S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Vom Wissen zum Handeln

RETTUNGSDIENST 6/2026: Bildung durch Notfälle» mehr

Notfallmedizinische Kompetenz entsteht nicht allein durch die Vermittlung von Fachwissen, sondern maßgeblich durch das Handeln unter realen Bedingungen. Einsatzerfahrung, gezielte Praxisanleitung, strukturierte Reflexion und realitätsnahe Simulationen sind daher zentrale Faktoren der notfallmedizinischen Ausbildung. Zugleich gewinnen neue Ansätze wie Gamification, virtuelle Realität und KI-gestützte Lernumgebungen zunehmend an Bedeutung. Aber auch klassische Lernorte wie die Schule zeigen ungenutztes Potenzial, z. B. für die Laienreanimation. Was macht Ausbildung im Rettungsdienst also wirklich wirksam?  Und wie gelingt es, aus jedem Einsatz eine Lerngelegenheit zu machen?Der Inhalt ...
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Unspezifisch, aber lebensbedrohlich

RETTUNGSDIENST 5/2026: Verletzungen und Erkrankungen innerer Organe» mehr

Internistische Alarmierungen können sich schnell zu dynamischen, lebensbedrohlichen Situationen entwickeln. Unspezifische Symptome wie Dyspnoe, abdominale oder thorakale Schmerzen verschleiern häufig die tatsächliche Dringlichkeit und erfordern ein wachsames, strukturiertes Vorgehen. Denn was z. B. als Bauchschmerz beschrieben wird, kann sich als eine Urolithiasis oder ein Aortenaneurysma herausstellen. Atypische Präsentationen, Vorerkrankungen und überlappende Beschwerdebilder erschweren die Einschätzung zusätzlich. Welche Hinweise dürfen also im Einsatz nicht übersehen werden, um kritische Verläufe frühzeitig zu erkennen und adäquat zu priorisieren? Und wie gelingt es, internistische ...
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Unroutiniert, ungewöhnlich, selten

RETTUNGSDIENST 4/2026: Seltene Erkrankungen, seltene Einsatzanlässe» mehr

Ungewöhnliche Einsatzanlässe und Krankheitsbilder stellen fernab von Routine und Alltag eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes dar. Denn wenn Routinewissen an Grenzen stößt, zählen ein wacher Blick und ein strukturiertes Vorgehen. Dabei ist es wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal „um die Ecke“ zu denken. So kann z.B. ein scheinbar banaler Infekt als Addison-Krise enttarnt werden. Insbesondere bei seltenen Einsatzanlässen sind außerdem regelmäßige interdisziplinäre Schulungen und eine gute organisationsübergreifende Kommunikation relevant, um z.B. einen Infektionsausbruch am Flughafen oder eine Reanimation auf einem Kreuzfahrtschiff handlungssicher ...
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Das Chamäleon der Notfallmedizin

RETTUNGSDIENST 3/2026: Neurologische Notfälle» mehr

Im Einsatzalltag trifft das Rettungspersonal immer wieder auf Patientinnen und Patienten mit dem Leitsymptom „Verwirrtheit“.  Doch was steckt eigentlich dahinter? Die neurologischen Krankheitsbilder reichen von Schlaganfällen über epileptische Anfälle und Delir bis hin zur Meningitis. Darüber hinaus wird der Rettungsdienst auch mit selteneren Einsatzszenarien wie Dyspnoe bei amyotropher Lateralsklerose (ALS) oder Infektionen von tiefen Hirnstimulationsgeräten konfrontiert. Für die präklinische Versorgung bedeutet das: rasch differenzieren, Prioritäten setzen und typische Fallstricke kennen. Doch wie können Rettungsteams in diesem breiten Spektrum neurologischer Notfälle sicher und ...
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Von Thrombose bis Trauma

RETTUNGSDIENST 2/2026: Fallbeispiele aus dem Einsatzalltag» mehr

Die Einsatzrealität zeigt immer wieder, wie wichtig es ist, differenzialdiagnostisch wachsam zu bleiben. So können z.B. Beinschmerzen ein Warnsignal für potenziell gefährliche Beinvenenthrombosen sein, und auch ein harmlos wirkender Pferdetritt kann schwere innere Verletzungen verursachen. Gleichzeitig ist die Diagnostik nur eine von vielen Herausforderungen des rettungsdienstlichen Alltags: Auch Themen der Behandlungsverweigerung, der Teamkommunikation oder der Gefahrenwahrnehmung spielen für Einsatzkräfte eine Rolle. Es stellt sich also die Frage, wie Warnsignale rechtzeitig erkannt werden können, und wie es in komplexen Situationen gelingt, Indikation, Selbstbestimmung und Sicherheit ...
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Zwischen Prävention und Nachsorge

RETTUNGSDIENST 1/2026: Psychosoziale Aspekte der Notfallversorgung» mehr

Immer wieder verdeutlichen Anschläge und Katastrophen, wie wichtig Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) ist – für Verletzte, Augenzeugen, Angehörige und Einsatzkräfte. Die PSNV muss dabei dynamisch auf unterschiedliche Szenarien reagieren und ebenso Struktur bieten. PSNV bedeutet folglich längst nicht mehr nur akute Krisenintervention: Sie reicht von präventiven Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz über die unmittelbare Begleitung nach belastenden Ereignissen bis hin zu Angeboten zur langfristigen Bewältigung. Dabei stellen sich die Fragen, wie Einsatzkräfte nachhaltig unterstützt werden können, welche Hilfeleistungen Betroffenen aktuell zur Verfügung stehen und ob PTBS als ...
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Von Prävention bis Lebensqualität

RETTUNGSDIENST 12/2025: Die Änderungen der Reanimationsleitlinien» mehr

In den ERC-Leitlinien wird Reanimationsmedizin immer stärker als ein fortlaufender Lernzyklus verstanden – wissenschaftlich, organisatorisch und gesellschaftlich. Prävention steht nun am Anfang, Genesung am Ende: Ziel ist nicht allein die Wiederherstellung des Kreislaufs, sondern die Rückkehr zu Lebensqualität und Teilhabe. Erstmals wirkten an der Weiterentwicklung der Leitlinien auch Laien, Angehörige und Überlebende als „Community-Berater“ mit. Leitstellen, Telefonreanimation und Ersthelfer-Apps werden nun als Pflichtstandard empfohlen. Cardiac Arrest Centres übernehmen die strukturierte Nachsorge einschließlich Rehabilitation und psychosozialer Begleitung. Und in der Kinderreanimation ...
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