Vergangene Ausgaben

Wenn das Leben zu Ende geht

IM EINSATZ 6/2022: Tod und Sterben


Leben retten und Menschen helfen – dieses Ziel verfolgen alle Einsatzkräfte im Katastrophenschutz. Je nach ihrer Tätigkeit sind sie mehr oder weniger mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert. Im Privaten jedoch betrifft uns alle dieses Thema gleichermaßen. In der aktuellen IM EINSATZ beschäftigen wir uns mit dem Thema Tod und beantworten dabei folgende Fragen: Wie geht man in Einsatzorganisationen mit dem Tod um? Was bedeutet assistierter Suizid? Wie läuft die Organspende ab? Und wie verhält man sich an einem möglichen Tatort?


In dieser IM EINSATZ befindet sich außerdem eine Taschenkarte zum Thema „Leitern“.

Der Inhalt im Dezember:

  • Handlungen am Lebensende: Gedanken zum assistierten Suizid (S. Matt)
  • Trauer ist keine Routine: Umgang mit dem Tod in Einsatzorganisationen (M. Overhagen)
  • Ein unterschätztes Szenario: PSNV bei lang anhaltendem Stromausfall (L. Tutt)
  • Eine Herausforderung? Reanimation mit ROSC (D. Wächter)
  • Organspende: Eine sehr persönliche Entscheidung (J. Hansen)
  • Außergewöhnlicher Einsatzort: Ein Leichnam – ein Tatort? (D. Wächter)
  • Wenn jede Hilfe zu spät kommt: Todesfeststellung im Rettungsdienst (S. Wanke)
  • Manchmal reicht ein kleiner Schubs: Gefahren beim Drängeln in Gruppen (S. Feldmann, H. Lügering)
  • Von den Anfängen bis heute: Hubschraubergestützte Wasserrettung in Bayern (V. Kvasnicka)
  • Umweltschutz in der Wasserrettung: Wasser retten? (M. Döhla)
  • Think Big: Evakuierung großflächiger Gebiete (S. Neumann)
  • Katastrophenschutz in Bayern: Wasserrettungszüge der DLRG-Landesverbände (V. Kvasnicka)
  • Katastrophenschutz-Ausbildung in Niedersachsen: Gründung des NLBK (M. Temmler)
  • Höhenflieger und Tiefkletterer: Absturzsicherung (S. Neumann)


Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr

Hand in Hand mit der Bundeswehr

IM EINSATZ 5/2022: Zivil-militärische Zusammenarbeit


Corona-Pandemie, Flutkatastrophe, Flüchtlingsunterbringung und Hilfsleistungen für die  Ukraine. Diese Ereignisse haben verdeutlicht, wie wichtig die Kooperation von militärischen und zivilen Akteuren ist. In der aktuellen IM EINSATZ haben wir uns dieser Zusammenarbeit gewidmet und dabei u.a. folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet zivil-militärische Zusammenarbeit? Was sind Voraussetzungen für den Einsatz der Bundeswehr im Inland? Und gibt es zivil-militärische Zusammenarbeit auch im Auslandseinsatz der Bundeswehr?

In dieser IM EINSATZ befindet sich außerdem eine Taschenkarte zum Thema „Team Resource Management (TRM)“.

Der Inhalt im Oktober:

  • Eine Darstellung des Arbeitsfeldes: Zivil-militärische Zusammenarbeit im Inland (R. Obladen)
  • Zivil-militärische Zusammenarbeit: Eine Erfolgsgeschichte mit langer Tradition (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Was ist der Unterschied? Humanitäre Hilfe und zivil-militärische Zusammenarbeit (E. Wichro)
  • Schulter an Schulter: So funktioniert die zivil-militärische Zusammenarbeit (R. Hartwig)
  • Getrennt und doch gemeinsam: Die Bundeswehr- und die kommunale Feuerwehr (S. Neumann, D. Wächter)
  • ZMZ im Ausland: Katastrophenhilfseinsätze und Unterstützung bei humanitärer Hilfe (P. Wilde, M. Piotrowski)
  • Katastrophenschutz in Bayern: Einsatzmöglichkeiten und Fähigkeiten der Wasserrettung (J. Macha)
  • Medizinische Versorgung im In- und Ausland: Der Sanitätsdienst der Bundeswehr (S. Neumann)
  • Pflegerische Erste Hilfe: Eine Herausforderung für den Katastrophenschutz? (J. Pesch, I. Hennig-Finke, S. Pesch)
  • Mehr als nur Rettungsschwimmen: Die DLRG in der zivil-militärischen Zusammenarbeit (C. Dolz)
  • Das Katastrophenschutzkonzept in NRW: Vorgeplante Einheiten von Brandschutz bis Wasserrettung (T. Brüstle, T. Ellerkmann)
  • Vorbereitung auf den Worst Case: Sanitätsdienst in polizeilichen Lagen (S. Neumann)
  • Taktische Medizin: Blaupause für besondere -Herausforderungen? (D. Lorenz)

Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr

Was können wir aus Fehlern lernen?

IM EINSATZ 4/2022: Die Flutkatastrophe 2021


Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat den Bevölkerungsschutz in Deutschland hart auf die Probe gestellt und dabei auch Defizite aufgezeigt. Deshalb beschäftigen sich Einsatzkräfte, Bevölkerung und Politik noch heute damit. In unserer aktuellen Ausgabe wollen wir ein Fazit aus den Ereignissen ziehen. Dabei gehen wir auch häufig gestellten Fragen nach: Wie kann man Spontanhelfer in die Strukturen des Bevölkerungsschutzes einbinden? Welche Maßnahmen wurden bereits ergriffen, um den Schutz der Bevölkerung zu stärken? Muss die Ausbildung im Katastrophenschutz angepasst werden? Und wenn ja, wie?

In dieser IM EINSATZ befindet sich außerdem eine Taschenkarte zum Thema „Einsatznachbesprechung“.

Der Inhalt im August:

  • Online-Umfrage nach der Hochwasserkatastrophe 2021: Notfallmedizinische Versorgung bei Hochwasserlagen (J. Bothe, F. Wickel)
  • Hochwasserkatastrophe 2021: Effektive Maßnahmenplanung durch strukturierte Erkundung (M. Herrmann)
  • Zwischen Nordsee und Mittelgebirge: Wasserrettungseinheiten in Niedersachsen (M. Schalinski)
  • Schleiden während des Hochwassers 2021: Eine Stadt – primär auf sich gestellt (A. C. Pawlak, I. Pfennings)
  • Aus Fehlern lernen: Rheinland-Pfalz legt Strategien zur Katastrophenabwehr vor (H. Scholl)
  • Schutz vor CB(RN)-Gefahren: Hygienische Lagebeurteilung im Hochwassereinsatz (S. Albrecht, M. Döhla)
  • Drohnenbefliegung im Ahrtal 2021: Erstellung von digitalen Karten und 3D-Modellen (U. Kippnich, J. Mehrl, K. Lechner, M. Wieland, L. D. Angermann)
  • Bergwacht Furth im Wald: Umgebauter T5 mit vielen Funktionen für den Katastrophenschutz (F. Betthausen)
  • Kartenmaterial im Wasserrettungsdienst: Ein notwendiges Führungshilfsmittel im Einsatz (S. Braun)
  • Per Smartphone-App zum Reanimationseinsatz: Mobile Systeme zur Alarmierung von Ersthelfern (M. Aberle)
  • PSNV-Einsatz im Ahrtal: Lessons Learned für ein Kriseninterventionsteam (J. Rebuck)
  • Der Bevölkerungsschutz als Orchester: Zugführer als Dirigenten von Spontanhelfenden (P. Drews)
  • Ein gemeinsames Merkblatt von DWA und DGL: Arbeitsschutz bei der gewässerbezogenen Freilandarbeit (A. Müller, R. Wolkersdorfer)
  • Natur, Technik, Mensch: Infektionsgefahren im Einsatzdienst (M. Döhla)


Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.


» mehr

Feuerwehr und Katastrophenschutz – wo stehen wir?

