S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  1. 46. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

Ausgaben


Wie kann mehr Handlungssicherheit für Kindernotfälle erreicht werden?

RETTUNGSDIENST 5/2023: Kinder in Notfallsituationen» mehr

Die Praxiserfahrungen im Umgang mit pädiatrischen Notfällen sind beim Rettungsdienstpersonal sowie den Notärztinnen und Notärzten zumeist dürftig. Kindernotfälle kommen einfach selten vor. Daher sind sie bei den Rettungskräften oftmals gefürchtet. Hieran gilt es mit entsprechenden Aus- und Weiterbildungsangeboten mit Praxisbezug  anzuknüpfen, um das Rettungsdienstpersonal adäquat vorzubereiten. Dann können das Wissen um kinderspezifische Krankheitsbilder und mögliche Komplikationen erweitert sowie ein richtiger Umgang mit den kleinen Patientinnen und Patienten gelehrt und erlernt werden. Wissenslücken lassen sich so schließen, Ängste nehmen und Handlungssicherheit aufbauen.Der Inhalt ...
» mehr

Rettungsdienst zwischen Endzeit- und Aufbruchstimmung

RETTUNGSDIENST 4/2023: Arbeitswelt Rettungsdienst» mehr

Fachkräftemangel, Berufsflucht, „Frust-Einsätze“ mit minderschweren gesundheitlichen Problemen und Fahrzeugabmeldungen dominieren das Alltagsgeschäft in der präklinischen Notfallmedizin. Früher war es nicht einfach, einen Job im Rettungsdienst zu finden, heute ist es eher schwierig, Stellen zu besetzen. Dies betrifft gleichermaßen Ärzte und das Rettungsfachpersonal. Auf dem Arbeitsmarkt kehren sich die Machtverhältnisse um: Nicht der Arbeitgeber hat das Zepter in der Hand, sondern der Arbeitnehmer. Sind aus diesen Entwicklungen bloß schwarze Zukunftsszenarien zu folgern oder kann dieser Wandel auch als Chance für das Arbeitsfeld Rettungsdienst gesehen werden? Und wie könnten konkrete ...
» mehr

Das Anforderungsprofil des Rettungsdienstes hat sich geändert

RETTUNGSDIENST 3/2023: Rettungsdienst und Community Care» mehr

Wenn medizinische Hilfe benötigt wird, wenden sich viele Menschen umgehend an den Rettungsdienst. Das ist selten bösartig, sondern geschieht oftmals aus einer Überforderung, da sie nicht wissen, an wen sie sich mit ihrem Anliegen wenden sollen. Unser System stellt das aber zunehmend vor Probleme. Von „Notrufmissbrauch“ und „Bagatellen“ ist dann schnell die Rede. Aber was tun, wenn in den Leitstellen die Frage nur lautet „KTW oder RTW?“ In Wirklichkeit ist der Rettungsdienst längst nicht mehr nur „nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr“, er ist ein sozialmedizinischer Dienstleister und kann Betroffene an die richtige Ressource vermitteln. Und davon gibt es inzwischen einige, wie die Artikel in ...
» mehr

Mehr als Unfälle an Bord

RETTUNGSDIENST 2/2023: Maritime Notfallmedizin» mehr

Auf See ist der Idealfall, dass Rettungsmittel ähnlich wie im boden- und luftgebundenen Rettungsdienst zeitnah verfügbar sind, eher selten. Dabei betrifft die maritime Notfallmedizin nicht nur Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, deren Zahl bekanntlich enorm hoch sein kann, sondern ebenso das Personal an Bord wie auch die Soldatinnen und Soldaten der Deutschen Marine. Hinzu kommen die Tauchmedizin, die medizinische Versorgung von Offshore-Arbeitsstätten und die medizinischen Ausbildungslehrgänge von Schiffsärzten. Das Themenfeld ist groß und facettenreich. Lassen Sie uns die Segel setzen und es gemeinsam erkunden.Die Themen im Februar:Kreis Unna: Umbruch und Unmut im Rettungsdienst (C. ...
» mehr

Nicht alles ist vorhersehbar

RETTUNGSDIENST 1/2023: Praxis der Notfallrettung » mehr

Notfälle verlangen den Rettungskräften bekanntlich einiges ab: So gilt es bei unklarer Lage und uneindeutiger Symptomatik eine schnelle Entscheidung zu treffen und die richtigen therapeutischen Schritte einzuleiten. Dann erschweren äußere Bedingungen wie ein unübersichtlicher Einsatzort, die Behinderung durch Schaulustige oder eine nicht zu erklärende plötzliche Verschlechterung der Vitalparameter eines Patienten das Handeln zunehmend. Zwar wird es nie einen Fahrplan nach Schema F für jeden dieser Notfälle geben, aber Berichte aus der Praxis für die Praxis tragen stets dazu bei, den eigenen Wissenshorizont zu erweitern und in das praktische Alltagsgeschehen zu transferieren. Die neue ...
» mehr

Wenn die Temperatur das Lagebild bestimmt

RETTUNGSDIENST 12/2022: Notfallrettung bei Hitze und Kälte» mehr

Hitze und Kälte können für den menschlichen Organismus erhebliche Stressfaktoren sein. Notfälle, die aus thermischen Schädigungen resultieren, stellen im gesamten rettungsdienstlichen Einsatzspektrum vergleichsweise seltene Ereignisse dar, können mannigfaltige Ursachen haben und in allen Altersgruppen auftreten. Neben den klassischen Verbrennungen können Hitzenotfälle, elektrothermische Verletzungen oder – speziell in den Wintermonaten – Lawinenabgänge mit Verschüttungen und der Gefahr von Erfrierungen Indikationen für einen Einsatz des Rettungsdienstes sein. Grund genug, diesen Notfallbildern einen speziellen Themenschwerpunkt zu widmen.Die weiteren Inhalte im Dezember:Diversität in ...
» mehr

Wenn Einsatzkräfte krank werden

RETTUNGSDIENST 11/2022: Gesundheitsrisiken im Rettungsdienst» mehr

Die Einsatzkräfte in der Notfallrettung und im Krankentransport sind tagtäglich um das Wohl und die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten bemüht. Wie sieht es jedoch mit der eigenen physischen und seelischen Verfassung aus? Viele Charakteristika des Rettungsdienstes können leicht zu Risikofaktoren werden, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Auch und speziell für die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sollte die Erhaltung der eigenen Gesundheit ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Der Umgang mit dem eigenen Wohl ist jedoch gerade bei Einsatzkräften vielfach mangelhaft. Wie Gesundheitsrisiken wirkungsvoll begegnet werden kann, zeigt die aktuelle RETTUNGSDIENST.Der Inhalt ...
» mehr
« 1 2 3 4 5 6 7 »
Stumpf + Kossendey Verlag, 2024
KontaktRSS Datenschutz Impressum