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Arbeitsgerüst für Offshore-Rettungskette

17.04.2013, 15:09 Uhr

Foto: AREVA Wind/Jan Oelker

Erstes Symposium zu Forschungsprojekt

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Rettungskette Offshore Wind“ unter der Leitung von Prof. Dr. med. Christian Jürgens und der Projektkoordination von Dr. rer. nat. Nils Weinrich – gefördert durch die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) –  können alle Beteiligten auf ein ereignisreiches und spannendes erstes Projektjahr zurückblicken. Um die Zwischenbilanz in eine knappe Parole zu fassen: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in der „Rettungskette Offshore Wind“ ein „belastbares Arbeitsgerüst für die Bewältigung zukünftiger Aufgaben“. Wenngleich „noch einige Fragen auf verbindliche Antworten warten.“ Um diese zu diskutieren und einen Überblick zum Zwischenstand der Forschungen zu erhalten, wird am 26. und 27. April das erste Symposium zum Forschungsprojekt stattfinden, um gemeinsam zu reflektieren und zu diskutieren.

Dass die Rettungskette für medizinische Notfälle in Offshore-Windparks nicht graue Theorie ist, zeigt ein Blick ins Programm, in dem es – neben einem Zwischenstand des Forschungsprojektes selbst – unter anderem auch um folgende Themen geht: Notfallmedizin in Offshore Windparks – Wissen und Vision (Markus Stuhr), Telemedizinisches Rettungsassistenzsystem TemRas (Michael Czaplik), Forschungsprojekt PrimAIR: Konzept zur primären Luftrettung in strukturschwachen Gebieten (Benjamin Käser), Erste Hilfe & Telemedizin in Offshore Windparks (Nils Weinrich u. Gerhard Kraus), Unfall- und Verletzungsmuster in der deutschen Windindustrie – Onshore vs. Offshore (Dirk Dethleff) sowie Instrumente der Rettungskette: Register, Leitlinie und Algorithmen (Klaus Seide/Maja Nielsen), um hier nur einige Vorträge zu nennen. Die zweitägige Veranstaltung findet im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg, Bergedorfer Straße 10, statt. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte m.stuhr@buk-hamburg.de

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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