S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Praxisorientiertes Lernen durch Fallberichte

RETTUNGSDIENST im August 2013» mehr

Fallberichte erfreuen sich seit jeher einer großen Beliebtheit. Durch die realitätsgetreue Darstellung können die Leser das Einsatzgeschehen miterleben und zu jedem Zeitpunkt überlegen, wie sie in der geschilderten Situation gehandelt hätten. Gerade ungewöhnliches Handeln bietet dabei die Möglichkeit zur Diskussion: Hätten Sie anders gehandelt, was spricht für das dargestellte Vorgehen?Weitere Themen der August-Ausgabe:„Auf dem Weg zum Patienten“: Zur Notwendigkeit von Sport und Bewegungslehre im RettungsdienstWenn’s die Klinik trifft: Schadens- und Katastrophenfälle im Krankenhaus„Ausbildung an der Realität orientieren“: Hessens Sozialministerium zur Umsetzung des ...
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Kommunikation mit Medien, Patienten und Kollegen

RETTUNGSDIENST im Juli 2013» mehr

Kommunikation im Rettungsdienst ist mehr als Funkverkehr. Um den Bedürfnissen der vielen unterschiedlichen Beteiligten in einer Einsatzsituation gerecht zu werden, bedarf es eines permanenten Austausches von Informationen: mit der Leitstelle, mit den Kollegen, mit den anderen Organisationen und Berufsgruppen und nicht zuletzt mit dem Patienten. Und anschließend vielleicht auch noch mit den Medienvertretern. Letzterem widmen wir uns mit der vorliegenden RETTUNGSDIENST im Speziellen.Die weiteren Themen im August:Analgesie durch Rettungsassistenten im Main-Kinzig-Kreis: Eine ZwischenbilanzNeue Serie: Mythenjagd im Rettungsdienst – „Tritt niemals über den Patienten!“Vocal Cord Dysfunction ...
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Trauma-Versorgung: Alte Fragen, neue Antworten

RETTUNGSDIENST im Juni 2013» mehr

Die Versorgung schwerverletzter Patienten trägt viel zum Selbstverständnis der im Rettungsdienst Tätigen bei, kommt aber vergleichsweise selten vor. Aber gerade in einem Einsatzspektrum, das nicht zur täglichen Routine gehört, ist eine kontinuierliche Fortbildung aller Beteiligten nötig. Denn auch das Wissen über die Versorgung Polytraumatisierter unterliegt einem laufenden Wandel. Einige Fragen scheinen auf der Basis einer sicheren Datenlage mittlerweile geklärt zu sein, andere müssen neu gestellt und diskutiert werden. Die Arbeitsgemeinschaft der in Norddeutschland tätigen Notärzte (AGNN) und das Netzwerk TraumaManagement haben deshalb das 1. Barmbeker Minisymposium zur Trauma-Versorgung ...
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Simulation in der Notfallmedizin – Fortbildung für alle

RETTUNGSDIENST im Mai 2013» mehr

Gezielt eingesetzt können mit Hilfe von Simulation Lernerfahrungen unterstützt werden, die mit anderen edukativen Ansätzen nur schwer erreichbar wären. Simulation ist vor allem eines: Eine große Chance für die Verbesserung der Patientensicherheit. Die optimale Kombination von Wissensvermittlung und Praxistransfer im Team ist die Grundlage zur Erhöhung der rettungsdienstlichen Versorgungsqualität. Simulationstrainings sollten allen Rettungsdienstschaffenden ermöglicht werden. Die weiteren Themen der Mai-Ausgabe (diesmal auf 16 Seiten mehr):Absicherung von Einsatzstellen: Anforderungen an den RettungsdienstSekundärverlegung RTW und Notaufnahmearzt: Immer eine besondere ...
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Professionalisierung statt Dammbruch

RETTUNGSDIENST im April 2013» mehr

Welche Maßnahmen dürfen Rettungsdienstmitarbeiter eigenständig ergreifen? Diese Frage steht seit Jahrzehnten im Zentrum aller Diskussionen in der Notfallmedizin. Auch beim jetzt verabschiedeten Notfallsanitätergesetz waren die Kompetenzen des Rettungsfachpersonals ein sehr umstrittener Punkt, den viele mit dem vorliegenden Gesetzestext auch nicht als abschließend geklärt bewerten. Dürfen Rettungsassistenten bzw. Notfallsanitäter zukünftig z.B. Opioide zur Schmerzbekämpfung verabreichen? Gilt noch die argumentative Trias „zu wenig Erfahrung, zu wenig Wissen, zu große Risiken“, die von den Gegnern einer Kompetenzerweiterung immer wieder ins Spiel gebracht wird? Oder gibt es nicht bereits ...
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Anästhesie in der Notfallmedizin

RETTUNGSDIENST im März 2013» mehr

Die frühestmögliche Sicherstellung einer ausreichenden Sauerstoffversorgung und das Sichern der Atemwege stellen die Grundlage für die Behandlung von Notfallpatienten dar. Um eine sichere Intubation zu gewährleisten, ist in den meisten Fällen die Einleitung einer Allgemeinanästhesie notwendig. Auch wenn die Narkose nicht zu den alltäglichen Situationen im Rettungsdienst gehört, sollte sie zum Grundrepertoire eines jeden Notfallmediziners zählen. Sie ist oft die Ultima Ratio zum Herstellen einer notwendigen Atemwegssicherung.Die weiteren Themen im März u.a.:Anhörung zum Notfallsanitätergesetz im Deutschen Bundestag: Die Eindrücke der SachverständigenKrankentage im Rettungsdienst: Mehr ...
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Humor im Einsatz?

RETTUNGSDIENST im Februar 2013» mehr

Akute Erkrankungen, schwere Verletzungen, Leid, Tod und Sterben – mit solchen Ereignissen wird der Rettungsdienst täglich konfrontiert. Das kann für die Einsatzkräfte belastend sein. Muss es aber nicht zwangsläufig. Denn auch im Alltag des Rettungsdienstes gibt es sehr wohl Situationen, die im doppelten Wortsinn „komisch“ sind. Eine Auseinandersetzung mit dem Humor im Rettungsdienst hat es aber bislang erstaunlicherweise nicht gegeben. Hier setzen wir mit der RETTUNGSDIENST im Karnevalsmonat Februar an. Und wünschen damit viel Spaß!Weitere Themen in der neuen Ausgabe sind u.a.:Vorgehen bei Schulterluxationen: Wann sollte präklinisch reponiert werden?Zufällig aufgefunden: Verletzte ...
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