Stand:
Wasserrettung – eine rettungsdienstliche Herausforderung
RETTUNGSDIENST im Juni 2012
Warum kann nur noch jeder dritte 11-Jährige anständig schwimmen? Was läuft bei der Wasserrettung schief? Und ist die Notfallmedizin nur ungenügend auf Wasserunfälle eingerichtet? Keine Frage: Der Wasserrettungsdienst führt ein Randdasein, was auch an der vergleichsweise geringen Zahl der Notfälle liegt. Das Wissen um diese Missstände ruft laut nach regelmäßigen Fortbildungen und Erfahrungsaustausch von ehrenamtlichen Wasserrettern und dem hauptamtlichen Rettungsdienst- und Klinikpersonal.
Weitere Themen dieser Ausgabe:
Inhalt der Ausgabe 6/2012
Rettungsdienst
S. 14 – 19
Burn-out eine Modeerscheinung?
Seelische Gesundheit für extrem Belastete
S. 20 – 23
Können Viertklässler reanimieren?
Evaluation der Erste-Hilfe-Ausbildung an bayerischen Grundschulen
S. 24 – 27
Geht die Wasserrettung in einem Volk von Nichtschwimmern baden?
S. 28 – 33
Tauchen im Rettungsdienst:
Eine kostenintensive Notwendigkeit?
S. 34 – 39
Praxis der Strömungsrettung:
Einsatz für spezialisierte Wasserrettungskräfte
S. 40 – 45
Wasserrettung aus der Luft:
Binnen- und küstennahe Gewässer
S. 46 – 51
Rettungs- und Behandlungskonzepte in der Seerettung:
Horizontale Position hat Priorität
S. 52 – 58
Wasserrettung bei Bootsunfällen:
Mit sportlichem Einsatz und technischem Verständnis
Zertifizierte Fortbildung
S. 59 – 65
Teil 6: Ertrinken, Tauchunfälle und Hypothermie
Fortbildung
S. 66 – 70
Medizinische Besonderheiten der Fließgewässerrettung
S. 71 – 75
EKG-Serie – Teil 5:
AV-Blockierungen
Recht
S. 76 – 81
Beauftragung von Wasserrettungs- und Tauchergruppen in Deutschland durch öffentliche Auftraggeber:
Eine rechtliche Betrachtung