﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>S+K Verlag: Aktuelles</title><link>http://www.skverlag.de/</link><description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description><language>en</language><image><title>S+K Verlag: Aktuelles</title><url>http://www.skverlag.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.skverlag.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:43:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Der Mensch in der Leitstelle</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/der-mensch-in-der-leitstelle.html</link><description>Die neue BOS-LEITSTELLE AKTUELL ist da!</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/a757edc9cb.jpg" hspace="5" align="left" />Es geht um Menschen, die an „unserem“ Ende der Leitung stehen oder sitzen – um Leitstellendisponenten. In einem von Datenverarbeitung und Kommunikationstechnik geprägten, rund um die Uhr betriebsbereiten und weitgehend fremdbestimmten Arbeitsumfeld vergessen, vernachlässigen oder verdrängen wir nicht selten, dass es auch (nur?) Menschen sind, die hier arbeiten. Alles, was wir in unseren medizinischen Fortbildungen über Risikofaktoren für Bluthochdruck, Burn-out oder Gefäßleiden gehört haben, gilt auch ganz persönlich für die Kollegen und Mitarbeiter in der Leitstelle.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:<ul><li>Eine der modernsten Einsatzzentralen der Welt: die CISEM in Madrid</li><li>Kostenfalle EDV-System: Was ist sinnvoll, was notwendig?</li><li>Leitstelle Bayreuth/Kulmbach: Einmalige Kooperation von BRK und Feuerwehr</li></ul>Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich <link fileadmin/images_content/zeitschriften/bos-leitstelle/Inhaltsverzeichnisse/bos-la_2_2012_Inhalt.pdf - download "Initiates file download">hier</link> herunterladen.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 16 May 2012 16:43:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/bos-la_2-2012.jpg" length ="76020" type="image/jpeg" /></item><item><title>DRK im Einsatz bei Fan-Ausschreitungen</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/drk-im-einsatz-bei-fan-ausschreitungen.html</link><description>Viele Verletzte nach verlorenem Abstiegskampf in Karlsruhe</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/0d36fcd452.jpg" hspace="5" align="left" />Kurz nach dem mit 2:2 unentschieden ausgegangenen Relegationsspiel zwischen dem Karlsruher SC und Jahn Regensburg am Montagabend versuchten enttäuschte Karlsruher Fans das Spielfeld zu stürmen. Gleichzeitig kam es zu Ausschreitungen im Bereich des Adenauerrings. Trotz schnellem Einschreiten von Polizei und Ordnungskräften, kam es an beiden Orten zu Verletzten, die durch das DRK versorgt werden mussten. Als im weiteren Verlauf die KSC-Geschäftsstelle und der VIP-Bereich von Fans gestürmt wurden, ergab sich eine Situation, in der nicht abzuschätzen war, mit wie vielen Patienten zu rechnen ist. Erschwerend kam hinzu, dass auch die Sanitätsstation des DRK im Bereich der Haupttribüne auf Grund von Krawallen nicht mehr zu erreichen war. Auf Grund dieser Einsatzlage entschied sich die Einsatzleitung des DRK-Ortsvereins Karlsruhe-Stadt e.V. zusammen mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst weitere ehrenamtliche Kräfte zu alarmieren. Außerdem wurden Fahrzeuge des Regelrettungsdienstes in Bereitstellung gebracht. Insgesamt mussten 58 Personen medizinisch versorgt werden. Die überwiegende Anzahl der Verletzten benötigten Wundversorgungen, erlitten Prellungen und Schürfwunden oder kamen mit Pfefferspray in Kontakt. Drei Personen mussten in Karlsruher Kliniken transportiert werden. Eine schwerverletzte Frau kam mit einem Wirbelsäulentrauma in die Klinik, nachdem sie aus ungeklärter Ursache aus ca. 3 m Höhe abgestürzt war. Bei den anderen Kliniktransporten handelte es sich um einen Zustand nach einem Krampfanfall und eine Kopfplatzwunde.Im Einsatz befanden sich auch drei Gerätewagen Sanitätsdienst aus dem Bevölkerungsschutz, die binnen kürzester Zeit einen Behandlungsplatz für 75 Personen auf einem benachbarten Spielfeld hätten aufbauen können. Da sich gegen 1 Uhr die Lage entspannte, konnte auf den Aufbau der Behandlungsplätze verzichtet werden. Die insgesamt 79 ehrenamtlichen Helfer von DRK und ASB waren mit 21 Fahrzeugen vor Ort. Aus dem Regelrettungsdienst standen 13 Fahrzeuge mit 26 Helfern bereit. Neben mehreren Notärzten im Stadionbereich war auch ein Leitender Notarzt vor Ort, um die Einsatzleitung zu unterstützen. Das DRK und der ASB waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich die Lage beruhigt hatte.