Vergangene Ausgaben

„Übung macht den Meister“ – wie man Einsatzkräfte optimal auf Schadensereignisse vorbereitet

IM EINSATZ 4/2020: Ausbildung und Übung


Wie kann in der Ausbildung sichergestellt werden, dass alle Einsatzkräfte an der Einsatzstelle über die Handlungskompetenz verfügen, um die Lage reibungslos abzuarbeiten? Braucht es hier mehr als nur Theorie? Und wenn ja, wie setzt man sie optimal in die Praxis um? Nach aktuellem Stand wäre wohl eine Mischung aus Präsenzveranstaltungen, Online-Seminaren und vor allem Praxis der richtige Weg. Wie sowas ausschauen kann, zeigen u.a. die Malteser in Nordrhein-Westfalen, die in dieser IM EINSATZ die Neuausrichtung der Gruppenführerausbildung vorstellen, sowie das Land Niedersachsen, das mit seiner Verbandsführerausbildung neue Wege geht. Dass auch das Thema „Teambuilding“ in Aus-, Fort- und Weiterbildung nicht vernachlässigt werden darf und welche Methoden hier die richtigen sind, wird ebenso dargestellt wie Haftungsfragen und Arbeitssicherheit bei Großübungen. Freut Euch auf eine abwechslungsreiche und spannende neue Ausgabe von IM EINSATZ!

In dieser Ausgabe findet Ihr übrigens auch wieder eine neue Taschenkarte für Euren Einsatz im Katastrophenschutz – diesmal zum Thema „Gefährliche Stoffe und Güter (GSG)“.

Die Inhalte im August:

  • Helfer im Porträt: Jugendleiterin (C. Wacker)
  • Ausbildungs- und Gemeinschaftsabende während der Coronavirus-Pandemie: Den Zusammenhalt digital pflegen (P. Poguntke)
  • Bewältigung der Coronavirus-Pandemie: Ist der Einsatz von Drohnen zur Desinfektion sinnvoll? (F. Potthast)
  • Neukonzeption der Aus- und Fortbildung: Projekt „Bildungsatlas Bevölkerungsschutz“ (A. Guerrero Lara)
  • Den Lernerfolg für alle Beteiligten sicherstellen: Von der Simulations- zur Großübung (A. Knickmann)
  • Erfolgreiche Kooperation mit den Hilfsorganisationen: Niedersachsen geht neue Wege bei der Verbandsführerausbildung (M. Temmler, P. Wehry)
  • Weg von „Heute machen wir den ganzen Tag Rechtskunde“: Neue Gruppenführerausbildung der Malteser in NRW (I. Löllgen, K. Rheinfelder)
  • Einfache Methoden für jede Fortbildung: Teambuilding kann man lernen (M. Plath, P. Rocker)
  • Eine nicht alltägliche Übung: MANV 35 am Klinikum Leer (S. Neumann)
  • Patienten und Betroffene in CBRN-MANV-Lagen: Planung einer Dekon-V-Übung (J. Schreiber)
  • Mit einfachen Mitteln: Einstieg in die Realistische Unfall- und Notfalldarstellung (RUND) (R. Stens)
  • Eine gute Übung ist realistisch und sicher: Arbeitssicherheit bei Übungen (R. Stens)
  • Wer haftet? Unfälle bei Übungenv on BOS (S. Schwarz)
  • Reale Notfallsituation bei einer Übung: Schlaganfall – was jetzt? (A. Schäfer)
  • Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Verbesserungsmöglichkeiten für eine „zweite Welle“ (J. Kasberger)

Das Inhaltsverzeichnis könnt Ihr hier herunterladen.

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Wie sich der Katastrophenschutz auf Extremwetter vorbereiten kann

IM EINSATZ 3/2020: Klimawandel


Die Sommermonate werden heißer, Vegetationsbrände nehmen zu, Niederschläge treten öfter als Starkregen auf und Stürme werden deutlich stärker. Der Klimawandel ist in vollem Gange. Doch was bedeutet das für den Katastrophenschutz? Schon seit einigen Jahren stehen Einsatzkräfte vermehrt Unwetterlagen gegenüber. Die Einsatzstatistiken zeigen einen deutlichen Anstieg bei Hilfeleistungs- und Brandeinsätzen im Bereich wetterbedingter Ausnahmezustände. Zur Bewältigung dieser Lagen bedarf es meist eines enormen Material- und Personalaufwandes, dem die einzelnen Gebietskörperschaften mit den vorgehaltenen Mitteln meist nicht gerecht werden können. Wie sich Feuerwehren, Hilfsorganisationen und das THW auf die neuen Herausforderungen vorbereiten können, erfahrt Ihr in der neuen IM EINSATZ.

