Hinweise zur Erstellung von Manuskripten für unsere Fachzeitschriften
Damit Ihr Beitrag zügig in die Produktion gehen kann, finden Sie hier die wichtigsten Vorgaben zum Erstellen von Manuskripten – von Umfang und Sprache über Abbildungen und Literatur bis zum Korrekturablauf.
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Alle Vorgaben kompakt zum Ausdrucken (2 Seiten, A4; Stand: 7. August 2026):
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1. Allgemeines
Voraussetzung für die Veröffentlichung eines eingereichten Artikels ist, dass dieser noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass das Urheberrecht bei den Autorinnen und Autoren liegt.
Bei jedem Beitrag sind Namen, Titel, Ort und Art der Tätigkeit sowie die vollständige Anschrift inkl. E-Mail-Adresse der Autorinnen und Autoren anzugeben. Zudem werden ein kurzer beschreibender Text zur Person à maximal 300 Zeichen inkl. Leerzeichen sowie ein Porträtfoto für den Autorenkasten benötigt.
Ein Fachbeitrag basiert grundsätzlich auf den eigenen Erfahrungen, Erhebungen oder fachlichen Einschätzungen, d.h. er stellt eigene Forschungsergebnisse, Beobachtungen oder Befunde dar und ordnet diese in den aktuellen wissenschaftlichen Kontext ein. Aus Gründen wissenschaftlicher Güte und Transparenz müssen alle Informationen, die nicht auf der eigenen Arbeit beruhen und der Fachliteratur, anderen Studien oder überprüfbaren Internetquellen entnommen sind, klar gekennzeichnet werden. KI-gestützte Werkzeuge dürfen zur Ideenfindung, zur Textstrukturierung sowie zur sprachlichen, orthografischen und grammatikalischen Überarbeitung genutzt werden. Sollten Quellen mithilfe von KI recherchiert und zur Untermauerung einzelner Textstellen herangezogen worden sein, liegt es in der Verantwortung der Autorinnen und Autoren, sorgfältig zu prüfen, ob die Inhalte dieser Quellen den jeweiligen Textaussagen tatsächlich entsprechen und diese fachlich stützen. Alle verwendeten Quellen sind gemäß den Vorgaben des Verlages vollständig, korrekt und nachvollziehbar anzugeben (s.u.).
2. Sprache
Nur Manuskripte in deutscher Sprache werden akzeptiert. Für die Schreibweise sind der Duden sowie der Pschyrembel maßgebend. Der Verlag behält sich zudem vor, Bearbeitungen nach verlagseigenen Schreibkonventionen vorzunehmen.
3. Umfang und Form
Manuskripte sollten 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht unterschreiten und 16.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten. Manuskripte, die vom vorgesehenen Umfang abweichen, sind vorab mit der Redaktionsleitung abzustimmen.
Der Artikel sollte in einem Textverarbeitungsprogramm wie Word geschrieben werden. Er ist mit zwei kurzen Überschriften zu betiteln und mit einer Einleitung (ca. 600 Zeichen inkl. Leerzeichen) zu beginnen.
4. Abbildungen und Tabellen
Abbildungen und Tabellen sollen in angemessener Zahl und durchgehend nummeriert eingereicht werden. Verweise an den entsprechenden Textstellen sind erwünscht, Bildlegenden und Tabellentitel notwendig.
Für den Artikel wird zudem ein Titelfoto im Querformat benötigt. Fotos und Abbildungen sind separat zu übermitteln; eine Einbindung ins Textdokument ist nicht ausreichend. Sie können per E-Mail oder über einen Filehosting-Dienst verschickt werden. Alle Abbildungen und Fotos müssen eine Auflösung von mindestens 300 dpi und eine Dateigröße von mindestens 1 MB aufweisen. Fotos sollten im Format TIFF, PNG oder als JPEG in allerhöchster Qualität abgespeichert und nicht vorher grafisch überarbeitet und auch nicht via WhatsApp o.Ä. versandt worden sein (Dateikomprimierung).
Die Autorinnen und Autoren sind verantwortlich dafür, dass erkennbar abgebildete Personen die Aufnahme und Reproduktion genehmigt haben. Andernfalls muss die Redaktion darauf hingewiesen werden, dass die Fotos zu anonymisieren sind. Die Rechte an den Fotos und Abbildungen müssen bei den Autorinnen und Autoren liegen oder ihnen muss die Erlaubnis erteilt worden sein, diese zur Veröffentlichung zu nutzen. Zur Not können Motivvorschläge als Screenshot oder Link in das Manuskript eingefügt werden, damit diese oder ähnliche Motive vom Verlag direkt angefragt werden können.
Fotos und Abbildungen dürfen mit KI erstellt werden; enthalten sie jedoch Daten aus externen Quellen, müssen diese eindeutig angegeben werden. Zusätzlich ist stets offenzulegen, welches KI-System zur Bildgenerierung verwendet wurde.
5. Literatur
Literatur bzw. Quellen, auf die sich der Text bezieht, sind in der Literaturliste aufzuführen. Die Liste ist chronologisch geordnet, d.h. die Quellen werden nach ihrer Erwähnung im Text aufgelistet und entsprechend nummeriert. Wenn Quellen angegeben werden, sind mindestens zwei und maximal 30 Literaturstellen anzuführen. Verweise auf Gesetze können direkt im Fließtext erwähnt werden (z.B. „nach § 4 NotSanG“), ebenso DIN-Angaben (z.B. „laut DIN XY“). Sie müssen in der Literaturliste nicht erneut aufgeführt werden.
