S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Sind taktische Situationen planbar?

TAKTIK + MEDIZIN 3/2022: Eigensicherung im Einsatz» mehr

In einer scheinbar übersichtlichen Einsatzlage zückt plötzlich eine Person ein Messer und sticht wahllos auf eine Rettungskraft ein. Verbale und körperliche Übergriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, Angriffe aus dem Hinterhalt bis hin zu Tötungsdelikten sind mittlerweile zur bitteren Realität geworden. Einsatzkräfte sind stets einer großen und nur bis zu einem gewissen Grad kalkulierbaren Gefahr ausgesetzt. In der neuen TAKTIK + MEDIZIN wird u.a. der Frage nachgegangen, wie Vorzeichen eines Angriffs genauer gedeutet und Verhaltensprognosen in taktischen Lagen gestellt werden können, um das Gefährdungsrisiko zu senken. Aber auch Gesundheitsgefahren durch Gase, Feuer und Rauch ...
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Mit taktischer Medizin humanitäre Hilfe leisten

TAKTIK + MEDIZIN 2/2022: Amok und Triage» mehr

Diese TAKTIK + MEDIZIN zeigt erneut sehr eindrücklich, dass sich in Fachkreisen intensiv und umfassend mit Bedrohungsszenarien auseinandergesetzt wird. Hierbei genießt die taktische Medizin einen anerkannt hohen Stellenwert. Unsere Autorinnen und Autoren vermitteln Informationen zu unterschiedlichen Bereichen der taktischen Verletztenversorgung, zu Einsätzen nach Amokläufen und zur Triage. Einheiten der Polizei gewähren Einblicke in ihre medizinische Arbeitsweise, um die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst in Bedrohungslagen zu verbessern. Nutzen Sie diese Beiträge, blicken Sie über „Ihren Tellerrand“ hinaus und transferieren Sie Ideen und Konzepte, wenn immer möglich, in Ihren originären ...
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Wie man kritische Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt

TAKTIK + MEDIZIN 1/2022: MedEvac-Einsätze» mehr

Ob militärischer Führer, Polizeiführer oder Einsatzleiter der Feuerwehr – sie alle sind es gewohnt, zu führen und kritische Entscheidungen zu treffen. In ihren Jobs muss jemand die Richtung vorgeben und auf der Grundlage der eigenen Ausbildung und Erfahrungen eine Lage beurteilen und eine Wahl treffen. Eine so getroffene Führungsentscheidung wird nicht diskutiert, sondern umgesetzt und allenfalls am Einsatzende nachbesprochen. Politiker hingegen sind es nicht gewohnt, unpopuläre Entscheidungen zu treffen – im Gegenteil: In Zeiten von Covid-Pandemie und Bundestagswahl wird versucht, es allen recht zu machen. Dass kritische Entscheidungen in bedrohlichen Lagen nicht populär sein müssen, ...
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Wie Risikoeinsätze sicherer werden können

TAKTIK + MEDIZIN 4/2021: Verbrennungen und Explosionen » mehr

„IED“? Keine Ahnung! „USBV“ – noch nie gehört? Werden Rettungskräfte oder Polizisten nach der Bedeutung dieser Kürzel gefragt, stößt man häufig auf Unkenntnis. Erklärt man dann, dass es sich hierbei um Sammelbegriffe für unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen handele, setzt der AHA-Effekt ein. Und Erleichterung: „Diese selbstgebastelten Sprengsätze werden ja zum Glück nur fernab in irgendwelchen Kriegsgebieten eingesetzt.“ Eine Fehleinschätzung, denn auch in friedlichen Ländern wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz werden eben diese Waffen zunehmend verwendet. Das bedeutet, dass heutzutage jede Einsatzkraft damit rechnen muss, mit Spreng- und Brandmitteln konfrontiert zu ...
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Rettung in lebensfeindlichen Welten

TAKTIK + MEDIZIN 3/2021: Wilderness Medicine» mehr

Seit jeher hat der Mensch das Bedürfnis, neue Regionen zu entdecken und zu erkunden. Dass diese oftmals lebensfeindlichen Welten allerdings den menschlichen Körper vor große Herausforderung stellen, bleibt dabei nicht aus. Um die Auswirkung dieser extremen Umgebungen zu untersuchen, aber auch, um sich mit den möglichen Erkrankungen und Notfällen in diesen Regionen auseinanderzusetzen, hat sich in den letzten Jahrzehnten ein neuer medizinischer Bereich etabliert: die Extreme Environment oder auch Wilderness Medicine. Hier stellt sich immer wieder eine wichtige Frage: Welche besonderen Notfälle bergen die extremen Umgebungen für uns und wie sieht eine spezifische Behandlung mit den oftmals ...
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Wenn die Rettung länger dauert

TAKTIK + MEDIZIN 2/2021: Prolonged Field Care» mehr

Die Versorgung verletzter oder erkrankter Menschen abseits der uns bekannten Normalität stellt ganz besondere Anforderungen an die Helferinnen und Helfer. In solchen Phasen werden unter Umständen aber auch schonungslos die Versäumnisse eines jeden einzelnen aufgezeigt. Mag es fehlendes Material, schlecht gewählte Infrastruktur oder das Nichtbeherrschen praktischer, medizinischer Fertigkeiten sein. Sich auf solche Momente vorzubereiten, fordert eine andere Vorgehensweise, eine andere Denkweise als die Behandlung für einen kurzen Zeitraum im bekannten Umfeld. Bereiten Sie sich gedanklich auf das vor, was eintreten kann. Seien Sie professionell bei Ihrer Planung, Ihrem individuellen Medical ...
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Was nimmt man aus der „heißen Zone“ mit?

TAKTIK + MEDIZIN 1/2021: Lernen aus Einsätzen» mehr

Der Terroranschlag in Wien am 2. November 2020, die Tötung von 51 Menschen durch einen Rechtsterroristen in der neuseeländischen Stadt Christchurch am 15. März 2019 und der Angriff eines Einzeltäters am Düsseldorfer Hauptbahnhof am 9. März 2017, bei dem mehrere Personen mit einer Axt verletzt wurden – diese Einsatzberichte stehen im Mittelpunkt der neuen TAKTIK + MEDIZIN. Aus den daraus folgenden Großeinsätzen lassen sich viele Lehren für den Umgang mit derartigen Ereignissen ableiten. Sie zeigen aber auch, wie wichtig das Üben und die Simulation solcher Einsatzlagen sind.Der Inhalt der neuen Ausgabe:Terroranschlag in Wien: 9 Minuten zwischen Notruf und Sicherstellung (C. Lippay)Der ...
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Stumpf + Kossendey Verlag, 2022
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