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 <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"> <channel> <title>S+K Verlag: Aktuelles</title> <link>https://www.skverlag.de/</link> <description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description> <language>en</language> <image> <title>S+K Verlag: Aktuelles</title> <url>https://www.skverlag.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url> <link>https://www.skverlag.de/</link> <width>18</width> <height>16</height> <description>S+K Verlag. Der einzige Fachverlag für Notfallmedizin in Deutschland. Bücher, Zeitschriften und Nachrichten rund um das Thema Rettungsdienst.</description> </image> <generator>TYPO3 - get.content.right</generator> <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 09:45:49 +0200</lastBuildDate> <item> <title>Krisenfest durch verlässliche Schutzsysteme</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/krisenfest-durch-verlaessliche-schutzsysteme.html</link> <description>IM EINSATZ 2/2026: Zivilschutz und Zivile Verteidigung</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/5/f/csm_IE_2-2026_Banner_a4e1f68870.jpg" hspace="5" align="left" /><br />Zivile Verteidigung hat im 21. Jahrhundert eine neue Bedeutung gewonnen. Angriffe auf Kritische Infrastrukturen, Cyberattacken und gezielte Desinformation zeigen, dass moderne Bedrohungen weit über klassische militärische Szenarien hinausgehen. Eine hochvernetzte, digital abhängige Gesellschaft reagiert empfindlich auf Störungen, weshalb parallele Krisen sich verstärken und belastbare Strukturen erfordern. Zivile Verteidigung ist deshalb längst mehr als Schutzräume oder Notfallpläne – sie ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, der Staat, Wirtschaft, Wissenschaft, Hilfsorganisationen und Bevölkerung einbindet. Der Bevölkerungsschutz verbindet dabei Katastrophen- und Zivilschutz, stärkt Resilienz und schafft Voraussetzungen für Handlungsfähigkeit in komplexen Lagen. Die neue IM EINSATZ greift diese Entwicklungen auf und zeigt u.a., wie der Bevölkerungsschutz in Deutschland strukturiert ist, welche Weichen für eine moderne Ausrichtung von Schutzsystemen gestellt werden müssen und welche Rolle eine zeitgemäße Zivile Alarmplanung für die Sicherheit des Landes spielt.Der Inhalt im April:
	<div><ul><li>Defizite im Zivil- und Katastrophenschutz: „Wir wissen nicht, worauf wir uns konkret vorbereiten müssen“ (K. Vogelmann)</li><li>Zivile Verteidigung und Zivilschutz: Neuausrichtung im 21. Jahrhundert (M. Weber)</li><li>Zivile Alarmplanung: Wesentliches Steuerungselement im äußeren Notstand <br />(J. Kanders)</li><li>Weitreichende Kompetenzen, flexibler Einsatz: Die Rolle der Bergwacht Bayern im Bevölkerungsschutz (A. Renner)</li><li>Risikoanalyse des Szenarios „Einsatz chemischer Kampfstoffe“: Bedeutung für Praxis, KRITIS und Resilienz (F. Meurer)</li><li>Wie ist der Bevölkerungsschutz in Deutschland strukturiert? Verschiedene Einheiten und Landeskonzepte im Überblick (U. Krüger)</li><li>Personenrettung aus dem Wasser: Einsatztaktiken der Feuerwehr (D. Wächter)</li><li>Ehrenamt beim MANV (Teil 6): Eine einheitliche Führungsfunktion schafft Ordnung in Raum und Zeit (M. Kolbe)</li><li>MANV in Crans-Montana: Primär- und Sekundärtransporte der Verletzten (B. Haufs)</li><li>Kompetenzentwicklung und Bildung im Bevölkerungsschutz: Ein Forschungsprojekt zeigt Optimierungsbedarf auf (H. Karutz, C. Posingies, <br />A. Hammerl, D. Kramer)</li><li>Ein Standard fürs Krisenmanagement: Bund und Länder stellen Ausbildung neu auf (F. Meurer, <br />C. Norf)</li><li>HEIKAT unter neuen Vorzeichen: Eigensicherung nach Anschlägen in veränderter Sicherheitslage <br />(M. Weber, F. Meurer)</li><li>Mehr als nur „Druck drauf“: Blutungskontrolle als lebensrettende Schlüsselkompetenz (S. Hessel)</li></ul></div>
