Vergangene Ausgaben

Grundversorgung für Betroffene und Einsatzkräfte

IM EINSATZ 5/2021: Betreuungs- und Verpflegungsdienst


Die Folgen des verheerenden Unwetters im Sommer diesen Jahres dominieren weiterhin den Alltag der (ehrenamtlichen) Helfer. Auch die Verpflegung und Betreuung von Betroffenen und Einsatzkräften spielten dabei eine wichtige Rolle. Einsatzgruppen sind zwar in der Lage, sich die ersten 4 bis 48 Stunden autark zu versorgen, jedoch besteht ihre Verpflegung nicht selten nur aus Süßigkeiten und Fertiggerichten. Es stellt sich die Frage, wie und mit was man die schnelle, mobile und bezahlbare Verpflegung der Einsatzkräfte sicherstellen kann. In der neuen IM EINSATZ berichten wir u.a. über die Lehren aus dem Hochwassereinsatz im Sommer 2021 und die vielfältigen Möglichkeiten, Einsatzkräfte während eines länger andauernden Einsatzes zu verpflegen: von einer Einsatzgruppe, die sich mithilfe einer Camping-Küche selbst versorgt, über Outdoor-Produkte, die als Verpflegung genutzt werden, bis hin zur Versorgung von Einsatzgruppen mit professionellen Feldküchen. Doch nicht nur die Verpflegung spielt dabei eine wichtige Rolle, sondern auch die psychosoziale Betreuung von Betroffenen und Einsatzkräften.

Passend zum Schwerpunktthema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Verpflegung“.

Der Inhalt im Oktober:

  • Verpflegung während eines Einsatzes: Aufbau eines Kochbereichs (R. Frühbeis)
  • Kochen ohne Küche: Nahrhafte Gerichte während eines Einsatzes (X. Schruhl)
  • Verpflegung von Einsatzkräften des Bevölkerungsschutzes: „DayRationPacks“ im Test (C. Biersbach)
  • Mobile Kochmöglichkeit selbst gebaut: Eine Camping-Küche als Einsatzküche (X. Schruhl)
  • Modelle, Hygienemaßnahmen und Umweltschutz: Die Verpflegung von Einsatzkräften mit Feldküchen (U. Mauch)
  • Lehren aus dem Hochwassereinsatz im Sommer 2021: Betreuungsdienst neu gedacht (C. Jürgens)
  • Die gemeinnützige Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany: Weltweite Einsätze in Katastrophengebieten (T. Görtz)
  • Hochwasserereignisse und Sturzfluten: Welches Kartenwerk hilft bei welcher Einsatzsituation? (X. Schruhl)
  • Rückgrat der Wasserrettung: Die Wasserrettungsgruppe (WRG) (M. Döhla)
  • Wenn’s drauf ankommt: Mit IP-Video Einsatzkräfte für Notszenarien schulen (E. Beerentemfel)
  • Einsatztrainings im Bergwacht-Ausbildungszentrum Bad Tölz (Teil 2): Windentraining spielt immer größere Rolle (P. Poguntke)
  • Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) und Betreuungsdienst: Die Unterstützung Betroffener während eines Einsatzes (M. Voges)
  • Weit weg und doch nah dabei: Benötigen UAV-Einheiten Unterstützung durch PSNV? (F. Potthast)
  • Schmerztypen, Lokalisierung und Maßnahmen: Das akute Abdomen (A. Knickmann)
  • Vorgaben und Vorschriften: Lebensmittel und Hygiene (W. Tanzer)


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Notversorgung und Rettung von Menschen in Extremsituationen

IM EINSATZ 4/2021: Höhen- und Tiefenrettung


Das geänderte Freizeitverhalten der Menschen trägt dazu bei, dass Notfälle in unwegsamem Gelände immer regelmäßiger vorkommen. Doch die Versorgung und vor allem die Rettung der Betroffenen ist keine alltägliche Aufgabe. Aus diesem Grund braucht es Spezialisten wie Höhenretter oder die Bergwacht, die über spezielle Materialien verfügen und für diese extreme Rettung aus Höhen und Tiefen geschult sind. In der neuen IM EINSATZ berichten wir u.a. über den Einsatz der Höhenretter bei dem Gondelunfall in Köln 2017, und wir blicken auf die „Rettungskette Forst“, in deren Rahmen in den letzten Jahren ein ausgeklügeltes Rettungskonzept für Notfälle im Wald geschaffen wurde. Und wie verläuft eigentlich die Rettung von einer Offshore-Windenergieanlage? Doch nicht nur die Höhen spielen eine wichtige Rolle. Verschüttete oder in Tiefbaugruben verletzte/erkrankte Patienten müssen ebenfalls mit Spezialgerät und dem dazugehörigen Fachwissen aus ihrer exponierten Lage befreit werden. Ein Beitrag zu Bauunfällen klärt hierzu auf.

