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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
und Gefahrenabwehr seit 1979

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Was nimmt man aus der „heißen Zone“ mit?

TAKTIK + MEDIZIN 1/2021: Lernen aus Einsätzen


Der Terroranschlag in Wien am 2. November 2020, die Tötung von 51 Menschen durch einen Rechtsterroristen in der neuseeländischen Stadt Christchurch am 15. März 2019 und der Angriff eines Einzeltäters am Düsseldorfer Hauptbahnhof am 9. März 2017, bei dem mehrere Personen mit einer Axt verletzt wurden – diese Einsatzberichte stehen im Mittelpunkt der neuen TAKTIK + MEDIZIN. Aus den daraus folgenden Großeinsätzen lassen sich viele Lehren für den Umgang mit derartigen Ereignissen ableiten. Sie zeigen aber auch, wie wichtig das Üben und die Simulation solcher Einsatzlagen sind.

Inhalt der Ausgabe 1/2021

Praxis

S. 8 – 15 9 Minuten zwischen Notruf und Sicherstellung Terroranschlag in Wien Christoph Lippay
S. 16 – 21 Die Bedeutung der erst-eintreffenden Einsatzkräfte Der Anschlag in Christchurch C. Ellis
S. 22 – 27 Der Axt-Angriff am Düsseldorfer Hauptbahnhof Bewältigung von Amoklagen David Marten; J. Jepsen

Einsatztaktik

S. 28 – 31 Simulation offenbart Kommunikationsschwächen Amoklauf an einer Schule Eugen Latka; Stefan Laker

Ausbildung

S. 32 – 35 Wichtiges Mittel in der taktischen Schulung Sandkastendarstellung in der Ausbildung Carsten Dombrowski
S. 36 – 39 Stark verbreitet an deutsch-schweizerischen Polizeischulen Ausbildung in Taktischer Einsatzmedizin O. Abdel Aziz

Reportage

S. 40 – 41 Einsatzmedizin stärken und konsequent ausbilden Kantonspolizei Zürich Ernst Hilfiker
S. 42 – 45 Die Einsatzersthelfer Bravo Medizinische Erstversorgung im Gefecht Carsten Dombrowski
S. 46 – 49 Bereitschaftspolizei und Rettungsdienst üben gemeinsam Win-Win-Situation in Bremen A. Blau

Technik

S. 50 – 51 Persönliche Schutzweste für Mitarbeitende Schutz und Rettung Zürich Ernst Hilfiker

Taktische Medizin

S. 52 – 55 Immer vom Worst-Case-Szenario ausgehen Versorgung von Stichverletzungen David Haf; Jan Bräunig