S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
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rund um das Thema Rettungsdienst.

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Ehrenamt kein Grund für mindere Qualität

IM EINSATZ 2/2017: Ausbildung» mehr

Jeder Verband, der Bevölkerungsschutz anbietet, muss dafür Sorge tragen, dass genügend Nachwuchskräfte qualifiziert werden. Dabei geht es nicht darum, ob die Funktionen hauptberuflich oder ehrenamtlich besetzt sind, sondern darum, welche Qualifikationen vorliegen. Die intensive Beschäftigung mit der Ressource Personal ist keine lästige oder unnütze Aufgabe, sondern eine der vordringlichsten. Deshalb geben wir in dieser Ausgabe u.a. einen Überblick über die Ausbildungen im Bereich Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst und zeigen verschiedene Möglichkeiten der Fortbildungspflicht auf. Außerdem berichten wir, was sich durch die Überarbeitung der FwDV 2 „Ausbildung der Freiwilligen ...
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Steigende Herausforderungen für Sanitätsdienst und Katastrophenschutz

IM EINSATZ 1/2017: Medizin» mehr

Die Anforderungen an ehrenamtliche Einsatzkräfte sind in den letzten Jahren gestiegen. Im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz geraten sie immer öfter in Situationen, in denen ein sehr gutes medizinisches Basiswissen und eine professionelle Performance von ihnen erwartet wird, auch wenn dies oftmals nicht gewürdigt wird. Was im Rettungsdienst also schon völlige Routine ist, hält nun auch Einzug in die Fachdienstausbildung Sanitätsdienst der Hilfsorganisationen: Aus-, Fort- und Weiterbildung nehmen einen wichtigen Stellenwert ein. Deshalb dreht sich in der Februar-Ausgabe der IM EINSATZ alles um das Thema Medizin. Wir stellen Ihnen u.a. das ABCDE-Schema als Basismaßnahme im Sanitätsdienst ...
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Unterbringung, Betreuung und Versorgung

IM EINSATZ 6/2016: Bilanz der Flüchtlingshilfe» mehr

Durch die massive Zunahme der Zuwanderung ab 2015 war der Fachdienst Betreuung in nie da gewesener Art und Weise gefordert. Die Vorlaufzeiten für die Unterbringung und Versorgung von Personen waren extrem kurz, und die Zahl der flüchtenden Menschen stieg jeden Tag weiter an. Grund genug, sich einmal anzuschauen, wie die Unterbringungskapazitäten in so kurzer Zeit aufgebaut und über Monate kontinuierlich gesteigert werden konnten. In der Dezember-Ausgabe der IM EINSATZ ziehen die Hilfsorganisationen DLRG, DRK, JUH und THW ein erstes Fazit, aber wir erfahren auch mehr über die Flüchtlingshilfe aus Sicht der Kommunen. Außerdem gibt es eine bewertende Übersicht über die Optionen der ...
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Als „Massenanfall“ eine Herausforderung

IM EINSATZ 5/2016: Besondere Patienten» mehr

Aus dem Rettungsdienst kennen wir viele besondere Patientengruppen: mal sind es die kritischen Intensivpatienten, die mit speziellen Intensivfahrzeugen bzw. Intensivhubschraubern verlegt werden müssen, und immer öfter sind es Übergewichtige, die mit Spezialtragen und mit vielen Helfern aus ihrem häuslichen Umfeld gerettet werden müssen. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ wollen wir Ihnen weitere besondere Patientengruppen vorstellen, u.a. in Zusammenhang mit Evakuierungen. Davon sind nämlich regelmäßig auch Krankenhäuser und Altenheime betroffen, wo man es mit einer ganzen Reihe von besonderen Patienten zu tun bekommt. Als Einzelfall gehören sie zur Alltagsroutine, als „Massenanfall“, bei dem ...
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Im Notfall richtig kommunizieren

IM EINSATZ 4/2016: Kommunikation» mehr

Die Arbeit der Hilfsorganisationen genießt in den Medien große Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Einsätze: Je größer sie sind, desto mehr Beachtung finden sie. Medienverantwortliche im Rettungsdienst und Katastrophenschutz sollten die Berichterstattung aktiv begleiten, um eine professionelle Außendarstellung sicherzustellen. Dies gilt auch für die Informationsstreuung über soziale Netzwerke. Doch Kommunikation spielt auch im Einsatz eine wichtige Rolle: Nämlich dann, wenn einzelne handelnde Personen sich mit anderen Menschen in ihrem Tun abstimmen müssen, um schnell, sicher und effektiv agieren zu können. In dieser Ausgabe der IM EINSATZ werden zentrale Themen der Kommunikation aus ...
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Katastropheneinsätze in anderen Ländern

IM EINSATZ 3/2016: Hilfe international» mehr

Naturkatastrophen wie Erdbeben und Tsunamis sind unberechenbar, bringen oftmals verheerende Schäden mit sich und kosten viele Menschenleben. Für die Betroffenen, die überlebt haben, ist eine schnelle und gezielte Unterstützung lebenswichtig. Dabei spielen besonders Flughäfen und internationale Logistiknetzwerke eine wichtige Rolle. Doch wie erreichen Hilfslieferungen und Einsatzkräfte die Menschen, die sie brauchen? Erfahren Sie in dieser Ausgabe, auf welchem Gebiet sich deutsche Hilfsorganisationen im Ausland engagieren und wie sich Einsatzkräfte bei internationalen Katastrophenschutzübungen auf Großschadensereignisse in Deutschland vorbereiten.Die weiteren Themen im ...
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Datenbrillen für den Katastrophenschutzeinsatz?

IM EINSATZ 2/2016: (Zukunfts-)Technik» mehr

Schon vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte an einem Unfallort kann die Leitstelle die ersten 360°-Videos betrachten, denn diese kursieren bereits im Internet. Der Disponent erkennt eine orangefarbene Warntafel und entsendet neben CBRN-Spezialkräften zwei autarke Drohnen zur Lufterkundung. Die Bevölkerung erhält automatisch Warnungen auf ihre Smartphones, Smart-TV und (Auto-)Radios mit Verhaltenshinweisen. Bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle haben alle Einsatzkräfte die von ihnen benötigten Informationen auf Datenbrillen oder Displays in ihren Helmen oder Einsatzfahrzeugen. So könnte die Zukunft im Katastrophen- bzw. Bevölkerungsschutz aussehen. Was sind aktuelle Trends, und wohin ...
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