Stand:
Wenn es im Notfall doch etwas anderes ist
RETTUNGSDIENST 2/2017: Kolibris in der Notfallmedizin
Während sich die Mehrzahl der Einsätze im Rettungsdienst um bekannte und in der Ausbildung behandelte Notfälle dreht, gibt es doch immer wieder Fälle, die auch den gestandenen Retter vor neue Herausforderungen stellen. So sind diese notfallmedizinischen Kolibris (zum Glück) nicht an der Tagesordnung, aber dennoch wert, sich ihrer einmal anzunehmen. Denn nicht immer entpuppt sich der Notfall als das, was man zunächst in Erwägung zieht.
Inhalt der Ausgabe 2/2017
Rettungsdienst
S. 12 – 13
Lyse-Therapie: Vom Außenseiter zum Goldstandard
S. 14 – 17
Taktische Lagen im RD: Experten sehen Paradigmenwechsel als erforderlich an
S. 18 – 21
Übergewichtiger Rettungsdienst? Risikofaktoren mindern – präventive Konzepte etablieren
S. 22 – 27
"Wenn wir nicht mehr können, ist auch der Patient in Gefahr" Rente für Retter mit 60?
S. 28 – 33
Dokumentation im Rettungsdienst Teil 2: Die Dokumentation von Notfalleinsätzen
S. 34 – 42
Public Access Defibrillation: Jeder kann Leben retten!
Zertifizierte Fortbildung
S. 43 – 51
Schussverletzungen: Wie die Kinematik die Traumaversorgung beeinflusst
Fortbildung
S. 52 – 55
Unkontrollierbare innere Blutungen nach Trauma: Wie REBOA Leben rettet
S. 56 – 59
Komplex-fokale Anfälle: Eine Übersicht
S. 60 – 63
Rhythmustherapie zum Mitmachen: Von der Notfall-Eskalation zur definitiven Klinik-Behandlung
S. 64 – 68
Der seltene kardiale Notfall: Angina pectoris mit ST-Hebung bei Schrittmacherpatientin
Notfallpraxis
S. 69 – 71
Der Fall: Einsatz bei "unklarer psychiatrischer Entgleisung"
Recht
S. 72 – 75
(Kein) Rettungsdiensteinsatz: Unnötige Alarmierungen und Mitfahrtverweigerungen
S. 76 – 81
Aus der Rechtsprechung: Zulassung zur Ergänzungsprüfung
Reportage
S. 82 – 87
Notfälle unter Tage: Besonderheiten bei Einsätzen auf Tunnelbaustellen