	<div></div>
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]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <category>Zeitschriften</category> <category>Im Einsatz</category> <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:45:49 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/IE_2-2026_Banner.jpg" length ="108399" type="" /> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/IE_2-2026_Titel.jpg" length ="163025" type="" /> </item> <item> <title>6% mehr Gehalt bei Falck</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/6-mehr-gehalt-bei-falck.html</link> <description>Tarifabschluss mit Ver.di </description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/c/1/csm_falck_hh_b49d832d3b.jpg" hspace="5" align="left" /><br />Das Unternehmen Falck und die Dienstleitungsgewerkschaft Ver.di haben sich auf einen Tarifabschluss geeinigt. Danach sollen die Tabellenentgelte in zwei Stufen gesteigert werden. Sowohl rückwirkend zum 1. April 2026 als auch zum 1. Juli 2027 steigen die Entgelte um 3% und mindestens 100 Euro. Ähnlich ist es bei den Auszubildenden im. Ihre Vergütung steigt zum 1. April 2026 und noch einmal zum 1. Juli 2027 um jeweils 100 Euro pro Monat.Ein weiterer Bestandteil des Tarifabschlusses ist die stärkere Honorierung der Nachtarbeit. Gestaffelt nach Anzahl der geleisteten Nachtstunden gibt es rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 bis zu vier Tage Zusatzurlaub. Zudem sind Zulagen für Schicht- und Wechselschichtarbeit neu eingeführt worden, die stufenweise in drei Etappen ansteigen. Wenn sowohl Schicht- als auch Wechselschichtvoraussetzungen vorliegen, zahlt Falck den Mitarbeitenden die höhere Zulage aus. Der Tarifvertrag gilt vom 1. Januar 2026 bis 31. März 2028.]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:06:12 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/falck_hh.jpg" length ="202614" type="" /> </item> <item> <title>Modernisierung der hessischen Luftrettung geplant</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/modernisierung-der-hessischen-luftrettung-geplant.html</link> <description>Struktur- und Bedarfsanalyse dient als Grundlage </description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/5/d/csm_Hessen_Lufrettung_6f19c54488.jpg" hspace="5" align="left" />
<div><br />Das Land Hessen hat die Weichen für die Weiterentwicklung der hessischen Luftrettung gestellt.&nbsp;<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;">Ziel sei, die Strukturen den neuesten medizinischen und technischen Anforderungen anzupassen, um eine zukunftsfähige und zuverlässige Notfallversorgung zu gewährleisten.</span></div>
<div></div>
<div>Grundlage für die Modernisierung sollen die Daten einer aktuell durchgeführten Struktur- und Bedarfsanalyse sein, die sowohl die Luftrettung als auch ärztlich begleitete Sekundärtransporte einbezieht. In dieser wird die aktuelle Situation bewertet und es werden die Entwicklungen bis 2035 prognostiziert. Außerdem fließen auch die Auswirkungen der Krankenhausreform in die Bewertung ein. Auf Basis der Analyse soll nun geklärt werden, wie viele Luftrettungsmittel und Intensivtransportwagen künftig benötigt werden, wo sie stationiert sein sollten und welche Einsatzzeiten erforderlich sind.</div>
<div></div>
