
C. Frieß, Prof. Dr. S. Tschupke, K. Enke, N.-R. Castellanos-Herr, F. Ritter (v.l.) (Foto: Ostfalia Hochschule)
Am 18. November traf sich das Projektteam der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften der Fakultät Gesundheitswesen mit Vertretern der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen, um das weitere Vorgehen im Forschungsprojekt „Field Supervision im Rettungsdienst als Weiterbildungsangebot an Hochschulen (FiReWeiaH)“ zu koordinieren. Das Projekt untersucht, wie Field Supervision als strukturierter Ansatz zur Qualitätssicherung – insbesondere in der präklinischen Patientenversorgung – etabliert werden kann. Erwartet wird ein Beitrag zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements sowie zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Rettungsdienst.
Im Rahmen der ESF+-Richtlinie „Öffnung von Hochschulen“ entwickelt die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia Hochschule während der durch die EU und das Land Niedersachsen geförderten Projektlaufzeit von 2,5 Jahren ein wissenschaftlich fundiertes Weiterbildungsangebot für zukünftige Field Supervisoren. Ziel ist ein praxisorientiertes Qualifizierungsformat, das die Professionalisierung des Berufsbildes „Notfallsanitäter“ unterstützt.
Die Johanniter-Akademie übernimmt im Verbundprojekt die Rolle des zentralen Praxispartners. Sie begleitet die Umsetzung im Einsatzalltag und unterstützt die nachhaltige Verankerung der Field Supervision in den Strukturen des Rettungsdienstes.
Weitere Informationen stehen auf der Projektseite der Ostfalia Hochschule zur Verfügung. Kontakt zum Projektteam können Sie über diese E-Mail-Adresse aufnehmen.
Zusätzlich wird es zum Thema „Field Supervision im Rettungsdienst“ auch einen Vortrag auf dem 2. Bildungskongress Rettungsdienst geben, der am 16. und 17. März 2026 in Fürth stattfinden wird. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.
