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Begleiten, fördern, beschützen – Minderjährige im Einsatzgeschehen

IM EINSATZ 1/2021: Kinder in Katastrophen


Kinder und Jugendliche stehen in dieser IM EINSATZ im Vordergrund – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht: Es geht um Kinder und Jugendliche als Betroffene von Notfällen, Krisen oder Katastrophen, um junge Menschen, die auf eben solche Unglücksfälle angemessen vorbereitet werden sollen, und um Kinder und Jugendliche, die selbst als Notfallhelfer tätig werden. Die Ausgabe bietet ebenso Beiträge zur Brandschutzerziehung und zum Schulsanitätsdienst wie zur mittelfristigen Notfallnachsorge und zu Unterstützungsmöglichkeiten in der Corona-Pandemie. Und schließlich geht es um die Frage, was bei der Sichtung zu beachten ist, wenn in Großschadenslagen mehrere Kinder betroffen sind.

In dieser IM EINSATZ findet Ihr auch die passende Taschenkarte – mit praktischen Tipps zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in komplexen Gefahren- und Schadenslagen sowie einer Übersicht u.a. zu den altersabhängigen Normwerten wichtiger Vitalparameter.

Der Inhalt im Februar:

  • Auch für Jugendgruppen in Hilfsorganisationen relevant: Unterstützung für Kinder in der Corona-Pandemie (H. Karutz, C. Posingies)
  • Ein Forschungsprojekt zur Psychosozialen Notfallversorgung: Kind und Katastrophe (KiKat) (H. Karutz)
  • Mittelfristige Notfallnachsorge für Kinder und ihre Familien: Das fehlende Bindeglied (H. Karutz)
  • Zusammenarbeit mit den Profis: Schulsanitätsdienst schafft Chancen (C. Schneider)
  • 24-Stunden-Übung mit dem Schulsanitätsdienst: Schule und Notfallmedizin (C. Schneider)
  • „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“: Brandschutzerziehung in Berlin (D. Wächter)
  • Eine nicht alltägliche Aufgabe: Die Sichtung von Kindern (K. Schunke, A. Knickmann)
  • Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener: Notfälle im Kindesalter (C. Wichmann)
  • Was können Einsatzkräfte tun? Kindeswohlgefährdung oder nicht? (J. Rolfes)
  • Rechtliche Betrachtung für Einsatzkräfte und Betroffene: Kinder und Jugendliche im Einsatzgeschehen (G. C. Bischof)
  • Desinfektionsmittel als Gefahrenquelle: Verpuffung im Beifahrerraum (BG Verkehr)
  • Covid-19-Pandemie: Notwendigkeit eines ­Krisenmanagements in BOS (M. Härle, T. Neubert, G. Heringshausen)

Das Inhaltsverzeichnis könnt Ihr hier herunterladen.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren oder erstmal ein Probeheft bestellen.


Kinder und Jugendliche stehen in dieser IM EINSATZ im Vordergrund – und zwar in unterschiedlicher Hinsicht: Es geht um Kinder und Jugendliche als Betroffene von Unglücksfällen, um junge Menschen, die auf eben solche Unglücksfälle angemessen vorbereitet werden sollen, und um Kinder und Jugendliche, die selbst als Notfallhelfer tätig werden. Vorgestellt werden Ergebnisse eines umfangreichen Forschungs­projektes, in dem die Psychosoziale Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen drei Jahre lang aufwendig untersucht worden ist. Wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung von Einsatzkonzepten können daraus abgeleitet werden.

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Alle Abonnenten der IM EINSATZ haben mit der Zertifizierten Fortbildung die Möglichkeit, Fortbildungseinheiten online zu absolvieren. 

Hier erfahrt Ihr mehr.

Hier findet Ihr alle Folgen des neuen Katastrophenschutz-Podcasts der Zeitschrift IM EINSATZ. Moderiert wird er von Redaktionsmitglied Jan Müller-Tischer, der seit vielen Jahren als Journalist und mindestens genauso lange im Katastrophenschutz aktiv ist. Mit seiner Firma „Vor der Lage“ führt er Schulungen für Hilfsorganisationen, Behörden und Unternehmen im Bereich Krisenkommunikation und Stabsarbeit durch.

Für den neuen Katastrophenschutz-Podcast wird er in Zukunft jeden Monat Redaktionskollegen und Autoren der IM EINSATZ interviewen und mit ihnen u. a. über ihre Artikel in der aktuellen Ausgabe und verschiedene Themen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes sprechen – eben ein Podcast von Katastrophenschützern für Katastrophenschützer!

Eure Zeitschrift für den Katastrophenschutz: Von praktischen Handlungsanweisungen und Taschenkarten bis hin zu Einsatzberichten mit „Lessons learned“ – bei IM EINSATZ steht der Praxisaspekt im Vordergrund. Das Besondere: Es gibt u.a. kurze Übersichten, die stichpunktartig aufzeigen, was Ihr aus den Artikeln für Eure Arbeit im Katastrophenschutz mitnehmen könnt. So lernt Ihr bei jeder Ausgabe etwas dazu.

Hier erhaltet Ihr weitere Informationen zur Zeitschrift. 

Alle Abonnenten des Kombi-Abos und der reinen Digital-Version können mit der App „Rettungsdienst Bibliothek“ auf die IM EINSATZ zugreifen (verfügbar für iOS & Android). Darin könnt Ihr nicht nur das jeweils aktuelle Heft lesen, sondern auch die Ausgaben der vergangenen Monate. Innerhalb der App stehen Euch eine Volltextsuche sowie viele weitere interaktive Möglichkeiten zur Verfügung. Wandelt doch mit wenigen Klicks einfach Euer bereits bestehendes Print-Abo in ein Kombi-Abo um! Alle weiteren Informationen erhaltet Ihr auf www.skverlag.de/kombi-abo

Schon immer stand der Praxisbezug im Fokus der IM EINSATZ-Artikel. Verantwortlich dafür sind Experten und eben Praktiker, die sich täglich mit den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst beschäftigen.

Hier findet Ihr Informationen zu allen vergangenen Ausgaben der IM EINSATZ.

Der Verlag Stumpf & Kossendey

Seit mehr als 40 Jahren bietet Ihnen der S+K Verlag als der Fachverlag für präklinische Notfallmedizin Bücher und Zeitschriften rund um das Thema Rettungsdienst an. Neben unserem Shop, in dem Sie auch unser umfangreiches Buchprogramm finden, bieten wir auf unserer Homepage täglich aktuelle Nachriten für dem Rettungsdienst.