S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

39. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Von der Bewusstseinsstörung bis zum Kreislaufstillstand

RETTUNGSDIENST 3/2017: Neurologische Notfälle» mehr

Notfälle aus dem Bereich der Neurologie, die oft überraschend und plötzlich entstehen, bedeuten für die Betroffenen vielfach einen starken Einschnitt in das Leben. Für einen Patienten mit Schlaganfall kann das Notfallgeschehen möglicherweise eine lebenslange Behinderung bedeuten, schlimmstenfalls bleibt er ein Pflegefall. Zumindest ist er ab sofort Gefäßpatient mit einem nicht geringen Risiko weiterer Ereignisse. Notfälle aus dem neurologischen Formenkreis bilden den Schwerpunkt dieser RETTUNGSDIENST-Ausgabe.Die weiteren Themen im März:Medikamentengabe durch Rettungsassistent: Entscheidung vor Gericht4,74 Euro pro Patient: Neue Probleme bei der ambulanten VersorgungNur ein ...
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Wenn es im Notfall doch etwas anderes ist

RETTUNGSDIENST 2/2017: Kolibris in der Notfallmedizin» mehr

Während sich die Mehrzahl der Einsätze im Rettungsdienst um bekannte und in der Ausbildung behandelte Notfälle dreht, gibt es doch immer wieder Fälle, die auch den gestandenen Retter vor neue Herausforderungen stellen. So sind diese notfallmedizinischen Kolibris (zum Glück) nicht an der Tagesordnung, aber dennoch wert, sich ihrer einmal anzunehmen. Denn nicht immer entpuppt sich der Notfall als das, was man zunächst in Erwägung zieht.Die weiteren Themen im Februar:Public Access Defibrillation: Jeder kann Leben retten!Unkontrollierbare innere Blutungen nach Trauma: Wie REBOA Leben rettetÜbergewichtiger Rettungsdienst? Risikofaktoren mindern – präventive Konzepte etablierenDas ...
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Wie hat sich der Rettungsdienst entwickelt?

RETTUNGSDIENST 1/2017: 3 Jahre Notfallsanitäter» mehr

Mit dem Jahresbeginn 2017 kann das Notfallsanitätergesetz bereits seinen 3. Geburtstag begehen. Viele Leserinnen und Leser hatten in dieser relativ kurzen Zeit Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen mit den Auswirkungen des NotSanG zu machen. Entsprechend unterschiedlich wird auch das jeweilige Resümee ausfallen, das wir unter den Leitthemen „Ausbildung“, „Kompetenzen“, „Ergänzungsprüfung/Vollexamen“ und „Berufsperspektiven“ näher betrachten.Die weiteren Themen im Januar:Krampf mit starkem Fieber: Konvulsive Synkope nach Zeltlageraufenthalt?Krampfanfälle im Kindesalter: Flüchtig, aber beeindruckendNeufassung des MPBetreibV: Was Geschäftsführer und ehrenamtliche Vorstände wissen ...
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Strukturiertes Vorgehen im Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST 12/2016: Traumatologische Notfälle» mehr

Das strukturierte Vorgehen nach dem ABCDE-Schema wird konsequenterweise heutzutage nicht nur bei Unfällen, sondern bei Notfällen aller Art genutzt. Schließlich sind unabhängig von einem Ereignis primär immer die Vitalfunktionen zu sichern. Liegt eine lebensbedrohliche äußere Blutung vor, hat deren Versorgung Vorrang (dann lautet es angepasst cABCDE-Schema). Auch das Thema der Reanimation beim Trauma ist hochaktuell.Weitere Artikel im Dezember:Atemlos durch den Arbeitstag: Debatte um Pausenregelungen erreicht Tarifpartner in BayernTransport heimbeatmeter Patienten – ein Intensivtransport?Zertifizierte Fortbildung: Die aktualisierte S3-LeitlinieDas Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
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Kooperation am Einsatzort

RETTUNGSDIENST 11/2016: Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Katastrophenschutz» mehr

Um Lebensgefahr oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden oder Menschen in Notsituationen zu helfen, muss der Rettungsdienst mit anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zusammenarbeiten. Bei Unfällen, Bränden oder Großschadensfällen sind die häufigsten Partner die kommunale Feuerwehr oder auch die Einheiten des Bevölkerungsschutzes. Die potenziellen Partner im Einsatzfall sollten sich allerdings im Vorwege – z.B. bei Übungen – kennenlernen, damit letztendlich die Kooperation zur Zufriedenheit aller stattfindet.Die weiteren Themen im November:HNO-Notfälle: Mehr als Nasenbluten und SchwindelDer psychogene nichtepileptische KrampfanfallPeriphere ...
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Wenn der pädiatrische Rettungsdienst-Einsatz missglückt

RETTUNGSDIENST 10/2016: Notfälle mit Kindern» mehr

Trotz der Seltenheit kindlicher Notfälle gelingt das Erkennen eines kranken Kindes in den allermeisten Fällen, aber nicht immer. Dies können Sie in der neuen RETTUNGSDIENST an drei pädiatrischen Fallbeispielen nachvollziehen. Darin wird aufgezeigt, wie unter strikter Abarbeitung des ABCDE-Schemas mit dem ungewohnten pädiatrischen Patienten umzugehen ist. Darüber hinaus werden weitere Fallbeispiele aus der Versorgung kindlicher Notfälle vorgestellt und es erfolgt eine juristische Bewertung eines missglückten Einsatzverlaufs bei heftigen kindlichen Kopfschmerzen.Die weiteren Themen im Oktober:REBEL verzahnt mit der Polizei: Neues Rettungsdienst-Konzept für Terrorlagen in ...
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Was Notfallsanitäter und Notärzte beherrschen müssen

RETTUNGSDIENST 9/2016: Rhythmusstörungen» mehr

Wenn das Herz nicht mehr so schlägt, wie es soll, ist ein detailliertes Kardiogramm erforderlich. Deshalb dreht sich in dieser RETTUNGSDIENST-Ausgabe alles um Rhythmusstörungen, breite und schmale QRS-Komplexe, Senkungen und Hebungen der ST-Strecke und um veränderte T-Wellen. Für angehende Rettungssanitäter reicht es vollkommen aus, hiervon nur die wichtigsten Punkte zu kennen. Notfallsanitäter und Notärzte hingegen müssen das EKG in den vorgestellten Details beherrschen, um bei kardialen Notfällen effektiv helfen zu können.Die weiteren Themen:Münchener OrgL zum Amoklauf: „Erstes Einsatzstichwort Schusswaffengebrauch“Gefährdungsbeurteilung: Einsatz von Schutzwesten im RettungsdienstWas ...
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