S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Großveranstaltungen und Europa

Die neue IM EINSATZ 5/2011» mehr

Großveranstaltungen und Europa – zwei nur auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Themen. Beiden gemeinsam ist die Notwendigkeit, viele Beteiligte aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen und oftmals auch ganz unterschiedlichen Intentionen unter einen Hut zu bringen, sie auf ein gemeinsames Ziel zu verpflichten und sie koordiniert auch dahin zu führen.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:Landeskonzepte im Katastrophenschutz: Der Betreuungsplatz in Nordrhein-WestfalenAusbildung mit dem Spineboard: Immobilisation von WirbelsäulenverletztenLernplanung, Lernorganisation, Lernkontrolle: Ausbilder im SanitätsdienstDas Inhaltsverzeichnis können ...
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Spezialkonzepte für spezielle Probleme

Die neue IM EINSATZ 4/2011» mehr

Weil unser föderales System auch im Bevölkerungsschutz „bunt“ ist, sind durchaus regionale „Spezialkonzepte“ vonnöten, die spezielle Lösungsansätze für spezielle Problemstellungen bieten. Diese individuellen Konzepte müssen jedoch modular kompatibel sein, um im Zusammenwirken mit anderen flexibel anwendbar und funktionsfähig zu bleiben. Schließlich können komplexe Lagen nur organisations- und länderübergreifend bewältigt werden.Die weiteren Themen der neuen Ausgabe:Im Zeichen von Fukushima: Handy-Simkarten und Chipkarten als DosimeterFisherman’s Friend StrongmanRun 2011: Gaudi (auch) für die EinsatzkräfteAusbildung für Einsatzkräfte in Rheinland-Pfalz: Einsatzsimulation im ...
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Hilfe über die Landes- und Staatsgrenzen hinaus

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Der Austausch auch über die Landesgrenzen hinweg ist ein wertvoller Beitrag für eine bilaterale Verständigung und wichtiger Baustein für einen funktionierenden Katastrophenschutz. Die Szenarien, die des Einsatzes aller Kräfte der Gefahrenabwehr bedürfen, sind so mannigfaltig wie unterschiedlich und müssen mit neuen Technologien und neuen Taktiken bewältigt werden. IM EINSATZ stellt Sie Ihnen vor.Die weiteren Themen der neuen Ausgabe:Neue SAE-Generation von Endress: Stromerzeuger für die Hilfsorganisationen im KatastrophenschutzDer Bereitstellungsraum in der Einsatztaktik: Vom Mauerblümchen zum wichtigen EinsatzinstrumentGerätewagen Sanitätsdienst der JUH in Essen: Multitalent mit ...
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Vorsorgenetzwerke

Die neue IM EINSATZ 2/2011» mehr

Wird die medizinische Versorgungskette für die Versorgung vieler Verletzter und Betroffener in besonderen Schadenslagen in Deutschland eher stiefmütterlich behandelt? Ja und nein. Der deutsche Bevölkerungsschutz funktioniert und ist gut organisiert. Dennoch muss eine ständige Weiterentwicklung der Konzepte und Strategien erfolgen, entsprechend angepasst an die sich ebenfalls ständig verändernden äußeren Einflüsse. Mit dieser Ausgabe IM EINSATZ wollen wir einen Teil dieser Vielfältigkeit aufzeigen. Prof. Dr. Gerald Ripberger beginnt mit einem aktuellen Erfahrungsbericht aus der Grenzregion zwischen Tunesien und Libyen. Auch Ralph Stühling behandelt ein weiteres heiß diskutiertes Thema: der ...
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SOGRO MANV 500

Die neue IM EINSATZ 1/2011» mehr

Die jährlichen „Jahrhunderthochwasser“ in allen Teilen Deutschlands oder der jüngste Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo beweisen erneut: Es gibt keine Insel der Glückseligen mehr. Höchste Zeit also, sich über tiefgreifende Veränderungen Gedanken zu machen. Denkverbote und „Political Correctness“ helfen nicht. Auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Katastrophenschutz werden noch viele heilige Kühe zur Schlachtbank geführt werden müssen. Eine offene Kommunikationskultur und Mut sind daher gefordert. Über beides verfügten die Verantwortlichen bei der größten Rettungsdienstübung, die jemals in Deutschland abgehalten wurde. Unter der Bezeichnung „SOGRO MANV 500“ übten mehr als ...
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Daseinsvorsorge

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Medical Task Forces, Webportal „Gefahrenabwehr“, Katastrophenschutz bei der Telekom, zivil-militärische Zusammenarbeit, Höhlenrettung, BHP 25 am Flughafen Stuttgart, Notfallmanager der DB AG – so unterschiedlich die Themen dieser IM EINSATZ auch sein mögen, sie alle haben etwas gemeinsam: Überall steht der Mensch im Mittelpunkt. Das gilt sowohl für die Menschen, denen geholfen wird, als auch für die Helfer an sich. Das gilt auch in der Kommunikation der Verantwortlichen untereinander. Sei es durch Nutzung moderner Plattformen und webbasierter Systeme oder sei es durch das persönliche Gespräch. Hilfreich ist auch hier wieder der Blick über den Tellerrand auf die Konzepte anderer ...
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Betreuungsdienst

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Der Betreuungsdienst in seiner heutigen Form wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Taufe gehoben. Dies schloss damals die Unterbringung, die soziale Betreuung und auch die Versorgung mit Lebensmitteln ein. Heutzutage liegt der Schwerpunkt oft in der Betreuung von Personen bei Großschadenslagen, aber auch weiterhin in der Einrichtung von Notunterkünften, wie z.B. während der Hochwasser der Oder im Jahr 1997 und der Elbe im Jahr 2002. Dennoch müssen nicht erst Katastrophen geschehen, damit der Betreuungsdienst alarmiert wird. Die Artikel der neuen IM EINSATZ-Ausgabe bieten einen ersten Einblick zu „strategischen Allianzen“ und deren Einsatzoptionen – auch und gerade im aufstrebenden ...
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