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Wie sich der Katastrophenschutz auf Extremwetter vorbereiten kann

IM EINSATZ 3/2020: Klimawandel


Die Sommermonate werden heißer, Vegetationsbrände nehmen zu, Niederschläge treten öfter als Starkregen auf und Stürme werden deutlich stärker. Der Klimawandel ist in vollem Gange. Doch was bedeutet das für den Katastrophenschutz? Schon seit einigen Jahren stehen Einsatzkräfte vermehrt Unwetterlagen gegenüber. Die Einsatzstatistiken zeigen einen deutlichen Anstieg bei Hilfeleistungs- und Brandeinsätzen im Bereich wetterbedingter Ausnahmezustände. Zur Bewältigung dieser Lagen bedarf es meist eines enormen Material- und Personalaufwandes, dem die einzelnen Gebietskörperschaften mit den vorgehaltenen Mitteln meist nicht gerecht werden können. Wie sich Feuerwehren, Hilfsorganisationen und das THW auf die neuen Herausforderungen vorbereiten können, erfahrt Ihr in der neuen IM EINSATZ.

Außerdem findet Ihr in dieser Ausgabe eine brandaktuelle Taschenkarte zum Thema „Hygienemaßnahmen im Rahmen von SARS-CoV-2“ für Einsatzkräfte.

Der Inhalt im Juni:

  • Helfer im Porträt: Einsatztaucher (A. Höfler)
  • Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Blaue Unterstützung in der Pandemie (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Hilfe im Kampf gehen Covid-19: Ein mobiles Krankenhaus für Norditalien (S. Tyllianakis)
  • Feuerwehr und Katastrophenschutz: Die Folgen des Klimawandels (S. Neumann)
  • Was ist was? Von der Sturzflut zum Hochwasse (X. Schruhl)
  • Packliste für Einsatzkräfte: Was nimmt man für mehrtägige Einsätze mit?
  • Je länger die Strecke, desto größer der Aufwand: Löschwasserversorgung bei Großbränden (C. von Spiczak-Brzezinski)
  • Erste große Waldbrände bereits Anfang April: Trailer als Löschmittelspeicher im Einsatz (P. Schulte)
  • Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben: Neue Möglichkeiten der mobilen und stationären Energieversorgung (C. Rucker)
  • Digital, vorausschauend, in Echtzeit: Personaleinsatzplanung bei Großeinsätzen (B. Kreiskott)
  • Einsatzhygiene bei Pandemien: Wichtige Übertragungswege und Schutzmaßnahmen (M. Döhla, C. Diegmann)
  • Welche Vorkehrungen müssen getroffen werden? Arbeitsschutz im Rahmen der Corona-Pandemie (S. Hintze)
  • Notwendigkeit, Eignung und Anleitung zur Herstellung: Infektionsschutzhauben bei Kontakt mit SARS-CoV-2 (L.V. Bimberg, A.M. Buschmann, J. Gardemann)
  • Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz: Die Folgen von Dürre und Hitze (A. Esser, O. Schmitt)
  • Meteorologische und klimatologische Aspekte: Vegetationsbrandrisiken und Vegetationsbrände (J. Motsch)
  • Hilfe zur Selbsthilfe bei Extremwetterlagen: Das Freiwilligen-vor-Ort-System in Nordhessen (D. Teppe)

Das Inhaltsverzeichnis könnt Ihr hier herunterladen.

Hier könnt Ihr die Zeitschrift abonnieren oder erstmal ein Probeheft bestellen.


