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rund um das Thema Rettungsdienst.

Telemedizin im Rettungsdienst


Wie kann man mit Informationstechnologie die Arbeit im Rettungsdienst vereinfachen? Welche Routineaufgaben halten vor, während oder nach dem Einsatz auf oder in welchen Situationen hätten Sie gerne zeitnah Informationen (z.B. Algorithmen) abgerufen? Oder stehen Sie IT im Rettungsdienst sogar skeptisch gegenüber? Beteiligen Sie sich hier an der Umfrage eines Forschungsprojekts am Fachgebiet „Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik“ (Prof. Dr. Oliver Thomas) der Universität Osnabrück in Kooperation mit den ÄLRD von Stadt und Landkreis Osnabrück (Nicole Steinsiek und Dr. Andreas Mennewisch) sowie dem S+K-Verlag.

1. Nennen Sie bitte Ihre derzeitige höchste medizinische Qualifikation 

Rettungshelfer, Rettungshelfer NRW

 

Rettungssanitäter

 

Rettungsassistent

 

Lehrrettungsassistent

 

Nicht-Rettungsdienstliche Sanitäter-Ausbildung (z.B. Einsatzsanitäter MHD, Sanitätshelfer, San A/B/C, SHL, SDL, …).

 

(Fach-) Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger

 

(Fach-) Arzt mit Zusatzbezeichnung Notfallmedizin / Fachkunde Rettungsdienst (mit Qualifikation „Notarzt“)

 

(Fach-) Arzt ohne Zusatzbezeichnung Notfallmedizin / Fachkunde Rettungsdienst (ohne Qualifikation „Notarzt“)

 

Sonstiges (bitte nach Anklicken im folgenden Textfeld weiter erläutern)

 

2. Werden Sie in einer Führungsposition eingesetzt? (Wenn Sie über keine Führungsqualifikation verfügen, bitte nichts auswählen.)

Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

 

Leitender Notarzt

 

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst

 

Gruppenführer (Brand- und Katastrophenschutz)

 

Zugführer (Brand- und Katastrophenschutz)

 

Führer von Verbänden (Brand- und Katastrophenschutz)

 

Sonstiges (bitte nach Anklicken im folgenden Textfeld weiter erläutern)

 

 

 

3. Wie lange sind Sie schon medizinisch tätig?

Unter 2 Jahre

 

2-5 Jahre

 

5-10 Jahre

 

10-20 Jahre

 

Über 20 Jahre

 

4. Bitte geben Sie Postleitzahl und Land (Nation) Ihrer Rettungswache/Ihres Notarztstützpunktes ein. Wenn Sie an mehreren Wachen oder Stützpunkten eingesetzt werden, nehmen Sie bitte die Daten Ihres Standorts, an dem Sie die meiste Zeit verbringen.

5. Werden in Ihrem Rettungsdienstbereich Algorithmen durch eine übergeordnete Person / Organisation vorgegeben (z.B. dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst)? Wenn ja, wie viel?

Ja, ein Algorithmus ist vorgegeben

 

Ja, 2-5 Algorithmen sind vorgegeben

 

Ja, 6-10 Algorithmen sind vorgegeben

 

Ja, mehr als 10 Algorithmen sind vorgegeben

 

e. Nein, keine Algorithmen sind vorgegeben

 

6. Was für Algorithmen sind in Ihrem Rettungsdienstbereich vorgegeben? 

Reanimation

 

Schlaganfall

 

Akutes Coronarsyndrom

 

Asthma-Anfall

 

Krampfanfall

 

Hypoglykämie

 

(Poly-) Trauma

 

 Sonstiges (bitte nach Anklicken im folgenden Textfeld weiter erläutern)

 

 

 

7. Für welche nicht-ärztlichen Mitarbeitergruppen sind durch die Algorithmen invasive Maßnahmen (z.B. Legen von Venenverweilkanülen, Medikamentengaben, …) freigegeben? Wenn zwischen den Qualifikationen nicht unterschieden wird, bitte alle drei Qualifikationen ankreuzen. 

Rettungsassistenten

 

Rettungssanitäter

 

Rettungshelfer

 

 Sonstiges (bitte nach Anklicken im folgenden Textfeld weiter erläutern)

 

 

 

8. Wie gut schätzen Sie Ihr Wissen zu den Inhalten der Algorithmen ein (inkl. der genauen durch Sie verabreichbaren Medikamentendosierung und aller Handlungsschritte)?