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 16 May 2012 10:08:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/drk-karlsruhe_krawalle1.jpg" length ="70604" type="image/jpeg" /></item><item><title>Sonderrechte für Bayerns First Responder</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/sonderrechte-fuer-bayerns-first-responder.html</link><description>Gleichstellung mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/9b1d11fe99.jpg" hspace="5" align="left" />Wie das Bayerische Innenministerium gestern mitteilte, haben Ersthelfergruppen oder First Responder, die von den Integrierten Leitstellen für einen Einsatz alarmiert werden und mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs sind, künftig die gleichen Rechte wie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes im Notfall. Da First Responder bisher weder Bestandteil des öffentlichen Rettungsdienstes sind noch Pflichtaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren wahrnehmen, konnten sie bisher nicht die Rechte im Straßenverkehr in Anspruch nehmen, die den Rettungsdiensten und Feuerwehren zustehen. Die Einsatzfahrzeuge durften zwar mit Blaulicht ausgerüstet sein, bei den Fahrten aber waren Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überholverbote und rote Ampeln zu beachten.&nbsp;]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 16 May 2012 09:15:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/firstresponder.jpg" length ="113624" type="image/jpeg" /></item><item><title>37. Bundeswettbewerb Rettungsschwimmen</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/37-bundeswettbewerb-rettungsschwimmen.html</link><description>Versorgung von Unfallopfern im Fokus</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/7bfa3c8efe.jpg" hspace="5" align="left" />Am 19. Mai 2012 findet in Freital bei Dresden der 37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht statt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet werden am kommenden Wochenende die Schwimmhalle und das Umfeld des Sportzentrums bevölkern und unter sich die besten Rettungsschwimmer ermitteln.Die vier- bis sechsköpfigen Teams werden ihr Können neben den Schwimmwettbewerben (Tauch-, Flossen-, Kleider- und Rettungsschwimmen) auch in Fähigkeiten und Kenntnissen in Erster Hilfe, Wasserrettung sowie im Umwelt-, Natur- und Gewässerschutz unter Beweis stellen. In dem zehnstündigen Wettkampfmarathon um Sekunden und Punkte werden die Mannschaften auch den Wettkampfort wechseln müssen. Während die Schwimmwettbewerbe in der Schwimmhalle ausgetragen werden, müssen die Erste-Hilfe-Stationen in Umfeld der Halle stattfinden. Dort werden auch konkrete Unfallsituationen nachgestellt. Dabei kommt es immer auf rasche und fachgerechte Versorgung der Unfallopfer an. Angewendet werden müssen dabei die neuesten Regeln zur Wiederbelebung. Die Veranstalter laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein. Der 37. Bundeswettbewerb findet am 19. Mai 2012 statt, Beginn ist um 8.15 Uhr. Die Siegerehrung ist für ca. 21 Uhr geplant. Stätte ist das „Hains“-Freizeitzentrum, An der Kleinbahn 24, in 01705 Freital.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 16 May 2012 09:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wird die Hilfsfrist in Göppingen eingehalten?</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/wird-die-hilfsfrist-in-goeppingen-eingehalten.html</link><description>Malteser fordern stärkere Beteiligung</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/cff825c7fe.jpg" hspace="5" align="left" />Die Statistik der Hilfsfristen im baden-württembergischen Kreis Göppingen beweist nach Ansicht des Malteser Hilfsdienstes (MHD), die Notwendigkeit, den MHD stärker am Rettungsdienst zu beteiligen. Nach Ansicht der Malteser verlangt vor allem die Situation im Unteren Filstal nach einer Neuorganisation des Rettungsdienstes. Das DRK sieht hingegen nur einen geringen Handlungsbedarf. Konkret geht es dabei um die Besetzung der Rettungswache in Uhingen, die montags bis donnerstags von 7 bis 23 Uhr in der Verantwortung der Malteser liegt. Außerhalb dieser Zeit ist das DRK zuständig, dessen nächste Wache bei der Klinik am Eichert angesiedelt ist. Zudem betreibt das DRK die Wachen in Süßen und Geislingen.