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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
und Gefahrenabwehr seit 1979

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Beim schweren Trauma tickt die Uhr

RETTUNGSDIENST im April 2009

Jährlich werden in Deutschland Tausende von Patienten polytraumatisiert in die Klinik gebracht. Was die rettungsdienstliche Versorgung dieser Patienten betrifft, hat man international in den letzten Jahrzehnten einiges dazugelernt. Entscheidend ist, dass prähospital ausschließlich die Versorgung erfolgt, die dem Patienten auch wirklich hilft. Hier tickt die Uhr! Demgemäß gibt es systematische Trainingsprogramme für im Rettungsdienst eingesetztes Personal und Notärzte, die vermitteln, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Die aktuelle RETTUNGSDIENST-Ausgabe greift wesentliche Aspekte der Traumaversorgung auf – so geht es z.B. um die neurologische Untersuchung von SHT-Patienten, die Aufgaben des Helfers am Kopfende, die assistierte Beatmung und die Gefahr der Hypothermie sowie um die Frage, wovon der Patient wirklich profitiert.

 

Weiterhin lesen Sie im April:

Inhalt der Ausgabe 4/2009

Rettungsdienst

S. 14 – 17 Was Sie schon immer über Medizintechnik wissen wollten. Folge 5: Die Blutdruckmessung Thomas Beyer; Axel Bischoff
S. 18 – 21 Erfahrungen in der Flugrettung bündeln: Neues Einsatzprotokoll der Mountain HEMS Association Alexander Franz
S. 22 – 25 Rheinland-Pfalz: Neue Regelungen für die Fortbildung des RD-Personals Roland Lipp
S. 26 – 29 Ersteintreffendes Rettungsmittel: Entwicklung eines Ablaufschemas – Teil 1 Jörg Oberkinkhaus

Fortbildung

S. 30 – 35 Die neurologische Untersuchung beim Schädel-Hirn-Trauma Ralf Schnelle
S. 36 – 39 Erweiterte vs. Basismaßnahmen bei der präklinischen Versorgung Schwerstverletzter Jürgen Gollwitzer
S. 40 – 41 Phase B: Assistierte Beatmung beim Traumapatienten Ulrich Atzbach
S. 42 – 45 Die Aufgaben des „Vomit Officer' bei der Traumaversorgung Armin Hess; Ralf Schnelle
S. 46 Prüfen Sie Ihr Fachwissen: Trauma-Management Thomas Semmel
S. 56 – 57 Phase E: Schutz vor Hypothermie nach Trauma Ulrich Atzbach
S. 58 – 59 ATLS-Schockraum-Management: Teamtraining verbessert die Schnittstelle Präklinik/Klinik Christoph Reimertz; Ulrich Atzbach

Zertifizierte Fortbildung

S. 47 – 55Zertifizierte Fortbildung Zertifizierte Fortbildung – Teil 4: Narkose im Rettungsdienst Marco Reining

Notfallpraxis

S. 60 – 63 Glück im Unglück: Flugzeugabsturz bei Amsterdam René Purgay

Recht

S. 64 – 69 Aus der Rechtsprechung zum Rettungswesen Michael R. Ufer

Magazin

S. 70 – 73 Nürnberger Spielwarenmesse 2009: Viel Neues für die Blaulicht-Freaks Jörn Fries
S. 74 – 77 Stuttgarter Druckkammer: Nicht nur für Tauchunfälle geeignet Peter Poguntke
S. 78 – 79 „Einheitliche Standards gefordert' – Klaus Runggaldier im Gespräch Klaus Runggaldier; Peter Poguntke
S. 80 – 81 Grenzüberschreitender Rettungsdienst: Vereinbarung mit dem Elsass unterzeichnet Holger Scholl; Klaus Wagner
S. 82 – 83 Airbags und Fahrzeugtechnik 2009: Was gibt es Neues? Rolf Erbe
S. 84 – 93 Symposium Notfallmedizin 2009 in Mainz: „Organisation, Leidenschaft und Professionalität' Holger Scholl; Klaus Wagner