Passend zum Schwerpunktthema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema "Knoten und Stiche".

Der Inhalt im August:

  • Partei fordert neue neue Konzeption für den Bevölkerungsschutz: „Für künftige Krisen besser gerüstet sein“ (P. Poguntke)
  • Größter Katastrophenhilfeeinsatz seit Jahrzehnten: Flutkatastrophe im Westen (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Hilfe für Verletzte in Bayern: Die „Rettungskette Forst“ (M. Kolbe)
  • Höhenrettungseinsatz über dem Rhein: Gondelunfall in Köln (A. Knickmann)
  • Welche Gefahren drohen? Unfälle im Bereich von ­Windenergieanlagen (S. Neumann)
  • Rettung aus Höhen und Tiefen in der Offshore-Windenergie (Teil 1): Lösungsstrategien für anspruchsvolle Einsatzlagen (K. Laube, K. Foppe, R. Franz)
  • Über den Dächern der Hauptstadt: Die Höhenretter der Berliner Feuerwehr (O. Stracke)
  • Technisches Hilfswerk: Der Bergungsdienst im Zivil- und Katastrophenschutz (C. von ­Spiczak-Brzezinski)
  • Besondere Einsatzlagen im Katastrophenschutz: Der Tiefbauunfall (C. von ­Spiczak-Brzezinski)
  • Tätigkeiten in absturzgefährdeten Bereichen: Die Rettung aus Tiefen (D. Roß, D. Peters, H. Issa)
  • Die Kunst im Umgang mit Leinen: Knoten und Stiche (S. Neumann)
  • Freier Fall oder gesicherte Einsatzkraft? Die Absturzsicherung (S. Neumann)
  • Einsatztrainings im Bergwacht-Ausbildungszentrum Bad Tölz (Teil 1): Wind und Rotorgeräusch auf Knopfdruck (P. Poguntke)
  • Die Kombination macht’s: Verschüttetensuche mit UAV (F. Potthast)
  • Maßnahmen vor und nach der Rettung: Das Hängetrauma (A. Knickmann)

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Ist die Digitalisierung im Katastrophenschutz angekommen?

IM EINSATZ 3/2021: Digitale Ausbildung


Während der Corona-Pandemie haben sich in vielen Hilfsorganisationen und Feuerwehren u.a. Videomeetings als Ersatz für Präsenzveranstaltungen etabliert. Ist die Digitalisierung im Katastrophenschutz also vollumfänglich angekommen? Wirft man einen genaueren Blick auf das Angebot und die Verfügbarkeit von Tools zur digitalen Aus- und Fortbildung in den Organisationen, so gewinnt man doch eher den Eindruck, als seien solche Lösungen noch lange nicht flächendeckend im Einsatz. Dabei braucht es dafür keine Raketentechnik. Deswegen beschäftigt sich die neue IM EINSATZ mit Ideen und Konzepten im Bereich digitaler sowie virtueller Ausbildung und Übung im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz. Mit einem Überblick zu digitalen Angeboten für die Aus- und Fortbildung im ehren- und hauptamtlichen Bereich sollen Verantwortliche motiviert werden, sich mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen, um so bestenfalls noch attraktiver für Nachwuchskräfte zu werden.

Der Inhalt im Juni:

  • Lernen aus der Krise, lernen für die Krise: Bildung im Bevölkerungsschutz (K. Stolzenburg)
  • Eine Herausforderung auch für die Hilfsorganisationen: Bildung in Zeiten der Corona-Pandemie (R. Scheibenzuber)
  • Pädagogische Anforderungen an den digitalen Lernbegleiter: Methode- und Medienauswahl (G. Fuhr, J. Veith)
  • Gedanken zu gelingendem digitalen Lernen: "Zoom-Fatigue" richtig behandeln (U. Krüger)
  • Lernen von zu Hause: Übungsdienst auf Entfernung (S. Neumann)
  • Neue Perspektiven von Fallbeispielen: Ausbildung in 360° (P. Köhler)
  • Übungen unabhängig von Zeit und Ort durchführen: Virtuelles Sichtungstraining MANV3D (P. Köhler)
  • Digitale Transformation im Katastrophenschutz: IT-Unterstützung für die Einsatzbewältigung (T. Hüttelmaier, B. Käser)
  • Tool als Übersichts- und Entscheidungshilfe: Die "mobile Lagekarte" (A. Schmidt)
  • Wenn die Erde bebt: Lageerkundung mit Drohnen (F. Potthast)
  • Anachronismus oder sinnvolles Führungsunterstützungsmittel? Der Kradmelder (X. Schruhl)
  • Katastrophenschutz und Qualitätsmanagement: Das Forschungsprojekt "QUARZ-SAND" (B. Alpers, M. Zill, J.-T. Gräsner, J. Wnent)
  • Besondere Bedingungen für die PSNV: Virtual Operations Support Teams (L. Tutt)
  • Erste-Hilfe-Maßnahme im Überblick: Das Dreiecktuch (A. Knickmann)
  • Wie erkannt und behandelt man sie? Anaphylaktische Reaktion (A. Knickmann)

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Katastrophenschutz in Zeiten von SARS-CoV-2

IM EINSATZ 2/2021: Coronavirus-Pandemie


Was macht die Pandemie mit unseren Hilfsorganisationen und Einsatzkräften? Was hat sich innerhalb eines Jahres alles verändert? Das sind u.a. die Fragen, denen wir uns in der aktuellen IM EINSATZ widmen. Einsatzkonzepte mussten an den Infektionsschutz angepasst werden, andere mussten zielführend entwickelt werden. Ganze Wachbereiche und Unterkünfte wurden umgebaut sowie Dienstgruppen neu zusammengestellt. Und es entstanden zusätzliche Arbeitsbelastungen durch die Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen. Auch Methodik und Didaktik von Aus- und Fortbildungen mussten neu gedacht werden. Dazu kommen die Veränderungen für den Dienstbetrieb in der einsatzfreien Zeit, gerade im ehrenamtlichen Bereich. Wie bekommen es die Führungskräfte hin, dass die Einsatzkräfte auch weiterhin so engagiert sind wie vor der Pandemie? Welche Risiken, aber auch Chancen stecken in den notwendigen Konzepten dieser Pandemie? Die neue IM EINSATZ greift die Themen in verschiedenen Artikeln auf und setzt Impulse für die Zukunft.

Der Inhalt im April:

  • Altbewährtes vs. Improvisation: Das THW und die Corona-Pandemie (P. Buß, J. Mohrhardt)
  • Covid-bedingte Veränderungen des sozialen Miteinanders: Freiwillige Feuerwehr Mannheim (K. Mutschler)
  • Covid-bedingte Veränderungen des Dienstablaufs: Johanniter-Einheit Mannheim (R. Mutschler)
  • Aufbau und Inbetriebnahme eines Corona-Impfzentrums: Herausforderungen und Erkenntnisse (C. Nagel, J. Rebuck)
  • Corona-Impfzentren in Berlin: Herausforderung beim Betrieb (J. Schreiber)
  • Medizinische Bevorratung in Deutschland: „rescEU medical stockpile“ (K. Falk)
  • Impfungen gegen Covid-19: Ärztliche Aufgaben in Impfzentren (K. Bultmann)
  • Bewältigung der Corona-Pandemie: ASB-Ausbildung von Impfhelfern (S. Schäfer, M. Erke, J. Peter)
  • Großveranstaltungen mit medizinischem Auftrag: Qualitätssicherung in Impfzentren (B. Michalowski)
  • Auswahl und Verwendung von Persönlicher Schutzausrüstung: PSA und Corona-Pandemie (I. Neidhardt)
  • Internationale Katastrophenvorsorge des DRK: Arbeit mit OpenStreetMap-Daten (K. Lorenz, S. Scholz, S. Lohr, A. Schulze-Eckel)
  • Auch nach der Pandemie weiter vorantreiben: Digitalisierung im Bevölkerungsschutz (F. Potthast)
  • Fahrtwege, Ausstattung, Personal & Co.: Was kostet die PSNV? (L. Tutt)
  • Wie sagt man es den Kindern? Tod einer Jugendgruppenleiterin (H. Karutz, C. Posingies)

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Begleiten, fördern, beschützen – Minderjährige im Einsatzgeschehen

