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Der österreichische Rettungsdienst neu gedacht
Online-Symposium zu Berufsfeld, Daten und Technik
Die Universität für Weiterbildung Krems veranstaltet in Kooperation mit dem S+K-Verlag und der Zeitschrift RETTUNGSDIENST am 24. November 2026 von 9.00 bis 17.00 Uhr das Online-Symposium „Rettungsdienstmanagement 2026“. Unter dem Leitgedanken, es brauche ein System, um ein Leben zu retten, widmet sich die Veranstaltung der Weiterentwicklung von Berufsfeld, System und Technik im österreichischen Rettungsdienst.
Unter dem Leitgedanken, es brauche ein System, um ein Leben zu retten, widmet sich die Veranstaltung der Weiterentwicklung von Berufsfeld, System und Technik im österreichischen Rettungsdienst.
Das Programm ist in vier Themenblöcke gegliedert. Block 1 befasst sich mit Systemdesign und den messbaren Anforderungen unterschiedlicher Stakeholder – von Kommunen über Bundesländer bis zur Österreichischen Gesundheitskasse – an Qualität und Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes. Block 2 rückt Kennzahlen als Grundlage der Systemsteuerung in den Mittelpunkt, etwa die Evaluierung des Sanitätergesetzes, das Reanimationsregister sowie weitere Datenbanken. Block 3 widmet sich der Entwicklung vom Sanitäter zur Rettungsfachkraft, u.a. mit einem Beitrag zur geplanten Novelle des Sanitätergesetzes, für den politisch Verantwortliche eingeladen sind. Block 4 thematisiert technische Unterstützungssysteme im Einsatzmanagement, darunter ein Virtual-Operations-Support-Projekt der von Notrufzentrale Niederösterreich sowie Erfahrungen mit telemedizinischen Einsatzfahrzeugen.
Konzipiert wurde das Symposium von Studierenden des Fritz-Sterz-Lehrgangs Rettungsdienstmanagement der Universität für Weiterbildung Krems unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Redelsteiner.
Zum Programm geht’s hier.