<div>Aktuell betreibt das Land Hessen fünf Luftrettungsmittel, darunter zwei Zivilschutzhubschrauber, ein ADAC-Rettungshubschrauber, ein Johanniter-Intensivtransporthubschrauber sowie eine Ersatz- und Verstärkungsmaschine der Johanniter. Ergänzt wird das System durch den überregionalen, bodengebundenen Intensivtransport an neuen Standorten. Im vergangenen Jahr wurden in Hessen über 4.500 Hubschraubereinsätze sowie mehr als 3.000 Intensivtransporte durchgeführt.</div>
]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:34:17 +0200</pubDate> </item> <item> <title>Niedersachsen schafft Stelle zur Qualitätssicherung im Rettungsdienst</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/niedersachsen-schafft-stelle-zur-qualitaetssicherung-im-rettungsdienst.html</link> <description>Innenministerium veranstaltete Fachtagung in Celle</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/3/7/csm_niedersachsen_aef_838edfe3bd.jpg" hspace="5" align="left" /><br />Im Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Celle fand am Mittwoch die zweite Fachtagung Rettungsdienst statt, bei rund 160 Teilnehmende aus den operativen Leitungen der Rettungsdienste, den Leitstellen und der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze diskutierten. Ein Schwerpunkt der Tagung, zu der das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung geladen hatte und an der auch Ministerin Daniela Behrens teilnahm, war die anstehende Novelle des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG). Darin sind u.a. die Schaffung einer Stelle zur trägerübergreifenden Qualitätssicherung im Rettungsdienst vorgesehen sowie die Formulierung einer Rechtsgrundlage für die künftige digitale Fallübergabe. Darüber hinaus gab es im Rahmen der Tagung Vorträge zu ersten Erkenntnissen der neuen Bereitschaftsdienstreform der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) sowie zum Akuteinsatzfahrzeug, das derzeit im Rahmen eines Pilotprojektes getestet wird.Bei der Tagung ging es zudem um die Diskussion um differenzierte Hilfsfristen je nach Schweregrad der Verletzung oder Erkrankung sowie um den Umgang mit kritischen Ereignissen im Rettungsdienst. Auch die Bedeutung und das Potenzial der Datenerfassung und -analyse wurden dabei thematisiert. Mit ihnen soll ermittelt werden, wie zukünftig die Hilfe durch das passendste Einsatzfahrzeug effizienter an den Notfallort kommen kann und die Qualität der geleisteten Hilfe überprüft werden, um diese weiter optimieren zu können. Zudem tauschten sich die Expertinnen und Experten darüber aus, wie Daten zu einer höheren Patientensicherheit führen können. Aber auch die Leitstellenmodellierung, d.h. wie eine sinnvolle und effektive Leitstellengröße aussehen könnte, war ein Thema.]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:11:57 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/niedersachsen_aef.jpg" length ="101994" type="" /> </item> <item> <title>MHH führt Wahlfach zur Katastrophenmedizin ein</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/mhh-fuehrt-wahlfach-zur-katastrophenmedizin-ein.html</link> <description>15 Medizinstudierende trainieren den Ernstfall</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/4/7/csm_MHH_Uebung_1_15ee446593.jpg" hspace="5" align="left" /><br />An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden Medizinstudierende künftig gezielt auf Einsätze in Katastrophensituationen vorbereitet. Mit dem neuen Wahlfach „Einführung in die Einsatz- und Katastrophenmedizin“ erweitert die Hochschule ihr Ausbildungsangebot um einen praxisnahen Baustein für außergewöhnliche Lagen. Das einwöchige Modul richtet sich an Studierende ab dem dritten Studienjahr und wird in Kooperation mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede durchgeführt. Ziel ist es, angehende