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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
und Gefahrenabwehr seit 1979

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Wasserrettung – eine rettungsdienstliche Herausforderung

RETTUNGSDIENST im Juni 2012

Warum kann nur noch jeder dritte 11-Jährige anständig schwimmen? Was läuft bei der Wasserrettung schief? Und ist die Notfallmedizin nur ungenügend auf Wasserunfälle eingerichtet? Keine Frage: Der Wasserrettungsdienst führt ein Randdasein, was auch an der vergleichsweise geringen Zahl der Notfälle liegt. Das Wissen um diese Missstände ruft laut nach regelmäßigen Fortbildungen und Erfahrungsaustausch von ehrenamtlichen Wasserrettern und dem hauptamtlichen Rettungsdienst- und Klinikpersonal.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Inhalt der Ausgabe 6/2012

Rettungsdienst

S. 14 – 19 Burn-out eine Modeerscheinung? Seelische Gesundheit für extrem Belastete Knud Eike Buchmann
S. 20 – 23 Können Viertklässler reanimieren? Evaluation der Erste-Hilfe-Ausbildung an bayerischen Grundschulen Matthias Igerl; Matthias Endlicher
S. 24 – 27 Geht die Wasserrettung in einem Volk von Nichtschwimmern baden? Dieter Schneider-Bichel
S. 28 – 33 Tauchen im Rettungsdienst: Eine kostenintensive Notwendigkeit? Hubertus Bartmann
S. 34 – 39 Praxis der Strömungsrettung: Einsatz für spezialisierte Wasserrettungskräfte Thilo Künneth
S. 40 – 45 Wasserrettung aus der Luft: Binnen- und küstennahe Gewässer Klaus Graf
S. 46 – 51 Rettungs- und Behandlungskonzepte in der Seerettung: Horizontale Position hat Priorität Wolfgang Baumeier
S. 52 – 58 Wasserrettung bei Bootsunfällen: Mit sportlichem Einsatz und technischem Verständnis Stefanie Holzbach

Zertifizierte Fortbildung

S. 59 – 65 Teil 6: Ertrinken, Tauchunfälle und Hypothermie Stefan Schröder

Fortbildung

S. 66 – 70 Medizinische Besonderheiten der Fließgewässerrettung Bernd Winkler; Tim Piepho; Florian Uhlig; Claus-Martin Muth
S. 71 – 75 EKG-Serie – Teil 5: AV-Blockierungen Ralf Schnelle

Recht

S. 76 – 81 Beauftragung von Wasserrettungs- und Tauchergruppen in Deutschland durch öffentliche Auftraggeber: Eine rechtliche Betrachtung René M. Kieselmann