Abonnieren

Hand in Hand mit der Bundeswehr

IM EINSATZ 5/2022: Zivil-militärische Zusammenarbeit


Corona-Pandemie, Flutkatastrophe, Flüchtlingsunterbringung und Hilfsleistungen für die  Ukraine. Diese Ereignisse haben verdeutlicht, wie wichtig die Kooperation von militärischen und zivilen Akteuren ist. In der aktuellen IM EINSATZ haben wir uns dieser Zusammenarbeit gewidmet und dabei u.a. folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet zivil-militärische Zusammenarbeit? Was sind Voraussetzungen für den Einsatz der Bundeswehr im Inland? Und gibt es zivil-militärische Zusammenarbeit auch im Auslandseinsatz der Bundeswehr?

In dieser IM EINSATZ befindet sich außerdem eine Taschenkarte zum Thema „Team Resource Management (TRM)“.

Der Inhalt im Oktober:

  • Eine Darstellung des Arbeitsfeldes: Zivil-militärische Zusammenarbeit im Inland (R. Obladen)
  • Zivil-militärische Zusammenarbeit: Eine Erfolgsgeschichte mit langer Tradition (H. Scholl, K.-E. Houy)
  • Was ist der Unterschied? Humanitäre Hilfe und zivil-militärische Zusammenarbeit (E. Wichro)
  • Schulter an Schulter: So funktioniert die zivil-militärische Zusammenarbeit (R. Hartwig)
  • Getrennt und doch gemeinsam: Die Bundeswehr- und die kommunale Feuerwehr (S. Neumann, D. Wächter)
  • ZMZ im Ausland: Katastrophenhilfseinsätze und Unterstützung bei humanitärer Hilfe (P. Wilde, M. Piotrowski)
  • Katastrophenschutz in Bayern: Einsatzmöglichkeiten und Fähigkeiten der Wasserrettung (J. Macha)
  • Medizinische Versorgung im In- und Ausland: Der Sanitätsdienst der Bundeswehr (S. Neumann)
  • Pflegerische Erste Hilfe: Eine Herausforderung für den Katastrophenschutz? (J. Pesch, I. Hennig-Finke, S. Pesch)
  • Mehr als nur Rettungsschwimmen: Die DLRG in der zivil-militärischen Zusammenarbeit (C. Dolz)
  • Das Katastrophenschutzkonzept in NRW: Vorgeplante Einheiten von Brandschutz bis Wasserrettung (T. Brüstle, T. Ellerkmann)
  • Vorbereitung auf den Worst Case: Sanitätsdienst in polizeilichen Lagen (S. Neumann)
  • Taktische Medizin: Blaupause für besondere -Herausforderungen? (D. Lorenz)

Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

Zum Abo geht es hier.


Als Bremer habe ich das Elbhochwasser 1962 als Kind nur vage in Erinnerung. Die ersten Ein­drücke eines Katastrophenschutzeinsatzes bekam ich bei Großschadenslagen wie dem Waldbrand in der Lüneburger Heide 1972, dem Sturmtief ­Quimburga im gleichen Jahr, der Sturmflutkette 1973 und dem Schneechaos 1979. Schon damals fand ich es bemerkenswert, dass nicht nur die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen am Einsatz beteiligt waren, sondern auch das THW und die Bundeswehr. Die Zusammenarbeit mit mehr oder ­minder stark betroffenen ­Bürgerinnen und Bürgern, die in nachbarschaftlicher Hilfe Wasser schöpften, Einrichtungen sicherten, Sandsäcke füllten und – solange es nicht besonders gefährlich war – die gleiche Arbeit verrichteten wie wir Einsatzkräfte, erschien mir damals selbstverständlich. Unsere Führungskräfte ­sprachen mit den ­Anwohnerinnen und Anwohnern Maßnahmen ab und wir Einsatzkräfte erhielten Befehle. ­Themen wie Einheitsführung, -leitung und -taktik sowie Stabsarbeit, Krisenmanagement und zivil-militärische Zusammenarbeit kamen für mich erst später dazu.

 

[…]

Taschenkarte

Taschenkarte Heft 5/2022

Im Heft 5/2022 unserer IM EINSATZ befindet sich eine Taschenkarte zum Thema „Team Resource Management (TRM)“.