IM EINSATZ 3/2022: Die Feuerwehr


Retten, Löschen, Bergen und Schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr, die auch in ihrem Logo sinnbildlich dargestellt sind. War der Feuerwehreinsatz früher gefährlicher und führte oftmals zu gesundheitlichen Problemen der Einsatzkräfte, sind die Brandschützer heute technisch modern und deutlich sicherer aufgestellt. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Köln widmen wir unsere Juni-Ausgabe dieser großen Einrichtung der BOS, die auch im Katastrophenschutz eine wichtige Rolle einnimmt, und schauen auf ihre Veränderungen in den letzten 150 Jahren. Dabei gehen wir auch aktuellen Fragen nach: Wie begeistert man Kinder und Jugendliche für die Freiwillige Feuerwehr? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, um einen Einsatz unter Atemschutz durchzuführen? Und wie wendet man die mitgeführte medizinische Ausstattung eines Löschfahrzeuges an?


Passend zum Thema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Löschwasserversorgung“.

Der Inhalt im Juni:

  • Von den Anfängen bis heute: 150 Jahre Berufsfeuerwehr Köln (A. Knickmann)
  • Die Zukunft liegt in den Händen unseres Nachwuchses: Mitgliedergewinnung im Ehrenamt (D. Wächter)
  • Die Freiwillige Feuerwehr: Ausbildung, Spezialisierungen und Nachwuchsgewinnung (S. Neumann)
  • Kölsche Funkentöter: Das Traditionscorps der Berufsfeuerwehr Köln (A. Knickmann)
  • App-basiertes Ersthelfer-System: Wie wir alle gemeinsam Leben retten können (M. Barnsteiner, J. Rebuck)
  • Rechtliche Grundsätze: Fahrt zum Gerätehaus mit privatem Pkw (S. Neumann)
  • Neue Wege bei der Freiwilligen Feuerwehr Köln: Kreative Nachwuchsgewinnung (A. Knickmann)
  • Ob trocken oder nass: Evakuierung von Beeinträchtigten und Tieren im Katastrophenfall (X. Schruhl)
  • Wasserrettung Bayern: Führungsunterstützungsfahrzeug mit Lageanhänger (V. Kvasnicka)
  • Erstversorgung von Verletzten: Einsatz von medizinischem Material am Beispiel des HLF 20 (S. Neumann)
  • Unterweisung erfolgt durch E-Learning: Einheitliche Löschfahrzeuge bei der Feuerwehr Köln (S. Ortmann)
  • Medizinische Ausstattung eines Löschfahrzeuges: Rettungsbrett bzw. Spineboard (A. Knickmann)
  • Wenn die Arbeit zum Höchstleistungssport wird: Einsatz unter Atemschutz (S. Neumann)
  • Gut geschützt im Einsatz: Wichtige Publikationen der DGUV für die Feuerwehren (D. Wächter)
  • Großveranstaltung unter Corona-Bedingungen: Karneval 2021 aus der Perspektive des Sanitätsdienstes (T. Brüstle, G. Puffert)



Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr

Wenn Hochwasser und Starkregen die Infrastruktur bedrohen

IM EINSATZ 2/2022: Hochwasser und Starkregen


Seit jeher sind Hochwasserereignisse von den Menschen gefürchtet. Schon vor Jahrhunderten begann man daher, schlichte Erdwälle als Schutzanlagen vor den Wassermassen zu errichten. Heute sind aus diesen Wällen hochmoderne Ingenieurbauwerke entstanden. Durch den hohen Grad an Technisierung im Katastrophenschutz fühlen wir uns allzu oft der Natur und ihren Urgewalten überlegen. Daher überraschen uns Hochwasserereignisse wie 2002 an Elbe und Donau oder 2021 an der Ahr. In der neuen IM EINSATZ beschäftigen wir uns näher mit Hochwasser- und Starkregenereignissen und gehen dabei häufig gestellten Fragen nach: Wie können Luft- und Satellitendaten bei der Lageerfassung unterstützen? Wie geht man mit Rutschungen infolge von Starkregenereignissen um? Und welche Maßnahmen sollten zum Gesundheitsschutz im Hochwassereinsatz ergriffen werden?

Des Weiteren befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Warn- und Informationssysteme“.

