S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

45. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

Ausgaben


Von der Amputation bis zur Rettung des Sehvermögens

RETTUNGSDIENST 6/2021: Invasive Notfalltechniken» mehr

Wenn in der Präklinik invasive Notfalltechniken zur Anwendung kommen, steht das Rettungsteam in jedem Fall „mit dem Rücken zur Wand“, denn Maßnahmen wie die Koniotomie, die Notfallthorakotomie oder die Thoraxdrainage können in dramatischen, lebensbedrohlichen Einsatzsituationen buchstäblich das letzte Mittel zur Rettung des Patienten sein. In diesen speziellen Momenten ist der Teamgedanke mehr noch als üblich Garant für eine professionelle Arbeit am Einsatzort und auch im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen eine wertvolle Hilfe bei der Aufarbeitung manch belastender Eindrücke am Einsatzort. Die Inhalte im Juni:Leistungsniveau im Rettungsdienst: Bundesweite Analyse für die Jahre 2020 und ...
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Kiffen, Krämpfe, Krankenhaus

RETTUNGSDIENST 5/2021: Drogenintoxikationen im Rettungsdienst» mehr

Zum Thema „Intoxikationen mit Drogen“ gibt es klare Handlungsanweisungen und zuverlässige, kompetente Beratung durch die Giftinformationszentren, die in Zeiten der Corona-Pandemie eher mehr als weniger Anfragen bearbeiten müssen. Die neue RETTUNGSDIENST offeriert in bewährter Kooperation mit dem Giftinformationszentrum-Nord in Göttingen informative, lehrreiche und praxisnahe Beiträge, die die enorme Bandbreite möglicher Vergiftungen mit diversen Substanzen aufzeigen. Eine spezielle Möglichkeit, dem Körper toxische Stoffe zuzuführen, lässt sich in der oralen Aufnahme von Händedesinfektionsmitteln vor allem durch Kinder ausmachen. Auch hier hat die Corona-Pandemie einige Auswirkungen.Der ...
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Fallberichte mit Fortbildungseffekt

RETTUNGSDIENST 4/2021: Notfallmedizinische Kasuistiken» mehr

In der rettungsdienstlichen Einsatzpraxis gibt es bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Notfallmedizinische Kasuistiken haben hier auf der einen Seite einen exzellenten Fortbildungseffekt, andererseits eröffnen sie den Leserinnen und Lesern auch die Möglichkeit, sich mit eventuell ungewohnten Arbeitsbedingungen vertraut zu machen. Mit nicht weniger als acht spannenden Fallbeschreibungen wartet die RETTUNGSDIENST-Ausgabe im April auf. Das Spektrum der Einsatzberichte ist vielfältig und reicht von der schwierigen Reanimation über Tücken bei der Blutdruckmessung bis zum Forstunfall und einem „Neuroquiz“.Die weiteren Themen im April:Technik, Innovation, Einsatzfreude: ...
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Wie sollte der Rettungsdienst mit Demenzpatienten umgehen?

RETTUNGSDIENST 3/2021: Neurologische Krankheitsbilder» mehr

Notfalleinsätze zu Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern sind für die meisten Mitarbeiter im Rettungsdienst keine Seltenheit. Angesichts einer rapide älter werdenden Bevölkerung werden Einrichtungen des Gesundheitswesens auch zunehmend durch Erkrankungen des Nervensystems gefordert, was sich speziell in der steigenden Zahl von Demenzpatienten zeigt. Die aktuelle RETTUNGSDIENST schaut aber nicht nur auf diese spezielle Patientengruppe, sondern lenkt den Blick auch auf Schlag­anfall, Status epilepticus, Krampfanfall sowie auf die Meningitis und die Multiple Sklerose. Und beantwortet die Frage, was in diesem Zusammenhang die Begriffe S1-, S2- oder S3-Leitlinie bedeuten.Der Inhalt im ...
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Wie sich die notfallmedizinische Versorgung Schwerverletzter verbessert hat

RETTUNGSDIENST 2/2021: Strategien der Traumaversorgung» mehr

Auch wenn die Fallzahlen in Deutschland in den letzten Jahren erfreulicherweise rückläufig sind, stellt die Versorgung traumatisierter Patienten nach wie vor eine Herausforderung für die Notfallmedizin dar. Das in der Regel nicht alltägliche Einsatzbild stellt aufgrund seiner multifaktoriellen Anforderungen eine hochkomplexe Situation für das Team in Klinik und Präklinik dar. Die aktuelle RETTUNGSDIENST unternimmt deshalb den Versuch, dieses Themengebiet einem interdisziplinären Diskurs zu öffnen, und bietet vor diesem Hintergrund vielfältige Beiträge, die als Grundlage für einen breiten fachlichen Austausch dienen können.Der Inhalt:Ergebnis der Umfrage: Rettungsdienstmitarbeiter ...
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Wie kann der Rettungsdienst schwerkranken und sterbenden Menschen helfen?

RETTUNGSDIENST 1/2021: Palliativ- und Notfallmedizin» mehr

Im Rahmen der rettungsdienstlichen Behandlung von Palliativpatienten treten häufig ethische, rechtliche, psychologische sowie medizinische Fragen auf, die zu Belastungen und Konflikten aller am Einsatz Beteiligten führen können. Für die Palliativversorgung steht die Verbesserung der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten an erster Stelle und darüber hinaus die Unterstützung der Angehörigen, die mit den Problemen einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Für eine professionelle Versorgung solcher Patienten ist es von Bedeutung, dass ein interdisziplinäres Konzept besteht, das sich gezielt der Versorgung und Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen widmet.Der ...
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Die besondere Verantwortung des Rettungsdienstes

RETTUNGSDIENST 12/2020: Kinder in Notfällen» mehr

Wann ist ein Kind in Not? Wann ist ein verletztes oder erkranktes Kind ein Notfall? Wie entsteht die Statistik für die Beurteilung von Kindernotfällen oder auch Gewalt gegen Kinder? Viele Fragen ranken sich um den Gegenstand dieser RETTUNGSDIENST, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf pädiatrische Notfälle schaut. Speziell die Themen „Kindesmisshandlung“ und „Kindeswohlgefährdung“ kommen häufig zu kurz, obwohl der Rettungsdienst hier in einer besonderen Verantwortung steht, wenn es an der Einsatzstelle einmal „nicht mit rechten Dingen zugeht“. Nötig ist hier eine Verantwortungsgemeinschaft verschiedener Professionen zum Schutz betroffener Kinder.Die Inhalte der Dezember-Ausgabe:Der ...
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