S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

39. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Schutzwesten im Rettungsdienst – effektiv oder unnötig?

RETTUNGSDIENST 5/2017: Eigensicherung» mehr

Die Regelungen und Vorschriften im Hinblick auf den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit miteinander vereinbar zu machen, ist vor dem Hintergrund einer vielfältigen Einsatzpraxis und diversen Einsatzanforderungen für die Verantwortlichen oftmals ein undurchsichtiges und damit kaum lösbares Problem. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe ruft u.a. die wesentlichen Elemente der Persönlichen Schutzausrüstung in Erinnerung, fragt nach dem Sinn von (Stich-)Schutzwesten im Einsatz und skizziert die Hygiene als Lernprozess.Weitere Artikel im Mai:Die Kasuistik: Reanimation eines 15-jährigen Patienten mit Kammerflimmern„Sie haben doch Schweigepflicht?“ Ein Fall mit unerwarteter WendungEndokrinologische ...
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Von unkomplizierten Bagatelleinsätzen bis zu vital bedrohlichen Notfällen

RETTUNGSDIENST 4/2017: Atemwegserkrankungen und Atemwegsmanagement» mehr

Rettungsdiensteinsätze mit dem Stichwort Atemnot gehören mit einer Häufigkeit zwischen 8 und 12% zu den regelmäßigen Einsatzindikationen. Dies ist u.a. der zunehmenden Prävalenz von Atemwegserkrankungen geschuldet, vor allem in industrialisierten Staaten. In diesem Zusammenhang reicht das Spektrum von unkomplizierten Bagatelleinsätzen bis hin zu akut vital bedrohlichen Notfällen, die umgehend und über den gesamten Einsatz hinweg das gesamte Können des Rettungsdienstes erfordern.Weitere Artikel in der April-Ausgabe:„Wo kommt dieser Hass nur her?“ BRK-Kreisverband Opfer einer Hetzkampagne auf FacebookEKG zum Miträtseln: Nachts Angina pectoris?„Schockraum“ für Reanimationspatienten: Das ...
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Von der Bewusstseinsstörung bis zum Kreislaufstillstand

RETTUNGSDIENST 3/2017: Neurologische Notfälle» mehr

Notfälle aus dem Bereich der Neurologie, die oft überraschend und plötzlich entstehen, bedeuten für die Betroffenen vielfach einen starken Einschnitt in das Leben. Für einen Patienten mit Schlaganfall kann das Notfallgeschehen möglicherweise eine lebenslange Behinderung bedeuten, schlimmstenfalls bleibt er ein Pflegefall. Zumindest ist er ab sofort Gefäßpatient mit einem nicht geringen Risiko weiterer Ereignisse. Notfälle aus dem neurologischen Formenkreis bilden den Schwerpunkt dieser RETTUNGSDIENST-Ausgabe.Die weiteren Themen im März:Medikamentengabe durch Rettungsassistent: Entscheidung vor Gericht4,74 Euro pro Patient: Neue Probleme bei der ambulanten VersorgungNur ein ...
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Wenn es im Notfall doch etwas anderes ist

RETTUNGSDIENST 2/2017: Kolibris in der Notfallmedizin» mehr

Während sich die Mehrzahl der Einsätze im Rettungsdienst um bekannte und in der Ausbildung behandelte Notfälle dreht, gibt es doch immer wieder Fälle, die auch den gestandenen Retter vor neue Herausforderungen stellen. So sind diese notfallmedizinischen Kolibris (zum Glück) nicht an der Tagesordnung, aber dennoch wert, sich ihrer einmal anzunehmen. Denn nicht immer entpuppt sich der Notfall als das, was man zunächst in Erwägung zieht.Die weiteren Themen im Februar:Public Access Defibrillation: Jeder kann Leben retten!Unkontrollierbare innere Blutungen nach Trauma: Wie REBOA Leben rettetÜbergewichtiger Rettungsdienst? Risikofaktoren mindern – präventive Konzepte etablierenDas ...
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Wie hat sich der Rettungsdienst entwickelt?

RETTUNGSDIENST 1/2017: 3 Jahre Notfallsanitäter» mehr

Mit dem Jahresbeginn 2017 kann das Notfallsanitätergesetz bereits seinen 3. Geburtstag begehen. Viele Leserinnen und Leser hatten in dieser relativ kurzen Zeit Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen mit den Auswirkungen des NotSanG zu machen. Entsprechend unterschiedlich wird auch das jeweilige Resümee ausfallen, das wir unter den Leitthemen „Ausbildung“, „Kompetenzen“, „Ergänzungsprüfung/Vollexamen“ und „Berufsperspektiven“ näher betrachten.Die weiteren Themen im Januar:Krampf mit starkem Fieber: Konvulsive Synkope nach Zeltlageraufenthalt?Krampfanfälle im Kindesalter: Flüchtig, aber beeindruckendNeufassung des MPBetreibV: Was Geschäftsführer und ehrenamtliche Vorstände wissen ...
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Strukturiertes Vorgehen im Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST 12/2016: Traumatologische Notfälle» mehr

Das strukturierte Vorgehen nach dem ABCDE-Schema wird konsequenterweise heutzutage nicht nur bei Unfällen, sondern bei Notfällen aller Art genutzt. Schließlich sind unabhängig von einem Ereignis primär immer die Vitalfunktionen zu sichern. Liegt eine lebensbedrohliche äußere Blutung vor, hat deren Versorgung Vorrang (dann lautet es angepasst cABCDE-Schema). Auch das Thema der Reanimation beim Trauma ist hochaktuell.Weitere Artikel im Dezember:Atemlos durch den Arbeitstag: Debatte um Pausenregelungen erreicht Tarifpartner in BayernTransport heimbeatmeter Patienten – ein Intensivtransport?Zertifizierte Fortbildung: Die aktualisierte S3-LeitlinieDas Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
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Kooperation am Einsatzort

RETTUNGSDIENST 11/2016: Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Katastrophenschutz» mehr

Um Lebensgefahr oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder Menschen in Notsituationen zu helfen, muss der Rettungsdienst mit anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zusammenarbeiten. Bei Unfällen, Bränden oder Großschadensfällen sind die häufigsten Partner die kommunale Feuerwehr oder auch die Einheiten des Bevölkerungsschutzes. Die potenziellen Partner im Einsatzfall sollten sich allerdings im Vorwege – z.B. bei Übungen – kennenlernen, damit letztendlich die Kooperation zur Zufriedenheit aller stattfindet.Die weiteren Themen im November:HNO-Notfälle: Mehr als Nasenbluten und SchwindelDer psychogene nichtepileptische KrampfanfallPeriphere ...
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