Der Inhalt im April:

  • Arbeit mit Geflüchteten aus Kriegsgebieten: Überlegungen zur PSNV für Spontanhelfende (L. Tutt)
  • Humanitäre Katastrophe in der Ukraine: Größte Fluchtbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Hochwasserrisikomanagement: Hochwassergefahrenkarten – Probleme bei Extremwerten (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Hochwasserkatastrophe 2021: Einsatz zentraler Landeseinheiten des Katastrophenschutzes Niedersachsen (M. Voß, L. Czeszak, E. Schröter)
  • Sturmtief „Bernd“: Größter Einsatz in der Geschichte des THW (M. Kretz)
  • Lernen aus der Katastrophe: Alarmplanung für Starkregenereignisse in der Stadt Bonn (J. Gerz)
  • Risiko- und Krisenkommunikation: (Früh-)Warnung bei Hochwasser und Starkregen (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Hochwasser 2021 an der Kyll: Noträumung des Klinikums Mutterhaus in Ehrang (M. L. Palias)
  • Einsatz bei Starkniederschlägen und Sturzfluten: Empfehlungen für den Umgang mit Rutschungen und Steinschlag (R. Beyer)
  • Viren und Bakterien: Hygiene und Gesundheitsschutz im Hochwassereinsatz (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Zerstörte Infrastruktur: Pilotprojekt „Labor Betreuung 5.000“ im Hochwassereinsatz (B. Rieken, R. Erdt, M. Erke, D. Carlini, E. Domche, F. Drescher)
  • Aus dem All und aus der Luft frisch auf den (Lage-)Tisch: Der Nutzen von Luft- und Satellitendaten für die Lagefeststellung (V. Gstaiger, N. Merkle, D. Rosenbaum, M. Wieland, K. Lechner, U. Kippnich)
  • Die andere Höhe: Besonderheiten und Gefahren bei der Rettung „Verschütteter“ (D. Wächter)



Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr

Rettungsrobotik – innovativ oder bedrohlich?

IM EINSATZ 1/2022: Rettungsrobotik im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz


Robotiksysteme zur Rettung der Bevölkerung werden erst seit einigen Jahren eingesetzt. Zwar gab es bereits 1935 die erste Drohne, diese wurde jedoch für militärische Zwecke eingesetzt und hat mit den Modellbau-Drohnen, wie sie heute auch privat erworben werden können, wenig zu tun. Robotiksysteme bieten viele Vorteile für den Bevölkerungsschutz, allerdings führen die fehlenden Qualitätskontrollen dieser Systeme dazu, dass diese häufig „bedrohlich“ wirken. In der neuen IM EINSATZ beleuchten wir das Feld der Rettungsrobotik und liefern Antworten auf häufig gestellte Fragen: In welchen Bereichen können Rettungsroboter eingesetzt werden? Wie kann man den Einsatz von Rettungsrobotik üben? Welche Qualitätskontrollen müssen Drohnen durchlaufen, und sollen die „digitalen Kollegen“ zukünftig Einsatzkräfte vollständig ersetzen?


Passend zum Schwerpunktthema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Gefahren bei UAV“.

Der Inhalt im Februar:

  • Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum: Robotiksysteme zur Optimierung von Rettungseinsätzen (K. Conredel)
  • „Ein Auge in der Luft und eine Spürnase am Boden“: SER zur Kombination von biologischer und technischer Ortung (X. Schruhl)
  • Personensuche im Wasserbereich: Das Zusammenwirken technischer und biologischer Sensoren (A. Schmidt)
  • Autonomes Flugsystem zur teilautomatisierten Sichtung: Unterstützung von Einsatzkräften bei MANV durch das Projekt „Falke“ (A. Müller, I. Barz)
  • Schön Klinik Bad Aibling Harthausen: Einsatz von Robotik zur Frühmobilisierung schwerkranker Patienten (A. Vodičková)
  • Im Vergleich: Ist die bemannte Luftfahrt sicherer als die unbemannte? (J. Rosenow)
  • DLRG-Landesverband Bayern: Der Umgang mit Unterwasserdrohnen (B. Simon)
  • Together2021: Bayerns größte Drohneneinsatz-Übung (M. Klingsöhr)
  • Logistikzentrum Zülpich: Von Hilfen, die Leben retten, und Hilfen, die keiner braucht (A. Brockmann)
  • Praxistraining für pädiatrische Notfälle: Kleine Mittel mit großer Wirkung (K. Proost)
  • Führungskräfteausbildung in Schleswig-Holstein: Modulares Ausbildungskonzept soll Vergleichbarkeit garantieren (S. Denschstädt, T. Germann)
  • Die Hochwasserkatastrophe 2021: Emotionale Belastung betroffener Einsatzkräfte (C. Klinkhammer)
  • Vorgaben, Empfehlungen und Pflichten: Impfung von Mitarbeitenden in BOS (S. Neumann)
  • Sicherheit schaffen und Unfälle vermeiden: Arbeitsschutz bei Übungen (D. Wächter)


Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr

Wandel im Bevölkerungsschutz?

IM EINSATZ 6/2021: Der Einsatz von Spontanhelfern


Der Bevölkerungsschutz in Deutschland lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in verschiedenen Hilfsorganisationen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben jedoch auch gezeigt, dass sich immer mehr Menschen spontan dazu entscheiden möchten, ob sie bei einer Katastrophe mithelfen. Die Zahl derer, die sich dauerhaft ehrenamtlich in Hilfsorganisationen betätigen will, sinkt. In der neuen IM EINSATZ beleuchten wir daher das bisher noch wenig betrachtete Feld der Spontanhelfer und liefern Antworten auf häufig gestellte Fragen: Wo organisieren sich Spontanhelfer und wie können Führungskräfte und Stäbe Kontakt zu ihnen aufnehmen? Wie kann man Spontanhelfer gezielt einsetzen und welche Möglichkeiten gibt es, diese freiwilligen Helfer selbst zu organisieren, anstatt in Facebook- oder Telegram-Gruppen nach ihnen zu suchen?


Des Weiteren befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Ladezone“.

Der Inhalt im Dezember:

  • Erfahrungsbericht zum Einsatz in Rheinland-Pfalz: „Egal welches Emblem der Helfer auf dem Hemd trug, wir waren eine Gemeinschaft“ (H. R. Philippsen)
  • Unterstützung in Großschadenslagen: Der gezielte Einsatz von Spontanhelfern (C. Spiczak-Brzezinski)
  • Ein Blick über den Tellerrand: Muss der Katastrophenschutz barrierefrei werden? (X. Schruhl)
  • Grenzübergreifender Einsatz zwischen Bayern und Tschechien: Die große Suchaktion nach Julia (F. Betthausen)
  • Der Sanitätswachdienst bei Großveranstaltungen: Verschiedene Planungsalgorithmen im Vergleich (M. Mers, A. Lotter)
  • Effektive Bewältigung im Notfall: Katastrophenschutzbedarfsplanung in der Praxis (S. Ohrem, F. Nitschke)
  • Die Flutkatastrophe vom Juli 2021: Ursächliche Wetterfront und geografische Lagen (C. Spiczak-Brzezinski)
  • Luftrettung in besonderen Einsatzlagen: Die Bedeutung von Hubschraubern mit Seilwinde im Katastrophenschutz (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Rettung aus Höhen und Tiefen in der Offshore-Windenergie (Teil 2): Lösungsstrategien für anspruchsvolle Einsatzlagen (K. Laube, K. Foppe, R. Franz)
  • Retter4U: Einsatzkräfte App mit Spontanhelferfunktion (P. Köhler)
  • Auf dem neuesten Stand: Was hat sich bei der Warnung der Bevölkerung getan? (J. Müller-Tischer)
  • DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe: Im Einsatz mit DRK.Chat als Messenger (P. Köhler)
  • Facebook, WhatsApp oder Telegram? Wie können Stäbe Kontakt zu Spontanhelfern aufnehmen? (J. Müller-Tischer)
  • Jeder kann Leben retten: Die Anwendung von automatisierten externen Defibrillatoren (AED) (S. Neumann, A. Knickmann)
  • Ausnahmezustand Wetter: Eine Flächenlage mit besonderen Herausforderungen (S. Neumann)



Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.

» mehr
« 1 2 3 4 5 6 7 »