Außerdem findet Ihr in dieser Ausgabe eine brandaktuelle Taschenkarte zum Thema „Hygienemaßnahmen im Rahmen von SARS-CoV-2“ für Einsatzkräfte.

Der Inhalt im Juni:

  • Helfer im Porträt: Einsatztaucher (A. Höfler)
  • Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Blaue Unterstützung in der Pandemie (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Hilfe im Kampf gehen Covid-19: Ein mobiles Krankenhaus für Norditalien (S. Tyllianakis)
  • Feuerwehr und Katastrophenschutz: Die Folgen des Klimawandels (S. Neumann)
  • Was ist was? Von der Sturzflut zum Hochwasse (X. Schruhl)
  • Packliste für Einsatzkräfte: Was nimmt man für mehrtägige Einsätze mit?
  • Je länger die Strecke, desto größer der Aufwand: Löschwasserversorgung bei Großbränden (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Erste große Waldbrände bereits Anfang April: Trailer als Löschmittelspeicher im Einsatz (P. Schulte)
  • Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben: Neue Möglichkeiten der mobilen und stationären Energieversorgung (C. Rucker)
  • Digital, vorausschauend, in Echtzeit: Personaleinsatzplanung bei Großeinsätzen (B. Kreiskott)
  • Einsatzhygiene bei Pandemien: Wichtige Übertragungswege und Schutzmaßnahmen (M. Döhla, C. Diegmann)
  • Welche Vorkehrungen müssen getroffen werden? Arbeitsschutz im Rahmen der Corona-Pandemie (S. Hintze)
  • Notwendigkeit, Eignung und Anleitung zur Herstellung: Infektionsschutzhauben bei Kontakt mit SARS-CoV-2 (L.V. Bimberg, A.M. Buschmann, J. Gardemann)
  • Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz: Die Folgen von Dürre und Hitze (A. Esser, O. Schmitt)
  • Meteorologische und klimatologische Aspekte: Vegetationsbrandrisiken und Vegetationsbrände (J. Motsch)
  • Hilfe zur Selbsthilfe bei Extremwetterlagen: Das Freiwilligen-vor-Ort-System in Nordhessen (D. Teppe)

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Partner im Katastrophenschutz mit anderen Augen sehen

IM EINSATZ 2/2020: Vernetzte Einsätze


Für Mitarbeiter von BOS-Leitstellen, Einsatzkräfte der Feuerwehr, des THW oder der Polizei ist es eigentlich ganz klar: Jeder weiß, was er zu tun hat, jeder weiß, wie seine eigene Organisation vorgeht, um das individuelle Einsatzziel zu erreichen. Aber was machen die anderen Akteure eigentlich? Was läuft gerade bei ihnen ab? Um das zu beantworten, beleuchten wir in dieser Ausgabe ein Starkregenereignis beispielhaft aus verschiedenen Perspektiven. Ziel ist es zu zeigen, welche unterschiedlichen Aufgaben die einzelnen Parteien im Katastrophenschutz haben und wie vernetzt sie doch sind. Zum alles dominierenden Thema Corona-Pandemie bieten wir interessante Artikel: von einem Überblick über die Notfallmaßnahmen in Deutschland über den Betreuungseinsatz in Germersheim bis hin zu den mobilen medizinischen Versorgungseinheiten, die mancherorts die ärztliche Grundversorgung sicherstellen.

In dieser IM EINSATZ findet Ihr auch wieder eine neue Taschenkarte – diesmal zum Thema "Einsätze im Gleisbereich".

