S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

41. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Das RETTUNGSDIENST-Sonderheft zum Thema Management ist da!

Mit großer Übersicht „Studienlandschaft Rettungsdienst“» mehr

Welche Rolle nehmen Führungskräfte ein, wenn es um das Vermitteln von Werten und das Gestalten des Unternehmenserfolges geht? Wie funktionieren die sektorübergreifende Organisation und Finanzierung der Notfallversorgung? Ist die Bereichsausnahme ein Fluch oder ein Segen für den Rettungsdienst? Und wo und wie kann man Studiengänge für den Rettungsdienst absolvieren? Antworten liefert ab sofort das RETTUNGSDIENST-Sonderheft zum Thema Management. Es nimmt zentrale Aspekte des Großthemas Rettungsdienst-Management in den Blick und richtet diesen vor allem auf die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen des Rettungsdienstes und eben deren Lösungen. Eine Pflichtlektüre für alle Geschäftsführer, ...
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Verbrennungen sicher notfallmedizinisch behandeln

RETTUNGSDIENST 7/2018: Thermische Notfälle» mehr

Unfälle mit Verbrennungen sind speziell mit Anbruch der Grillsaison durch fahrlässigen Umgang mit Brandbeschleunigern alljährlich zu verzeichnen. In den kommenden Wochen kann also auch in Ihrem Rettungsdienstbereich erneut mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit der Versorgung eines schwer Brandverletzten gerechnet werden. Diese RETTUNGSDIENST wirft daher einen Blick auf thermische Notfälle und auf das Management von Brandverletzungen im Speziellen.Die weiteren Themen im Juli:Das Projekt „K-Dispo“: N-KTW im Einsatz mit RS-PlusRecht: Was ist bei der Überlassung von Dienstfahrzeugen zu beachten?Zwischen Yoga und Mettbrötchen: Gedanken zur Gesundheitsförderung im Rettungsdienst-AlltagDas ...
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Was ist wichtig bei Massen-Events?

RETTUNGSDIENST 6/2018: Einsatzkonzepte für Großveranstaltungen» mehr

Bei Großveranstaltungen wird davon ausgegangen, dass das Gefährdungsniveau und auch die Eintrittswahrscheinlichkeit für Notfallereignisse besonders hoch sind. Durch Risikobewertungen erfolgen Sicherheitsplanungen, die polizeiliche Maßnahmen betreffen, aber auch Aspekte des abwehrenden Brandschutzes sowie des Sicherheitsdienstes. Selbstverständlich ist auch die Planung der medizinischen Absicherung einer Veranstaltung Bestandteil der Vorsorge.Die weiteren Themen im Juni:Update Medizinprodukte-Management: Who is who im MPG?Mangelware Klinikbetten: Die Angst der Retter vor der roten IVENA-MeldungZwischen Hämorrhagie und Gefäßverschluss: Von Blutstillung und -gerinnungDas ...
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Besondere Verletzungsmuster erfordern ein notfallmedizinisches Umdenken

RETTUNGSDIENST 5/2018: Bedrohliche Lagen» mehr

Rettungs- und Notarztdienste sowie ihre Partner von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz stehen infolge der Zunahme einer terroristischen Bedrohung in Mitteleuropa vor neuen Herausforderungen. „Bedrohliche Lagen“ für Einsatzkräfte entstehen allerdings nicht nur durch terroristische Anschläge, sondern z.B. auch durch Amokläufe. Insbesondere die schwerwiegenden und „neuartigen“ Verletzungsmuster erfordern ein notfallmedizinisches Umdenken.Die weiteren Themen in der Mai-Ausgabe:CIRS: Beinahefehler bei der Bedienung von Fahrtrage und TragestuhlAusnahmezustand Rettungsdienst: Personalengpässe in Berlin und anderswoPatientin mit „AZ-Verschlechterung“: Zur Dynamik eines ...
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Wenn der Rettungsdienst mit anderen zusammenarbeitet …

RETTUNGSDIENST 4/2018: Ein Notfall – viele Perspektiven» mehr

Wo liegen die Prioritäten während eines Einsatzes? Uns Rettungsdiensteinsatzkräften ist das völlig klar. Was wir dabei aber gerne mal ausblenden, ist die Sicht der anderen beteiligten Kräfte, mit denen wir täglich Seite an Seite zusammenarbeiten. Was denkt der Polizist, was der Leitstellendisponent? Wissen wir, welche Anforderungen ein plötzliches Notfallgeschehen an diese Berufsgruppen stellt? Hier lohnt es sich, genauer hinzusehen und die Stärken und Aufgaben, aber auch die Ängste und Befürchtungen der anderen zu kennen. RETTUNGSDIENST wagt im April einen Blick über den Tellerrand. Wir beleuchten einen Einsatz aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen, wie Patienten von einer ...
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Spezielle, aber keinesfalls unbeherrschbare Einsätze

RETTUNGSDIENST 3/2018: Notfallmedizin bei Kindern» mehr

Mit Sätzen wie „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“ haben wir im Rettungsdienst uns jahrzehntelang das Leben rund um den Kindernotfall schwergemacht. Suggeriert er doch, dass alle Strategien, die uns bei der normalen (der „Erwachsenenversorgung“) geläufig sind, hier keine Bedeutung haben. Doch dem ist nicht so. Denn ebenso wie beim Erwachsenen gilt es auch beim pädiatrischen Patienten zunächst die Vitalfunktionen mit einem ganz einfachen Schema zu sichern: dem ABCDE. Darüber hinaus sollten wir uns trotzdem vertraut machen mit einigen speziellen – aber keinesfalls unbeherrschbaren – Aspekten der Notfallmedizin bei Kindern. Mehr dazu in der RETTUNGSDIENST im März.Die weiteren ...
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Mehr als „klassische“ Einsatznachsorge

RETTUNGSDIENST 2/2018: Psychosoziale Belastungen im Rettungsdienst» mehr

Rettungsdienstmitarbeiter werden bei ihrer täglichen Arbeit stets aufs Neue mit psychischen Ausnahmesituationen konfrontiert. Oft überschreitet dabei das Erlebte die Grenze dessen, was sich aus eigener Kraft verarbeiten lässt. Wenn die Strategien zum Umgang mit Stress und psychischen Belastungen nicht mehr ausreichen, stehen Arbeitgeber in der Pflicht, zur Gesunderhaltung ihrer Angestellten die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Neben der Arbeit von entsprechenden Fachkräften kann aber auch die Unterstützung von Kollegen viel bewirken.Die weiteren Themen im Februar:Schnittstelle Schockraum: Der European Trauma Course (ETC)Heikle Airway-Situation: Respiratorische Erschöpfung, drohender ...
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Stumpf + Kossendey Verlag, 2018
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