&nbsp;Malteser-Chef Edmund Baur erklärte gegenüber der „Südwest Presse“, dass diese Regelung nicht mehr zeitgemäß sei, da die Zahl der Krankentransporte ständig zunehme und dadurch die Gefahr bestehe, dass die gesetzlichen vorgegebenen Hilfsfristen nicht mehr eingehalten werden könnten. DRK-Kreisgeschäftsführer Alexander Sparhuber widersprach dieser Auffassung: „Im Landkreis wird die gesetzliche Hilfsfrist zu 94,6% eingehalten.“ Damit liege man mit an der Spitze im Südwesten. Um die 94%-Marke pendelte die Einhaltung der Hilfsfristen im Bereich der Rettungswagen allerdings auch in den letzten beiden Jahren und lag damit immer knapp unter der gesetzlichen Forderung, dass der Rettungsdienst bei mindestens 95% aller Patienten binnen 10 Minuten einzutreffen hat. Der Blick auf die Statistik zeigt aber, dass es auch in ländlich strukturierten Gebieten durchaus schneller gehen kann. So lagen 2010 z.B. Biberach, der Bodensee-Kreis, Emmendingen und der Schwarzwald-Baar-Kreis deutlich vor Göppingen. Aktuell, so der MHD, schnitten nur 13 von 37 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg schlechter ab als Göppingen. Allein durch eine andere Besetzung der Uhinger Wache könne eine Verbesserung der Lage erreicht werden. (POG)]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Mon, 14 May 2012 10:16:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/malteser-logo.jpg" length ="46381" type="image/jpeg" /></item><item><title>Falck übernimmt wohl Krankentransport in Herten</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/falck-uebernimmt-wohl-krankentransport-in-herten.html</link><description>Offizielles Ergebnis erst am 23. Mai</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/c6a308a882.jpg" hspace="5" align="left" />Wie die Tageszeitung „<link http://www.hertener-allgemeine.de/lokales/herten/Nachfolger-fuer-den-Krankentransport-ist-wohl-gefunden;art995,742746 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hertener Allgemeine</link>“ gestern meldete, sieht es so aus, als wenn die Falck Rettungsdienst GmbH den Krankentransport in der nordrhein-westfälischen Stadt Herten übernimmt. Das offizielle Ergebnis soll erst am 23. Mai bekannt gegeben werden, doch deute sich laut Artikel an, dass das Privatunternehmen das beste Angebot abgegeben habe und ab dem 1. August die Einsätze fährt. Bisher wurde der Krankentransport vom DRK durchgeführt, mit dem die Stadt nach langen Differenzen die Zusammenarbeit beendet hat.&nbsp;Falck selbst hat noch keine offizielle Bestätigung der Beauftragung erhalten. Auf RETTUNGSDIENST-Nachfrage bestätigte das Unternehmen aber, ein Angebot in Herten abgegeben zu haben.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Sun, 13 May 2012 16:37:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/falck-rd_01.jpg" length ="107392" type="image/jpeg" /></item><item><title>20 Jahre „Christoph Thüringen“</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/20-jahre-christoph-thueringen.html</link><description>Feierlichkeiten mit gemischten Gefühlen</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/3b3afe57e3.jpg" hspace="5" align="left" />Anlässlich des 20-jährigen Bestehens lud die HDM Luftrettung in Thüringen unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht vorgestern zu einer Feierstunde an der Station Bad Berka (Landkreis Weimarer Land) ein. Rund 80 Gäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Kooperationspartner aus Politik, Rettungsdienst und Medizin. Thomas Münsterer, Geschäftsführer der HDM Luftrettung gGmbH, eröffnete den Festakt und ließ die Geschichte der Luftrettungsstation kurz Revue passieren: „Vor zwei Jahrzehnten haben wir in Thüringen einen Hubschrauber stationiert, um die Luftrettung weiterzuentwickeln. Und dies haben wir erreicht: Bis heute ist die Besatzung zu rund 13.000 Einsätzen gestartet, davon waren über 30 Prozent Nachteinsätze. Als einziger 24-Stunden Intensivtransporthubschrauber in Thüringen sind wir heute ein etabliertes Rettungsmittel.