S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

43. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Notfallmedizin ist Interaktion zwischen Patienten und Einsatzkräften

RETTUNGSDIENST 8/2019: Psychosoziale Notfälle» mehr

Psychosoziale Notfälle nehmen im Rettungsdienst an Häufigkeit und Bedeutung seit Jahren kontinuierlich zu und stellen inzwischen die dritthäufigste Einsatzursache in der präklinischen Notfallmedizin dar. Während in der Vergangenheit noch die tradierte Funktion als Erstversorger von traumatologischen und internistischen Patienten im Vordergrund stand, prägen heutzutage immer häufiger psychiatrische Erkrankungen und psychosoziale Krisen die Einsatzrealität der Rettungsdienstmitarbeiter. Notfallmedizin ist daher auch immer Interaktion zwischen dem Notfallpatienten und den Einsatzkräften, die sich in einem psychosozialen Kontext befinden.Die weiteren Themen im August:Arbeiten unter ...
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Unsichtbare Gefahr, unklare Diagnose

RETTUNGSDIENST 7/2019: Infektionskrankheiten» mehr

Der moderne Luft- und Schiffsverkehr ermöglicht es jedem, binnen Stunden auf einen anderen Kontinent zu reisen. Nicht wenige Reisende kehren erkrankt zurück und schleppen auf diese Weise unbeabsichtigt Erreger exotischer Krankheiten ein. Was ist zu tun, wenn der Rettungsdienst auf diese Patienten trifft? Wie können sich Mitarbeiter schützen und wie lassen sich Infektionskrankheiten präklinisch überhaupt diagnostizieren und behandeln? Welche Symptome sollten sie aufhorchen lassen? Die vorliegenden Beiträge geben hierzu Informationen und weisen Handlungsmöglichkeiten auf.Die weiteren Artikel:Aus ABCDE wird X-ABCDE: Mehr Sicherheit bei der Kontrolle lebensbedrohlicher ...
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Einsätze außerhalb der täglichen Routine

RETTUNGSDIENST 6/2019: Spezielle Einsatzsituationen» mehr

Es gibt nichts, was es nicht gibt. So könnte man das Spektrum an Einsatzszenarien beschreiben, dem die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr begegnen können. Die vorliegende RETTUNGSDIENST beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit solchen speziellen Einsatzsituationen, die dem Team vor Ort vielfach alles abverlangen und manchmal Vorgehensweisen erfordern, die mit täglicher Routine wenig zu tun haben. Werfen Sie einen Blick auf die Hilfe aus der Luft beim Tauchunfall, erfahren Sie mehr über den Einsatzort „Schiene“ und heben Sie ab mit den Höhenrettern.Die weiteren Themen im Juni:Medical Intervention Car: Spezielles Fahrzeug mit speziellem EquipmentEs gibt nichts, was es nicht ...
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Wie wird im Rettungsdienst Handlungskompetenz erreicht?

RETTUNGSDIENST 5/2019: Die Aufgaben des Praxisanleiters» mehr

Neben Fertigkeiten sind vor allem Kompetenzen die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Handeln, und so lautet das Ziel beruflicher Bildung Handlungskompetenz. Welcher Ort wäre also besser geeignet, Notfallsanitäter-Azubis professionelles Handeln in der Präklinik zu vermitteln, als ein RTW im realen Einsatzgeschehen, besetzt mit dem Auszubildenden und einem Praxisanleiter, der sein Handwerk versteht, und zwar sowohl rettungsdienstlich als auch didaktisch. Die Lernorte Schule, Rettungswache und Klinik werden in dieser RETTUNGSDIENST ausführlich gewürdigt.Die weiteren Themen der Mai-Ausgabe:Prähospitale Bluttransfusion: Eine sinnvolle Maßnahme?Patient mit Defibrillatorweste: Was ...
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Die notfallmedizinische Versorgung Schwerverletzter – eine Frage der Zeit

RETTUNGSDIENST 4/2019: Traumatologische Notfälle» mehr

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland mehr als 300.000 Unfälle mit Personenschaden. Auch wenn die Zahl in den letzten Jahren rückläufig ist, sterben davon nahezu 5.000 Menschen und weitere 75.000 überleben schwer verletzt. Vor allem Patienten mit komplizierten und multiplen Verletzungen benötigen eine frühzeitige und schnelle Versorgung. Verschiedene Kursformate mit hohem Praxisanteil bieten die Möglichkeit des Erlernens der Versorgung verunfallter Patienten unter der Berücksichtigung des Zeitfaktors. Die S3-Leitlinie Polytrauma aus dem Jahr 2016 stellt die leitliniengerechte Versorgung dar. Dennoch ist vieles im Wandel, wie unser Schwerpunktthema zeigt.Die weiteren Themen im ...
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Hätte ich im Einsatz auch so gehandelt?

RETTUNGSDIENST 3/2019: Lernen durch Fallbeispiele» mehr

Die Beschreibung von nicht alltäglichen Einsatzlagen im Rettungsdienst und deren Bewältigung ist eine wertvolle Hilfestellung, um sich selbst auf ähnliche Situationen vorzubereiten sowie auch eventuelle Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Oftmals sind es gerade die ganz alltäglichen, aber doch auf irgendeine Weise untypischen Einsatzsituationen, bei deren Schilderung der selbstkritische Leser sich mitunter die Frage stellt „Hätte ich das auch so erkannt?“ oder „Hätte ich diesen Aspekt ebenso berücksichtigt?“.Die weiteren Themen im März:Sauerstoff als Medikament: Wie viel davon brauchen wir wirklich im Rettungsdienst?Die Patientenübergabe: Element der Notfallversorgung oder schwaches Glied ...
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Von der Schuld- zur Sicherheitskultur

RETTUNGSDIENST 2/2019: Team Resource Management in der Notfallmedizin» mehr

Jeder von uns kennt Ausnahmesituationen, in denen im Rahmen der täglichen Arbeit nicht immer alles gut läuft. Aber was hat sich diesbezüglich in den letzten 30 Jahren verändert? Es wurde der Mut aufgebracht, auch über die uns Menschen eigenen Fehler offen zu sprechen und darüber zu reflektieren: von der Schuldkultur zur Sicherheitskultur, von der Exklusion der Betroffenen hin zur Inklusion im Team. Das Risikomanagement steht für diesen 180-Grad-Wandel.Weitere Themen in der Februar-RETTUNGSDIENST:Schock und Schockformen: Hinweise zu Definition und TherapieVerkehrsunfall auf der Autobahn: Hochrasanztrauma bei eingeklemmtem PatientenFalck im Umbruch: Konzentration auf KernaufgabenDas ...
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