S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

40. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Mit Technik gegen den Herztod

RETTUNGSDIENST 8/2017: Kardiale Unterstützungssysteme» mehr

Medizinische Unterstützungstechnik ist ein spannendes und vielfältiges Thema, und die Entwicklung in den einzelnen Bereichen vollzieht sich rasend schnell. Was muss man beispielsweise über kardiale Unterstützungssysteme wissen? Wo liegen die Vorteile dieser Geräte, wo ihre Grenzen? Und wie verhält man sich, wenn man auf Systeme wie Kunstherzen trifft? In der aktuellen Ausgabe werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und die Vor- und Nachteile technischer Unterstützungssysteme in der Präklinik diskutiert.Die weiteren Themen im August:Wie alles begann: 250 Jahre Rettungsdienst in HamburgÜbersicht: Spezielle Dokumentationsformen im RettungsdienstDer CIRS-Fall: Probleme bei ...
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Andere Länder, andere Probleme?

RETTUNGSDIENST 7/2017: Rettungsdienst in Europa» mehr

Trotz Europäischer Union und der aus ihr resultierenden Vereinheitlichung in vielen Bereichen: Im Rettungsdienst folgt jeder Staat noch seinem individuellen Lösungsansatz, auch wenn die Probleme international vergleichbar sind – steigende Patientenzahlen, Mitarbeitermangel usw. Grund genug, über den Tellerrand der Ländergrenzen zu blicken und in dieser Ausgabe Rettungsdienste zahlreicher europäischer Länder vorzustellen – vor allem auch im Hinblick auf Ausbildung, Finanzierung, Struktur und die Aufgaben der Leitstellen.Die weiteren Themen im Juli:Und sie bewegen sich doch: Neue Entwicklungen bei Tarifverträgen„Wenn der Knoten platzt“: Liegetrauma nach VarizenblutungRettungsdienst ...
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Notfälle im und am Wasser

RETTUNGSDIENST 6/2017: Ertrinkungs- und Tauchunfälle» mehr

Zu den Besonderheiten im Rettungsdienst gehören alle Einsätze um Schwimm-, Bade-, Tauch- und Ertrinkungsunfälle. Besonders sind sie gerade deshalb, weil sie saisonal bedingt sind und auch nicht zum Trainingsalltag im Rettungsdienst gehören. Zudem können heute nahezu 35% aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland nicht schwimmen. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe widmet sich deshalb in großer Bandbreite den Themen rund um die Rettung im und am Wasser.Mythenjagd im Rettungsdienst: Eignet sich das Spineboard für die Wasserrettung?Das Heilpraktikergesetz: „State of the Art“ in Zeiten des Notfallsanitätergesetzes?Gefährliche Chemikalien: Verätzungen und VerletzungenDas Inhaltsverzeichnis finden ...
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Schutzwesten im Rettungsdienst – effektiv oder unnötig?

RETTUNGSDIENST 5/2017: Eigensicherung» mehr

Die Regelungen und Vorschriften im Hinblick auf den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit miteinander vereinbar zu machen, ist vor dem Hintergrund einer vielfältigen Einsatzpraxis und diversen Einsatzanforderungen für die Verantwortlichen oftmals ein undurchsichtiges und damit kaum lösbares Problem. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe ruft u.a. die wesentlichen Elemente der Persönlichen Schutzausrüstung in Erinnerung, fragt nach dem Sinn von (Stich-)Schutzwesten im Einsatz und skizziert die Hygiene als Lernprozess.Weitere Artikel im Mai:Die Kasuistik: Reanimation eines 15-jährigen Patienten mit Kammerflimmern„Sie haben doch Schweigepflicht?“ Ein Fall mit unerwarteter WendungEndokrinologische ...
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Von unkomplizierten Bagatelleinsätzen bis zu vital bedrohlichen Notfällen

RETTUNGSDIENST 4/2017: Atemwegserkrankungen und Atemwegsmanagement» mehr

Rettungsdiensteinsätze mit dem Stichwort Atemnot gehören mit einer Häufigkeit zwischen 8 und 12% zu den regelmäßigen Einsatzindikationen. Dies ist u.a. der zunehmenden Prävalenz von Atemwegserkrankungen geschuldet, vor allem in industrialisierten Staaten. In diesem Zusammenhang reicht das Spektrum von unkomplizierten Bagatelleinsätzen bis hin zu akut vital bedrohlichen Notfällen, die umgehend und über den gesamten Einsatz hinweg das gesamte Können des Rettungsdienstes erfordern.Weitere Artikel in der April-Ausgabe:„Wo kommt dieser Hass nur her?“ BRK-Kreisverband Opfer einer Hetzkampagne auf FacebookEKG zum Miträtseln: Nachts Angina pectoris?„Schockraum“ für Reanimationspatienten: Das ...
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Von der Bewusstseinsstörung bis zum Kreislaufstillstand

RETTUNGSDIENST 3/2017: Neurologische Notfälle» mehr

Notfälle aus dem Bereich der Neurologie, die oft überraschend und plötzlich entstehen, bedeuten für die Betroffenen vielfach einen starken Einschnitt in das Leben. Für einen Patienten mit Schlaganfall kann das Notfallgeschehen möglicherweise eine lebenslange Behinderung bedeuten, schlimmstenfalls bleibt er ein Pflegefall. Zumindest ist er ab sofort Gefäßpatient mit einem nicht geringen Risiko weiterer Ereignisse. Notfälle aus dem neurologischen Formenkreis bilden den Schwerpunkt dieser RETTUNGSDIENST-Ausgabe.Die weiteren Themen im März:Medikamentengabe durch Rettungsassistent: Entscheidung vor Gericht4,74 Euro pro Patient: Neue Probleme bei der ambulanten VersorgungNur ein ...
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Wenn es im Notfall doch etwas anderes ist

RETTUNGSDIENST 2/2017: Kolibris in der Notfallmedizin» mehr

Während sich die Mehrzahl der Einsätze im Rettungsdienst um bekannte und in der Ausbildung behandelte Notfälle dreht, gibt es doch immer wieder Fälle, die auch den gestandenen Retter vor neue Herausforderungen stellen. So sind diese notfallmedizinischen Kolibris (zum Glück) nicht an der Tagesordnung, aber dennoch wert, sich ihrer einmal anzunehmen. Denn nicht immer entpuppt sich der Notfall als das, was man zunächst in Erwägung zieht.Die weiteren Themen im Februar:Public Access Defibrillation: Jeder kann Leben retten!Unkontrollierbare innere Blutungen nach Trauma: Wie REBOA Leben rettetÜbergewichtiger Rettungsdienst? Risikofaktoren mindern – präventive Konzepte etablierenDas ...
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