“Marion Walsmann, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Thüringer Staatskanzlei, betonte: „20 Jahre Intensivtransporthubschrauber ‘Christoph Thüringen’ – das ist etwas ganz Besonderes. Bis heute ist er der einzige seiner Art in ganz Thüringen.“ Neben Worten des Lobes wurde aber auch Sorge um den Fortbestand geäußert, da Ausschreibungen und Preisdruck „dieses etablierte System“ gefährdeten, so Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des ASB-Bundesverbandes.Der an der Zentralklinik Bad Berka stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung ist mit zwei Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt. Er ist 24 Stunden täglich einsatzbereit und mit allen – für eine optimale Versorgung von Intensivpatienten notwendigen – medizintechnischen Geräten ausgerüstet. Nachts werden überwiegend Transporte von Patienten zwischen Kliniken durchgeführt. Darüber hinaus werden in der Nacht bei gezielter Anforderung durch einen Notarzt vor Ort auch Notfalleinsätze geflogen. Innerhalb von 15 Minuten kann der Hubschrauber jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometern Luftlinie erreichen. Zum Team gehören acht Piloten, acht Rettungsassistenten und 25 Notärzte.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Fri, 11 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Marl verschenkte Millionen im Rettungsdienst</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/marl-verschenkte-millionen-im-rettungsdienst.html</link><description>Drastische Gebührenerhöhungen zum 1. Juni 2012</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/1b7f526491.jpg" hspace="5" align="left" />Mehrere Millionen Euro sollen der nordrhein-westfälischen Stadt Marl entgangen sein, weil die Leistungen des Rettungsdienstes über Jahre hinweg zu niedrig berechnet wurden. Wie das WAZ-Online-Portal „Der Westen“ berichtet, bezifferten Politiker der Stadt die daraus entstandenen Verluste für die vergangenen 10 Jahre auf rund 7 Mio. Euro. Aufgedeckt wurden diese Mängel, die einer fehlerhaften Buchhaltung der Feuerwehr zu verdanken seien, bereits 2009. Erst ein Jahr später habe jedoch mit der Aufarbeitung begonnen werden können.&nbsp;Die Folge dieser buchhalterischen Panne sind zum Teil drastische Gebührenerhöhungen im Rettungsdienst, die zum 1. Juni 2012 in Kraft treten werden. Danach werden ein gewöhnlicher KTW-Einsatz 110 Euro (bisher 59 Euro) und ein KTW-Einsatz nachts sowie an Sonn- und Feiertagen 364 Euro kosten – ebensoviel wie ein RTW-Einsatz (bisher 295 Euro). Die Kosten für einen NEF-Einsatz bleiben mit 298 Euro (bisher 290 Euro) im Wesentlichen konstant. Künftig soll der Gebührenbedarf zudem jedes Jahr überprüft werden. Einen Zusammenhang mit der Übernahme des Krankentransports durch das DRK im April gebe es nicht, wurde betont. (POG)]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Thu, 10 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/rettungsdienst_19.jpg" length ="73238" type="image/jpeg" /></item><item><title>Bevölkerungswarnung durch Sirenen und Mobiltelefone</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/bevoelkerungswarnung-durch-sirenen-und-mobiltelefone.html</link><description>Neues System in der Schweiz</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/a2c3238c7a.jpg" hspace="5" align="left" />Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Bern erneuert sein Warnsystem. Dabei wird das Polyalert-System der Atos IT Solutions and Services AG das bestehende Infranet der Swisscom ersetzen. Mit dem neuen System können Sirenen gesteuert sowie Mobiltelefone zur Alarmierung und Warnung mittels SMS genutzt werden. Somit können zukünftig auch gehörlose Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Durch die SMS-Texte können neben den Warnhinweisen auch Verhaltensregeln verbreitet werden. Ermittelte Mobiltelefone, die nicht in der Schweiz gemeldet sind, aber in einem Gefahrenbereich genutzt werden, erhalten im Ereignisfall englischsprachige Warnmeldungen und Verhaltensregeln. Damit kann sichergestellt werden, dass auch Besucher und Touristen vor Gefahren gewarnt werden können. Des Weiteren kann durch die SMS-Mitteilungen auch der Teil der Bevölkerung gewarnt und informiert werden, der die Bedeutung der Sirenensignale nicht kennt. In diesem Jahr wird in den ersten Kantonen das neue System eingeführt. Als Pilotkanton hat Glarus mit der Optimierung der Bevölkerungswarnung begonnen.