S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

Ausgaben


Technik, die Einsatzkräfte fordert

IM EINSATZ 6/2012» mehr

Heutige Fahrzeugtechnologien sind gute Beispiele dafür, wie durch Weiterentwicklung von Technologien auch Chancen entstehen, um Gefährdungen für alle Verkehrsteilnehmer zu reduzieren und die Fahrzeuginsassen optimal zu schützen. Moderne Fahrzeugkonstruktionen – Airbags, Gurtstraffer und elektronische Fahrsteuerungen – können jedoch auch als Herausforderung für Einsatzkräfte gelten.Die weiteren Themen:Tsunami in „Chianti“: Armeen üben die Bewältigung einer humanitären NotlageArzneimittelbevorratung: Das richtige Mittel zur richtigen Zeit am richtigen Ort?Dekon-V-Konzept in Baden-Württemberg: Mit zwei parallelen Dekontaminationsstraßen zum MANVDas Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
» mehr

Selbsthilfe als Dauerbrenner

Die neue IM EINSATZ 5/2012» mehr

Bürgernähe? Hilfsbereitschaft? Ein Dauerbrenner ist die Frage danach, wie wir Bürgernähe gemeinsam leben und realisieren können. Wie groß ist die Bereitschaft der Menschen hierzulande, sich selbst sowie anderen zu helfen? Denn obwohl das ureigenste Anliegen der Hilfsorganisationen im KatS die Verbesserung des Schutzes der Bevölkerung ist, sind sie bis zu denen, die geschützt werden wollen und sollen, anscheinend immer noch nicht in ausreichendem Maß mit ihren Anliegen durchgedrungen.Die weiteren Themen u.a.:Inhouse-Security-Party®: „Notfallberatung“ zur Förderung der Selbsthilfekompetenz„HelfenKannJeder.de“: Mit ein paar Mausklicks zur passenden ...
» mehr

Evakuierungen mit besonderen Herausforderungen

Die neue IM EINSATZ 4/2012» mehr

Im Schwerpunktthema „Räumung und Evakuierung“ werden u.a. die besonderen Herausforderungen an die Gefahrenabwehr bei Schadensereignissen in Pflegeheimen aufgezeigt: Schon die Evakuierung eines einzigen Alten- und Pflegeheims stellt hohe Anforderungen an Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Wie sähe es aber aus, wenn Seniorenheime einer ganzen Region evakuiert werden müssten? Und wie sollten sich die Einsatzkräfte verhalten, wenn es sich um alleinstehende pflegebedürftige Personen handelt?Die weiteren Themen u.a.:Führung im Einsatz: Der ZugtruppStabsrahmenübung AKW-Störfall: „Projet Exercices Nucléaires 3 en 1“Forum „Zivile Sicherheit“: Katastrophenforscher zogen BilanzGrößte ...
» mehr

Bestandsaufnahme beim Wasserrettungsdienst

Die neue IM EINSATZ 3/2012» mehr

In Deutschland existieren nur noch etwa 6.700 Bäder. Ende 2000 waren es noch 7.784. 20% aller Grundschulen haben keinen Zugang mehr zu Schwimmbädern. Jeder zweite Viertklässler ist kein sicherer Schwimmer. Dass die Zahl der Lebensrettungen im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 zurückgegangen ist, schreibt die DLRG einzig dem kalten und regnerischen Sommer zu. Zeit für eine Bestandsaufnahme.Die weiteren Themen u.a.:Forum „Zivile Sicherheit“: Katastrophenforscher zogen BilanzDas Projekt OrGaMIR: Gefahrstoffe in der Berliner U-BahnNeue Einsatz-Flotte für das THW in NRW: Das Arbeitstier und Flaggschiff des Technischen ZugesDas Inhaltsverzeichnis können Sie ...
» mehr

Bürgerschaftliches Engagement und Wir-Gefühl

Die neue IM EINSATZ 2/2012» mehr

„Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner“ – so lautet ein bekannter Ratgeber-Buchtitel, den man mit dem Thema Selbsthilfe auch assoziieren könnte. Allerdings entspricht das nicht den Aussagen der hier versammelten Beiträge. Mit dem Stichwort verbindet sich vielmehr die gemeinsame Selbsthilfe in Notlagen, in denen die Beteiligten enorme soziale Kraft entwickeln, die das bürgerschaftliche Engagement und das Wir-Gefühl beträchtlich stärken kann. In diesem Sinne widmet sich die aktuelle IM EINSATZ u.a. dem Konzept durchschnittlicher Notfallvorsorge für „Musterfamilie Schmid“, den „Bürgern im Einsatz“ und deren individueller Vorsorge sowie Fragen, die die Zukunft des Ehrenamtes zur ...
» mehr

Fahrzeug-Ausstattungen

Die neue IM EINSATZ 1/2012» mehr

Bei neuen Fahrzeugtechnologien und den entsprechenden Ausstattungen gilt, dass ähnliche Anforderungen und ähnliche Lösungskonzepte durchaus zu abweichenden und außergewöhnlichen Konstruktionen und Formaten führen können. So befasst sich die aktuelle IM EINSATZ u.a. mit Konzepten für GW San (in Schleswig-Holstein und in Sachsen), mit einem Quad-Konzept für First Responder sowie mit einem modularen Konzept für eine mobile Verpflegungsstation. Darüber hinaus widmet sich ein Beitrag dem Einsatz einer „fliegenden SEG“ in Emden.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:LÜKEX-Krisenübung 2011: IT-Sicherheit und Cyber-AngriffeAlles eine Frage des Scheins: Führerscheinerweiterung im KatSBombenfund in ...
» mehr

Technik im Katastrophenschutz

Die neue IM EINSATZ 6/2011» mehr

Für den Einsatz von Technik im Bevölkerungsschutz gelten besondere Anforderungen: Neben extrem robuster Ausführung ist auch einfache, intuitive Bedienbarkeit und besondere Zuverlässigkeit notwendig. Einsatzkräfte müssen sich auf die Technik verlassen und sie in die gewohnte Taktik integrieren können. Neue Chancen stehen einer zunehmenden Abhängigkeit gegenüber, deren Risiken minimiert werden müssen.Die weiteren Themen dieser Ausgabe:Crisis Mapping 2011: große Konferenz in Genf Emergency Airdrop: Designentwurf eines AbwurfsystemsLandeskonzepte im KatS (Teil 6): BHP-B 50 NRW – Mehrwert in den Vorsorgeplanungen?Das Inhaltsverzeichnis können Sie sich hier herunterladen.
» mehr
« 3 4 5 6 7 8 9 »
Stumpf + Kossendey Verlag, 2022
KontaktRSS Datenschutz Impressum