S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Das Chamäleon der Notfallmedizin

RETTUNGSDIENST 3/2026: Neurologische Notfälle» mehr

Im Einsatzalltag trifft das Rettungspersonal immer wieder auf Patientinnen und Patienten mit dem Leitsymptom „Verwirrtheit“.  Doch was steckt eigentlich dahinter? Die neurologischen Krankheitsbilder reichen von Schlaganfällen über epileptische Anfälle und Delir bis hin zur Meningitis. Darüber hinaus wird der Rettungsdienst auch mit selteneren Einsatzszenarien wie Dyspnoe bei amyotropher Lateralsklerose (ALS) oder Infektionen von tiefen Hirnstimulationsgeräten konfrontiert. Für die präklinische Versorgung bedeutet das: rasch differenzieren, Prioritäten setzen und typische Fallstricke kennen. Doch wie können Rettungsteams in diesem breiten Spektrum neurologischer Notfälle sicher und ...
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Von Thrombose bis Trauma

RETTUNGSDIENST 2/2026: Fallbeispiele aus dem Einsatzalltag» mehr

Die Einsatzrealität zeigt immer wieder, wie wichtig es ist, differenzialdiagnostisch wachsam zu bleiben. So können z.B. Beinschmerzen ein Warnsignal für potenziell gefährliche Beinvenenthrombosen sein, und auch ein harmlos wirkender Pferdetritt kann schwere innere Verletzungen verursachen. Gleichzeitig ist die Diagnostik nur eine von vielen Herausforderungen des rettungsdienstlichen Alltags: Auch Themen der Behandlungsverweigerung, der Teamkommunikation oder der Gefahrenwahrnehmung spielen für Einsatzkräfte eine Rolle. Es stellt sich also die Frage, wie Warnsignale rechtzeitig erkannt werden können, und wie es in komplexen Situationen gelingt, Indikation, Selbstbestimmung und Sicherheit ...
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Zwischen Prävention und Nachsorge

RETTUNGSDIENST 1/2026: Psychosoziale Aspekte der Notfallversorgung» mehr

Immer wieder verdeutlichen Anschläge und Katastrophen, wie wichtig Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) ist – für Verletzte, Augenzeugen, Angehörige und Einsatzkräfte. Die PSNV muss dabei dynamisch auf unterschiedliche Szenarien reagieren und ebenso Struktur bieten. PSNV bedeutet folglich längst nicht mehr nur akute Krisenintervention: Sie reicht von präventiven Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz über die unmittelbare Begleitung nach belastenden Ereignissen bis hin zu Angeboten zur langfristigen Bewältigung. Dabei stellen sich die Fragen, wie Einsatzkräfte nachhaltig unterstützt werden können, welche Hilfeleistungen Betroffenen aktuell zur Verfügung stehen und ob PTBS als ...
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Von Prävention bis Lebensqualität

RETTUNGSDIENST 12/2025: Die Änderungen der Reanimationsleitlinien» mehr

In den ERC-Leitlinien wird Reanimationsmedizin immer stärker als ein fortlaufender Lernzyklus verstanden – wissenschaftlich, organisatorisch und gesellschaftlich. Prävention steht nun am Anfang, Genesung am Ende: Ziel ist nicht allein die Wiederherstellung des Kreislaufs, sondern die Rückkehr zu Lebensqualität und Teilhabe. Erstmals wirkten an der Weiterentwicklung der Leitlinien auch Laien, Angehörige und Überlebende als „Community-Berater“ mit. Leitstellen, Telefonreanimation und Ersthelfer-Apps werden nun als Pflichtstandard empfohlen. Cardiac Arrest Centres übernehmen die strukturierte Nachsorge einschließlich Rehabilitation und psychosozialer Begleitung. Und in der Kinderreanimation ...
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Wenn die ersten Minuten entscheidend sind

RETTUNGSDIENST 11/2025: Technische Rettung» mehr

Insbesondere bei technischen Einsätzen ist die Einsatzleitung in den ersten Minuten nach Eintreffen an einer Einsatzstelle gezwungen, weitreichende Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen einzuleiten. Dabei müssen nicht nur die richtigen Prioritäten gesetzt werden, sondern bei der Festlegung der Maßnahmen auch die technischen Komponenten, die Erfolgsaussichten und Risiken, die Schnelligkeit der Maßnahmen und nicht zuletzt die Umweltverträglichkeit berücksichtigt werden. Die anstehenden Maßnahmen können zum Teil sowohl personal- als auch zeit- und materialintensiv sein. Die bekannten Human Factors sind und bleiben dabei das zentrale Element, wenn es um die Bewältigung herausfordernder ...
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Von Funkgerät bis Körpersprache

RETTUNGSDIENST 10/2025: Kommunikation im Einsatz» mehr

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – so ein bekanntes Zitat von Paul Watzlawick. Und auch im Rettungsdienst trifft es den Kern des täglichen Einsatzgeschehens. Das Spektrum der Kommunikation reicht von nonverbaler Verständigung mit gehörlosen Patientinnen und Patienten über strukturierte Informationsweitergaben an andere Organisationen bis hin zu Mitarbeitergesprächen in der Einsatznachbereitung. Darüber hinaus müssen Rettungskräfte in Gesprächen Fingerspitzengefühl beweisen, z. B. im Kontext des Kindeswohls. Gleichzeitig gilt es, die Schweigepflicht zu wahren. Wann also ist Reden Silber und Schweigen Gold – und wann gilt das Gegenteil? Und wie gelingt es, in komplexen Einsatzlagen ...
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Zwischen Inhalation und Intubation

RETTUNGSDIENST 9/2025: Atemwegsmanagement» mehr

 Von unkomplizierten Bagatelleinsätzen bis hin zu lebensbedrohlichen Notfällen – die Atemwege der Patientinnen und Patienten spielen oft eine zentrale Rolle im Einsatz. Folglich entwickelte sich auch das Atemwegsmanagement über die vergangenen Jahrzehnte stetig weiter, weshalb der präklinischen Notfallmedizin heute eine ganze Bandbreite an nicht-invasiven und invasiven Tools zur Behandlung der Patientinnen und Patienten zur Verfügung steht – sei es der Diskusinhalator bei Asthma, die NIV bei COPD, die Videolaryngoskopie bei Hypoxie oder die Koniotomie bei einer Obstruktion der oberen Atemwege. Doch wann ist welcher Behandlungsweg indiziert und wie sieht die korrekte Durchführung ...
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