S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

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Grenzenlose Fluthilfe

Im Einsatz 3/2014: Elbe-Hochwasser» mehr

Ein Blick mit Abstand auf das verheerende Hochwasser an der Elbe vor genau einem Jahr zeigt deutlich, dass Strukturen vor Ort nicht ausreichten, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Daraus folgt, dass grenzenlose und überörtliche Zusammenarbeit unabdingbar und die Unterstützung durch überörtlich angeforderte operativ-taktische Führung ein Muss ist. In Form von mobiler Führungsunterstützung und überörtlicher Hilfeleistung haben sich hier passende Konzepte gefunden. Das Elbe-Hochwasser 2013 sollte auch zum Anlass genommen werden, sich mit grundlegenden Fragen des Hochwasserschutzes zu befassen: Welche Richtlinien müssen erfüllt werden? Wie müssen Deiche eigentlich beschaffen sein? Welche ...
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Hilfe für motivierte Einsatzkräfte

Im Einsatz 2/2014: Technik» mehr

Neue Techniken bieten uns Möglichkeiten zur Rettung, Bergung oder technischen Hilfeleistung, für die wir früher noch sehr viel Mühe und Improvisationstalent brauchten. Innovationen in Form von neuen Technologien helfen, das steht außer Frage. Etwa in Form eines Satelliten-Alarmierungssystems („Alert4All“) oder neuer (Groß-)Küchentechnologien für modulare Feldküchen oder aber auch von Transportsystemen, die auf Innovationen des Handwerks und des Militärs zurückgehen. Es könnte sich jedoch auch um so rustikale und bewährte Technik wie die eines Land Rover Defender handeln, der zum KTW umgerüstet wurde. Ohne solche Technologien wäre im KatS vieles unmöglich, aber Technik sollte Mittel zum ...
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Hilfe für Gipfelstürmer in Flipflops

Im Einsatz 1/2014: Bergrettung» mehr

Mit technischen Geräten, geländegängigen Fahrzeugen, speziell ausgebildeten Rettungshunden sowie einer umfangreichen Ausbildung werden jedes Jahr viele hundert Menschen aus Notsituationen in den Bergen gerettet. Lawinen stellen die Rettungskräfte vor besondere logistische Herausforderungen. Häufig ist der Einsatz von Rettungsteams nach einem Lawinenabgang auch für die Einsatzkräfte mit einem hohen Gefahrenpotenzial verbunden.Die weiteren Themen der neuen Ausgabe:Katastropheneinsatz real und digital: Die US-Ostküste nach Hurrikan „Sandy“Ein Landretter auf maritimen Abwegen: Seenotretter-Ausbildung im einwöchigen SicherheitslehrgangTechnische Einsatzleitung: Praxisnahes ...
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Solidarität im Bevölkerungsschutz

IM EINSATZ 6/2013: Hilfe international» mehr

Internationale Hilfe resultiert aus dem Grundgedanken der Solidarität und verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Ihr liegt die zutiefst humane Auffassung zugrunde, dass der Nicht-Betroffene dem Betroffenen hilft. Internationale Hilfe ist darüber hinaus aber auch ein durchaus interessantes und lohnendes Feld für die Handelnden im Bevölkerungsschutz, um eigene Fähigkeiten grenzüberschreitend anzuwenden.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:Gerätewagen Sanität in Bayern: Landesweit einheitlicher StandardBetreuungsdienst und PSNV: Unterschiede, Gemeinsamkeiten und PerspektivenAkademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz: 60 Jahre Ausbildung für den BevölkerungsschutzDas ...
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Umbrüche und Chancen durch MANV-Übungen

Die neue IM EINSATZ 3/2013» mehr

Der Gedanke liegt nah: „Schon wieder MANV!“ Vermutlich trifft es zu, dass „darüber schon so viel geschrieben, berichtet, analysiert und empfohlen“ wurde. Allerdings, das zeigt auch die neue IM EINSATZ, befinden wir uns in einer Phase des Umbruchs, die ebenfalls neue und angepasste Ansätze in der Aus- und Fortbildung erforderlich macht. Damit verbunden sind zudem die Chancen neuer MANV-Trainingsmethoden, die auf kritische Analysen sowie einen sorgfältigen Umgang mit der Ressource „Zeit“ Wert legen. Eigentlich sollte das Motto daher lauten: „Immer wieder MANV zum Thema machen.“ Denn regelmäßig belehrt uns die Realität, dass es nie genug der angepassten und aktualisierten MANV-Übungen ...
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Stabsarbeit – viele Facetten und Funktionen

Die neue IM EINSATZ 2/2013» mehr

Stabsarbeit wird im Katastrophenschutz ein bisschen als die „graue Maus“ behandelt, als sei sie abgekoppelt von der Lage „vor Ort“ und der Realität entrückt. Die neue IM EINSATZ zeigt, dass dies mitnichten der Fall ist und möchte eine Lanze brechen für die Stabsarbeit, indem ihre vielfältigen Facetten und Funktionalitäten vorgestellt werden. Sie ist Team- und Führungsarbeit von Spezialisten sowie Fachberatern in Funktionsbereichen und Führungszellen, ausgestattet mit vielfältigen Methoden, Instrumenten und Techniken. Um es auf eine Kurzformel zu bringen: Stabsarbeit kann bunter sein als gemeinhin angenommen.Weitere Themen:„Übst Du noch oder trainierst Du schon?“ BRK mit ...
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Einsatz „in extremo“

IM EINSATZ 1/2013» mehr

Für den Regeleinsatz steht Hilfsorganisationen und Rettungsdiensten ein ganzer Baukasten von Konzepten und Mitteln zur Verfügung. „Besondere Lagen“, etwa Geiselnahmen, Amoklagen oder Terroranschläge, gehen indes häufig mit unsicheren Arbeitsumgebungen, nicht einheitlich klaren (polizeilichen) Handlungskonzepten, unterschiedlichen und teils konträren Anforderungen an die Organisationen und, nicht zuletzt, mit einem hohen Maß an Betroffenheit bei Helfern und Opfern einher. Die aktuelle IM EINSATZ verdeutlicht, dass es vor allem diese Anforderungen sind, die ebenfalls bewältigt werden wollen. Weitere Themen:„School Shootings“: Nicht nur für Rettungskräfte eine Herausforderung„Anschlag mit ...
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