Vergangene Ausgaben

Im Einsatz mit roten Fahrzeugen

IM EINSATZ 3/2019: Feuerwehr im Katastrophenschutz


Ob Freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr oder sogar Pflichtfeuerwehr – ihre vorrangigen Aufgaben in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr sind die Menschenrettung, die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung. Dabei sind sie nicht nur in der eigenen Gebietskörperschaft tätig, sie unterstützen überörtlich in Großschadenslagen und wirken im Katastrophenschutz der Länder oder in der Katastrophenhilfe des Bundes mit. Für die Einsatzkräfte bedeutet das, dass sie nicht nur im Rahmen ihrer Grundqualifikation umfangreiche Fähigkeiten erwerben und erhalten müssen, sondern die vielfältigen Aufgaben oft auch ein Höchstmaß an Spezialisierung bedürfen. Ein Beispiel sind hier vor allem die neuen Herausforderungen durch Elektromobilität. Auf was Einsatzkräfte bei Unfällen mit E-Fahrzeugen und beim Löschen von Lithium-Ionen-Akkus achten müssen und vieles mehr, erfahrt Ihr in der neuen IM EINSATZ. Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine der beliebten Taschenkarten – diesmal zum Thema Digitalfunk!

Die weiteren Themen im Juni:

  • Auswirkungen auf die Erste-Hilfe-Ausbildung: Neuer DGUV-Grundsatz 304-001
  • Die wichtigsten Veränderungen im Überblick: Die Novellierung der Rettungssanitäter-Ausbildung
  • Die Betreuungssichtung in der Akutphase von Betreuungslagen

Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren oder ein Probeheft bestellen.

» mehr

Was muss bei großen Einsatzlagen beachtet werden?

IM EINSATZ 2/2019: Logistik und Versorgung


Verschiedene große Einsatzlagen der letzten Jahre haben deutlich gezeigt, dass sie oft eine Vielzahl von Kräften binden und einen überörtlichen oder auch länderübergreifenden Einsatz der Gefahrenabwehreinheiten zur Folge haben. Die Einheiten müssen in diesem Fall auf den Einsatz vorbereitet, passend zusammengestellt und dann möglicherweise als große Verbände, Abteilungen oder Bereitschaften in den Einsatz entsendet werden. Die Vorplanungen für Verpflegung, Marschgeschwindigkeit, technische Halte und Zeichen während eines Mot-Marsches rücken damit wieder besonders in den Fokus. Insbesondere die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung großer Einheiten stellen eine Herausforderung dar. Wie das alles funktioniert, zeigen wir in der neuen IM EINSATZ. Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine der beliebten Taschenkarten – diesmal mit Übermittlungszeichen und relevanten Informationen zum Marsch im geschlossenen Verband.

Die weiteren Themen im April:

  • Handlungsempfehlung zur Eigensicherung für Einsatzkräfte nach einem Anschlag: Überarbeitung von HEIKAT
  • Großeinsatz zur Räumung von Dächern: Schnee im Überfluss
  • Unbemannter Hubschrauber superARTIS im Probebetrieb zur humanitären Hilfe

Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren oder ein Probeheft bestellen.

» mehr

Was tun, wenn der Funk ausfällt?

IM EINSATZ 1/2019: Kommunikationstechnik


Welche Probleme entstehen, wenn während eines Einsatzes die Kommunikationstechnik versagt und plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht? Welche Alternativen gibt es dann noch, damit Führungs- und Einsatzkräfte nicht „blind“ und „taub“ sind, sondern weiterhin sicher miteinander kommunizieren können? Und wie einsetzbar und verlässlich sind sie? Das könnt Ihr in der neuen IM EINSATZ herausfinden. Wir berichten u.a. über den Notfunk mit und durch Funkamateure, über Mobilfunkalternativen sowie über die Grenzen und Möglichkeiten des Digitalfunks. Außerdem rufen wir taktische Zeichen und die Buchstabiertafel in Erinnerungen. Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine der beliebten Taschenkarten für Einsatzkräfte zum Schwerpunktthema.

