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Feuerwehr und Katastrophenschutz – wo stehen wir?

IM EINSATZ 3/2022: Die Feuerwehr


Retten, Löschen, Bergen und Schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr, die auch in ihrem Logo sinnbildlich dargestellt sind. War der Feuerwehreinsatz früher gefährlicher und führte oftmals zu gesundheitlichen Problemen der Einsatzkräfte, sind die Brandschützer heute technisch modern und deutlich sicherer aufgestellt. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Köln widmen wir unsere Juni-Ausgabe dieser großen Einrichtung der BOS, die auch im Katastrophenschutz eine wichtige Rolle einnimmt, und schauen auf ihre Veränderungen in den letzten 150 Jahren. Dabei gehen wir auch aktuellen Fragen nach: Wie begeistert man Kinder und Jugendliche für die Freiwillige Feuerwehr? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, um einen Einsatz unter Atemschutz durchzuführen? Und wie wendet man die mitgeführte medizinische Ausstattung eines Löschfahrzeuges an?


Passend zum Thema befindet sich in dieser IM EINSATZ eine Taschenkarte zum Thema „Löschwasserversorgung“.

Der Inhalt im Juni:

  • Von den Anfängen bis heute: 150 Jahre Berufsfeuerwehr Köln (A. Knickmann)
  • Die Zukunft liegt in den Händen unseres Nachwuchses: Mitgliedergewinnung im Ehrenamt (D. Wächter)
  • Die Freiwillige Feuerwehr: Ausbildung, Spezialisierungen und Nachwuchsgewinnung (S. Neumann)
  • Kölsche Funkentöter: Das Traditionscorps der Berufsfeuerwehr Köln (A. Knickmann)
  • App-basiertes Ersthelfer-System: Wie wir alle gemeinsam Leben retten können (M. Barnsteiner, J. Rebuck)
  • Rechtliche Grundsätze: Fahrt zum Gerätehaus mit privatem Pkw (S. Neumann)
  • Neue Wege bei der Freiwilligen Feuerwehr Köln: Kreative Nachwuchsgewinnung (A. Knickmann)
  • Ob trocken oder nass: Evakuierung von Beeinträchtigten und Tieren im Katastrophenfall (X. Schruhl)
  • Wasserrettung Bayern: Führungsunterstützungsfahrzeug mit Lageanhänger (V. Kvasnicka)
  • Erstversorgung von Verletzten: Einsatz von medizinischem Material am Beispiel des HLF 20 (S. Neumann)
  • Unterweisung erfolgt durch E-Learning: Einheitliche Löschfahrzeuge bei der Feuerwehr Köln (S. Ortmann)
  • Medizinische Ausstattung eines Löschfahrzeuges: Rettungsbrett bzw. Spineboard (A. Knickmann)
  • Wenn die Arbeit zum Höchstleistungssport wird: Einsatz unter Atemschutz (S. Neumann)
  • Gut geschützt im Einsatz: Wichtige Publikationen der DGUV für die Feuerwehren (D. Wächter)
  • Großveranstaltung unter Corona-Bedingungen: Karneval 2021 aus der Perspektive des Sanitätsdienstes (T. Brüstle, G. Puffert)



Das Inhaltsverzeichnis gibt es hier.

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Wenn man von Einsätzen der Feuerwehr spricht, haben die meisten Menschen brennende Ge­bäude oder Autos im Kopf, die von Einsatzkräften mithilfe eines Schlauches gelöscht werden. Dieses Bild wird u. a. auch von bekannten Spielzeugherstellern unterstützt. Dass Brandeinsätze nur etwa ein Drittel der Einsätze der Feuer­wehren ausmachen, ist vielen nicht bekannt.

Die Feuerwehr ist in Deutschland eine der größten Einrichtungen im Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Bundesweit wird die Feuerwehr zu 70 % von ehrenamtlichen Einsatzkräften gestellt, die rund um die Uhr (24/7/365) im Jahr einsatzbereit sind. Dabei zählen zwei Drittel der Einsätze zu den technischen Hilfeleistungen, z. B. die Unterstützung nach Verkehrsunfällen oder Türöffnungen für den Rettungsdienst, die die freiwilligen Helferinnen und Helfer auf einem sehr hohen fachlichen und technischen Niveau fordern. Aber auch Sonderlagen wie der Chemieaustritt oder die Auswertung von Luftmessergebnissen während eines Brandes gehören zu ihren Aufgaben.

