Stand:
Was nimmt man aus der „heißen Zone“ mit?
TAKTIK + MEDIZIN 1/2021: Lernen aus Einsätzen
Der Terroranschlag in Wien am 2. November 2020, die Tötung von 51 Menschen durch einen Rechtsterroristen in der neuseeländischen Stadt Christchurch am 15. März 2019 und der Angriff eines Einzeltäters am Düsseldorfer Hauptbahnhof am 9. März 2017, bei dem mehrere Personen mit einer Axt verletzt wurden – diese Einsatzberichte stehen im Mittelpunkt der neuen TAKTIK + MEDIZIN. Aus den daraus folgenden Großeinsätzen lassen sich viele Lehren für den Umgang mit derartigen Ereignissen ableiten. Sie zeigen aber auch, wie wichtig das Üben und die Simulation solcher Einsatzlagen sind.
Inhalt der Ausgabe 1/2021
Praxis
S. 8 – 15
9 Minuten zwischen Notruf und Sicherstellung
Terroranschlag in Wien
S. 16 – 21
Die Bedeutung der erst-eintreffenden Einsatzkräfte
Der Anschlag in Christchurch
S. 22 – 27
Der Axt-Angriff am Düsseldorfer Hauptbahnhof
Bewältigung von Amoklagen
Einsatztaktik
S. 28 – 31
Simulation offenbart Kommunikationsschwächen
Amoklauf an einer Schule
Ausbildung
S. 32 – 35
Wichtiges Mittel in der taktischen Schulung
Sandkastendarstellung in der Ausbildung
S. 36 – 39
Stark verbreitet an deutsch-schweizerischen Polizeischulen
Ausbildung in Taktischer Einsatzmedizin
Reportage
S. 40 – 41
Einsatzmedizin stärken und konsequent ausbilden
Kantonspolizei Zürich
S. 42 – 45
Die Einsatzersthelfer Bravo
Medizinische Erstversorgung im Gefecht
S. 46 – 49
Bereitschaftspolizei und Rettungsdienst üben gemeinsam
Win-Win-Situation in Bremen
Technik
S. 50 – 51
Persönliche Schutzweste für Mitarbeitende
Schutz und Rettung Zürich
Taktische Medizin
S. 52 – 55
Immer vom Worst-Case-Szenario ausgehen
Versorgung von Stichverletzungen