Der Inhalt im April:

  • Helfer im Porträt: Fachkraft im Quarantäneeinsatz (J. Butschkowski)
  • Coronavirus in Deutschland: Covid-19 erfordert komplexe Notfallmaßnahmen (H. Scholl)
  • Betreuung von Rückkehrern aus China durch das DRK: Einsatz gegen Coronavirus in Germersheim (P. Köhler)
  • Karneval 2020: Eine stürmische Woche für die "Jecken" (A. Knickmann)
  • Mahlzeiten ohne Strom und Wasser zubereiten: Ein Kochbuch für alle Fälle (J. Porcas)
  • Starkregenereignis: Eine Einsatzlage – verschiedene Blickwinkel (F. Dax, C.-T. Gerlach, S. Neumann, D. Schmock, M. Asche, J. Thümmel, P. Drews)
  • Führungsmittel bei Großschadenslagen: Der ELW 2 des Landkreises Leer (M. Stebner)
  • Vernetztes Handeln im Katastrophenschutz: Mobile Lageführung in Großschadenslagen (R. Lutz)
  • Ungewöhnliches Fahrzeug für den Katastrophenschutz: Das "Biest" des BRK-Kreisverbandes Straubing-Bogen (M. Pammer)
  • Grundversorgung in verschiedenen Notlagen sicherstellen: Die mobile medizinische Versorgungseinheit (A. Knickmann)
  • Taktischer Einsatzwert von medizinischen Einheiten: Bevölkerungsschutz und Pandemie (J. von den Berken)
  • Fachtagung "Funke 2020": Führungsunterstützungsnetzwerk für Katastrophenschutzeinheiten (I. Stier, K. Wimmer)
  • Welche Gefahren lauern hier? Hilfeleistungseinsätze im Gleisbereich (X. Schruhl)
  • "Whistleblower" im Infektionsschutz: Das Robert-Koch-Institut (T. Joormann)

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Ein Einsatzmittel – viele neue Möglichkeiten

IM EINSATZ 1/2020: Drohnen


Immer mehr Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) setzen auf sog. Drohnen als Einsatzmittel. Auch die Vielfalt der eingesetzten Modelle wird immer bunter. Doch welche Anforderungen muss man an Einsatzkräfte, die die Drohne steuern, und an ein UAV (Unmanned Aerial Vehicle), das für den Einsatz u.a. bei Personensuchen, Bränden, Naturkatastrophen und anderen Unglücken gedacht ist, eigentlich stellen? Worauf kommt es an, damit ein effektiver und gleichzeitig sicherer Betrieb möglich ist? Dass der Einsatz von Drohnen als Führungsunterstützungsmittel aber nicht in der Luft aufhört, zeigt IM EINSATZ in dieser Ausgabe. Außerdem geht es u.a. um Themen wie 2D Mapping, Live-Streaming von der Einsatzstelle sowie Arbeitsschutz mit beispielhaften Betriebsanweisungen zu LiPo-Akkumulatoren und unbemannten Luftfahrtgeräten.

In dieser IM EINSATZ findet Ihr auch die passende Taschenkarte zum Thema Drohnen – mit praktischen Checklisten u.a. zur Flug- und Landungsvorbereitung, Einsatzoptionen, taktischen Umsetzung u.v.m.

Der Inhalt im Februar:

  • Helfer im Porträt: Gruppenführer Drohne (S. Schaaf)
  • Malteser und Feuerwehr arbeiten Hand in Hand: 20 Jahre Ersthelfer in Havixbeck (P. Stücker)
  • ISAR Germany: Auch national ein gefragtes Team (A. Gellert-Helpenstein)
  • Mehr als nur ein Transportmittel: Der Rettungsbus (A. Knickmann)
  • In der Luft, auf dem Boden, unter Wasser: Einsatzmöglichkeiten von Drohnen (F. Potthast)
  • Technische und personelle Anforderungen für den BOS-Einsatz: Hauptsache Drohne?! (P. Köhler)
  • Detaillierter Überblick an großen Einsatzstellen: Drohnen und 2D Mapping (P. Köhler)
  • Fount2: Taktische Einheit für die drohnengestützte Ortung von Verschütteten (C. Dold et al.)
  • Hilfe für Einsatzkräfte aus der Tiefe: Ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge (F. Potthast)
  • Was tun, bis PSNV-Fachkräfte am Einsatzort sind? Psychische Erste Hilfe (L. Tutt)
  • Kennzeichnung und Sichtung von Betroffenen: Vom Patientenleitsystem zum Personenleitsystem (P. Hansak)
  • Lageerkundung im Schadensfall: Auf die Perspektive kommt es an (X. Schruhl)
  • Einsatz medizinischer Einheiten im Bevölkerungsschutz (J. von den Berken)
  • Welche Gefahren bestehen? Arbeitsschutz im Umgang mit Drohnen (X. Schruhl)
  • Erstversorgung von Schnitt- und Amputationsverletzungen: Alles Wichtige für den Sanitätsdienst (T. Joormann)

