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Notversorgung und Rettung von Menschen in Extremsituationen

IM EINSATZ 4/2021: Höhen- und Tiefenrettung


Das geänderte Freizeitverhalten der Menschen trägt dazu bei, dass Notfälle in unwegsamem Gelände immer regelmäßiger vorkommen. Doch die Versorgung und vor allem die Rettung der Betroffenen ist keine alltägliche Aufgabe. Aus diesem Grund braucht es Spezialisten wie Höhenretter oder die Bergwacht, die über spezielle Materialien verfügen und für diese extreme Rettung aus Höhen und Tiefen geschult sind. In der neuen IM EINSATZ berichten wir u.a. über den Einsatz der Höhenretter bei dem Gondelunfall in Köln 2017, und wir blicken auf die „Rettungskette Forst“, in deren Rahmen in den letzten Jahren ein ausgeklügeltes Rettungskonzept für Notfälle im Wald geschaffen wurde. Und wie verläuft eigentlich die Rettung von einer Offshore-Windenergieanlage? Doch nicht nur die Höhen spielen eine wichtige Rolle. Verschüttete oder in Tiefbaugruben verletzte/erkrankte Patienten müssen ebenfalls mit Spezialgerät und dem dazugehörigen Fachwissen aus ihrer exponierten Lage befreit werden. Ein Beitrag zu Bauunfällen klärt hierzu auf.

Passend zum Schwerpunktthema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema "Knoten und Stiche".

Der Inhalt im August:

  • Partei fordert neue neue Konzeption für den Bevölkerungsschutz: „Für künftige Krisen besser gerüstet sein“ (P. Poguntke)
  • Größter Katastrophenhilfeeinsatz seit Jahrzehnten: Flutkatastrophe im Westen (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Hilfe für Verletzte in Bayern: Die „Rettungskette Forst“ (M. Kolbe)
  • Höhenrettungseinsatz über dem Rhein: Gondelunfall in Köln (A. Knickmann)
  • Welche Gefahren drohen? Unfälle im Bereich von ­Windenergieanlagen (S. Neumann)
  • Rettung aus Höhen und Tiefen in der Offshore-Windenergie (Teil 1): Lösungsstrategien für anspruchsvolle Einsatzlagen (K. Laube, K. Foppe, R. Franz)
  • Über den Dächern der Hauptstadt: Die Höhenretter der Berliner Feuerwehr (O. Stracke)
  • Technisches Hilfswerk: Der Bergungsdienst im Zivil- und Katastrophenschutz (C. von ­Spiczak-Brzezinski)
  • Besondere Einsatzlagen im Katastrophenschutz: Der Tiefbauunfall (C. von ­Spiczak-Brzezinski)
  • Tätigkeiten in absturzgefährdeten Bereichen: Die Rettung aus Tiefen (D. Roß, D. Peters, H. Issa)
  • Die Kunst im Umgang mit Leinen: Knoten und Stiche (S. Neumann)
  • Freier Fall oder gesicherte Einsatzkraft? Die Absturzsicherung (S. Neumann)
  • Einsatztrainings im Bergwacht-Ausbildungszentrum Bad Tölz (Teil 1): Wind und Rotorgeräusch auf Knopfdruck (P. Poguntke)
  • Die Kombination macht’s: Verschüttetensuche mit UAV (F. Potthast)
  • Maßnahmen vor und nach der Rettung: Das Hängetrauma (A. Knickmann)

Das Inhaltsverzeichnis könnt Ihr hier herunterladen.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren.


„Über ein Jahr dauert dieser Mist bereits. Wann werden wir endlich wieder normal leben und arbeiten?“ Dieser Satz stammt von einer Einsatzkraft auf einem Einheitsführerlehrgang im Februar 2021. Ich kann die Stimmung gut verstehen. Wir alle erleben die unterschiedlichen auf- und abschwellenden Phasen der Corona-Pandemie mehr und mehr als Belastung. Homeoffice, virtuelle Begegnungen, persönliche Einschränkungen bis hin zur Isolation, die zusätzliche Belas­tung von Eltern, deren Kinder teilweise lange Zeit nicht in der Kita oder Schule sind, fehlende kulturelle und soziale Events – die Liste der Veränderungen, die mit der Pandemie einhergehen, scheint unendlich. „Pandemiemüdigkeit“ hat Potenzial für das Wort des Jahres.