Die weiteren Themen im Februar:

  • Retten während der Arbeitszeit: Wie sind die Regelungen?
  • Gasmangellage in Süddeutschland: Erfahrungen aus der LÜKEX-Übungsleitung
  • PSNV für Spontan- und ungebundene Helfer: Belastungsstörungen vorbeugen

Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren oder ein Probeheft bestellen.

» mehr

Der Weg ist das Ziel

IM EINSATZ 6/2018: Evakuierung


Erst vor Kurzem wurde bei Sondierungsarbeiten in Köln wieder einmal eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Evakuierungsradius wurde auf 1.000 Meter festgelegt. Evakuierungen nach Bombenfunden sind keine alltägliche Aufgabe von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Aber was passiert eigentlich genau hinter den Kulissen des Kampfmittelräumdienstes? Oder wie läuft eine gezielte Evakuierung von tausenden Menschen, die in der Umgebung einer kerntechnischen Anlage leben und einer konkreten Bedrohung durch radioaktive Gefahrstoffe aufgrund eines Störfalles gegenüberstehen, eigentlich ab? Hier stehen Einsatz- und Führungskräfte teilweise vor besonderen Herausforderungen. In dieser IM EINSATZ – der letzten des Jahres 2018 – werden wir das Thema „Evakuierung“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Zur Unterstützung für den Einsatz im Katastrophenschutz gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine praktische Taschenkarte zum Schwerpunktthema Evakuierung, die die allgemeinen Maßnahmen bei Evakuierungslagen übersichtlich zusammenfasst.
 
Die weiteren Themen im Dezember:

  • Unterstützungsleistung des THW bei der Brandbekämpfung: Der Moorbrand bei Meppen
  • Detektion, Entschärfung und Abtransport – wie geht das? Die Kampfmittelbeseitigung durch den KBD
  • Evakuierungen bei Störfällen in kerntechnischen Anlagen: Notfallstationen für potenziell Kontaminierte


Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Bestellen Sie hier Ihr Abo oder ein Probeheft.

» mehr

Retten, was noch zu retten ist

IM EINSATZ 5/2018: Unwetterlagen


Fast 2 Milliarden Euro – Jahr für Jahr. So viel zahlen die Deutschen Versicherungen für Schäden, die durch Sturm, Hagel, Hochwasser und andere sogenannte Elementarereignisse eingetreten sind. Bei vielen dieser Lagen ist eine große Zahl von Helfern der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und des Katastrophenschutzes im Einsatz, um zu retten, was noch zu retten ist. Aber wie steht es eigentlich aktuell um die Warnung der Bevölkerung bei Gefahren oder Unwetter? Wie können Einsatzleitung und Stab bei sehr hohen Einsatzzahlen die Übersicht behalten? Wie soll man mit langanhaltender Dürre und damit Flächen- und Waldbränden umgehen? Dramatisch auch das Geschehen in Schweden, wo niedersächsische Feuerwehrleute diesen Sommer dabei halfen, die riesigen Waldbrände einzudämmen.
 
In dieser IM EINSATZ haben wir verschiedene Artikel zum Thema Unwettereinsätze zusammenstellt. Zur Unterstützung für den Einsatz im Katastrophenschutz gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine praktische Taschenkarte zum Schwerpunktthema Sandsäcke, die die allgemeinen relevanten Kriterien zum Befüllen in Erinnerung ruft.
 
Die weiteren Themen im Oktober:

  • Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer: Als Medic an Bord der Sea-Watch 3
  • Schnelle Hilfe für den Hochwasserschutz: Sandsackersatzsysteme
  • Unwettereinsätze: Gefahren für Einsatzkräfte

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
 
Bestellen Sie hier Ihr Abo oder ein Probeheft.

» mehr

Wenn Rettungshunde, Hubschrauber und Drohnen zum Einsatz kommen

IM EINSATZ 4/2018: Personensuche


Wenn es um vermisste Personen geht, ist dafür grundsätzlich die Polizeidienststelle zuständig. Um eine großflächige Suche durchführen zu können, reicht jedoch sehr oft das Personal der örtlichen Polizei nicht aus. Meistens sind deshalb die Kräfte der allgemeinen Gefahrenabwehr unverzichtbar. Der Einsatz von Suchhunden, Hubschraubern und Drohnen mit Wärmebildkameras oder weiterem technischen Such- und/oder Ortungsgerät ist bei schlecht zugänglichem Terrain oder während der Nacht ebenfalls manchmal unerlässlich.

