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Verlag Stumpf + Kossendey
Stumpf + Kossendey Fachverlag für Notfallmedizin
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Wenn der Einsatz zum Risiko wird

RETTUNGSDIENST im Oktober 2008

Über einen langen Zeitraum wurde das Phänomen „Amok“ mit entsprechenden Ereignissen in den USA in Verbindung gebracht. Als Synonym für diese Gewaltakte steht seit dem 20. April 1999 weltweit Littleton/Colorado mit 15 Toten und 24 Verletzten. Seit dem Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium im April 2002 und spätestens seit den Geschehnissen an der Geschwister-Scholl-Schule in Emsdetten im November 2006 sind wir auch in Deutschland von der Amok-Problematik betroffen. Welchen Gefahren ist das Rettungsdienstpersonal in solchen Einsatzlagen ausgesetzt? Wie lässt sich ein maximaler Schutz vor der Bedrohung gewährleisten? Auf welchem Weg kann die Kooperation der Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr verbessert werden? Diesen Fragen geht RETTUNGSDIENST in der Oktoberausgabe nach.

Weiterhin lesen Sie im aktuellen Heft:

Inhalt der Ausgabe 10/2008

Rettungsdienst

S. 14 – 19 Das Phänomen Amok: Wo liegen die Ursachen? J. Meier
S. 20 – 23 Was Sie schon immer über Medizintechnik wissen wollten. Folge 3: Das Blutzuckermessgerät Das Blutzuckermessgerät Thomas Beyer
S. 24 – 27 Der Blick über den Tellerrand: Ein Beitrag zur Konfliktvermeidung an der Einsatzstelle Dirk U. Schmidt-Herholz
S. 28 – 33 Vorbild Amerika? Handlungskonzepte bei Amoklagen in den USA und in Deutschland K. Scherer; F.B. Metzner
S. 34 – 41 Zusammenarbeit von Polizei und Rettungsdienst in konfliktträchtigen Einsatzlagen H.-J. Friedrich
S. 42 – 46 Verhalten bei Amok-Lagen: Zusammenarbeit von Rettungsdiensten und Polizei J. Meier

Zertifizierte Fortbildung

S. 47 – 54Zertifizierte Fortbildung Zertifizierte Fortbildung – Teil 10: Der intraossäre Zugang Thomas Semmel

Fortbildung

S. 56 – 65 Im Überblick: Notfallmedizinische Strategien in besonderen Situationen M. Ashkenazi; Peter Rupp

Notfallpraxis

S. 66 – 73 Emsdetten, 20. November 2006: Amoklauf an einer Schule M. Wilp

Recht

S. 74 – 79 Angriff oder Flucht? Rechtfertigungsgründe Ralf Tries

Magazin

S. 80 – 81 Innovative Medizintechnik im Notarztdienst Clemens Kill; M. Tolde; H. Hartmann
S. 86 – 93 25 Jahre G.A.R.D. Hamburg: Vom Mietwagenbetrieb zum größten norddeutschen Rettungsdienst Detlef Dahlstrom

Luftrettung

S. 82 – 85 „Wenn wir noch keine Luftrettung hätten, müssten wir sie erfinden!' Neue RTH-Station in Mainz Holger Scholl; Klaus Wagner