&nbsp;Gegenüber Deutschland wird in der Schweiz trotz alternativer und innovativer Warnsysteme auch weiterhin auf ein flächendeckendes Sirenenwarnsystem gesetzt. Dazu sollen bis Ende 2013 in 16 Kantonen 700 Sirenen des Wasseralarms und bis Ende 2015 alle 4.700 Sirenen des Allgemeinen Warnsystems in der gesamten Schweiz auf Polyalert umgestellt werden. Darüber hinaus werden alte Sirenen, die nicht kompatibel sind, vorrangig ersetzt. Mit den hochsicheren Systemen und Netzen ist auch beim Ausfall von einzelnen Systemkomponenten ein sicherer Weiterbetrieb des Gesamtsystems Polyalert sichergestellt. Die Aufgaben im Warndienst der Schweiz sind auf drei Träger, nämlich Bund, Kantone und Betreiber, durch die Alarmierungsverordnung (AV) verteilt. Dabei ist der Bund durch das BABS in Bern für die Festlegung der Anforderungen der technischen Systeme, deren Genehmigung sowie für die Festlegung der Mittel zur Verbreitung der Warnung und Verhaltensregeln zuständig. Die Kantone sorgen für die Planung der Alarmierung sowie für die Sicherstellung der Informationsweitergabe an die Behörden und die Alarmierung, während die Betreiber von Stauanlagen für das Wasseralarmssystem zuständig sind. (Scholl)]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Wed, 09 May 2012 11:57:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/hochwasser_01.jpg" length ="117031" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rettungsdienstgesetz Sachsen-Anhalt passiert Kabinett</title><link>http://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/rettungsdienstgesetz-sachsen-anhalt-passiert-kabinett.html</link><description>„Größerer Spielraum durch Konzessionsmodell“</description><content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.skverlag.de/typo3temp/pics/090b6ed011.jpg" hspace="5" align="left" />Die Landesregierung Sachsen-Anhalt hat den Entwurf eines neuen Rettungsdienstgesetzes zur Anhörung freigegeben. Der für das Rettungswesen zuständige Minister Holger Stahlknecht (CDU) betonte, dass es oberstes Gebot und primäres Ziel der Novellierung sei, mit dem neuen Gesetz Rechtssicherheit für alle am Rettungsdienst Beteiligten herzustellen. Zur Durchführung der Rettungsdienstleistungen sieht der vorliegende Gesetzentwurf das so genannte Konzessionsmodell vor. Gegenüber dem Submissionsmodell wird den Landkreisen und kreisfreien Städten ein wesentlich größerer Spielraum bei der Gestaltung des Rettungsdienstes ermöglicht, heißt es in der Presseerklärung. Neu im Entwurf ist auch, dass darin die speziellen Aufgaben der Wasser- und Bergrettung berücksichtigt worden sind. Auch für diese Dienste können die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte in Abgrenzung zum bodengebundenen Rettungsdienst Konzessionen erteilen.Ein weiterer Schwerpunkt der Novellierung ist, die Notarztversorgung durch stärkere Einbeziehung der Krankenhäuser sicherzustellen. So sollen künftig die Krankenhäuser grundsätzlich verpflichtet werden, ärztliches Fachpersonal für die notärztliche Versorgung bereitzustellen. Ebenfalls von der Neuregelung betroffenen sind die Leitstellen. Der Gesetzentwurf empfiehlt den Landkreisen und kreisfreien Städten, gemeinsame Integrierte Rettungsdienstleitstellen zu betreiben, sieht aber zwangsweise Zusammenschlüsse nicht vor. Darüber hinaus eröffnet der Gesetzesentwurf die Möglichkeit, mit dem Land gemeinsame Leitstellen zu vereinbaren, was hieße, dass Rettungsdienstleitstelle und Polizeidienststelle gemeinsame Räumlichkeiten nutzen könnten. Stahlknecht wies aber auch darauf hin, dass nach einem Erfahrungszeitraum von vier Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes die landesweite Struktur der Rettungsdienstleitstellen durch eine unabhängige Kommission, die von seinem Ministerium im Benehmen mit dem Landesbeirat „Rettungsdienst“ berufen werde, auf ihre Leistungsfähigkeit überprüft würden.]]></content:encoded><category>Aktuelles</category><pubDate>Tue, 08 May 2012 16:34:00 +0200</pubDate><enclosure url="http://www.skverlag.de/uploads/media/notarzt_14.jpg" length ="49131" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>