Alle wörtlichen Übernahmen im Text sind als Zitat kenntlich zu machen und direkt mit der Quelle und der entsprechenden Nummer in Klammern zu versehen (keine Fußnoten!). Auch paraphrasierte Textstellen mit inhaltlichen Übernahmen (indirekte Rede) müssen mit der Quelle in Form der entsprechenden Nummer in Klammern am Ende des entsprechenden Satzes bzw. Absatzes versehen werden. Insbesondere eigene Meinungen oder Bewertungen sollten hervorgehoben werden, wenn sie auf rein subjektiver Einschätzung beruhen.
Die Autorinnen und Autoren sind für den Inhalt des Artikels (Korrektheit, Aktualität) und für eine korrekte Zitation verantwortlich. Die Literaturangaben folgen den untenstehenden Schemata. Für die Vornamen der Verfasserinnen und Verfasser werden Initialen nachgestellt. Bei mehr als vier Autoren werden drei Namen aufgeführt und die übrigen Verfasser mit „et al.“ zusammengefasst. Bei einem Sammelband sind immer die Namen der Autorinnen und Autoren des jeweiligen Kapitels sowie der Kapitelname und die entsprechenden Seitenzahlen zu nennen. Bei einem englischen Titel ist dieser nach MLA-Großschreibregeln anzugeben. Ist das Veröffentlichungsdatum einer Quelle unbekannt, ist die Abkürzung „o.J.“ (ohne Jahr) anzugeben.
Zeitschriftenbeiträge
Autorennamen und Initialen der Vornamen – Erscheinungsjahr – vollständiger Titel der Arbeit – abgekürzter Titel der Zeitschrift (Index medicus) – Jahrgangsnummer/Bandzahl – Heftnummer/Ausgabe arabisch – Seitenzahl der ersten und letzten Seite – DOI.
Beispiel: Bost N, Crilly J, Patterson E et al. (2010) Clinical Handover of Patients Arriving by Ambulance to the Emergency Department – A Literature Review. Int Emerg Nurs 18 (4): 210-220. DOI: 10.1016/j.ienj.2009.11.006.
Bücher / Monografien
Autorennamen mit Initialen der Vornamen – Erscheinungsjahr – vollständiger Buchtitel – ggf. Auflagennummer – Verlag – Verlagsort.
Beispiel: Larsen R (1990) Anästhesie. 3. Aufl., Urban & Schwarzenberg Verlag, München, Wien, Baltimore.
Sammelbandbeiträge
Autorenamen und Initialen der Vornamen (in Bezug auf das referenzierte Kapitel) – Erscheinungsjahr – Titel des Beitrages/Kapitels – Name/Initialen des Vornamens der Herausgebenden – Titel des Buches – ggf. Auflagennummer – Verlag – Verlagsort – Seitenzahl der ersten u. letzten Seite des Kapitels.
Beispiel: Poch JP (1997) Verbrennungen und Verbrühungen. In: Sauer H (Hrsg.) Das verletzte Kind. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York, S. 100-108.
Internetbeiträge
Autorenname (oder falls nicht angegeben Herausgeber) – Erscheinungsjahr – vollständiger Titel des Beitrages – ggf. weitere Informationen zur Quelle (z.B. Herausgeber) – Link – Abrufdatum.
Beispiel: Krempel J (o. J.) Zwischen Blaulicht und Behandlungskabine: Übergabeprozesse in der Schnittstelle Notaufnahme. Städtisches Klinikum Karlsruhe, Deutscher Pflegerat. deutscher-pflegerat.de/download/jens_krempel_zwischen_blaulicht_und_behandlungskabine.pdf (Abruf: 26. Mai 2026).
6. Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI)
KI-gestützte Werkzeuge dürfen zur Ideenfindung, zur Textstrukturierung sowie zur sprachlichen, orthografischen und grammatikalischen Überarbeitung genutzt werden.
Sollten Quellen mithilfe von KI recherchiert und zur Untermauerung einzelner Textstellen herangezogen worden sein, liegt es in der Verantwortung der Autorinnen und Autoren, sorgfältig zu prüfen, ob die Inhalte dieser Quellen den jeweiligen Textaussagen tatsächlich entsprechen und diese fachlich stützen. Alle verwendeten Quellen sind gemäß den Vorgaben des Verlages vollständig, korrekt und nachvollziehbar anzugeben.
Fotos und Abbildungen dürfen mit KI erstellt werden; enthalten sie jedoch Daten aus externen Quellen, müssen diese eindeutig angegeben werden. Zusätzlich ist stets offenzulegen, welches KI-System zur Bildgenerierung verwendet wurde.
7. Korrekturabzüge und Veröffentlichung
Die verantwortlichen Autorinnen und Autoren erhalten einen Korrekturabzug als PDF-Datei per E-Mail. Dieser ist auf sachliche Fehler durchzusehen und mit dem Hinweis „druckreif“ bzw. „druckreif nach folgenden Korrekturen“ zurückzusenden. Erfolgt keine Rückmeldung innerhalb der vom Verlag gegebenen Frist, gilt der Artikel als stillschweigend freigegeben. Mit der Einreichung des Manuskripts zur Veröffentlichung in einer der Fachzeitschriften des Verlages Stumpf + Kossendey räumen die Autorinnen und Autoren dem Verlag das exklusive Nutzungsrecht am Beitrag für die Print- und Digitalausgabe der Zeitschrift ein (inkl. der Bilder). Dieses ist zeitlich unbegrenzt bei digitalen Veröffentlichungen und auf ein Jahr begrenzt bei Printveröffentlichungen.
Vielen Dank für die freundliche Beachtung!
Rückfragen
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E-Mail: bleek@skverlag.de
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Alina Teichler
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BOS-LEITSTELLE AKTUELL:
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