Ärztinnen und Ärzte auf Szenarien vorzubereiten, die über die klassische Patientenversorgung hinausgehen – etwa bei einem Massenanfall von Verletzten oder anderen Großschadensereignissen.Im Mittelpunkt stehen realitätsnahe Übungen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Einsatzkräften. Vertreter von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst vermitteln praxisorientiertes Wissen und trainieren gemeinsam mit den Teilnehmenden Abläufe im Katastrophenfall. Simulationen, Planspiele und der Einsatz von Virtual-Reality-Technologie ermöglichen es den 15 Teilnehmenden, komplexe Einsatzlagen unter Zeitdruck zu durchlaufen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Priorisierung von Patienten bei knappen Ressourcen. Die Studierenden lernen, nach standardisierten Verfahren Entscheidungen zu treffen, welche Verletzten sofort behandelt werden müssen und wer zunächst warten kann. Ergänzt wurde das Training durch praktische Übungen, u.a. mit einem Mehrzweckhubschrauber NH-90 MedEvac der Bundeswehr, der auf dem Campus landete.]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:00:31 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/MHH_Uebung_1.jpg" length ="96392" type="" /> </item> <item> <title>NotSan-Azubis trainieren zukunftsweisendes MANV-Konzept</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/notsan-azubis-trainieren-zukunftsweisendes-manv-konzept.html</link> <description>Standardisierte Ausbildung in drei Phasen</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/7/3/csm_manvkonzept1_d1b48bc5d6.jpg" hspace="5" align="left" />
<div><br />Die Rettungsdienstschule Troisdorf der Johanniter-Akademie NRW führte gemeinsam mit der Berufsfachschule der Feuerwehr Köln am 26. März zum zweiten Mal eine umfangreiche MANV-Übung durch. Dabei wurde eine komplexe Notfallsituation mit vielen Verletzten im leeren RheinEnergieStadion in Köln simuliert, um angehende Rettungskräfte auf vergleichbare Szenarien vorzubereiten. Rund 70 Personen waren an der Übung beteiligt, darunter Verletztendarstellende, Funktionspersonal sowie Teams für Übungssteuerung und -beobachtung oder für die Bereitstellung des medizinischen Versorgungsmaterials. Hauptakteure waren die 32 Notfallsanitäterinnen und -sanitäter zweier Kurse der Rettungsdienstschule Troisdorf sowie der Berufsfachschule der Feuerwehr Köln. Der MANV wurde am vergangenen Donnerstag in drei Durchgängen geübt, während das Gesamtszenario immer das gleiche war. Zwischen den Durchgängen fanden Auswertungen und Rückbesprechungen statt. Danach konnten die Teams in die nächste Runde der Übung gehen und die Erkenntnisse aus der Auswertung direkt anwenden.Die Übung ist Teil eines Projektes der Berufsfachschule der Feuerwehr Köln und der Rettungsdienstschule Troisdorf, unter der Leitung der Johanniter Waldemar Huber und Peter Sigmund sowie Aylin Peters (Oberbrandmeisterin Feuerwehr Köln). Gemeinsam haben sie ein standardisiertes Ausbildungskonzept entwickelt, das auf einem dreiphasigen Ansatz basiert und Theorie und praktisches Training miteinander verzahnt. Es legt den Fokus auf eine strukturiertere Einsatzbewältigung und führt die Auszubildenden durch drei aufeinander aufbauende Phasen: theoretische Grundlagen für ein gemeinsames Lageverständnis und eine einheitliche Begriffswelt, ein stationsbasiertes Skill- und Anwendungstraining im Sinne eines Theorie-Praxis-Transfers und schließlich die realitätsnahe MANV-Einsatzübung.Im Unterschied zu klassischen MANV-Ausbildungskonzepten soll der Ansatz zwei zentrale Neuerungen integrieren: Erstens soll der Übergang in die Einsatzpraxis über ein systematisch