S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

Ausgaben


Unterbringung, Betreuung und Versorgung

IM EINSATZ 6/2016: Bilanz der Flüchtlingshilfe» mehr

Durch die massive Zunahme der Zuwanderung ab 2015 war der Fachdienst Betreuung in nie da gewesener Art und Weise gefordert. Die Vorlaufzeiten für die Unterbringung und Versorgung von Personen waren extrem kurz, und die Zahl der flüchtenden Menschen stieg jeden Tag weiter an. Grund genug, sich einmal anzuschauen, wie die Unterbringungskapazitäten in so kurzer Zeit aufgebaut und über Monate kontinuierlich gesteigert werden konnten. In der Dezember-Ausgabe der IM EINSATZ ziehen die Hilfsorganisationen DLRG, DRK, JUH und THW ein erstes Fazit, aber wir erfahren auch mehr über die Flüchtlingshilfe aus Sicht der Kommunen. Außerdem gibt es eine bewertende Übersicht über die Optionen der ...
» mehr

Als „Massenanfall“ eine Herausforderung

IM EINSATZ 5/2016: Besondere Patienten» mehr

Aus dem Rettungsdienst kennen wir viele besondere Patientengruppen: mal sind es die kritischen Intensivpatienten, die mit speziellen Intensivfahrzeugen bzw. Intensivhubschraubern verlegt werden müssen, und immer öfter sind es Übergewichtige, die mit Spezialtragen und mit vielen Helfern aus ihrem häuslichen Umfeld gerettet werden müssen. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ wollen wir Ihnen weitere besondere Patientengruppen vorstellen, u.a. in Zusammenhang mit Evakuierungen. Davon sind nämlich regelmäßig auch Krankenhäuser und Altenheime betroffen, wo man es mit einer ganzen Reihe von besonderen Patienten zu tun bekommt. Als Einzelfall gehören sie zur Alltagsroutine, als „Massenanfall“, bei dem ...
» mehr

Im Notfall richtig kommunizieren

IM EINSATZ 4/2016: Kommunikation» mehr

Die Arbeit der Hilfsorganisationen genießt in den Medien große Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Einsätze: Je größer sie sind, desto mehr Beachtung finden sie. Medienverantwortliche im Rettungsdienst und Katastrophenschutz sollten die Berichterstattung aktiv begleiten, um eine professionelle Außendarstellung sicherzustellen. Dies gilt auch für die Informationsstreuung über soziale Netzwerke. Doch Kommunikation spielt auch im Einsatz eine wichtige Rolle: Nämlich dann, wenn einzelne handelnde Personen sich mit anderen Menschen in ihrem Tun abstimmen müssen, um schnell, sicher und effektiv agieren zu können. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ werden zentrale Themen der Kommunikation aus ...
» mehr

Katastropheneinsätze in anderen Ländern

IM EINSATZ 3/2016: Hilfe international» mehr

Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis sind unberechenbar, bringen oftmals verheerende Schäden mit sich und kosten viele Menschenleben. Für die Betroffenen, die überlebt haben, ist eine schnelle und gezielte Unterstützung lebenswichtig. Dabei spielen besonders Flughäfen und internationale Logistiknetzwerke eine wichtige Rolle. Doch wie erreichen Hilfslieferungen und Einsatzkräfte die Menschen, die sie brauchen? Erfahren Sie in dieser Ausgabe, auf welchem Gebiet sich deutsche Hilfsorganisationen im Ausland engagieren und wie sich Einsatzkräfte bei internationalen Katastrophenschutzübungen auf Großschadensereignisse in Deutschland vorbereiten.Die weiteren Themen im ...
» mehr

Datenbrillen für den Katastrophenschutzeinsatz?

IM EINSATZ 2/2016: (Zukunfts-)Technik» mehr

Schon vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte an einem Unfallort kann die Leitstelle die ersten 360°-Videos betrachten, denn diese kursieren bereits im Internet. Der Disponent erkennt eine orangefarbene Warntafel und entsendet neben CBRN-Spezialkräften zwei autarke Drohnen zur Lufterkundung. Die Bevölkerung erhält automatisch Warnungen auf ihre Smartphones, Smart-TV und (Auto-)Radios mit Verhaltenshinweisen. Bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle haben alle Einsatzkräfte die von ihnen benötigten Informationen auf Datenbrillen oder Displays in ihren Helmen oder Einsatzfahrzeugen. So könnte die Zukunft im Katastrophen- bzw. Bevölkerungsschutz aussehen. Was sind aktuelle Trends, und wohin ...
» mehr

Großschadenslagen effektiv bewältigen

IM EINSATZ 1/2016: MANV-Konzepte» mehr

Die Bewältigung von Großschadensereignissen stellt Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutzeinheiten immer wieder vor neue und teilweise große Herausforderungen. Bestehende Landeskonzepte zur strukturierten Erfassung und Bewältigung einer jeweiligen Lage geben eine richtungsweisende Orientierung, bedürfen jedoch oft einer Anpassung an lokale und regionale Strukturen. Was erforderlich ist, um die Bewältigung eines MANV möglich zu machen, und wie der Rettungsdienst effektive und zielorientierte Arbeit im Großschadensfall leisten kann, zeigen wir in der aktuellen IM EINSATZ.Die weiteren Themen im Februar:Projekt VERVE – Vernetzte Einsatzführung zur Rettung VerschütteterEine ...
» mehr

Herausforderung für Einsatzkräfte

IM EINSATZ 6/2015: Notunterkünfte» mehr

Die Flüchtlingsströme sind eine große Herausforderung für Deutschland. Länder und Kommunen müssen für die Hilfesuchenden die Registrierung, Aufnahme, Versorgung sowie Betreuung sicherstellen. Gerade winterfeste Unterkünfte werden dringend benötigt, und neben dem Essen, Trinken und Schlafen stehen bei der Betreuung auch Sicherheits- und soziale Bedürfnisse im Vordergrund. Dabei haben haupt- und ehrenamtliche Helfer in den letzten Monaten beim Aufbau und Betrieb von Notunterkünften einen enormen humanitären Einsatz geleistet. Viele Einsatzkräfte sind dabei an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gegangen. Wie Hilfsorganisationen, Feuerwehr, THW und sonstige Organisationen diese immensen Aufgaben ...
» mehr
« 1 2 3 4 5 6 7 »
zum Seitenanfang
KontaktRSS
Stumpf + Kossendey Verlag, 2017
Impressum