Egal, ob der Piepser geht, die Sirene heult oder eine Durchsage gemacht wird: Wenn eine Alarmierung ausgelöst wird, steigt der Adrenalinspiegel. Um ein unkoordiniertes Vorgehen zu vermeiden, sind nicht nur Übungen hilfreich, sondern auch standardisierte Einsatzstichworte und Einsatzmittel, also Alarm- und Ausrückeordnungen. Aber auch die Anfahrt zur Einsatzstelle sollte mit Bedacht von statten gehen, denn wer mit Sonderrechten fährt, hat mehr Pflichten. Ein vielfältiges Thema.
Die weiteren Themen dieser Ausgabe:
Inhalt der Ausgabe 3/2005
Praxis
S. 7 – 9
Einsatz der Malteser während der Papst-Trauerfeier: Lehrreich für den Weltjugendtag
S. 18 – 20
Die Übung 'Eudrex' und ihre Lehren: Erfahrungen für den Umgang mit dem EU-Mechanismus
Organisation
S. 10 – 13
Zur Notwendigkeit von Alarm- und Ausrückeordnungen: Tipps zur Vorgehensweise
S. 25 – 29
Einsatzführung für Schnell-Einsatz-Gruppen: Das Bielefelder Modell
Recht
S. 14 – 19
Einsatzfahrten: Sonderrechte mit Sonderpflichten
Einsatztaktik
S. 21 – 24
Großübung unter schwierigsten Bedingungen auf dem Kehlstein: MANV mit 55 Verletzten auf über 1.800 m Höhe
S. 45 – 46
Katastrophenschutzübung 'Oktobersturm' in Berlin: Probleme bei der Einsatztaktik
Technik
S. 30 – 35
Konzept der Berufsfeuerwehr Iserlohn: Unterbrechungsfreie Stromversorgung für MANV-Behandlungsplätze
S. 34 – 36
100 Betreuungsgespanne und 117 Betreuungskombis für NRW: Ergänzung mit Verbesserungspotenzial
S. 37 – 40
eMassage BOS: Eine Alternative zum Funkmeldeempfänger?
S. 41 – 44
Schnell-Einsatz-Gruppen und Einsatzeinheiten: Schneller mit SMS?