Vergangene Ausgaben

Steigende Herausforderungen für Sanitätsdienst und Katastrophenschutz

IM EINSATZ 1/2017: Medizin

Die Anforderungen an ehrenamtliche Einsatzkräfte sind in den letzten Jahren gestiegen. Im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz geraten sie immer öfter in Situationen, in denen ein sehr gutes medizinisches Basiswissen und eine professionelle Performance von ihnen erwartet wird, auch wenn dies oftmals nicht gewürdigt wird. Was im Rettungsdienst also schon völlige Routine ist, hält nun auch Einzug in die Fachdienstausbildung Sanitätsdienst der Hilfsorganisationen: Aus-, Fort- und Weiterbildung nehmen einen wichtigen Stellenwert ein. Deshalb dreht sich in der Februar-Ausgabe der IM EINSATZ alles um das Thema Medizin. Wir stellen Ihnen u.a. das ABCDE-Schema als Basismaßnahme im Sanitätsdienst und das Sichtungsverfahren vor. Außerdem wird durch ein Fallbeispiel gezeigt, wie wichtig Teamarbeit für das Zusammenspiel von ehrenamtlichen und professionellen Einsatzkräften ist.

Die weiteren Themen im Februar:

  • BRK-Fachtagung 2016: Terror- und Amoklagen müssen eingeplant werden
  • Agentur für Bevölkerungsschutz: Einsatz nach Erdbeben in Mittelitalien
  • Planen, Durchführen, Auswerten: Lernzielorientierte Übungsentwicklung

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Unterbringung, Betreuung und Versorgung

IM EINSATZ 6/2016: Bilanz der Flüchtlingshilfe

Durch die massive Zunahme der Zuwanderung ab 2015 war der Fachdienst Betreuung in nie da gewesener Art und Weise gefordert. Die Vorlaufzeiten für die Unterbringung und Versorgung von Personen waren extrem kurz, und die Zahl der flüchtenden Menschen stieg jeden Tag weiter an. Grund genug, sich einmal anzuschauen, wie die Unterbringungskapazitäten in so kurzer Zeit aufgebaut und über Monate kontinuierlich gesteigert werden konnten. In der Dezember-Ausgabe der IM EINSATZ ziehen die Hilfsorganisationen DLRG, DRK, JUH und THW ein erstes Fazit, aber wir erfahren auch mehr über die Flüchtlingshilfe aus Sicht der Kommunen. Außerdem gibt es eine bewertende Übersicht über die Optionen der notfallmäßigen Unterbringung.

Die weiteren Themen im Dezember:

  • Forschungsprojekt VABENE++: Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen
  • Für mehr Sicherheit in München: Das neue Zentrum für Katastrophenschutz
  • Hilfe, die vom Himmel kommt: Multicopter als Einsatzmittel für Rettungskräfte

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Als „Massenanfall“ eine Herausforderung

IM EINSATZ 5/2016: Besondere Patienten

Aus dem Rettungsdienst kennen wir viele besondere Patientengruppen: mal sind es die kritischen Intensivpatienten, die mit speziellen Intensivfahrzeugen bzw. Intensivhubschraubern verlegt werden müssen, und immer öfter sind es Übergewichtige, die mit Spezialtragen und mit vielen Helfern aus ihrem häuslichen Umfeld gerettet werden müssen. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ wollen wir Ihnen weitere besondere Patientengruppen vorstellen, u.a. in Zusammenhang mit Evakuierungen. Davon sind nämlich regelmäßig auch Krankenhäuser und Altenheime betroffen, wo man es mit einer ganzen Reihe von besonderen Patienten zu tun bekommt. Als Einzelfall gehören sie zur Alltagsroutine, als „Massenanfall“, bei dem jeder Patient ggf. eine besondere Betreuung bzw. einen besonderen Transport benötigt, stellt dies jedoch eine Herausforderung dar. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ beschreiben mehrere Autoren den Umgang und die Besonderheiten von Einsätzen mit einer erhöhten Anzahl von gehörlosen, dementen oder infektiösen Patienten bzw. Bewohnern.