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Wie Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media gelingt

IM EINSATZ 6/2019: Presse- und Medien


Soziale Medien sind eine große Chance für Hilfsorganisationen und Feuerwehren, ihre Arbeit ansprechend zu präsentieren und Nachwuchskräfte anzusprechen. Mit einem schlecht gemachten Handyfoto oder einem trocken geschriebenen Text ist das aber nicht zu erreichen. Das gleiche gilt für Videos. Auch junge Kameraden sollten bei der Öffentlichkeitsarbeit eingebunden werden – schließlich wissen sie am besten, was in ihrer Altersgruppe gut ankommt. In anderen Bereichen muss der Eifer der Einsatzkräfte dagegen manchmal konsequent gebremst werden: Selfies an der Einsatzstelle z.B. sind ein No-Go und dürfen auf keinen Fall in den Sozialen Medien auftauchen. Klare Regeln sind aber auch im Umgang mit Journalisten am Einsatzort wichtig, denn nicht immer läuft die Zusammenarbeit mit der Presse reibungslos. In der letzten Ausgabe des Jahres hat IM EINSATZ die neuesten Entwicklungen im Bereich „Presse- und Medienarbeit“ zusammengetragen – mit vielen hilfreichen Tipps für Eure Öffentlichkeitsarbeit!

Diesmal gibt es übrigens eine Taschenkarte zum Thema "Maßeinheiten" – mit vielen praktischen Umrechnungstabellen für Euren Einsatz im Katastrophenschutz!

Der Inhalt im Dezember:

  • Helfer im Porträt: Leiter des "Blaulichtkanals" im Interview
  • SEG im Porträt – Teil 16: Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen – die SEG Höhenrettung (H. Scholl)
  • Eine mediale Herausforderung: Kommunikation für den Wiesn-Sanitätsdienst (U. Krivec)
  • Überprüfung des Einsatzplans "Rettung von Passagieren": ICE-Evakuierung im Tunnel (S.G. Zacher)
  • Sorgen für Ärger: Einsatzkräfte als "Einsatzknippser" (F. Büh)
  • Wie eine gute Zusammenarbeit vor Ort gelingen kann: Einsatzreporter – Lust oder Leid für Einsatzkräfte? (F. Büh)
  • Chancen von Facebook, Instagram und Co.: Nachwuchsgewinnung mit Social Media (J. Müller-Tischer)
  • Mitgliederwerbung und Imagepflege: Wie dreht man einen Imagefilm? (J. Müller-Tischer)
  • Öffentlichkeitsarbeit im Katastrophenschutz: Das perfekte Einsatzfoto (H. Junge)
  • Presse- und Medienarbeit: So funktioniert die Arbeit im S5 (J. Müller-Tischer)
  • Viele Nationen, ein gemeinsames Ziel, eine Sprache: Wozu Disaster Relief e-Manuals? (R. Oestmann)
  • Erfahrungen aus der Flüchtlingshilfe: Das Projekt "Human+" (M. Selzer, U. Kippnich, T. Stadler, W. Obermair)
  • Was ist zu beachten? Prüfung von Ausrüstung, Gerät und Liegenschaft (S. Hintze)
  • Geräteeinsatz im Sanitätsdienst- und Rettungsdienst: Auf die richtige Organisation kommt es an (T. Joormann)

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Ihr interessiert Euch für ein Abo der IM EINSATZ oder für die Taschenkarten? Das schaut Euch doch mal unser aktuelles Weihnachtsangebot an.