Was macht das alles mit unseren Einsatzorganisationen und Einsatzkräften? Was hat sich da alles verändert?

[…]

Für PSNV-Kräfte stellen wir in dieser Situation gerne einige unserer Beiträge und Materialien aus Fachbüchern und Zeitschriften bereit, damit sie sich auf den Einsatz vorbereiten oder Themen nochmals nachschlagen können. 

Alle Abonnenten der IM EINSATZ haben mit der Zertifizierten Fortbildung die Möglichkeit, Fortbildungseinheiten online zu absolvieren. 

Hier erfahrt Ihr mehr.

Hier findet Ihr alle Folgen des neuen Katastrophenschutz-Podcasts der Zeitschrift IM EINSATZ. Moderiert wird er von Redaktionsmitglied Jan Müller-Tischer, der seit vielen Jahren als Journalist und mindestens genauso lange im Katastrophenschutz aktiv ist. Mit seiner Firma „Vor der Lage“ führt er Schulungen für Hilfsorganisationen, Behörden und Unternehmen im Bereich Krisenkommunikation und Stabsarbeit durch.

Für den neuen Katastrophenschutz-Podcast wird er in Zukunft jeden Monat Redaktionskollegen und Autoren der IM EINSATZ interviewen und mit ihnen u. a. über ihre Artikel in der aktuellen Ausgabe und verschiedene Themen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes sprechen – eben ein Podcast von Katastrophenschützern für Katastrophenschützer!

Das von der Zeitschrift IM EINSATZ veranstaltete Grundlagenseminar „Social Media im Einsatz“ beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken von Sozialen Medien im Einsatzgeschehen von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und Polizei: Welche Auswirkungen haben Soziale Medien auf Einsätze? Welche Risiken bestehen dabei, und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Und andersherum: Wie können Soziale Medien genutzt werden, um die Bevölkerung zu erreichen, also sie zu informieren und zu warnen? Und wie können Soziale Medien für das „Monitoring“ genutzt werden, um das eigene Lagebild zu verbessern?

 

 

Eure Zeitschrift für den Katastrophenschutz: Von praktischen Handlungsanweisungen und Taschenkarten bis hin zu Einsatzberichten mit „Lessons learned“ – bei IM EINSATZ steht der Praxisaspekt im Vordergrund. Das Besondere: Es gibt u.a. kurze Übersichten, die stichpunktartig aufzeigen, was Ihr aus den Artikeln für Eure Arbeit im Katastrophenschutz mitnehmen könnt. So lernt Ihr bei jeder Ausgabe etwas dazu.

Hier erhaltet Ihr weitere Informationen zur Zeitschrift. 

Alle Abonnenten des Kombi-Abos und der reinen Digital-Version können mit der App „Rettungsdienst Bibliothek“ auf die IM EINSATZ zugreifen (verfügbar für iOS & Android). Darin könnt Ihr nicht nur das jeweils aktuelle Heft lesen, sondern auch die Ausgaben der vergangenen Monate. Innerhalb der App stehen Euch eine Volltextsuche sowie viele weitere interaktive Möglichkeiten zur Verfügung. Wandelt doch mit wenigen Klicks einfach Euer bereits bestehendes Print-Abo in ein Kombi-Abo um! Alle weiteren Informationen erhaltet Ihr auf www.skverlag.de/kombi-abo

Schon immer stand der Praxisbezug im Fokus der IM EINSATZ-Artikel. Verantwortlich dafür sind Experten und eben Praktiker, die sich täglich mit den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst beschäftigen.

Hier findet Ihr Informationen zu allen vergangenen Ausgaben der IM EINSATZ.

Der Verlag Stumpf & Kossendey

Seit mehr als 40 Jahren bietet Ihnen der S+K Verlag als der Fachverlag für präklinische Notfallmedizin Bücher und Zeitschriften rund um das Thema Rettungsdienst an. Neben unserem Shop, in dem Sie auch unser umfangreiches Buchprogramm finden, bieten wir auf unserer Homepage täglich aktuelle Nachriten für dem Rettungsdienst.