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Spielerisch durch die Praxisanleitung im Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST 12/2023: Interaktives und digitales Lernen


Kann man vom „nächsten Quantensprung in der Digitalisierung der Medizin“ und einer Revolutionierung von Therapien sprechen? Werden wir alle immer gesünder, leben länger und besser? Die Versprechungen der Politik und der Industrie sind groß: verbesserte Patientenversorgung, mehr Patientensicherheit, Entbürokratisierung, Kosteneffizienzsteigerung und neue Chancen für die medizinische Gesundheits- und Versorgungsforschung. Hindernisse gibt es aber auch: Der Datenschutz und technische Einschränkungen sind nur zwei davon. Trotzdem eröffnen sich durch die vielfältigen Forschungsprojekte faszinierende Möglichkeiten, die eigentlich nur noch in den Alltag transferiert werden müssen. Eigentlich.

Der Inhalt im Dezember:

  • Durch die Instanzen gekämpft: Anerkennung als Wie-Berufskrankheit (N. Sandrisser)
  • Depressionen im Rettungsdienst: Der erste Schritt ist der schwerste (K. von Frieling)
  • Digitalisierung im Rettungsdienst: Fortschritt oder Stillstand? (T. Rielage)
  • Interaktives Lernen im Room of Risks: Spielerisch zu mehr Sicherheitskultur (A. Laiminger, D. Holzer, D. Kornfeldner, P. Golger, A. Neumayr)
  • D2PuLs: MANV-Übungen mit der Digitalen Dynamischen Patienten- und Lagesimulation (P. Bradl, T. Loose, C. Bauer, L. Baierl, T. Pfadenhauer, S. Popp, T. Reuter)
  • Erleben physiologischer Zusammenhänge: Der Einsatz eines Augmented-Reality-Systems in der Praxisanleitung (S. Sydow, S. Feuersträter)
  • Steigende Anforderungen und zunehmende Professionalisierung: Wie verändert sich die Praxisanleitung? (P. Todt)
  • Generation Z in der Berufswelt: Wie kann der Rettungsdienst mit und zwischen den Generationen gestaltet werden? (S. Langewand)
  • Die Rufnummer 1450: Eine Anlaufstelle zur Gesundheitsberatung (B. Mayr)
  • Blutstillung (Teil 2): Wie die Weichen fürs Überleben stellen? (P. Lorenz)
  • Basics im Rettungsdienst (Teil 12): Wie führe ich eine Schienung korrekt durch? (T. Joormann)
  • Blutdruckmessung (ist) für Dummies (Teil 2): Wann und wozu benötigen wir den Messwert? (T. Gloger, M. Jahn, C. Haentjens)
  • Epistaxis im präklinischen Setting: Harmloses Lamm oder Wolf im Schafspelz? (C. Hefner)
  • Einsatz bei Gebäudebrand: Versorgung eines Patienten mit schwerem Inhalationstrauma (M. Grätz)
  • Fallbericht Sepsis: Lebensgefährliche Wartezeit im Krankentransport (J. Spetsmann)
  • Einsatz nach Verkehrsunfall: Präklinische Versorgung bei Verdacht auf abdominelle Blutung (T. Joormann)

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Die neue RETTUNGSDIENST dürfte für diejenigen ein „Update Leitstelle“ sein, die dort noch immer Telefonisten vermuten oder das Ganze für eine Telefonvermittlung halten. In den letzten fünf bis zehn Jahren hat die Leitstelle einen Entwicklungsschub erfahren, der dazu führte, dass wir heute über eine Berufsausbildung für Disponenten nachdenken.

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Schwerverletzte Patienten stellen für das gesamte Rettungsdienst-Team eine große Herausforderung dar. Zurzeit treten in Deutschland Unfälle bei den unter 40-Jährigen als häufigste Todesursache auf. Entsprechend ist die Zielvorgabe, jedem Verunfallten eine den Verletzungen angepasste, bestmögliche Therapie zukommen zu lassen. Hierfür ist zunächst die richtige Einschätzung der Verletzungsschwere entscheidend. Um dem Problem zu begegnen, dass mehrere Verletzungen in der Summe und auch einzeln eine Vitalbedrohung darstellen können, hilft nur streng systematisches Arbeiten, damit Fehler vermieden werden können.

 

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Die Redaktion der Zeitschrift RETTUNGSDIENST setzt sich aus Praktikern aus allen Bereichen der Notfallmedizin zusammen. Neben Notärzten und Notfallsanitätern sind auch Leiter von Rettungsdienstschulen und Juristen vertreten.

Der S+K Verlag ist Deutschlands einziger Fachverlag für die präklinische Notfallmedizin. Seit mehr als 40 Jahren bieten wir Bücher und Zeitschriften rund um das Thema Rettungsdienst an. In der „Szene“ sind viele unserer Titel längst Klassiker: die Zeitschriften RETTUNGSDIENST und IM EINSATZ als die Fachzeitschriften für alle Helfer und Führungskräfte. Neu hinzugekommen ist BOS-LEITSTELLE AKTUELL. Im Buchbereich sind es Titel wie das „LPN“, das „Notfall-Taschenbuch“ oder das „Medikamente-Buch“, die jedem ein Begriff sind. Selbstverständlich finden Sie in unserem Programm aber auch eine Palette von Titeln zu speziellen Themen. Unsere Zeitschriften und Buücher sind geschrieben von Praktikern für Praktiker.