Vergangene Ausgaben

Wie Einsatzkräfte „Ordnung ins Chaos“ bringen können

IM EINSATZ 2/2018: Massenanfall von Verletzten


Da ist sie, die zweite Ausgabe im neuen Layout! In dieser IM EINSATZ dreht sich alles um das Thema „Massenanfall von Verletzten“ (MANV). Ob Naturkatastrophen, Verkehrsunfälle oder Attentate: Wenn auch selten, kann es immer wieder spontan zu Situationen kommen, in denen plötzlich eine große Anzahl von Verletzten versorgt werden muss – und dann sollte jede Einsatzkraft wissen, was zu tun ist. Mit dieser Ausgabe möchten wir dazu einen Beitrag leisten und betrachten den MANV aus verschiedenen Blickwinkeln: In einem Grundlagenartikel zur Einsatzorganisationen beim MANV greifen wir z.B. relevante Begrifflichkeiten und Bezeichnungen zur Bewältigung der Lage auf und erklären sie. In weiteren Beiträgen zeigen wir u.a. wie die Erkundung der Einsatzstelle sowie die Patienten-Dokumentation funktioniert. Außerdem nehmen wir uns eines der wichtigsten Punkte an, um in Großschadenslagen angemessen reagieren zu können: dem Training vom MANV-Lagen. Denn wer unter widrigen Einsatzbedingungen und Stress planbar eine gute Leistung erbringen will, braucht mehr als Theorieunterricht und sollte solche Szenarien regelmäßig und effektiv simulieren. Zur Unterstützung für Euren Einsatz im Katastrophenschutz gibt es auch in dieser IM EINSATZ wieder eine praktische Taschenkarte zum Schwerpunktthema.

Die weiteren Themen im April:

  • Mehr als Bilder aus der Luft: Drohnen im BOS-Einsatz
  • Wiederkehrender Einsatz für das DRK in Dortmund: Sanitätswachdienst im größten Fußballstadion Deutschlands
  • Länderübergreifende Großübung: Ein Tornado über Wacken

Das Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

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Die neue IM EINSATZ ist da – mit 16 Seiten mehr Inhalt und E-Learning!

IM EINSATZ 1/2018: Betreuung


Endlich ist es so weit: Diese Woche erscheint die erste Ausgabe der IM EINSATZ im neuen Layout – und startet mit einem spannenden Thema: der Betreuung. Warum wir uns dafür entschieden haben? Während sich z.B. der Sanitätsdienst infolge rettungsdienstlicher Herausforderungen beim MANV gravierend in seinen Strukturen, Abläufen und Einsatzwerten entwickelt hat, vermisst man diese Entwicklung oft im Betreuungswesen. Die Bedeutung dieses Fachdienstes wird angesichts der zunehmenden Komplexität heutiger und zukünftiger Schadensereignisse, Katastrophen und Krisen leider nur allzu oft unterschätzt. Hier geht es nicht mehr „nur“ um das Dreieck „Essen, Schlafen und Sanitär“. Über Wochen und Monate andauernde Betreuungsbedarfe von alten und pflegebedürftigen Menschen, soziale und psychosoziale Herausforderungen in der Betreuung von Kindern nach behelfsmäßigen Umsiedlungen aus auf Dauer nicht mehr bewohnbaren Katastrophenregionen, Sicherstellung der Kommunikationsbedürfnisse junger, digital aufgewachsener Generationen mit dem „Grundbedürfnis nach WLAN“ und andere Herausforderungen sind nur einige wenige Beispiele für die Dimensionen heutiger und zukünftiger Betreuungslagen. Mit den Artikeln in dieser Ausgabe soll dem Betreuungswesen ein kleiner „Stups“ gegeben werden und Euch, liebe Leserinnen und Leser, die Chance, den Betreuungsdienst neu zu denken. So werfen wir anhand des ersten AKNZ-Fachkongresses „Betreuungswesen im Bevölkerungsschutz“ einen Blick in die Zukunft dieses Fachdienstes, zeigen neue Konzepte für Notunterkünfte, stellen eine mögliche Betreuungssichtung vor und erklären, welchen Nutzen Soziale Medien bei der Information von Betroffenen haben können.