IM EINSATZ 1/2021: Kinder in Katastrophen


Kinder und Jugendliche stehen in dieser IM EINSATZ im Vordergrund – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht: Es geht um Kinder und Jugendliche als Betroffene von Notfällen, Krisen oder Katastrophen, um junge Menschen, die auf eben solche Unglücksfälle angemessen vorbereitet werden sollen, und um Kinder und Jugendliche, die selbst als Notfallhelfer tätig werden. Die Ausgabe bietet ebenso Beiträge zur Brandschutzerziehung und zum Schulsanitätsdienst wie zur mittelfristigen Notfallnachsorge und zu Unterstützungsmöglichkeiten in der Corona-Pandemie. Und schließlich geht es um die Frage, was bei der Sichtung zu beachten ist, wenn in Großschadenslagen mehrere Kinder betroffen sind.

In dieser IM EINSATZ findet Ihr auch die passende Taschenkarte – mit praktischen Tipps zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in komplexen Gefahren- und Schadenslagen sowie einer Übersicht u.a. zu den altersabhängigen Normwerten wichtiger Vitalparameter.

Der Inhalt im Februar:

  • Auch für Jugendgruppen in Hilfsorganisationen relevant: Unterstützung für Kinder in der Corona-Pandemie (H. Karutz, C. Posingies)
  • Ein Forschungsprojekt zur Psychosozialen Notfallversorgung: Kind und Katastrophe (KiKat) (H. Karutz)
  • Mittelfristige Notfallnachsorge für Kinder und ihre Familien: Das fehlende Bindeglied (H. Karutz)
  • Zusammenarbeit mit den Profis: Schulsanitätsdienst schafft Chancen (C. Schneider)
  • 24-Stunden-Übung mit dem Schulsanitätsdienst: Schule und Notfallmedizin (C. Schneider)
  • „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“: Brandschutzerziehung in Berlin (D. Wächter)
  • Eine nicht alltägliche Aufgabe: Die Sichtung von Kindern (K. Schunke, A. Knickmann)
  • Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener: Notfälle im Kindesalter (C. Wichmann)
  • Was können Einsatzkräfte tun? Kindeswohlgefährdung oder nicht? (J. Rolfes)
  • Rechtliche Betrachtung für Einsatzkräfte und Betroffene: Kinder und Jugendliche im Einsatzgeschehen (G. C. Bischof)
  • Desinfektionsmittel als Gefahrenquelle: Verpuffung im Beifahrerraum (BG Verkehr)
  • Covid-19-Pandemie: Notwendigkeit eines ­Krisenmanagements in BOS (M. Härle, T. Neubert, G. Heringshausen)

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Infektionsausbreitung vermeiden

IM EINSATZ 6/2020: Hygiene


Anfang 2020 wurde „Hygiene“ plötzlich zum wichtigsten Thema des Jahres. Nicht nur in Gesundheitsberufen, sondern vor allem in der Bevölkerung beschäftigte man sich plötzlich mit Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz, Hust-Nies-Etikette, Händehygiene etc. Dabei ist Hygiene nicht nur zu Pandemiezeiten wichtig, sondern umfasst das Erkennen aller Faktoren, die die Gesundheit eines Einzelnen oder der Gesellschaft beeinflussen. Deshalb stellen wir in dieser IM EINSATZ u.a. Maßnahmen vor, wie eine Infektionsausbreitung an der Einsatzstelle vermieden und eine Kontaminationsverschleppung unterbrochen werden kann. Außerdem geht es um Hygienekonzepte für den ehrenamtlichen Sanitätsdienst sowie um Übertragungswege von Infektionen – und auch die „Psychohygiene“ soll nicht außer Acht gelassen werden. Mit der letzten Ausgabe des Jahres zeigen wir, wie abwechslungsreich das Thema „Hygiene“ sein kann.

In dieser Ausgabe findet Ihr übrigens auch wieder eine neue Taschenkarte für Euren Einsatz im Katastrophenschutz – diesmal zum Thema „Einsatznachsorge (PSNV-E)“.

