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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
und Gefahrenabwehr seit 1979

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Alarm – und dann?

IM EINSATZ 3/2005

Egal, ob der Piepser geht, die Sirene heult oder eine Durchsage gemacht wird: Wenn eine Alarmierung ausgelöst wird, steigt der Adrenalinspiegel. Um ein unkoordiniertes Vorgehen zu vermeiden, sind nicht nur Übungen hilfreich, sondern auch standardisierte Einsatzstichworte und Einsatzmittel, also Alarm- und Ausrückeordnungen. Aber auch die Anfahrt zur Einsatzstelle sollte mit Bedacht von statten gehen, denn wer mit Sonderrechten fährt, hat mehr Pflichten. Ein vielfältiges Thema.

Die weiteren Themen dieser Ausgabe:

Inhalt der Ausgabe 3/2005

Praxis

S. 7 – 9 Einsatz der Malteser während der Papst-Trauerfeier: Lehrreich für den Weltjugendtag Benedikt Liefländer
S. 18 – 20 Die Übung 'Eudrex' und ihre Lehren: Erfahrungen für den Umgang mit dem EU-Mechanismus Marco K. König; R. Rudolph

Organisation

S. 10 – 13 Zur Notwendigkeit von Alarm- und Ausrückeordnungen: Tipps zur Vorgehensweise Klaus Maurer
S. 25 – 29 Einsatzführung für Schnell-Einsatz-Gruppen: Das Bielefelder Modell Heiner Hofmann

Recht

S. 14 – 19 Einsatzfahrten: Sonderrechte mit Sonderpflichten Ralf Tries

Einsatztaktik

S. 21 – 24 Großübung unter schwierigsten Bedingungen auf dem Kehlstein: MANV mit 55 Verletzten auf über 1.800 m Höhe Markus Leitner
S. 45 – 46 Katastrophenschutzübung 'Oktobersturm' in Berlin: Probleme bei der Einsatztaktik Rolf Erbe

Technik

S. 30 – 35 Konzept der Berufsfeuerwehr Iserlohn: Unterbrechungsfreie Stromversorgung für MANV-Behandlungsplätze M. Dünninghaus
S. 34 – 36 100 Betreuungsgespanne und 117 Betreuungskombis für NRW: Ergänzung mit Verbesserungspotenzial K.-S. Park
S. 37 – 40 eMassage BOS: Eine Alternative zum Funkmeldeempfänger? T. Eggendorfer
S. 41 – 44 Schnell-Einsatz-Gruppen und Einsatzeinheiten: Schneller mit SMS? Jochen Maaß