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Neue Leitstelle in Bamberg-Forchheim eingeweiht

Rettungsdienst koordiniert künftig von Buttenheim aus

Für rund 28 Mio. Euro ist in Buttenheim die neue Integrierte Rettungsleitstelle für Bamberg und die Landkreise Bamberg und Forchheim in Betrieb gegangen. Sie koordiniert künftig rund 125.000 Einsätze jährlich für ein Drittel der oberfränkischen Bevölkerung.

In Buttenheim ist nach knapp dreijähriger Bauzeit die neue Integrierte Rettungsleitstelle für die Stadt Bamberg sowie die Landkreise Bamberg und Forchheim für rund 28 Mio. Euro in Betrieb genommen worden. Da Hardware, Sicherheitsmaßnahmen und Raumbedarf am bisherigen Standort in Bamberg nicht mehr auf den erforderlichen Stand gebracht werden konnten, hatte der Zweckverband im Juni 2021 den Neubau in Buttenheim beschlossen. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte durch den Vorsitzenden des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bamberg-Forchheim, Landrat Johannes Maciejonczyk, gemeinsam mit den Co-Vorsitzenden Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier und Landrat Hanngörg Zimmermann sowie Staatsminister Thorsten Glauber.

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Die Leitstellendisponentinnen und -disponenten sollen die Notfallrettung für ein Drittel der Bevölkerung Oberfrankens steuern, so Maciejonczyk. Die Zahl der jährlichen Einsätze habe sich seit dem Start der gemeinsamen Leitstelle im Jahr 2010 von 57.000 auf zuletzt 125.000 Einsätze im Jahr 2025 mehr als verdoppelt. Künftig sollen die Einsätze von 313 Feuerwehren mit rund 12.500 Aktiven, fünf Rettungsdiensten, zwei Wasserrettungsorganisationen, drei Einheiten des THW sowie vier Bergwachten koordiniert werden.