aufgebautes Skilltraining erfolgen, das sich als etabliertes didaktisches Konzept innerhalb der NotSan-Ausbildung in medizinischen Themen wiederfindet. Zweitens soll die mehrfach durchgeführte Vollübung einen direkten Lernkreislauf aus Durchführung, Feedback und erneuter Anwendung ermöglichen, um so im Gegensatz zu seltenen, einmaligen Übungen einen nachhaltigen Kompetenzaufbau zu ermöglichen und die Wahrscheinlichkeit positiver Lernergebnisse zu erhöhen. Das dreiphasige Konzept ist inzwischen standardisiert, dokumentiert und fest in die NotSan-Ausbildung eingebunden. Es ist damit nicht als Einzelprojekt zu verstehen, sondern als ein reproduzierbares Modell zur nachhaltigen Qualitätssicherung in der rettungsdienstlichen Ausbildung.</div>
<div>Am Übungstag zeigten sich Peters und ihre Johanniter-Kollegen sehr zufrieden mit den Ergebnissen. So habe beobachtet werden können, dass die Auszubildenden sich von Übungsphase zu Übungsphase sehr gut steigern und ihre praktischen Fähigkeiten bestmöglich anwenden können. Die Erkenntnisse aus den Übungen sollen nun direkt in die Weiterentwicklung des Konzeptes einfließen. Die nächste große MANV-Übung mit der Berufsfachschule der Feuerwehr Köln soll voraussichtlich noch in diesem Jahr stattfinden.&nbsp;</div>
]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:43:35 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/manvkonzept1.jpg" length ="564932" type="" /> </item> <item> <title>40 Mio. Euro in Zentrum für Sicherheit und Notfallrettung investiert</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/40-mio-euro-in-zentrum-fuer-sicherheit-und-notfallrettung-investiert.html</link> <description>Richtfest im Rems-Murr-Kreis</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/d/9/csm_richtfest1_01_895fafb92e.jpg" hspace="5" align="left" />
<div><br />„Gemeinsam für Ihre Sicherheit“ – dies war die Botschaft, die Landrat und DRK-Präsident Dr. Richard Sigel sowie DRK-Kreisgeschäftsführer Sven Knödler am 24. März 2026 beim Richtfest für die neue Integrierte Leitstelle Rems-Murr, die DRK-Rettungswache sowie die DRK-Kreisgeschäftsstelle in Waiblingen verkündeten, die gegenüber der Rundsporthalle entstehen. Rund 200 Gäste besichtigten beim Richtfest die zukünftige Fahrzeughalle der Rettungswache, deren Wände fast 10 m hoch sind. Ab 2027 sollen von dort aus RTW und NEF ausrücken. Für die Veranstaltung wurden Einsatzleitwagen von Rettungsdienst, DRK Bereitschaften und Feuerwehr in der Halle aufgestellt. Bis Mitte nächsten Jahres sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, die DRK-Kreisverband, Krankenkassen, der Rems-Murr-Kreis, das Land Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Stuttgart gemeinsam finanzieren. Für rund 40 Mio. Euro entsteht dieses moderne Zentrum für die Sicherheit und Notfallrettung im Kreis. Rund 17,3 Mio. Euro werden dabei in die Leitstelle investiert sowie 22,7 Mio. Euro in die Lehrrettungswache und Kreisgeschäftsstelle. Die Wache wird dabei mit einer Förderung des Landes in Höhe von drei Millionen berücksichtigt.Die neue Integrierte Leitstelle soll durch moderne digitale Vernetzung eine hohe Ausfallsicherheit bieten und die Zusammenarbeit bei größeren Einsatzlagen erleichtern. Die Gesamtkosten (inkl. 5,7 Mio. Euro für die Technik) tragen der Landkreis (45%) und die Krankenkassen (55%). Der dreigeschossige Bau bietet zudem Räume für dem taktisch-operativen Führungsstab der Blaulichtorganisationen, der im Krisenfall gemeinsam mit dem Verwaltungsstab des Landkreises und den betroffenen Kommunen zusammenarbeitet. Die Leitstelle erhält redundante Serverräume, und im Notfall kann sie über