Die weiteren Specials für Euch: In dieser Ausgabe könnt Ihr Euch auf 16 Seiten mehr Inhalt, praktische Checklisten für Einsatzkräfte und unser kostenloses E-Learning freuen! Neu in jeder Ausgabe ist nun auch unsere Taschenkarte für Euren Einsatz im Katastrophenschutz – reiß- und wasserfest für den Karabiner. Wir wünschen viel Spaß mit der neuen IM EINSATZ!

Die weiteren Themen im Februar:

  • Unsere neue Reihe: Helfer im Porträt (diesmal: der Rettungshundeführer)
  • Komplett geländegängig: Die UNIverselle Katastrophenschutz-Einheit der Johanniter – UNIKE
  • Egal, ob im Haupt- oder Ehrenamt: Anforderungen an Hygiene im Einsatzdienst

Das gesamte Inhaltsverzeichnis findet Ihr hier.

Gerne könnt ihr euch noch weiter über die Zeitschrift informieren, ein Abo abschließen oder erstmal ein Probeheft bestellen.

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Hamburgs größter Einsatz

IM EINSATZ 6/2017: G20-Gipfel


Sehr ereignisreiche und arbeitsintensive Tage rund um den G20-Gipfel liegen hinter der Feuerwehr Hamburg. Die Veranstaltung Anfang Juli 2017 in Hamburg hat bleibende Spuren in der Stadt, bei den eingesetzten Kräften und weit darüber hinaus hinterlassen. Vorausgegangen waren eine nahezu anderthalbjährige intensive Planungs- und Vorbereitungsphase mit weitreichenden Abstimmungen sowie der Einsatz während des OSZE-Ministerratstreffens im Dezember 2016. Gestaltete sich das Einsatzaufkommen dort noch recht überschaubar, so wurde die Feuerwehr Hamburg zum G20-Gipfel intensiv gefordert – für sie war es der bislang planerisch größte Einsatz. So wird die umfassende Aufarbeitung der Ereignisse in einem Sonderausschuss der Hamburger Bürgerschaft auch die Feuerwehr Hamburg noch lange beschäftigen. Deswegen werden Sie in dieser Ausgabe vor allem Informationen über die Einsatzbereiche rund um den G20-Gipfel finden, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit standen. Hierzu zählen u.a. Einrichtung und Betrieb von Bereitstellungsräumen für alle denkbaren Aufgaben der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr, der dauerhafte Betrieb der Feuerwehr-Einsatzleitung über die Gesamtdauer des Einsatzes sowie die Integration externer Einheiten anderer Feuerwehren und der Hilfsorganisationen in die Gesamtplanung und Einsatzbewältigung. Es wird spannend!

Die weiteren Themen im Dezember:

  • Tag der Deutschen Einheit 2017: Großeinsatz in Mainz
  • Bald ein Standardeinsatzmittel? Multikopter im Bevölkerungsschutz
  • THW Germersheim: Neues Amphibienfahrzeug für den Ortsverband

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Die Ansprüche an Einsatzkräfte haben sich verändert

IM EINSATZ 5/2017: Großveranstaltungen


Aus sicherheitstechnischer Perspektive sind Großveranstaltungen immer mit Risiken verbunden, z.B. resultierend aus den Wetterbedingungen, Unfällen oder Ausfällen der Infrastruktur. Nach den Ereignissen bei der Loveparade 2010 wurde die Sicherheit bei Veranstaltungen noch mehr in den Fokus der Behörden gerückt. Aber auch für Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Rettungsdienste bedeuten Großveranstaltungen immer mehr Arbeit, was die Planung, Durchführung und Nachbereitung betrifft. Dabei sind es vor allem ehrenamtliche Kräfte, die z.B. den Sanitätswachdienst übernehmen. So müssen nicht nur die Führungskräfte über eine sehr hohe Fachlichkeit verfügen, um im Einsatzfall schnell reagieren zu können, sondern auch die Einsatzkräfte neben der Bühne und auf der Kirmes benötigen heute eine deutlich umfangreichere Aus-, Fort- und Weiterbildung, als es noch vor Jahren der Fall war. Wie die Ansprüche im Einzelnen aussehen und wie sich Planung und Einsatz in der Praxis gestalten, zeigen wir in der neuen IM EINSATZ.

