S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Aus den Erfahrungen von Kollegen lernen

Rettungsdienst 11/2017: Notfallpraxis» mehr

Aus der Praxis lässt sich wunderbar stets Neues lernen, so bilden wir uns unser gesamtes Berufsleben lang fort. In dieser RETTUNGSDIENST nehmen unsere Autoren Sie mit in den Einsatz und lassen Sie an ihren Erfahrungen teilhaben, beispielsweise an einer Geburt im RTW in Abwesenheit des Notarztes und angeleitet durch telefonische Expertenunterstützung. Dabei führen die Fallbeispiele ebenfalls vor Augen, wie schnell Leitsymptome auch auf die falsche Spur führen können: So entpuppt sich ein vermeintliches akutes Koronarsyndrom als zweizeitige Milzruptur und eine angenommene COPD als diabetischer Notfall. Bei allen Fällen bietet sich Ihnen die Möglichkeit zu überlegen: Welche Entscheidung hätte ...
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Weit mehr als eine Ergänzung des bodengebundenen Rettungsdienstes

RETTUNGSDIENST 10/2017: Luftrettung» mehr

Seit 50 Jahren ergänzt die Luftrettung in Deutschland den bodengebundenen Rettungsdienst, etwa wenn ein Patient aus unwegsamem Gelände gerettet werden muss. Heute nimmt sie im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Grund genug also, mit dieser Ausgabe einen Blick auf Chancen und Besonderheiten der Luftrettung zu werfen. Dabei nehmen wir Sie mit an Bord von London’s Air Ambulance und des einzigen in Deutschland stationierten Luftrettungsmittels der U.S. Army.Die weiteren Artikel im Oktober:Notfallversorgung im Umbruch: Sachverständigenrat gibt Einblick in Reform-EmpfehlungenDrei Jahre NotSan-Ausbildung: Wie viele Notfallsanitäter hat das Land?„Chroniker“ mit Notfallpotenzial: ...
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Eine feste Säule im Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST 9/2017: 40 Jahre Rettungssanitäter» mehr

Im September vor 40 Jahren begann die Geschichte des Rettungssanitäters, wie wir ihn heute kennen: Durch den Beschluss des Bund-Länder-Ausschusses „Rettungswesen“ wurde 1977 der Grundstein für das Berufsbild und für eine geregelte Qualifikation im Rettungsdienst gelegt. Anlässlich dieses Jubiläums widmet sich diese RETTUNGSDIENST der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Rettungssanitäters und dessen Ausbildung. Welchen Weg wird der Rettungssanitäter angesichts der Herausforderungen, die dem Gesamtkomplex Rettungsdienst noch bevorstehen, in Zukunft nehmen? Abgeschafft wird diese Ausbildung nicht werden, möglicherweise aber erweitert, überarbeitet und zeitgemäßen Änderungen ...
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Mit Technik gegen den Herztod

RETTUNGSDIENST 8/2017: Kardiale Unterstützungssysteme» mehr

Medizinische Unterstützungstechnik ist ein spannendes und vielfältiges Thema, und die Entwicklung in den einzelnen Bereichen vollzieht sich rasend schnell. Was muss man beispielsweise über kardiale Unterstützungssysteme wissen? Wo liegen die Vorteile dieser Geräte, wo ihre Grenzen? Und wie verhält man sich, wenn man auf Systeme wie Kunstherzen trifft? In der aktuellen Ausgabe werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und die Vor- und Nachteile technischer Unterstützungssysteme in der Präklinik diskutiert.Die weiteren Themen im August:Wie alles begann: 250 Jahre Rettungsdienst in HamburgÜbersicht: Spezielle Dokumentationsformen im RettungsdienstDer CIRS-Fall: Probleme bei ...
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Andere Länder, andere Probleme?

RETTUNGSDIENST 7/2017: Rettungsdienst in Europa» mehr

Trotz Europäischer Union und der aus ihr resultierenden Vereinheitlichung in vielen Bereichen: Im Rettungsdienst folgt jeder Staat noch seinem individuellen Lösungsansatz, auch wenn die Probleme international vergleichbar sind – steigende Patientenzahlen, Mitarbeitermangel usw. Grund genug, über den Tellerrand der Ländergrenzen zu blicken und in dieser Ausgabe Rettungsdienste zahlreicher europäischer Länder vorzustellen – vor allem auch im Hinblick auf Ausbildung, Finanzierung, Struktur und die Aufgaben der Leitstellen.Die weiteren Themen im Juli:Und sie bewegen sich doch: Neue Entwicklungen bei Tarifverträgen„Wenn der Knoten platzt“: Liegetrauma nach VarizenblutungRettungsdienst ...
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Notfälle im und am Wasser

RETTUNGSDIENST 6/2017: Ertrinkungs- und Tauchunfälle» mehr

Zu den Besonderheiten im Rettungsdienst gehören alle Einsätze um Schwimm-, Bade-, Tauch- und Ertrinkungsunfälle. Besonders sind sie gerade deshalb, weil sie saisonal bedingt sind und auch nicht zum Trainingsalltag im Rettungsdienst gehören. Zudem können heute nahezu 35% aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland nicht schwimmen. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe widmet sich deshalb in großer Bandbreite den Themen rund um die Rettung im und am Wasser.Mythenjagd im Rettungsdienst: Eignet sich das Spineboard für die Wasserrettung?Das Heilpraktikergesetz: „State of the Art“ in Zeiten des Notfallsanitätergesetzes?Gefährliche Chemikalien: Verätzungen und VerletzungenDas Inhaltsverzeichnis finden ...
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Schutzwesten im Rettungsdienst – effektiv oder unnötig?

RETTUNGSDIENST 5/2017: Eigensicherung» mehr

Die Regelungen und Vorschriften im Hinblick auf den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit miteinander vereinbar zu machen, ist vor dem Hintergrund einer vielfältigen Einsatzpraxis und diversen Einsatzanforderungen für die Verantwortlichen oftmals ein undurchsichtiges und damit kaum lösbares Problem. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe ruft u.a. die wesentlichen Elemente der Persönlichen Schutzausrüstung in Erinnerung, fragt nach dem Sinn von (Stich-)Schutzwesten im Einsatz und skizziert die Hygiene als Lernprozess.Weitere Artikel im Mai:Die Kasuistik: Reanimation eines 15-jährigen Patienten mit Kammerflimmern„Sie haben doch Schweigepflicht?“ Ein Fall mit unerwarteter WendungEndokrinologische ...
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