zwei Backup-Systeme mehr als 150 h autark betrieben werden. Bei Bedarf lassen sich die Räume schnell so anpassen, dass haupt- und ehrenamtliche Führungskräfte die Einsätze effizient koordinieren können.Die neue Lehrrettungswache wird rund 5,5 Mio. Euro kosten und liegt verkehrsgünstig an der B14 und der B29. Eine separate Alarmausfahrt am südlichen Grundstücksrand soll ein schnelles Ausfahren ermöglichen. Der Neubau bietet moderne Arbeits- und Aufenthaltsbereiche für etwa 40 Einsatzkräfte sowie zusätzliche Räume für Aus- und Fortbildung.Auch werden die bislang ausgelagerten Angebote des DRK Kreisverbandes am neuen Standort der Geschäftsstelle gebündelt. Hausnotruf, Mobile Dienste, Pflege und Verwaltung sind dann zentral untergebracht. Die Kreisgeschäftsstelle bietet moderne Lehr&nbsp; und Schulungsräume, Aufenthalts&nbsp; und Besprechungsbereiche sowie eine kleine Cafeteria. Ein Innenhof sorgt für Tageslicht in den Büros. Modulare Büro- und Besprechungsräume ermöglichen eine flexible Nutzung und bieten im Katastrophenfall Platz für haupt- und ehrenamtliche Führungskräfte.&nbsp;</div>
]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:10:18 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/richtfest1_01.jpg" length ="377390" type="" /> </item> <item> <title>Neue Luftrettungsstation für Baden-Württemberg</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/neue-luftrettungsstation-fuer-baden-wuerttemberg.html</link> <description>„Christoph Ortenau“ seit 1. April einsatzbereit</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/7/9/csm_Christoph_Ortenau_1_687d796bb7.jpg" hspace="5" align="left" /><br />Im baden-württembergischen Lahr ist eine neue Luftrettungsstation offiziell in Betrieb gegangen. Betreiber ist die DRF-Luftrettung, die im Rahmen eines Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten hatte. Seit dem 1. April ist der Helikopter mit dem Funkrufnamen „Christoph Ortenau“ vom Airport Lahr aus einsatzbereit. Dabei handelt es sich um einen Hubschrauber des Typs H145 mit Fünfblattrotor, der sowohl für Primäreinsätze in der Notfallrettung als auch für Sekundärtransporte zwischen Kliniken genutzt werden kann. Dieses sog. Dual-Use-Konzept soll eine hohe Flexibilität und eine verbesserte medizinische Versorgung in der Region gewährleisten.&nbsp;Die Besatzung besteht aus Piloten und NotSan der DRF-Luftrettung sowie Notärztinnen Notärzten des Klinikums Ortenau. Einsatzorte im Umkreis von rund 60 km kann der Hubschrauber in max. 15 min. erreichen. Die Einsatzzeiten erstrecken sich täglich von Sonnenaufgang, frühestens ab 7.00 Uhr, bis Sonnenuntergang plus 30 min. Mit der neuen Station wird die notfallmedizinische Infrastruktur im Ortenaukreis gezielt ausgebaut. Ziel ist es, die Versorgungskette weiter zu optimieren und Patientinnen und Patienten bereits am Einsatzort bestmöglich zu versorgen. Bis zur Fertigstellung eines geplanten Neubaus erfolgt der Betrieb zunächst über eine Interimslösung.]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:17 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/Christoph_Ortenau_1.jpg" length ="92649" type="" /> </item> <item> <title>Erstes bundesweites Rettungshundetreffen des THW in Berlin</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/erstes-bundesweites-rettungshundetreffen-des-thw-in-berlin.html</link> <description>Vernetzung von Kräften der biologischen Ortung</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/d/b/csm_hund1_01_2360b86034.jpg" hspace="5" align="left" />