Mit der ersten IM EINSATZ im Jahr 2020 erhalten Sie aktuelle Informationen zu einem Führungsunterstützungsmittel, das in den letzten zwei Jahren rasant Einzug in den Bevölkerungsschutz und die Gefahrenabwehr gehalten hat. Gemeint ist das UAV (Unmanned Aerial Vehicle), umgangssprachlich auch „Drohne“ genannt. Dabei hatte es die Drohne in der allgemeinen Akzeptanz genauso schwer, wie damals der Laptop in den Zugtrupps und Zugführungen oder die Dokumentations- und Lagedarstellungssoftware in den Stäben und Einsatzleitungen. […] UAV sind grundsätzlich nichts Neues. Neu ist aber, dass den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit der Änderung der Luftverkehrs-Ordnung im Jahr 2017 erst­malig der nahezu genehmigungsfreie Einsatz von Drohnen ermöglicht wurde. Seitdem hat sich viel getan. So wurde sehr schnell erkannt, dass die Befreiung u.a. vom Kenntnisnachweis für BOS grundsätzlich zu befürworten ist, es aber ganz ohne Ausbildung nicht geht. So wurden die Ergebnisse einer kooperativen Arbeitsgruppe durch das BBK als „Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz“ veröffentlicht und von wichtigen Gremien zur Umsetzung empfohlen.

[…]

Ab 2018 findet Ihr in jeder Ausgabe der IM EINSATZ eine Taschenkarte für Einsatzkräfte – passend zum Schwerpunktthema:

  • einsatztauglich, z.B. am Karabiner
  • zum Sammeln
  • reißfest
  • wasserfest.

Hier könnt Ihr sehen, welche Taschenkarten es bereits gab.

Alle Abonnenten der IM EINSATZ haben mit der Zertifizierten Fortbildung die Möglichkeit, Fortbildungseinheiten online zu absolvieren. 

Hier erfahrt Ihr mehr.

Eure Zeitschrift für den Katastrophenschutz erstrahlt seit 2018 in neuem Glanz – sowohl äußerlich als auch inhaltlich: Von praktischen Handlungsanweisungen und Taschenkarten bis hin zu Einsatzberichten mit „Lessons learned“ – wir haben die IM EINSATZ (noch) mehr in den Fokus der Praxis gerückt. Das Besondere: Es gibt u.a. kurze Übersichten, die stichpunktartig aufzeigen, was Ihr aus den Artikeln für Eure Arbeit im Katastrophenschutz mitnehmen könnt. So lernt Ihr bei jeder Ausgabe etwas dazu.

Hier erhaltet Ihr weitere Informationen zur Zeitschrift. 

Alle Abonnenten des Kombi-Abos und der reinen Digital-Version können mit der App „Rettungsdienst Bibliothek“ auf die IM EINSATZ zugreifen (verfügbar für iOS & Android). Darin könnt Ihr nicht nur das jeweils aktuelle Heft lesen, sondern auch die Ausgaben der vergangenen Monate. Innerhalb der App stehen Euch eine Volltextsuche sowie viele weitere interaktive Möglichkeiten zur Verfügung. Wandelt doch mit wenigen Klicks einfach Euer bereits bestehendes Print-Abo in ein Kombi-Abo um! Alle weiteren Informationen erhaltet Ihr auf www.skverlag.de/kombi-abo

Ihr möchtet die Zeitschrift IM EINSATZ erstmal kennenlernen? Bestellt hier Euer Probeexemplar. Der Bezug ist vollkommen unverbindlich, kostenfrei und verpflichtet Sie zu keinem weiteren Bezug.

Schon immer stand der Praxisbezug im Fokus der IM EINSATZ-Artikel. Verantwortlich dafür sind Experten und eben Praktiker, die sich täglich mit den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst beschäftigen.

Hier findet Ihr Informationen zu allen vergangenen Ausgaben der IM EINSATZ.

Dieser Titel stellt ein Novum dar: Erstmals ist es gelungen, die Themen Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst (SBV) in einem Handbuch zu vereinen. Über 60 Autoren stellen dem Leser ihr Fachwissen zur Verfügung, sodass sich aus diesen zahlreichen einzelnen Beiträgen ein profundes Gesamtwerk zu allen SBV-Facetten ergibt. 

Der Verlag Stumpf & Kossendey

Seit mehr als 35 Jahren bietet Ihnen der S+K Verlag als der Fachverlag für präklinische Notfallmedizin Bücher und Zeitschriften rund um das Thema Rettungsdienst an. Neben unserem Shop, in dem Sie auch unser umfangreiches Buchprogramm finden, bieten wir auf unserer Homepage täglich aktuelle Nachriten für dem Rettungsdienst.