer auf den Helikopter geschossen hatte, ist Gegenstand der Ermittlungen, die im Rahmen eines Verfahrens wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr aufgenommen wurden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrzeugbeschaffungen im Landkreis Gotha</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2333&#38;cHash=2df40fc82e08bf7f80cf1660f84d278c</link>
			<description>Schmolke mit neuem RTW und NEF</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Rettungswache Waltershausen (Landkreis Gotha) hat der Rettungsdienst Schmolke e.K. am 13. Juli 2010 einen neuen RTW als Ersatzbeschaffung in Dienst genommen. Hierbei handelt es sich um einen Mercedes Sprinter 316 CDI (120 kW/163 PS) der neuesten Baureihe NCV 3. Das Fahrzeug verfügt über Automatik-Getriebe, VB-Luftfederung der Hinterachse, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent, Rückfahrkamera, Fahrtenschreiber und Unfalldatendatenspeicher sowie eine elektrisch betätigte Schiebetür auf der rechten Seite. Die Sondersignalanlage in LED-Optik besteht u.a. aus einem Warnbalken Admiral von Techno Design, Frontblitzer von Pintsch Bamag und einer Pressluftanlage Typ Martin. Zur medizinischen Ausrüstung zählen Fahrtragensystem Stollenwerk, EKG/Defibrillator Lifepak 12, Beatmungsgerät Medumat Standard, Kapnometrie und Accuvac-Rescue-Absaugpumpe.
Ebenfalls neu in Dienst gestellt wurde ein NEF auf Basis eines VW T5 2,5 TDI. Es ersetzt ein NEF vom Typ MB Vito aus 12/2006 wegen hoher Kilometer-Laufleistung. Das Fahrzeug war zuvor als KTW in Betrieb und wurde durch das Autohaus Stiller Bad Langensalza nach den Wünschen und Vorgaben des Rettungsdienst Schmolke e.K. sowie den Vorschriften der gültigen DIN umgebaut. Zur Ausstattung des Fahrzeuges gehören eine Signalanlage Typ Federal Signal P8000, Frontblitzer Sputnik Nano der Firma Hänsch, Freisprecheinrichtung und Rückfahrwarnsystem. Der Ausbau als KTW durch die französische Firma Gifa wurde durch ein neues Schrank- und Heckauszugsystem ergänzt. Zur medizinischen Ausstattung zählt ein EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Kapnometrie, Absaugpumpe Laerdal Suction Unit und Notfallrucksäcke für Erwachsene und Kinder.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brennende Themen der Notfallmedizin 
auf der „akut“</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2332&#38;cHash=8f3fe66a98bcf09a05fb942be4d4ac1d</link>
			<description>Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 27. und 28. August 2010 findet im Messe Centrum Bremen die „akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung“ statt. Wie bereits zur „akut“-Premiere vor zwei Jahren werden wieder brennende Themen der Notfallmedizin diskutiert, Rettungsszenarien simuliert und von den an der Rettung Beteiligten trainiert. akut bietet über 124 Fachvorträge und Workshops und ist als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. „Rund 2.300 Fachteilnehmer kamen 2008 zur ‚akut’“, berichtet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Dies hat gezeigt, dass ein solches Forum einen hohen Stellenwert für alle Mitglieder der Rettungskette hat. 2010 wollen wir an diesen Erfolg anknüpfen und erneut alle relevanten Gruppen zu einem konstruktiven Dialog zusammenbringen und einen Dreiklang bieten aus wissenschaftlichem Kongress, Fachausstellung und einem Aktionsprogramm für die breite Öffentlichkeit.“</div>
<div>Der Besuch der Ausstellung ist in diesem Jahr kostenfrei. Ein Höhepunkt ist die Rescue Challenge der Vereinigung zur Förderung des deutschen Unfallrettungswesens e.V. – die Deutschen Meisterschaften in der Unfallrettung, die zur Teilnahme an der World Rescue Challenge qualifizieren.</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johanniter in Österreich bieten Erste Hilfe am Hund</title>
			<link>http://www.skverlag.de/s-k-verlag/aktuelles/meldung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2331&#38;cHash=0565b590087353c4f5efd2a8d6fff352</link>
			<description>Auch Maßnahmen bei Kreislaufstörungen und Reanimation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Johanniter in Österreich bieten ab sofort eine Schulung der besonderen Art: Erste Hilfe am Hund ist ein eigens für Hundebesitzer konzipierter Kurs, der Wissen um Vorsorge, typische Krankheiten und Verletzungen bei Hunden sowie die entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen vermittelt. In dem Kurs „Erste Hilfe am Hund“ werden umfangreiche Grundkenntnisse über die häufigsten Krankheiten und Notfälle bei Hunden vermittelt. In Theorie und Praxis werden Untersuchungen und Handgriffe gezeigt, mit deren Hilfe im Ernstfall die Zeit bis zum Eintreffen beim Tierarzt überbrückt werden kann. Darüber hinaus lernt man kleine Verletzungen, z.B. im Pfotenbereich, entsprechend zu versorgen. An realistischen Fallbeispielen und mit Hilfe einer Hundepuppe werden entsprechende Maßnahmen geübt. Die richtige Ausstattung der Hundeapotheke ist in dem Kurs ebenso Thema wie Insektenstiche, Zeckenbisse oder Vergiftungen. Auch Maßnahmen bei Kreislaufstörungen und Reanimation werden vermittelt.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>