<div><br />Am Wochenende trainierten etwa 90 Hunde des THW im Berliner Westen die Suche nach vermissten Menschen. An dem Treffen nahmen Rettungshundeeinheiten aus ganz Deutschland teil. Ziel war es, die bundesweit verteilten THW-Kräfte der biologischen Ortung stärker zu vernetzen und den fachlichen Austausch zu fördern. Hintergrund ist, dass Fachgruppen Ortung mit biologischer Komponente im THW vergleichsweise selten sind. Bundesweit gibt es 23 Fachgruppen Ortung Typ A (biologisch und technisch) und neun Fachgruppen Ortung Typ B (biologisch).Am Freitag suchten die Teams nach vermissten Personen in weitläufigen und schwer zugänglichen Flächen, am Samstag folgte die Trümmersuche, bei der das Auffinden verschütteter oder eingeschlossener Personen in komplexen Schadenslagen geübt wurde, wie sie z.B. nach einer Flutkatastrophe oder einer Gasexplosion entstehen können. Diese Suchart zählt zu den zentralen Fähigkeiten der THW-Rettungshundekomponente. An beiden Tagen trainierten außerdem die Personensuchhundeteams im umliegenden Stadtgebiet.Die Arbeit der Rettungshundeteams ist ein zentraler Baustein des Bevölkerungsschutzes. Sie werden vor allem eingesetzt, um vermisste, verschüttete oder eingeschlossene Personen nach Naturereignissen, Unglücken oder Anschlägen aufzuspüren. Die Rettungshunde des THW sind auf die Lebendsuche spezialisiert – insbesondere in Trümmern – und kommen zusätzlich in der Flächensuche zum Einsatz. Dank ihrer Ausbildung können sie große oder schwer zugängliche Gebiete schnell und zuverlässig absuchen und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Unterstützung der Einsatzkräfte. Eingesetzt werden die Rettungshunde nicht nur im In-, sondern auch im Ausland, wie nach dem großen Erdbeben in der Türkei im Jahr 2023 und nach der Explosion am Hafen in Beirut 2020.</div>
]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:16:22 +0200</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/hund1_01.jpg" length ="131978" type="" /> </item> <item> <title>Kreis Unna kündigt Verträge mit Reinoldus Rettungsdienst</title> <link>https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/kreis-unna-kuendigt-vertraege-mit-reinoldus-rettungsdienst.html</link> <description>DRK übernimmt zwei RTW und sechs KTW</description> <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.skverlag.de/typo3temp/_processed_/1/3/csm_reinoldus_rettungsdienst_7ae283a376.jpg" hspace="5" align="left" /><br />Die Kreisverwaltung Unna hat die Verträge mit der Reinoldus Rettungsdienst gGmbH kurzfristig außerordentlich gekündigt. Das im Insolvenzverfahren befindliche Unternehmen konnte nach Angaben der Rettungsdienstbehörde des Kreises Zweifel an der Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Betriebes nicht ausräumen. Um Störungen im Rettungsdienstbetrieb auszuschließen, hat sich die Kreisverwaltung daher für eine außerordentliche Kündigung entschieden. In einer Pressemitteilung des Kreises heißt es zur Begründung, Reinoldus hätte im Bereich des (nicht-zeitkritischen) Krankentransportes wiederholt Dienstschichten abgemeldet. Der Schritt sei unvermeidlich gewesen, da man damit drohende Leistungsdefizite im Bereich der Notfallrettung ausschließen wollte.Die bisher von Reinoldus betriebenen Notfallrettungsmittel (zwei RTW im 24-h-Dienst am Standort Fröndenberg) werden zum 1. April vom DRK übernommen. Die Übertragung der Kapazitäten im qualifizierten Krankentransport (sechs KTW) soll dann sukzessive im Laufe des April erfolgen.]]></content:encoded> <category>Aktuelles</category> <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:44:34 +0100</pubDate> <enclosure url="https://www.skverlag.de/uploads/media/reinoldus_rettungsdienst.jpg" length ="260439" type="" /> </item> </channel> </rss>