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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
und Gefahrenabwehr seit 1979

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Check, Reposition, Immobilisation: Frakturversorgung

RETTUNGSDIENST im Januar 2006

Witterungsbedingt kommt es speziell in den Wintermonaten gehäuft zu Rettungsdiensteinsätzen mit dem Verletzungsmuster „Frakturen“. Anlass genug, dieses wichtige Thema in der aktuellen Ausgabe in den Mittelpunkt zu rücken. Die Untersuchung des Patienten sowie die Reposition und Immobilisation der betroffenen Extremität sind dabei unerlässlich.

Speziell auf dem Sektor der Immobilisation gibt es für den Rettungsdienst eine breite Palette von Versorgungsmöglichkeiten, die ausführlich dargestellt werden. Frakturen stellen auch die häufigsten Verletzungen bei polytraumatisierten Patienten dar. Ein detailliert illustriertes Fallbeispiel gibt Ihnen wieder die Möglichkeit, die Versorgung des Patienten zu verfolgen und zu überdenken. Darüber hinaus finden Sie in der Januarausgabe selbstverständlich wieder aktuelle Meldungen, Reportagen und Hintergrundberichte, z.B.:

Inhalt der Ausgabe 1/2007

Rettungsdienst

S. 14 – 21 Hygienemaßnahmen im Rettungsdienst: Der Hygieneplan Volker Dau
S. 26 – 27 Die Schaufeltrage klemmt! Bald ein Satz mit Vergangenheitswert? Daniel Hülsbusch
S. 84 – 88 RD in Russland Dmitriy Yakshin; Andreas Flemming; Susanne Henneick

Fortbildung

S. 22 – 25 AHA, ERC, ILCOR und Co. Ein kleiner Wegweiser Jan Bahr
S. 28 – 31 Die kleine Frakturenlehre: Grundlagen der Anatomie und Physiologie J. Backen; Frank Scheinichen
S. 32 – 33 Was wäre der Mensch ohne Knochen? Wissenswertes in Zahlen Roland Hörner
S. 34 – 37 Extension von Frakturen: Wer den ersten Zug macht, muss seinen Gegner kennen S. Brandt; Florian Kühl; Gerhard Walter
S. 38 – 39 Neue Vorgaben des Prehospital Trauma Life Support (PHTLS) Ulrich Atzbach; Marcel Schättin; M. Meyer
S. 40 – 41 Normothermiemanagement im luftgebundenen Interhospitaltransfer Olaf Schedler; F. Maibaum; F. Girschick
S. 42 – 45 Das Kendrick Extrication Device® (KED): Möglichkeiten und Grenzen Frank Flake
S. 46 – 49 Kinematik des Traumas Teil 1: Energie und ihre Bedeutung beim Trauma Ulrich Atzbach
S. 52 Prüfen Sie Ihr Fachwissen: Frakturversorgung Thomas Semmel

Notfallpraxis

S. 50 – 52 Angefahrene Person: Fraktur – ein häufiger Einsatzgrund Peer G. Knacke; Petra Saur
S. 69 – 73 Der Fall: „Eingeklemmte Person' – Kasuistik eines Hochrasanztraumas Karsten Knobloch; J. Bender; V. Hubrich; P. Rohmann; Marc Lüpkemann; Ch. Probst; C. Krettek
S. 74 – 75 Ein ganz normaler Krankentransport: Instabilität eines Halo-Fixateurs Claus Kemp
S. 76 – 79 Der Fall: „Blut, Blut, Blut' Kasuistik einer Tumorblutung Karsten Knobloch; Marc Lüpkemann; V. Hubrich; P. Rohmann; Ch. Probst; C. Krettek

Zertifizierte Fortbildung

S. 53 – 68Zertifizierte Fortbildung Zertifizierte Fortbildung – Teil 1: Behandlung von Extremitätenfrakturen Frank Flake

Recht

S. 80 – 83 Was folgt aus dem AGG für die Rettungsdienstorganisationen? M. Kunz