S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  1. 46. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

Ausgaben


Wie wirken Notfallmedikamente?

RETTUNGSDIENST 12/2013: Medikamentengabe in der Notfallmedizin» mehr

Im Rettungsdienst wird mit einer überschaubaren Auswahl an Notfallmedikamenten gearbeitet – aber wie wirken sie? Welche Medikamente werden aktuell diskutiert? Wie sieht es mit dem Volumenersatz aus? Auch die gewünschten Wirkungen von Medikamenten fallen unterschiedlich stark aus. Man muss wissen, wann nach einer Medikamentengabe mit einem Wirkungseintritt zu rechnen ist und wie lange die Wirkung anhält. Denn es gilt: „Was drin ist, ist drin.“Die weiteren Themen der Dezember-Ausgabe:Gute Zeiten oder schlechte Zeiten? Ärztemangel und die Folgen für den RettungsdienstKritisch oder unkritisch? Automatische Vorsichtung beim MANVSubmission oder Konzession? Auswirkungen des neuen ...
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Hoch rasant ins Trauma

RETTUNGSDIENST 11/2013: Sportverletzungen und der Rettungsdienst» mehr

Verschiedene Faktoren beeinflussen bei Unfällen im Sport das Ausmaß der Schädigungen und sollten daher vom Rettungsfachpersonal bedacht werden. Der Geschwindigkeit kommt hinsichtlich der Kraftübertragung auf den Körper die größte Bedeutung zu. Bei einem Hochrasanztrauma muss daher immer mit einer kritischen Situation gerechnet werden. Und „hoch rasant“ sind wir immer dann unterwegs, wenn wir uns schneller fortbewegen, als uns dies normalerweise beim schnellen Laufen ohne Hilfsmittel möglich wäre.Die weiteren Themen:Welche Informationen über den Rettungsdienst gibt es? Und welche Daten benötigen wir?Ausbildung zum Notfallsanitäter: Ein Curriculum aus Baden-WürttembergBrett oder ...
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Keine Angst vor kleinen Patienten

RETTUNGSDIENST 10/2013: Notfälle mit Kindern » mehr

Mit dieser RETTUNGSDIENST möchten wir dazu beitragen, bei Kindernotfällen Ängste abzubauen und stattdessen Ihre Handlungssicherheit zu erhöhen. Denn es ist hilfreicher und zielführender, bei der Versorgung von Kindern und Erwachsenen Gemeinsamkeiten aufzuzeigen, als stets zu betonen, wie speziell die Therapie von Kindern erfolgen muss. Schließlich sind die grundsätzlichen Abläufe im Kern identisch. Das gilt sowohl für die Reanimation als auch für das Trauma- und das Atemwegsmanagement.Die weiteren Themen der Oktober-Ausgabe:Suizid in der JVA: Offenes, penetrierendes Schädel-Hirn-Trauma durch SchussverletzungBoston EMS: Saving lives since 1877Nach fest kommt lose: Gehäufte Probleme bei ...
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Viele Wege in die Luftröhre

RETTUNGSDIENST 9/2013: Beatmung in der Präklinik» mehr

Viele Notfallsituationen im rettungsdienstlichen Alltag sind Ursachen oder Folge von Sauerstoffmangel. Hypoxische Episoden können zu irreversiblen Schädigungen oder sogar zum Tod des Patienten führen. Im Vordergrund unseres rettungsdienstlichen Handelns steht die schnellstmögliche Sicherstellung und Aufrechterhaltung einer ausreichenden Sauerstoffversorgung, unabhängig von der gewählten Methode.Weitere Themen im September:Interview mit der Falck-G.A.R.D.-Gruppe: „Wir besitzen ein Alleinstellungsmerkmal“Schwingungskomfort im Rettungswagen: Mit dem Patienten über Stock und SteinDer Neue mit den fünf Assistenzsystemen: Mercedes-Benz stellt überarbeiteten Sprinter vorDas ...
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Praxisorientiertes Lernen durch Fallberichte

RETTUNGSDIENST im August 2013» mehr

Fallberichte erfreuen sich seit jeher einer großen Beliebtheit. Durch die realitätsgetreue Darstellung können die Leser das Einsatzgeschehen miterleben und zu jedem Zeitpunkt überlegen, wie sie in der geschilderten Situation gehandelt hätten. Gerade ungewöhnliches Handeln bietet dabei die Möglichkeit zur Diskussion: Hätten Sie anders gehandelt, was spricht für das dargestellte Vorgehen?Weitere Themen der August-Ausgabe:„Auf dem Weg zum Patienten“: Zur Notwendigkeit von Sport und Bewegungslehre im RettungsdienstWenn’s die Klinik trifft: Schadens- und Katastrophenfälle im Krankenhaus„Ausbildung an der Realität orientieren“: Hessens Sozialministerium zur Umsetzung des ...
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Kommunikation mit Medien, Patienten und Kollegen

RETTUNGSDIENST im Juli 2013» mehr

Kommunikation im Rettungsdienst ist mehr als Funkverkehr. Um den Bedürfnissen der vielen unterschiedlichen Beteiligten in einer Einsatzsituation gerecht zu werden, bedarf es eines permanenten Austausches von Informationen: mit der Leitstelle, mit den Kollegen, mit den anderen Organisationen und Berufsgruppen und nicht zuletzt mit dem Patienten. Und anschließend vielleicht auch noch mit den Medienvertretern. Letzterem widmen wir uns mit der vorliegenden RETTUNGSDIENST im Speziellen.Die weiteren Themen im August:Analgesie durch Rettungsassistenten im Main-Kinzig-Kreis: Eine ZwischenbilanzNeue Serie: Mythenjagd im Rettungsdienst – „Tritt niemals über den Patienten!“Vocal Cord Dysfunction ...
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Trauma-Versorgung: Alte Fragen, neue Antworten

RETTUNGSDIENST im Juni 2013» mehr

Die Versorgung schwerverletzter Patienten trägt viel zum Selbstverständnis der im Rettungsdienst Tätigen bei, kommt aber vergleichsweise selten vor. Aber gerade in einem Einsatzspektrum, das nicht zur täglichen Routine gehört, ist eine kontinuierliche Fortbildung aller Beteiligten nötig. Denn auch das Wissen über die Versorgung Polytraumatisierter unterliegt einem laufenden Wandel. Einige Fragen scheinen auf der Basis einer sicheren Datenlage mittlerweile geklärt zu sein, andere müssen neu gestellt und diskutiert werden. Die Arbeitsgemeinschaft der in Norddeutschland tätigen Notärzte (AGNN) und das Netzwerk TraumaManagement haben deshalb das 1. Barmbeker Minisymposium zur Trauma-Versorgung ...
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