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Viele Wege in die Luftröhre
RETTUNGSDIENST 9/2013: Beatmung in der Präklinik
Viele Notfallsituationen im rettungsdienstlichen Alltag sind Ursachen oder Folge von Sauerstoffmangel. Hypoxische Episoden können zu irreversiblen Schädigungen oder sogar zum Tod des Patienten führen. Im Vordergrund unseres rettungsdienstlichen Handelns steht die schnellstmögliche Sicherstellung und Aufrechterhaltung einer ausreichenden Sauerstoffversorgung, unabhängig von der gewählten Methode.
Inhalt der Ausgabe 9/2013
Rettungsdienst
S. 14 – 17
Die Falck-G.A.R.D.-Gruppe: „Wir besitzen ein Alleinstellungsmerkmal'
S. 18 – 25
Mit dem Patienten unterwegs: Zum Schwingungskomfort in Rettungswagen
S. 26 – 30
Ein kleiner Praxistest: Vergleich verschiedener Finger-Pulsoxymeter
S. 80 – 83
Notfallmedizin in Polen: Diagnosestellung durch Medizinische Retter
Zertifizierte Fortbildung
S. 31 – 41
Teil 9: Versorgung von Frakturen und Gelenkverletzungen: Jede verletzte Extremität ist individuell
Fortbildung
S. 42 – 45
Die Intubation im Rettungsdienst: Vorteile, Grenzen und Risiken
S. 46 – 49
Quicktrach & Co.: Wenn gar nichts mehr geht
S. 50 – 53
Handgriffe zur Sicherung der oberen Atemwege
S. 54 – 57
Videolaryngoskopie: Neue Wege zum sicheren Atemwegsmanagement?
S. 58 – 62
Lungenprotektive Beatmung in der Präklinik: Sinnvoll oder Spielerei?
S. 63 – 67
Ultraschall-basierte B-Linien-Diagnostik bei Luftnot: Geeignet für den Rettungsdienst?
Notfallpraxis
S. 68 – 71
Kreislaufstillstand bei 22-Jähriger: Angehörige führten keine Thoraxkompressionen durch
S. 72 – 75
Elektrodenbruch bei Herzschrittmacher: Telefonreanimation bei einem 12-jährigen Jungen
S. 76 – 79
Messerstecherei in Wohnung: Chirurgische Blutung bei unklarer Lage
Magazin
S. 84 – 86
Einstieg in die Offshore-Rettung: DRF Luftrettung verkündet ehrgeizige Zukunftspläne
S. 87 – 89
Der Neue mit den fünf Assistenzsystemen: Mercedes-Benz stellt überarbeiteten Sprinter vor