Angesichts wachsender Risiken durch Katastrophen, Krisen und Konflikte ist die Bedarfsplanung eine zentrale Herausforderung des Bevölkerungsschutzes. Denn es gilt, zwei scheinbar gegensätzliche Ziele miteinander zu verbinden: Effizienz und Resilienz. Gerade diese Balance macht die Auseinandersetzung mit dem Thema so bedeutsam. Die neue IM EINSATZ widmet sich der Bedarfsplanung aus unterschiedlichen Perspektiven. Thematisiert werden das Integrierte Risikomanagement und die fähigkeitsbasierte Bedarfsplanung, aber auch die strategische Lagerhaltung von Material sowie die Einbindung pflegerischer Kompetenz in den Bevölkerungsschutz u.v.m. Damit bietet die letzte Ausgabe in diesem Jahr praxisnahe Einblicke und Impulse für eine vorausschauende und wirksame Vorbereitung auf den Ernstfall.
Der Inhalt im Dezember:
- Präventionsmaßnahme für den Ernstfall: Konstruktion und Funktion von Schutzräumen
(S. Neumann) - Keine Angst vor der radiologischen Lage: Grundlagen zur ionisierenden Strahlung (F. Weykamp)
- Das Integrierte Risikomanagement des BBK: Besser vorbereitet durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (J. Herwig)
- Katastrophenschutz gezielt steuern: Wie kommt man zu einer fähigkeits- und bedarfsgerechten Planung? (N. Herschbach, B. Weber)
- Von der Theorie in die Praxis: Wie strategische Lagerhaltung die Resilienz stärken kann
(F. Haubensak) - Schwachstelle Mensch: Social Engineering und seine Auswirkungen auf den Bevölkerungsschutz
(N. Fabry) - Großveranstaltungen und Extremsituationen: Die Rolle strategischer Kommunikation und Koordination (R. Röttinger, M. Lamb)
- Der Bereitstellungsraum Boden und Luft (Teil 4): Schnittstelle zwischen „Ordnung des Raumes“ und der Zeit (M. Kolbe, D. Herzberg)
- Großeinsatz von Rettungsdienst und PSNV: Maßnahmen am Beispiel des Anschlages in München 2025 (K. Vogelmann)
- Die strategische Verortung der Pflege im Bevölkerungsschutz: Ein Handlungsfeld für professionell Pflegende (M. Peters, F. Hartung)
- Unterschätzt und unverzichtbar: Die pflegerische Kompetenz in Krisen- und Katastrophenlagen
(S. Pesch, J. Pesch) - Das RMRH-System: Mobile schnelle Hilfe für Großschadenslagen (H. W. Kleine-Natrop)
- Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr: Pflichtprogramm und Lebensretter (M. Magnusson)
- Kohlenmonoxid: Nach wie vor unterschätzt?
(S. Hessel)
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