Der Inhalt im Dezember:

  • Helfer im Porträt: First Responder (B. Zolitsch-Leibfried)
  • Hilfsorganisationen im Dauereinsatz: Bekämpfung der Pandemie in NRW (A. Brockmann)
  • 370 Abstriche in den Wabenhochhäusern Grevenbroich: DRK führt ersten Corona-Massentest durch (S. Matheisen, D. Brandt, M. Dietrich)
  • Katastrophenschützer und pflegebedürftige Patienten: Wenn Covid-19 neue Aufgaben eröffnet (P. Drexler)
  • Auswirkungen auf die Betriebssanitäter-Ausbildung: Neuer DGUV-Grundsatz 304-002 (A. Knickmann)
  • Rettungskräfte vor vielfältigen Herausforderungen: PSNV unter den Bedingungen einer Pandemie (L. Tutt)
  • Psychohygiene für Einsatzkräfte: "Und was ist mit mir?" (J. Rebuck)
  • Schmutzig war gestern, gesund ist heute: Einsatzstellenhygiene in der Übersicht (S. Neumann)
  • Mit wenigen Mitteln viel erreichen: Maßnahmen für die persönliche Hygiene an der Einsatzstelle (M. Döhla, C. Döhla)
  • Hygieneplan für den ehrenamtlichen Sanitätsdienst: Hilfe für Einsatz- und Führungskräfte (R. Groß, J. Wippich)
  • Umgang mit ehrenamtlichen Einsatzkräften: Arbeiten in verschmutztem Wasser (X. Schruhl)
  • Reinigung im großen Stil: Fahrzeug- und Gerätedekontamination (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Was genau braucht es? Hilfsmittel zur Hygiene an der Einsatzstelle (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Finnisches Rotes Kreuz: Lagerung von Impfstoffen und Medikamenten (A. Sotonyi)
  • Abfallentsorgung im medizinischen Auslandseinsatz: "Leave it as you found it" (J. von den Berken)
  • Viren, Bakterien & Co.: Übertragungswege von Infektionen (A. Schäfer)

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Wie der Abtransport nicht zum Nadelöhr wird

IM EINSATZ 5/2020: Transportorganisation


Die Transportorganisation ist ein komplexer Vorgang, den es neben all den anderen Aufgaben an einer Einsatzstelle zu bewerkstelligen gilt – sei es z.B. mithilfe eines Patiententransport-Zuges aus Nordrhein-Westfalen, durch Unterstützung der Luftrettung oder über einen Transport auf dem Wasser. Der Weg des Patienten, also ihn im besten Fall so schnell wie nötig und so früh wie möglich einer geeigneten Behandlung zuzuführen, ist das vorrangige Ziel einer effizienten Transportorganisation. Damit im Ernstfall alle Schnittstellen funktionieren, gilt es, Abläufe regelmäßig zu trainieren und vorgeplante Konzepte in die Praxis umzusetzen. Wie das funktioniert, zeigen wir in der neuen IM EINSATZ.

In dieser Ausgabe findet Ihr übrigens auch wieder eine neue Taschenkarte für Euren Einsatz im Katastrophenschutz – diesmal zum Thema „Luftrettung“.

Der Inhalt im Oktober:

  • Helfer im Porträt: Leiter Notfalldarstellung (K. Stiller)
  • THW im Auslandseinsatz: Einsatz nach schwerer Explosion in Beirut (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Vom Schadensort ins Krankenhaus: Der "Weg" des Patienten (X. Schruhl)
  • Spineboard, Schaufeltrage und Co.: Hilfsmittel zum patientengerechten Transport (H. Reiß, A. Eykamp)
  • Unterstützung durch luftgebundene Rettungsmittel: Der Einsatz mit Hubschraubern (S. Neumann)
  • Eine schlagkräftige, vielseitige und ausgewogene Einheit: Der Patiententransport-Zug 10 Nordrhein-Westfalen (J. Pütz)
  • Im Einsatztagebuch geblättert: Großdemonstration im Hambacher Forst (J. von den Berken)
  • Wichtiges Mittel in der Gefahrenabwehr: Der Bereitstellungsraum (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Herausforderung für den bayerischen Katastrophenschutz: Krisenbewältigung während der Corona-Pandemie (S. Herbe, G. Heringshausen)
  • Herausforderung für Bevölkerungsschutz, Katastrophenschutz und -vorsorge: Der Klimawandel (A. Daschkeit)
  • Absicherung von Unfall- und Einsatzstellen: Verkehrslenkung durch Einsatzkräfte (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Wie kann man sie trainieren? Die Transportorganisation (T. Subat)
  • Das Fahrzeug-Handling perfekt beherrschen: Praktische Übungen im Rahmen der Kraftfahrerausbildung (A. Schmidt)
  • Einweisung, Kontrolle, Dokumentation: Medizinprodukte darf doch jeder benutzen, oder? (M. Plath, P. Rocker)
  • A-Probleme: Die Katastrophe im Atemweg (H. Sudowe)

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