S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Abseits von Straßen und Siedlungen: Bergwacht

Die neue IM EINSATZ 6/2018» mehr

Der Spruch „Anfangen, wo andere aufhören“ trifft auf wenige Spezialeinheiten so zu wie auf die Bergwacht. Ihre etwa 10.000 ehrenamtlichen Helfer bewältigen jedes Jahr rund 15.000 Einsätze, davon zwei Drittel mit Abtransport des Notfallpatienten. Ihre Haupteinsatzzeit waren bisher die Wintermonate mit zahlreichen Unfällen auf Schnee und Eis. Doch mit dem Aufkommen neuer Sportarten wird die Bergwacht mit neuen Einsatzbildern konfrontiert.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:Europas Katastrophenschutz im Fokus Auf Gefahrstofflage folgt Großeinsatz Großschadenskonzept für das SaarlandDas Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier herunterladen (ca. 322 KB).
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Keine leichte Aufgabe für die Ausbilder: Erste Hilfe lehren

Die neue IM EINSATZ 5/2018» mehr

Wie eine Umfrage ergab, sieht sich die Mehrheit der Deutschen in der Lage, sich auch bei einem Stromausfall von zwei Wochen noch selbst zu versorgen. Eine trügerische Annahme, wie das kürzlich veröffentlichte „Grünbuch Öffentliche Sicherheit“ betont (wir berichteten hier). Ähnlich verhält es sich bei der Ersten Hilfe. Hier pendelt die Einstellung zwischen „wird schon nicht passieren“ und „das macht doch schon der Rettungsdienst“. Weitere Themen dieser Ausgabe: Einführung des Digitalfunks in Deutschland: Was kann der TETRA-Standard?Der DRK-Kreisverband Zollernalb testet den animax: HvO-Gruppe im Einsatz mit mechanischem ReanimationsgerätMarineeinsatzrettungszentren (MERZ): ...
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Ordnung der Vielfalt: Europa

Die neue IM EINSATZ 4/2008» mehr

Europa hat ein Hilfspotenzial, das eigentlich unerschöpflich ist, aber auch nur schwer und verzögert alarmierbar. Eine klare Struktur ist dringend notwendig. Übungen sind dazu ein probates Mittel. Auch mit den Modulen, die auf der Grundlage des Barnier-Berichts festgelegt wurden, ist es gelungen, Ordnung in die Vielfalt zu bekommen. Und so langsam setzt sich auch hierzulande die Erkenntnis durch, dass sich das Mitmachen lohnen könnte.Die weiteren Themen:„Rock am Ring“: Sanitätsdienst mit FeldtragenfahrgestellRheinland-Pfalz: Neues BevölkerungsschutzkonzeptElementares in der Notfallsituation: Präklinische DiagnostikDas Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier herunterladen (ca. 118 ...
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Klare Strukturen, klare Konzepte

IM EINSATZ 2/2008» mehr

Die Zeiten mit unklaren Strukturen sind glücklicherweise weitgehend überwunden. So haben viele Länder Konzepte für einen Behandlungsplatz entwickelt, die sich weitgehend gleichen und leistungsorientiert aufgebaut sind. Aber auch andere Neuentwicklungen machen von sich reden. So entstand unter der Leitung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zusammen mit Experten der Universität Göttingen ein neuer ABC-Selbsthilfesatz, der alltagstauglich sein wird und also auch bei Gefahrgutunfällen, die jeden Tag geschehen können, zum Einsatz gelangen werden.Die weiteren Themen der April-Ausgabe:Sanitätsdienst für 6000 PfadfinderBilden die Hilfsorganisationen richtig ...
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Viele Diskussionen, viele Entwürfe: Der Behandlungsplatz

IM EINSATZ 1/2008» mehr

Seit 25 Jahren werden immer wieder andere, neue und vermeintlich bessere MANV-Konzepte und Behandlungsstrategien entworfen. So gibt es vor allem seit der Fußball-WM 2006 vielerorts einen BHP 50, manche arbeiten aber mit einem BHP 25. An wiederum anderen Orten hat man ein Konzept für einen BHP 30 entwickelt. Bei allen Planungen: Wo stehen wir im Jahr 2008? Verfügen die Einsatzkräfte über ein ausreichendes Know-how? Und wie sieht es mit der Ausrüstung aus?Die weiteren Themen der Februar-Ausgabe:Neues Konzept: Betreuungsplatz 500 des BRKEinsatz in Mariazell: Der Papst-Besuch in ÖsterreichTechnik: Funkortung für RettungshundeteamsDas Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier ...
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Cave Chaos: Evakuierung

IM EINSATZ 6/2007» mehr

Evakuierungen sind seit jeher als Maßnahme etabliert, um Menschenmassen aus Gefahrenzonen herauszubringen. Dennoch werden sie, selbst von vielen Einsatz- und Führungskräften, eher als ein Randphänomen verstanden, zu dem zahlreiche Fragen bestehen. Im zweiten Schwerpunktheft zum Thema schildert IM EINSATZ die Einsatzorganisation externer Kräfte sowie externe Schadenslagen und aus der Praxis die Bewältigung extremer Wassermassen.Die weiteren Themen der neuen Ausgabe:Dokumentation im OrgL-EinsatzDie Fachgruppe Sprengen im THWNotebooks für den Outdoor-EinsatzDas Inhaltsverzeichnis steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung (ca. 120 KB).
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Die Katastrophe im Krankenhaus: Evakuierung

IM EINSATZ 5/2007» mehr

Eigentlich sollen Evakuierungen zur Routine gehören: Sie sollen regelmäßig geübt werden, die Lauf- und Kommunikationswege sollen bekannt sein, die Arbeit der internen und der externen Einsatzkräfte soll Hand in Hand und ohne große Reibungsverluste erfolgen. Doch das ist leider nicht immer der Fall. IM EINSATZ skizziert in dieser Ausgabe u.a. die rechtlichen Grundlagen, schildert einen realen Einsatz sowie eine Übung. Im nächsten Heft lesen Sie weitere Artikel zum Thema.Weitere Themen der Oktober-Ausgabe:ZELK des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz: Material für 1.000 bis 1.500 unverletzte BetroffenePatiententransporttechniken: Die tragende Rolle im Sanitätsdienst Sanitätsdienst beim ...
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