Die weiteren Themen im Oktober:

  • Kommentar: Rahmenkonzept zur zivilen Verteidigung des Bundes
  • CMC-Konferenz 2016: Neuigkeiten aus der taktischen Medizin
  • Projekt KUBAS: Koordination ungebundener Vor-Ort-Helfer

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Im Notfall richtig kommunizieren

IM EINSATZ 4/2016: Kommunikation

Die Arbeit der Hilfsorganisationen genießt in den Medien große Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Einsätze: Je größer sie sind, desto mehr Beachtung finden sie. Medienverantwortliche im Rettungsdienst und Katastrophenschutz sollten die Berichterstattung aktiv begleiten, um eine professionelle Außendarstellung sicherzustellen. Dies gilt auch für die Informationsstreuung über soziale Netzwerke. Doch Kommunikation spielt auch im Einsatz eine wichtige Rolle: Nämlich dann, wenn einzelne handelnde Personen sich mit anderen Menschen in ihrem Tun abstimmen müssen, um schnell, sicher und effektiv agieren zu können. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ werden zentrale Themen der Kommunikation aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachtet.

Die weiteren Themen im August:

  • Unwettereinsätze im Sommer: Technische Hilfeleistung des THW
  • Projekt „Snowball“: Die Rolle des menschlichen Verhaltens in Katastrophen
  • Extremwetterlage im nördlichen Rheinland-Pfalz: Aufgabe für Sanitäts- und Betreuungsdienst

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Katastropheneinsätze in anderen Ländern

IM EINSATZ 3/2016: Hilfe international

Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis sind unberechenbar, bringen oftmals verheerende Schäden mit sich und kosten viele Menschenleben. Für die Betroffenen, die überlebt haben, ist eine schnelle und gezielte Unterstützung lebenswichtig. Dabei spielen besonders Flughäfen und internationale Logistiknetzwerke eine wichtige Rolle. Doch wie erreichen Hilfslieferungen und Einsatzkräfte die Menschen, die sie brauchen? Erfahren Sie in dieser Ausgabe, auf welchem Gebiet sich deutsche Hilfsorganisationen im Ausland engagieren und wie sich Einsatzkräfte bei internationalen Katastrophenschutzübungen auf Großschadensereignisse in Deutschland vorbereiten.

Die weiteren Themen im Juni:

  • Zivil-militärische Zusammenarbeit: Sanitätsdienstliche Betreuung des G7-Gipfels 2015
  • Medizinische Betreuung von Flüchtlingen: Sprechstunde direkt in der Unterkunft
  • Die „Wunde von Konstanz“: Betreuungseinsatz nach Großfeuer

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Datenbrillen für den Katastrophenschutzeinsatz?

IM EINSATZ 2/2016: (Zukunfts-)Technik

Schon vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte an einem Unfallort kann die Leitstelle die ersten 360°-Videos betrachten, denn diese kursieren bereits im Internet. Der Disponent erkennt eine orangefarbene Warntafel und entsendet neben CBRN-Spezialkräften zwei autarke Drohnen zur Lufterkundung. Die Bevölkerung erhält automatisch Warnungen auf ihre Smartphones, Smart-TV und (Auto-)Radios mit Verhaltenshinweisen. Bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle haben alle Einsatzkräfte die von ihnen benötigten Informationen auf Datenbrillen oder Displays in ihren Helmen oder Einsatzfahrzeugen. So könnte die Zukunft im Katastrophen- bzw. Bevölkerungsschutz aussehen. Was sind aktuelle Trends, und wohin könnten diese uns führen? Das erfahren Sie in der aktuellen IM EINSATZ.

Die weiteren Themen im April:

  • Handlungshilfe HEIKAT: Empfehlungen  zur Eigensicherung nach einem Anschlag
  • Möglichkeiten der Unterstützung: Psychosoziale Belastungen bei Helfern in der Flüchtlingskrise
  • Nichtannahme eines Einsatzes: Unterlassene Hilfeleistung des ehrenamtlichen Ersthelfer?

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Großschadenslagen effektiv bewältigen

IM EINSATZ 1/2016: MANV-Konzepte

Die Bewältigung von Großschadensereignissen stellt Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutzeinheiten immer wieder vor neue und teilweise große Herausforderungen. Bestehende Landeskonzepte zur strukturierten Erfassung und Bewältigung einer jeweiligen Lage geben eine richtungsweisende Orientierung, bedürfen jedoch oft einer Anpassung an lokale und regionale Strukturen. Was erforderlich ist, um die Bewältigung eines MANV möglich zu machen, und wie der Rettungsdienst effektive und zielorientierte Arbeit im Großschadensfall leisten kann, zeigen wir in der aktuellen IM EINSATZ.

Die weiteren Themen im Februar:

  • Projekt VERVE – Vernetzte Einsatzführung zur Rettung Verschütteter
  • Eine interkulturelle Herausforderung: Sanitätsdienstliche Betreuung von Flüchtlingszügen
  • „Beton-Shelter“: Eine Alternative bei der Unterbringung von Flüchtlingen

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