1 – sehr sicher

 

2 – eher sicher

 

3 – weder sicher noch unsicher

 

4 – eher unsicher

 

5 – sehr unsicher

 

9. Waren Sie schon einmal in der Situation, dass Sie in einem Notfall nicht sicher waren, welcher Schritt als nächstes wie zu tun (z.B. Vorgaben aus Algorithmen oder Leitlinien) ist? Wenn ja, wie oft?

Ja, selten (ca. 1-5x pro Jahr) 

 

Ja, mehrmals (ca. 5-10x pro Jahr) 

 

Ja, oft (über 10x pro Jahr) 

 

Nein, ich wusste immer was und auf welche Weise es zu tun war 

 

10. Sind Sie schon einmal von Algorithmen oder Leitlinien abgewichen, weil Sie die Handlungsanweisungen nicht genau kannten? Wenn ja, wie oft? 

Ja, selten (ca. 1-5x pro Jahr) 

 

Ja, mehrmals (ca. 5-10x pro Jahr) 

 

Ja, oft (über 10x pro Jahr) 

 

d. Nein, ich wusste immer was und auf welche Weise es zu tun war 

 

11. Was für Abweichungen von Algorithmen und Leitlinien sind hier beispielsweise aufgetreten?

12. Haben Sie die Möglichkeit, im Einsatz Algorithmen oder Leitlinien nachzuschlagen?

Ja

 

Nein

 

13. Für wie hilfreich würden Sie eine Möglichkeit halten, im Einsatz aktuelle Informationen über Algorithmen oder Leitlinien (Medikamentendosierungen, nächste Schritte, …) abrufen zu können? 

1 – sehr hilfreich 

 

2 – eher hilfreich

 

3 – weder hilfreich noch nicht hilfreich

 

4 – eher nicht hilfreich

 

5 – nicht hilfreich

 

14. Waren Sie schon einmal in der Situation, dass Sie Einsatzdaten (Patientendaten, Vitalparameter, Untersuchungsergebnisse, …) nicht pünktlich zur Patientenübergabe protokolliert haben und diese damit unvollständig an das weiterbehandelnde Personal übergeben haben? 

Ja, selten (ca. 1-5x pro Jahr)

 

Ja, mehrmals (ca. 5-10x pro Jahr)

 

Ja, oft (über 10x pro Jahr)

 

Nein, das ist mir noch nie passiert

 

15. Sind Sie der Meinung, dass ein mit den Medizinprodukten vernetztes elektronisches Protokoll Ihnen helfen könnte, alle Informationen über einen Patienten an das weiterbehandelnde Personal weiterzugeben? 

Ja (freiwillige Erläuterung eine Frage weiter)

 

Nein

 

16. Sind Sie der Meinung, dass ein mobiles Anwendungssystem (z.B. ein einfacher tragbarer Computer wie das iPad oder ein Smartphone/PDA) helfen könnte, Dokumentationsaufgaben leichter zu erfüllen?

Ja, und zwar so: (weitere Eingaben optional)

 

Nein

 

17. Sind Sie der Meinung, dass ein mobiles Anwendungssystem (z.B. ein einfacher tragbarer Computer wie das iPad oder ein Smartphone/PDA) helfen könnte, in Sonderlagen (z.B. einem Massenanfall von Verletzten) den Überblick über die Schadenslage und Verletzten zu behalten? 

Ja, und zwar so (weitere Eingaben optional):

 

Nein

 

18. Denken Sie, durch ein mobiles Anwendungssystem mit Internetzugriff könnten Sie medizinische Informationen (z.B. aus Arztbriefen und Pflegeüberleitungen) einfacher verstehen und den Patienten entsprechend behandeln / versorgen?

Ja, und zwar so (weitere Eingaben optional): 

 

Nein

 

19. Sind Sie mit Forschungsprojekten wie dem „Tele-Notarzt“ (RWTH Aachen) oder der elektronischen Patientenanhängekarte für Großschadenslagen (TU München) vertraut?

Ja

 

Nein

 

20. Denken Sie, dass ein mobiles Anwendungssystem in Situationen helfen könnte, in denen Sie eigenständig medizinische Informationen bewerten und entsprechend handeln müssen (z.B. wenn ein Notarzt den Patienten erst verspätet erreichen kann)?

Ja (freiwillige Erläuterung eine Frage weiter)

 

Nein

 

21. In welchen Situationen könnten Sie sich noch vorstellen, dass mobile Anwendungssysteme Ihnen bei Ihrer Arbeit helfen könnten?

22. Haben Sie Kritik am Einsatz von mobilen Anwendungssystemen bzw. Informationstechnologien allgemein im Rettungsdienst und Katastrophenschutz? Wenn ja, welche?

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