 

Diese gibt auf der ersten Seite einen Überblick über die FOR-DEC-Methode und erläutert ihre sechs Schritte ausführlich. Auf der zweiten Seite sind das 10-für-10-Prinzip sowie die Team-Resource-Leitsätze erklärt.

 

 

Diese und viele weitere unserer praktischen Taschenkarten können Sie hier kaufen.

Alle Abonnenten der IM EINSATZ haben mit der Zertifizierten Fortbildung die Möglichkeit, Fortbildungseinheiten online zu absolvieren. 

Hier erfahren Sie mehr.

Hier finden Sie alle Folgen des neuen Katastrophenschutz-Podcasts der Zeitschrift IM EINSATZ. Moderiert wird er von Redaktionsmitglied Jan Müller-Tischer, der seit vielen Jahren als Journalist und mindestens genauso lange im Katastrophenschutz aktiv ist. Mit seiner Firma „Vor der Lage“ führt er Schulungen für Hilfsorganisationen, Behörden und Unternehmen im Bereich Krisenkommunikation und Stabsarbeit durch.

Für den neuen Katastrophenschutz-Podcast wird er in Zukunft jeden Monat Redaktionskollegen und Autoren der IM EINSATZ interviewen und mit ihnen u. a. über ihre Artikel in der aktuellen Ausgabe und verschiedene Themen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes sprechen – eben ein Podcast von Katastrophenschützern für Katastrophenschützer!

Oft haben die Teilnehmer*innen unseres Grundlagenseminars „Social Media im Einsatz“ nach einer Fortsetzung gefragt. Hier ist sie: Es geht um Chancen und Risiken von Sozialen Medien im Einsatzgeschehen von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und Polizei: Welche Auswirkungen haben Soziale Medien auf Einsätze? Welche Sozialen Medien sind und werden dafür relevant? Welche Risiken bestehen dabei, und wie können Soziale Medien genutzt werden, um die Bevölkerung zu erreichen, sie zu informieren und zu warnen? Und wie kann ein Monitoring aussehen, um das eigene Lagebild zu vervollständigen? Wie besteht man einen „Shitstorm“, wie erkennt man Falschmeldungen, und wie kann man ihnen entgegentreten?

Ihre Zeitschrift für den Katastrophenschutz: Von praktischen Handlungsanweisungen und Taschenkarten bis hin zu Einsatzberichten mit „Lessons learned“ – bei IM EINSATZ steht der Praxisaspekt im Vordergrund. Das Besondere: Es gibt u.a. kurze Übersichten, die stichpunktartig aufzeigen, was Sie aus den Artikeln für Ihre Arbeit im Katastrophenschutz mitnehmen können. So lernen Sie bei jeder Ausgabe etwas dazu.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Zeitschrift. 

Alle Abonnenten des Kombi-Abos und der reinen Digital-Version können mit der App „Rettungsdienst Bibliothek“ auf die IM EINSATZ zugreifen (verfügbar für iOS & Android). Darin können Sie nicht nur das jeweils aktuelle Heft lesen, sondern auch die Ausgaben der vergangenen Monate. Innerhalb der App stehen Ihnen eine Volltextsuche sowie viele weitere interaktive Möglichkeiten zur Verfügung. Wandeln Sie doch mit wenigen Klicks einfach Euer bereits bestehendes Print-Abo in ein Kombi-Abo um! Alle weiteren Informationen erhalten Sie auf www.skverlag.de/kombi-abo

Schon immer stand der Praxisbezug im Fokus der IM EINSATZ-Artikel. Verantwortlich dafür sind Experten und eben Praktiker, die sich täglich mit den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst beschäftigen.

Hier finden Sie Informationen zu allen vergangenen Ausgaben der IM EINSATZ.

Der Verlag Stumpf & Kossendey

Seit mehr als 40 Jahren bietet Ihnen der S+K Verlag als der Fachverlag für präklinische Notfallmedizin Bücher und Zeitschriften rund um das Thema Rettungsdienst an. Neben unserem Shop, in dem Sie auch unser umfangreiches Buchprogramm finden, bieten wir auf unserer Homepage täglich aktuelle Nachriten für dem Rettungsdienst.