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Verlag Stumpf + Kossendey
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DRK in Baden-Württemberg fordert mehr Geld

Neue Fahrzeuge und zusätzliche Mitarbeiter werden benötigt

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg fordert aufgrund der schlechten Einsatzzahlen im Rettungsdienst, die für das vergangene Jahr ermittelt wurden, eine mittel- und langfristige Bedarfsplanung und eine finanzielle Absicherung. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte der Präsident des Landesverbandes, Lorenz Menz, das DRK, das 80% der Notfallrettung fährt, habe „noch nie so viel Personal und so viele Helfer im Einsatz wie jetzt.“ Grund dafür seien der zunehmende Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung sowie die Alarmierung des Rettungsdienstes schon bei kleineren gesundheitlichen Problemen. Die Hilfsorganisationen würden daher mehr Geld benötigen, um neue Fahrzeuge und zusätzliche Mitarbeiter finanzieren zu können.

Auch beim Thema Notfallsanitäter sieht Menz noch Gesprächsbedarf. Noch immer sei nicht geregelt, was von dem Plus an medizinischen Fähigkeiten, das in der Ausbildung vermittelt werde, auch wirklich im Notfall angewandt werden dürfe. Hier müsse das Land für verbindliche Vorgaben sorgen.