 

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Kostenloses Material

Betreuungseinsatz unter besonderen Bedingungen

 

1992 wurden 10.000 Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Bosnien-Herzogowina nach Deutschland evakuiert. In unserem Buch „Der Betreuungseinsatz“, das inzwischen vergriffen ist, wurde der Einsatz der Hilfsorganisationen aufgearbeitet. Aus aktuellem Anlass stellen wir das Kapitel hier zum Download zur Verfügung.

Kostenloses Material

Arbeit mit Geflüchteten aus Kriegsgebieten: PSNV für Spontanhelfende

 

Wie kann man Flüchtlinge aus Kriegsgebieten psychisch unterstützen und dabei auch die eigene Gesundheit nicht vernachlässigen? Wie können Spontanhelfende auf die Arbeit mit Geflüchteten hinreichend vorbereitet werden? Prof. Dr. Lars Tutt von der Notfallseelsorge im Kreis Viersen hat dazu einen Artikel für die kommende IM EINSATZ verfasst. Aus aktuellem Anlass stellen wir seine Empfehlungen bereits im Vorfeld hier zum Download bereit.

Taschenkarte

Taschenkarte Heft 3/2022

Im Heft 3/2022 unserer IM EINSATZ befindet sich eine Taschenkarte zum Thema „Löschwasserversorgung“.

 

Diese gibt auf der ersten Seite eine Übersicht über die verschiedenen Schlaucharten und Hydranten. Auf der zweiten Seite sind die verschiedenen Hydrantenschilder anschaulich erläutert. Des Weiteren ist eine Formel zur Berechnung der Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer gegeben.

 

 

Diese und viele weitere unserer praktischen Taschenkarten können Sie hier kaufen.

Alle Abonnenten der IM EINSATZ haben mit der Zertifizierten Fortbildung die Möglichkeit, Fortbildungseinheiten online zu absolvieren. 

Hier erfahren Sie mehr.

Hier finden Sie alle Folgen des neuen Katastrophenschutz-Podcasts der Zeitschrift IM EINSATZ. Moderiert wird er von Redaktionsmitglied Jan Müller-Tischer, der seit vielen Jahren als Journalist und mindestens genauso lange im Katastrophenschutz aktiv ist. Mit seiner Firma „Vor der Lage“ führt er Schulungen für Hilfsorganisationen, Behörden und Unternehmen im Bereich Krisenkommunikation und Stabsarbeit durch.

Für den neuen Katastrophenschutz-Podcast wird er in Zukunft jeden Monat Redaktionskollegen und Autoren der IM EINSATZ interviewen und mit ihnen u. a. über ihre Artikel in der aktuellen Ausgabe und verschiedene Themen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes sprechen – eben ein Podcast von Katastrophenschützern für Katastrophenschützer!

Das von der Zeitschrift IM EINSATZ veranstaltete Grundlagenseminar „Social Media im Einsatz“ beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken von Sozialen Medien im Einsatzgeschehen von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und Polizei: Welche Auswirkungen haben Soziale Medien auf Einsätze? Welche Risiken bestehen dabei und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Und andersherum: Wie können Soziale Medien genutzt werden, um die Bevölkerung zu erreichen, also sie zu informieren und zu warnen? Und wie können Soziale Medien für das „Monitoring“ genutzt werden, um das eigene Lagebild zu verbessern?

 

 

Ihre Zeitschrift für den Katastrophenschutz: Von praktischen Handlungsanweisungen und Taschenkarten bis hin zu Einsatzberichten mit „Lessons learned“ – bei IM EINSATZ steht der Praxisaspekt im Vordergrund. Das Besondere: Es gibt u.a. kurze Übersichten, die stichpunktartig aufzeigen, was Sie aus den Artikeln für Ihre Arbeit im Katastrophenschutz mitnehmen können. So lernen Sie bei jeder Ausgabe etwas dazu.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Zeitschrift. 

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Schon immer stand der Praxisbezug im Fokus der IM EINSATZ-Artikel. Verantwortlich dafür sind Experten und eben Praktiker, die sich täglich mit den Themen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Betreuungsdienst beschäftigen.

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