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Belastungsreaktionen richtig einschätzen

IM EINSATZ 5/2019: Psychosoziale Notfallversorgung

Jeder Einsatz hinterlässt „Bilder“ im Kopf. Viele davon verschwinden nach kurzer Zeit wieder – andere bleiben jedoch und tragen dazu bei, dass man Einsätze anders betrachtet oder sich anders verhält. Schwierige Einsätze müssen jedoch keineswegs zu einer dauerhaften Beeinträchtigung führen. Kriseninterventions- oder PSNV-Teams helfen nicht nur Betroffenen, sondern auch Einsatzkräften dabei, außergewöhnliche Einsatzgeschehen psychisch unbeschadet zu überstehen. In der neuen IM EINSATZ wird das Thema „PSNV“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet: Was, wenn ein Kollege im Einsatz sein Leben verliert? Wie kann der Alltag auf einer Wache weitergehen, und wie kann eine Trauerbewältigung aussehen? Was sind die Grenzen und Möglichkeiten von PSNV? Und wie können Belastungsreaktionen richtig eingeschätzt werden? Außerdem stellen wir eine PSNV-Bedarfsermittlung vor, die für Betroffene hilfreich sein kann. Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine der beliebten Taschenkarten – diesmal mit Regeln zur Psychischen Ersten Hilfe bei Unfällen und Grundsätzen für eine hilfreiche Gesprächsführung mit Betroffenen.

Der Inhalt im Oktober:

  • Helfer im Porträt: Höhlenretter
  • SEG im Porträt – Teil 15: Katastrophenhilfe durch ­Bereitschaftspolizeien (H. Scholl)
  • Auf dem Weg zur Inklusion: Die muslimische Notfallseelsorge in Berlin (J. Münster)
  • Möglichkeiten und Grenzen: PSNV von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche (K. Leichauer)
  • Psychosoziale Notfallversorgung: Einsatzindikationen und ­Einsatzoptionen (L. Tutt)
  • Umgang mit Trauer am Arbeitsplatz: Wenn der Kollege im Einsatz stirbt (M. Overhagen)
  • Gebäudeeinsturz nach Explosion: Belastender Einsatz für die Einsatzkräfte (M. Barnsteiner)
  • Einsatz bei den „Jecken“: PSNV beim Kölner Karneval (Z. Szelest)
  • Digitale Lageerkundung: Erstellung eines psychosozialen Lagebildes (L. Tutt)
  • Wenn der Einsatz zur psychischen Zerreißprobe wird: Belastungsreaktionen richtig einschätzen (L. Tutt)
  • Zwei Jahre Brand- und Katastrophenschutz aus der Luft: Copter zeigt vielfältige Einsatzmöglichkeiten (C. Scholz)
  • Unbemannte Systeme in der Gefahrenabwehr: Das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum (S. Pratzler-Wanczura, N. Pahlke, H. Speth)
  • Neue DGUV-Vorschrift 49 „Feuerwehren“: Eine Unfallverhütungsvorschrift nur für das Ehrenamt (S. Hintze)

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Wenn Katastrophenschützer aus der ganzen Welt zusammenarbeiten

IM EINSATZ 4/2019: Internationale Einsätze


Dass deutsche Hilfsorganisationen Einsätze im europäischen und nicht-europäischen Ausland durchführen, hat eine lange Tradition. Waren solche Einsätze anfangs jedoch eher noch spontaner Natur, hat sich die gesamte Welt der internationalen humanitären Nothilfe und des internationalen Katastrophenschutzes heute grundlegend geändert: Strukturen, Konzepte und Standards haben sich entwickelt. In dieser IM EINSATZ zeigen wir konkret, wie man sich auf einen Auslandseinsatz vorbereitet und welche persönlichen und beruflichen Voraussetzungen man mitbringen sollte. Außerdem gibt es spannende Einsatzberichte über die medizinische Soforthilfe nach dem Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 und die spektakuläre Rettung der eingeschlossenen Jugendlichen aus einer Höhle in Thailand im letzten Jahr. Wie Kommunikation und Kooperation im internationalen Einsatz gelingen kann, zeigen wir zudem anhand eines Berichts über die EU ModEx in Bulgarien, die dieses Jahr stattfand. Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine der beliebten Taschenkarten – diesmal mit englischen Fachbegriffen zu Medizin, Technik, Ausrüstung und speziellen Einsatzlagen, die Euch nicht nur im internationalen Einsatz behilflich sind. Freut Euch auf eine praxisnahe und spannende neue Ausgabe!

Die weiteren Themen im August:

  • Luftbewegliche Einsatzmittel zur Waldbrandbekämpfung: Katastrophenhilfe aus der Luft
  • Erprobung eines neuen Ausbildungskonzeptes: Gruppenführer im Bevölkerungsschutz
  • Mein zweites Leben in Uniform: Sanitätsdienst bei der Bundeswehr

Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

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