Die weiteren Themen im Oktober

  • Feuerwehr und Hilfsorganisationen: Einsatz beim G20-Gipfel
  • Berliner Breitscheidplatz: Anschlag auf den Weihnachtsmarkt 2016
  • Neue Schwerpunkte: Das Rahmenkonzept des THW

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Ist Ihre Kommune auf den Blackout vorbereitet?

IM EINSATZ 4/2017: Kritische Infrastrukturen


Unsere hochtechnisierte Gesellschaft ist an eine sichere Stromversorgung in allen Lebensbereichen gewöhnt – die Konsequenzen eines „Blackouts“ wären unberechenbar. Doch auch andere Einsätze, wie erst kürzlich die Hochwasserlage in vielen Teilen Deutschlands, bei der mehrere tausend Kräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und THW tagelang gegen die Wassermassen ankämpften, zeigen die Aufgaben, die sich beim Schutz Kritischer Infrastrukturen stellen: Altenheime mussten evakuiert werden und Krankenhäuser gesichert; ganze Ortschaften waren abgeschnitten und Bürger der betroffenen Bereiche mussten notversorgt werden. Die Artikel in dieser IM EINSATZ zeigen anschaulich, wie groß die Verwundbarkeit von Kritischen Infrastrukturen und ihren Versorgungsleistungen für die Bevölkerung ist, auf welche Herausforderungen sich die Einsatzkräfte einstellen müssen und welche Möglichkeiten zum Schutz bestehen.

Die weiteren Themen im August:

  • Neuaufstellung des Katastrophenschutzes in Niedersachsen
  • Bundesweite Einführung durch das DRK: Rahmenleitlinien für den Sanitätswachdienst
  • Wasserrettung: Die Übergabe von Patienten an den Landrettungsdienst

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Damit die Katastrophe nicht zum Unfall wird

IM EINSATZ 3/2017: Sicherheit im Einsatz

Fehlende Übung birgt Unfallgefahr. Nur die Wenigsten können von sich sagen, gleichermaßen professionell Patienten behandeln, mit schweren Fahrzeugen und Anhängern rückwärtsfahren, Elektrikeraufgaben beherrschen und Menschen erfolgreich führen zu können. Doch die Anforderungen scheinen stets zu steigen. Deshalb ist es umso wichtiger, das Thema Arbeitsschutz nicht aus den Augen zu verlieren und sich intensiver Unterweisungen und Schulungen zu widmen. Denn die Erstellung von Schutzkonzeptionen und ein ständig gelebtes System- und Selbstverständnis von Arbeitssicherheit und Unfallverhütung sind Grundvoraussetzungen, damit Einsatzkräfte aller Organisationen und Institutionen in allen Phasen ihrer Tätigkeit erfolgreich arbeiten können und nach Dienstende unbeschadet nach Hause kommen.

Die weiteren Themen im Juni:

  • Starke Strategien für das Leben: Schweizer First-Responder-Symposium
  • Führungsorganisation bei Großveranstaltungen: 56. Bundeswettbewerb der Bereitschaften 2016
  • SEG im Porträt: Schnell-Einsatz-Gruppen Rheinland-Pfalz

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Ehrenamt kein Grund für mindere Qualität

IM EINSATZ 2/2017: Ausbildung


Jeder Verband, der Bevölkerungsschutz anbietet, muss dafür Sorge tragen, dass genügend Nachwuchskräfte qualifiziert werden. Dabei geht es nicht darum, ob die Funktionen hauptberuflich oder ehrenamtlich besetzt sind, sondern darum, welche Qualifikationen vorliegen. Die intensive Beschäftigung mit der Ressource Personal ist keine lästige oder unnütze Aufgabe, sondern eine der vordringlichsten. Deshalb geben wir in dieser Ausgabe u.a. einen Überblick über die Ausbildungen im Bereich Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst und zeigen verschiedene Möglichkeiten der Fortbildungspflicht auf. Außerdem berichten wir, was sich durch die Überarbeitung der FwDV 2 „Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren“ ändern wird.

Die weiteren Themen im April:

  • Arbeitsschutz & Co.: Gefahren in der Unterkunft der Einsatzkräfte
  • SEG im Porträt: Schnell-Einsatz-Gruppe Rettung Bielefeld
  • Ein Pilotprojekt: Die Bürger-Hotline in Krisenfällen

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