RETTUNGSDIENST im März: Analgesie durch Rettungsassistenten – Grabenkämpfe ohne Ende?
Mit einem äußerst spannenden Themenschwerpunkt tritt RETTUNGSDIENST im Rahmen seiner aktuellen Ausgabe auf seine Leserinnen und Leser zu. Die Rede ist von der Analgesie durch Rettungsfachpersonal – ein Thema, das polarisiert und zu Diskussionen Anlass bietet. So finden Sie im neuen Heft ausführliche Darstellungen von etablierten Systemen in Europa und den USA, in deren Rahmen die Gabe von Analgetika durch nichtärztliches RD-Personal seit Jahren an der Tagesordnung ist. Daneben werfen wir einen Blick auf den Rettungsdienst beim DRK in Mittelhessen, wo die präklinische Analgesie durch RettAss mit Morphin unter Zugrundelegung detaillierter Algorithmen klar geregelt ist. RETTUNGSDIENST bringt entsprechende Erfahrungsberichte und zeigt, wie die ärztlichen Vereinigungen und die Berufsverbände des RD-Personals zum Thema stehen. Abgerundet wird das Ganze durch eine juristische Würdigung des Sachverhalts sowie durch Fortbildungsbeiträge zur Schmerztherapie.
Weiterhin lesen Sie in der März-Ausgabe:
- Die ILS: Feuerwehr und Rettungsdienst unter einem Dach
- Ausschreibungen: Was bedeuten sie für den Rettungsdienst?
- Zertifizierte Fortbildung: Der Psychiatrische Notfall
- Jede Minute zählt: First Responder in Niederösterreich
- Falck ante portas: Die Dänen kommen ...
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