Wenn der Melder zur Personensuche ruft, geht den Einsatz- und Führungskräften viel durch den Kopf: Was erwartet mich? Wie ist das Wetter? Wo ist das Suchgebiet, und wie ist es beschaffen? Ist es unwegsam? Ist es sumpfig? Ist es bewaldet oder urban? Welche Organisationen sind an der Suche beteiligt? Fragen, die für die Planung einer Suchaktion von großer Bedeutung sind. Deshalb greifen wir in dieser IM EINSATZ den weitläufigen Themenkomplex der Personensuche aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf: Die Beiträge vermitteln u.a. Hinweise und Hintergrundwissen für die Vorbereitung und Bewältigung solcher Einsatzlagen, weisen auf mögliche Gefahren für Einsatzkräfte hin und zeigen, welche Erstmaßnahmen bei Dehydratation und Hypothermie, den typischen Krankheitsbildern bei dem Auffinden von vermissten Personen, durchgeführt werden können. Zur Unterstützung für den Einsatz im Katastrophenschutz gibt es auch in dieser IM EINSATZ wieder eine praktische Taschenkarte zum Schwerpunktthema, die die allgemeinen relevanten Kriterien für die Suche nach vermissten Personen darstellt und die Besonderheiten der Wege-, Flächen-, Gewässer- und Bergsuche in Erinnerung ruft.

Die weiteren Themen im August:

  • Demenzlotsen geben Handlungssicherheit für den Einsatz
  • Fachgruppe Ortung und SEEBA des THW
  • „Gerätesatz Wasserrettung“ als Standardausrüstung für Einsatzfahrzeuge an Gewässern

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Bestellen Sie hier Ihr Abo oder ein Probeheft.

» mehr

Was macht der Katastrophenschutz bei Terrorlagen?

IM EINSATZ 3/2018: Polizeilagen


Ob Amok oder Terror: Anschlagsszenarien erfordern medizinisch und taktisch ein zum Teil völlig anderes Management als „alltägliche“ Einsätze. Dies betrifft u.a. auch die Sanitäts- und Betreuungskräfte bei Großveranstaltungen. So wurden im Ausland gezielt Konzerte angegriffen, z.B. in Las Vegas, Manchester und Paris. Doch worin liegt die Herausforderung bei Großveranstaltungen, außer der hohen Anzahl potenzieller Opfer? Einsatztaktisch sind die Kräfte des Sanitäts- und Betreuungsdienstes – anders als der Rettungsdienst – bei der Ausübung von Gewalt unmittelbar am Ort des Geschehens und unter Umständen sogar selbst von der Gewalteinwirkung betroffen. Gut erkennbare Helfer und Behandlungsstationen bilden in der perfiden Logik von Terroristen besonders lohnenswerte Ziele. Auf derartige Umstände muss sich jede Organisation und jeder Helfer in Theorie und Praxis vorbereiten. Dies gilt gleichermaßen für die medizinische Versorgung, die erforderliche Ausrüstung und die Absprache mit der Veranstaltungssicherheit bzw. Polizei. Die neue IM EINSATZ greift u.a. diesen Themenkomplex aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf. Die Beiträge vermitteln Hinweise und Hintergrundwissen für die Vorbereitung und Bewältigung derartiger Bedrohungslagen. Zur Unterstützung für den Einsatz im Katastrophenschutz gibt es auch in dieser IM EINSATZ wieder eine praktische Taschenkarte zum Schwerpunktthema.

Die weiteren Themen im Juni:

  • First Responder in Baden-Württemberg: Neue Rechtsverordnung zu Helfer-vor-Ort-Systemen
  • Gute Absprechen sind extrem wichtig: Öffentlichkeitsarbeit in Polizeilagen
  • Eine Situation, die alles verändern kann: PTBS und psychische Belastungen bei Einsatzkräften

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Bestellen Sie hier Ihr Abo oder ein Probeheft.

» mehr
« 1 2 3 4 5 6 7 »