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Berufliche Alternativen für Rettungsassistenten?

07.01.2014, 09:45 Uhr

Foto: P. Knacke

Umfrage untersucht zudem medizinische Strukturen auf dem Land

Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Universitätsmedizin Greifswald führt im Rahmen einer Doktorarbeit eine Online-Umfrage für Rettungsfachpersonal durch. Zum einem soll untersucht werden, wie groß die Bereitschaft unter den Rettungsassistenten ist, auch in anderen medizinischen Bereichen zu arbeiten, wenn aufgrund von Alter bzw. eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit die Arbeit im Rettungsdienst nicht mehr möglich ist, unabhängig von den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Der zweite Untersuchungspunkt beschäftigt sich mit der Frage, ob der Rettungsdienst in ländlichen Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte die ambulanten medizinischen Strukturen mit den schon bestehenden Ressourcen noch besser unterstützen kann. Auch dazu soll primär die Bereitschaft unter den Rettungsassistenten und Rettungssanitätern ermittelt werden.

Die Studie wird organisiert und finanziert durch die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Universität Greifswald. Die Ergebnisse werden ausschließlich anonym erhoben und ausgewertet. Die Veröffentlichung der Umfrageergebnisse erfolgt in der RETTUNGSDIENST.

Direkt zur Umfrage geht’s hier.


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