S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Ähnlicher als gedacht

TAKTIK + MEDIZIN 4/2025: Lernen von der Bergrettung» mehr

„Good medicine in bad places“ – dieser Leitsatz der taktischen Medizin gilt auch für die Bergrettung. Denn auch im Gebirge gilt: Nicht der Mensch macht die Medizin gefährlich, sondern die Natur. Wenn der Aufstieg zum Patienten, die Versorgung und der Transport bei Sturm, Kälte und Dunkelheit Stunden dauern, haben die Prinzipien der taktischen Medizin im alpinen Umfeld ihren Stellenwert. Situationsbewusstsein, Priorisierung, Selbst- und Kameradenschutz sowie der Umgang mit knappen Ressourcen verbinden beide Welten. Beide Systeme eint das Ziel, unter extremen Bedingungen eine bestmögliche medizinische Versorgung zu leisten. Die neue TAKTIK + MEDIZIN öffnet den Blick auf die raue Realität ...
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Taktisches Wissen gehört „auf die Straße“ und in die Klinik

TAKTIK + MEDIZIN 3/2025: Schnittstelle Krankenhaus» mehr

Die Nachrichten werden zunehmend bedrückender: Krieg in der Ukraine und in Gaza, dazwischen Berichte von zivilen Angriffen mit Fahrzeugen als Waffen, Amokschützen und Messerstechereien. Überall sind Verletzte auf schnelle Hilfe angewiesen. Geübte notfallmedizinische Prozesse müssen angepasst und taktisch-medizinisches Wissen muss geteilt werden. Denn dieses Know-how gehört nicht mehr nur in die „heiße Zone“, sondern „auf die Straße“ und in die Krankenhäuser, um lebensbedrohlichen Lagen Herr zu werden und Handlungssicherheit zu erlangen. Die TAKTIK + MEDIZIN informiert deshalb u.a. über die Entwicklung neuer Sicherheitskonzepte unter Kooperationen von Kliniken und externen Akteuren sowie ...
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Die langfristigen Folgen von dynamischen Lagen

TAKTIK + MEDIZIN 2/2025: PSNV nach belastenden Einsätzen» mehr

Wenn die Alarmierung mit dem Hinweis „Eigenschutz beachten“ versehen ist, nehmen die Aufmerksamkeit, aber auch die Belastungen bei den Einsatzkräften zu. Höchste Konzentration ist gefordert, begleitet von der Sorge um die eigene Gesundheit und Sicherheit. Vor allem Amok- und Terrorlagen sind von großer Unsicherheit geprägt. Sind Kinder und Jugendliche betroffen, nehmen die Belastungen nochmals zu. Um Einsatzkräfte aufzufangen, bieten die Bundeswehr und die Bundespolizei entsprechende Versorgungskonzepte an, die in der neuen TAKTIK + MEDIZIN vorgestellt werden. Auch dem „Tabuthema Tod“ wird in der Ausgabe Raum gegeben. Denn obwohl Rettungskräften die Endlichkeit und Verletzlichkeit des ...
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Neue Ansätze für mehr Kriegstüchtigkeit

TAKTIK + MEDIZIN 1/2025: Vorbereitung auf bewaffnete Konflikte» mehr

Wenn die Schutzfunktion des Rotes Kreuzes missachtet wird und Sanitätseinrichtungen als weiche Ziele angegriffen werden, wenn der Transport Verwunderter nicht über eine MedAirEvac erfolgen kann, sondern improvisiert über Land durchgeführt werden muss, dann wird deutlich, dass die deklarierte Zeitenwende auch einschneidende Veränderungen für den Sanitätsdienst der Bundeswehr mit sich bringt. Der Krieg in der Ukraine führt deutlich vor Augen, dass bereits etablierte Konzepte nicht mehr ausreichend sind und neue Ansätze gefunden werden müssen. So werden in der neuen TAKTIK + MEDIZIN u.a. potenzielle Erkenntnislinien aus dem russischen Angriffskrieg für die Militärsanitätsdienste der NATO ...
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Darf es etwas mehr sein?

TAKTIK + MEDIZIN 4/2024: Sanitätsfahrzeuge und Ausstattung» mehr

„So wenig wie möglich, so viel wie nötig” lautet ein Prinzip, das sich gut auf die Einsatzbedingungen der taktischen Medizin übertragen lässt. Denn aufgrund der wachsenden Komplexität von Bedrohungslagen steigen die Ansprüche an das mitgeführte Equipment und das medizinische Personal, von dem ein sicherer Umgang mit der Ausrüstung erwartet wird. Bei jeder technischen Neuerung, seien es Telemedizin, Videolaryngoskopie oder Sonografie, sind der Nutzen im Einsatz, die Kosten und nicht zuletzt der Schulungsaufwand abzuwägen. Im Zuge der sich zuspitzenden Sicherheitslage im europäischen Raum wächst ebenso das Interesse an sondergeschützten Einsatzfahrzeugen. Doch wer über Ausrüstung und ...
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Handlungssicherheit für die Verletztenversorgung

TAKTIK+MEDIZIN 3/2024: (Notfall-)Medizin und Erste Hilfe» mehr

Vor dem Hintergrund einer sich auch hierzulande verschärfenden Sicherheitslage wird es zunehmend wichtig, die medizinische Basisversorgung von Patienten in unterschiedlichen Bedrohungslagen sicherzustellen. Somit tragen auch Einsatzkräfte der Strafverfolgungsbehörden eine größere Verantwortung für die medizinische Versorgung der Zivilbevölkerung in einer LebEL. Die Bundespolizei und die Landespolizeien bieten daher z.B. verschiedene Erste-Hilfe-Konzepte in der Aus- und Fortbildung an, um die Polizeibeamten entsprechend vorzubereiten. Da mittlerweile auch im zivilen Umfeld ein Zuwachs von penetrierenden Verletzungen zu verzeichnen ist, sollten sowohl militärische und polizeiliche als auch ...
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Taktische Medizin ist mehr als präklinische Notfallmedizin

TAKTIK + MEDIZIN 2/2024: Ausbildungsformate und Übungsszenarien» mehr

„Übung macht den Meister“ – dies gilt besonders für den taktisch-medizinischen Bereich. Mittlerweile gibt es viele Aus- und Fortbildungsangebote, bei denen man leicht den Überblick verliert. Und nicht alle erfüllen die erforderlichen Qualitätsstandards, denn die Anlage eines Tourniquets zu trainieren und von taktisch-medizinischer Ausbildung zu sprechen, greift hier zu kurz. Taktische Medizin ist weit mehr als die rein präklinische Notfallmedizin. Es gibt verschiedene Erscheinungsformen von „Taktik“, die es in der Lehre zu berücksichtigen gilt. Das Ausbildungspersonal muss zudem über fachliches Hintergrundwissen verfügen und ausreichend hochwertiges Material einsetzen. Die Verinnerlichung ...
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