S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Ende des Bauchgefühls in der Leitstelle

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 1/2017: Normen, Leitlinien, Empfehlungen» mehr

Prozessbeschreibungen, Formulare, Audits & Co. – sind Sie auch genervt von so viel Qualitätsmanagement (QM) in Ihrer Leitstelle? War es damals nicht einfacher, als Leitstellen ausschließlich „Annahme- und Kontaktstellen“ waren und Notrufe über simple „5 Ws“ abgefragt wurden? Vorbei sind die lockeren Zeiten des Bauchgefühls. QM examiniert Leitstellenarbeit, legt schonungslos den Status quo offen und den sprichwörtlichen Finger direkt in Wunden. Doch in neuen strukturierten Abfragetechniken haben Sie z.B. gelernt, hilfsbedürftige Menschen am Telefon dahin zu bringen, in der Wartezeit auf die disponierten Rettungskräfte das Richtige zu tun, damit die alarmierten Einsatzkräfte überhaupt ...
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Ist der RTH in Ihrem Gebiet nachtflugtauglich?

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 4/2016: Luftrettung» mehr

Wetterverhältnisse, Landemöglichkeiten an den Einsatzorten, Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeiten – im Vergleich zum bodengebundenen Rettungsdienst muss der Disponent in der Leitstelle beim Einsatz eines Rettungshubschraubers auf diverse zusätzliche Punkte achten. Dabei spielt auch das Thema Nachtflugtauglichkeit eine große Rolle. In dieser BOS-LEITSTELLE AKTUELL wollen wir mit Ihnen die Heterogenität der Leitstellen bei RTH-Anforderungen betrachten und gemeinsam überlegen, wie hier bundesweite Standards geschaffen werden können. Zudem werden der Zeitvorteil bei bestimmten Krankheitsbildern beleuchtet und das Konzept der Nachtlandeplätze in Schleswig-Holstein vorgestellt, aber auch ...
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Durchblick im Leitstellenchaos

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 3/2016: Leitstellentechnik» mehr

Seit Jahren entwickelt sich das (inter-)nationale Leitstellenterrain insgesamt unübersichtlich. Es gibt keine verlässliche Ordnung in Sachen Technik und Organisation. Lediglich die gemeinsame Aufgabenstellung bietet hier eine Orientierungshilfe. Oft müssen Disponenten heldenhaft sein, wenn technische Systeme wieder einmal nicht funktionieren, falsche Wege eingeschlagen wurden oder sie sich komplett in Sackgassen verrannt haben – kurzum, wenn die Situation chaotisch erscheint. Mit dieser Ausgabe der BOS-LEITSTELLE AKTUELL möchten wir das scheinbare Chaos der Leitstellentechnik ordnen und Ihnen Lösungen bieten, wenn Sie schlichtweg mal den Durchblick verlieren.Die weiteren Themen im ...
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Voneinander lernen – eine Selbstverständlichkeit?

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 2/2016: Zusammenarbeit und Kooperation» mehr

Rund 7.000 Menschen arbeiten in den momentan etwa 242 nicht-polizeilichen Leitstellen Deutschlands. Eine eher kleine Berufsgruppe – dennoch gelingt es nur mühsam, diese miteinander zu vernetzen. Doch gerade das ist das Erfolgsrezept bei der Bewältigung von Einsätzen: voneinander lernen, gegenseitige Stärken erkennen und für sich nutzbar machen, Fehler offen kommunizieren und Wiederholungen vermeiden. In dieser Ausgabe der BOS-LEITSTELLE AKTUELL zeigen wir, wie sehr der tägliche Erfolg z.B. von der Mitwirkung spezialisierter Leitstellen wie des MRCC Bremen und der Kassenärztlichen Vereinigung außerhalb der BOS abhängig ist. Wie sieht es eigentlich in Ihrer Leitstelle aus? Netzwerken Sie ...
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Wird in der Leitstelle richtig oder nur bewährt geholfen?

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 1/2016: Telefon-Soforthilfe» mehr

Wie kann Patienten geholfen werden, deren Krankheitsbild nicht in den ERC-Leitlinien auftaucht, die aber dennoch vital gefährdet sind? Geben Sie standardmäßig – also immer und durch jeden Disponenten – Erste-Hilfe-Hinweise, die dann auch noch den aktuellen Erkenntnissen der Medizin entsprechen und in den einschlägigen Leitfäden dokumentiert sind? Oder verwenden Sie „bewährte“ Verfahren, wie z.B. viel Wasser bei Verbrennungen hilft auch viel? Reflektieren Sie regelmäßig die Aktualität Ihrer Hinweise? Genau diese Aspekte werden in der Februar-Ausgabe beleuchtet. Sie finden z.B. ein Update der Erste-Hilfe-Anweisungen am Telefon und nicht-alltägliche Hilfehinweise, für Sie direkt umsetzbar ...
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Stabsarbeit – oder die Kunst, „vor die Lage“ zu kommen

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 4/2015: Stabsarbeit» mehr

Stabsarbeit findet nicht jeden Tag statt. Daher fehlt vielfach die Routine, und Mitglieder des Stabes verlieren sich in alltäglichen Problemen. Statt der Einheiten werden doch einzelne Fahrzeuge eingesetzt, statt vor die Lage zu kommen, werden Diskussionen geführt, welche Entscheidung wohl taktisch klug ist und welche nicht. Leider wird Kommunikation im Stab zu wenig trainiert, sodass Hierarchiedenken und fehlende Kommunikationskompetenz zu echten Konflikten führen können. Besonders spannend ist auch die Betrachtung der Schnittstelle zwischen Leitstelle und Stab: Welche Daten werden dem Stab in welcher Form zur Verfügung gestellt? Welche Lagebilder werden ausgetauscht zwischen Leitstelle ...
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Mehr als eine Schichtgruppe

BOS-LEITSTELLE AKTUELL 3/2015: Teamarbeit in der Leitstelle» mehr

Leitstellenarbeit ist Teamarbeit. Spätestens, seit Ein-Mann-Leitstellen der Vergangenheit angehören, muss man sich gegenseitig unterstützen. Aber das Team ist mehr als die Schichtgruppe. Mensch und Technik sind ein Team, Leitstellenleitung und IT-Service, Feuerwehrchef und ÄLRD, Rettungsdienstträger und Gesundheitsamt – jeder Bereich hat seine Rolle, seine Aufgabe, seine Verantwortung und damit seinen Anteil am Erfolg und Misserfolg der Leitstelle und der Gefahrenabwehr. Deshalb lohnt es sich, den Blick auf und in Teams zu richten und die Möglichkeiten, die darin innewohnen, optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dieses Prinzip des sog. Crew Resource Managements (CRM) ist in 15 Leitsätze ...
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