S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  1. 46. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

Ausgaben


Kooperation am Einsatzort

RETTUNGSDIENST 11/2016: Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Katastrophenschutz» mehr

Um Lebensgefahr oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder Menschen in Notsituationen zu helfen, muss der Rettungsdienst mit anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zusammenarbeiten. Bei Unfällen, Bränden oder Großschadensfällen sind die häufigsten Partner die kommunale Feuerwehr oder auch die Einheiten des Bevölkerungsschutzes. Die potenziellen Partner im Einsatzfall sollten sich allerdings im Vorwege – z.B. bei Übungen – kennenlernen, damit letztendlich die Kooperation zur Zufriedenheit aller stattfindet.Die weiteren Themen im November:HNO-Notfälle: Mehr als Nasenbluten und SchwindelDer psychogene nichtepileptische KrampfanfallPeriphere ...
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Wenn der pädiatrische Rettungsdienst-Einsatz missglückt

RETTUNGSDIENST 10/2016: Notfälle mit Kindern» mehr

Trotz der Seltenheit kindlicher Notfälle gelingt das Erkennen eines kranken Kindes in den allermeisten Fällen, aber nicht immer. Dies können Sie in der neuen RETTUNGSDIENST an drei pädiatrischen Fallbeispielen nachvollziehen. Darin wird aufgezeigt, wie unter strikter Abarbeitung des ABCDE-Schemas mit dem ungewohnten pädiatrischen Patienten umzugehen ist. Darüber hinaus werden weitere Fallbeispiele aus der Versorgung kindlicher Notfälle vorgestellt und es erfolgt eine juristische Bewertung eines missglückten Einsatzverlaufs bei heftigen kindlichen Kopfschmerzen.Die weiteren Themen im Oktober:REBEL verzahnt mit der Polizei: Neues Rettungsdienst-Konzept für Terrorlagen in ...
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Was Notfallsanitäter und Notärzte beherrschen müssen

RETTUNGSDIENST 9/2016: Rhythmusstörungen» mehr

Wenn das Herz nicht mehr so schlägt, wie es soll, ist ein detailliertes Kardiogramm erforderlich. Deshalb dreht sich in dieser RETTUNGSDIENST-Ausgabe alles um Rhythmusstörungen, breite und schmale QRS-Komplexe, Senkungen und Hebungen der ST-Strecke und um veränderte T-Wellen. Für angehende Rettungssanitäter reicht es vollkommen aus, hiervon nur die wichtigsten Punkte zu kennen. Notfallsanitäter und Notärzte hingegen müssen das EKG in den vorgestellten Details beherrschen, um bei kardialen Notfällen effektiv helfen zu können.Die weiteren Themen:Münchener OrgL zum Amoklauf: „Erstes Einsatzstichwort Schusswaffengebrauch“Gefährdungsbeurteilung: Einsatz von Schutzwesten im RettungsdienstWas ...
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Kooperation von Rettungsdienst und Polizei

RETTUNGSDIENST 8/2016: Taktische Lagen im Rettungsdienst» mehr

Angesichts der Anschläge in München, Reutlingen und Ansbach fällt es uns schwer, die nächste RETTUNGSDIENST anzukündigen, ohne reißerisch oder aktualitätsheischend zu wirken. Die Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Taktische Lagen im Rettungsdienst“ wurde bereits vor mehreren Monaten geplant und wird in den nächsten Tagen ausgeliefert. Hier die Artikel zum Thema:Terroranschläge: Eine Herausforderung für die nicht-polizeiliche GefahrenabwehrTaktische Lagen: Eigenschutz geht vor Fremdrettung!„Viele Zuwanderer stehen der Polizei eher reserviert gegenüber ...“Zur Bewältigung von Amoklagen in Schleswig-Holstein: Ein neues Konzept als Praxisbeispiel„Police Medics“ in Ungarn: Medizinische Maßnahmen in ...
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Zentrale Werkzeuge in der Hand der Einsatzkräfte

RETTUNGSDIENST 7/2016: Medikamente in der Notfallmedizin» mehr

Medikamente gehören für alle in der Notfallmedizin Tätigen zu zentralen Werkzeugen der Rettung von Leib und Leben. Im Notfall benötigen Sie rasch die relevanten Informationen über die richtigen Dosierungen, Indikationen und Kontraindikationen von Medikamenten. Zu diesem Zweck wird in der aktuellen Ausgabe pharmakologisches Fachwissen vertieft, daneben werden auch Wege aus problematischen Ecken der medikamentösen Therapie aufgezeigt.Die weiteren Themen im Juli:Dokumentation im Rettungsdienst: Was muss man wissen?SHT nach ACS: Was tun im „Läuse- und Flöhe-Fall“?Rettung in der Formel E: Was droht am Einsatzort?Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
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Die häufigste Fehlerursache in der Notfallmedizin

RETTUNGSDIENST 6/2016: Kommunikation im Rettungsdienst» mehr

Nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sind Fragen zur Kommunikation obligatorischer Bestandteil der Notfallsanitäter-Prüfungen. Dieses neue curriculare Lernfeld trägt der Tatsache Rechnung, dass kommunikative Versäumnisse nachweislich zu den häufigsten Fehlerursachen in der Notfallmedizin gehören. Grund genug, dieses Thema einmal näher unter die Lupe zu nehmen und die wesentlichen Aspekte der allgemeinen wie präklinischen Kommunikation aufzuzeigen.Die weiteren Themen im Juni:Der Patient „schwillt zu“: Das Notfallbild AnaphylaxieMitarbeiterbindung im Rettungsdienst: Was können wir von anderen Branchen lernen?Zur Sozialversicherungspflicht von Notärzten: Wie lautet Plan B?Das ...
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Wenn der Blutdruckabfall zu einem Einsatz für den Rettungsdienst wird

RETTUNGSDIENST 5/2016: Der Gefäßnotfall» mehr

Kürzlich ist die neue S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit veröffentlicht worden. Neben den klassischen Einsatzindikationen „Apoplex“ und „akutes Koronarsyndrom“ sind es vor allem Verschlüsse von Gefäßen der Extremitäten und solche des Bauchraumes, die ein schnelles und entschlossenes Handeln des Rettungsteams erfordern. Symptome eines Gefäßverschlusses müssen rasch erkannt werden, um z.B. eine Lungenarterienembolie zu verhindern. RETTUNGSDIENST bietet im Mai dazu alles Wissenswerte und gibt Tipps für die tägliche Praxis.Weitere Themen der neuen Ausgabe:Passive Patienten- und Betreuersicherheit: Welche Kräfte wirken in einem Einsatzfahrzeug?„Wir müssen besser denn ...
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