RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin
Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.
- u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
- erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
- umfassender Stellenmarkt
Preis:
- Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
- Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
- Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten
47. Jahrgang – ISSN 0178-2525
Ausgaben
Wenn der Rettungsdienst mit Toten konfrontiert wird
RETTUNGSDIENST 11/2014: Rechtsmedizin » mehr
Die fachliche Beschäftigung mit dem menschlichen Tod ist nicht nur in der Rechtsmedizin, sondern auch im Rettungsdienst von täglicher Relevanz. Die notfallmedizinische Arbeit kann rechtsmedizinisch nur evaluiert werden, wenn durch den Rettungsdienst eine suffiziente Dokumentation sämtlicher Maßnahmen erfolgt ist, diese mit den erhobenen Befunden und am/im Leichnam verbliebenen Materialien verglichen werden können und Übereinstimmung besteht.Die weiteren Themen im November:Umsetzung des NotSanG: Rettungsassistenten benötigen GeduldPädagogische Überlegungen zur Notfallsanitäter-Ausbildung: Kompetenzentwicklung der künftigen NotfallsanitäterVor 25 Jahren: Der Rettungsdienst in der DDR ...
» mehr EKG & Co. – Hand aufs Herz
RETTUNGSDIENST 10/2014: Kardiologie im Rettungsdienst» mehr
CRT, EPU, LVAD, EF, WCD – Hand aufs Herz: Wissen wir wirklich immer, was das alles bedeutet? Oder verfahren wir beim Patientengespräch eher nach dem SABAA-Prinzip („sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit“)? In dieser RETTUNGSDIENST stellen wir Ihnen u.a. Verfahren und Geräte vor, mit denen der Rettungsdienst beim Umgang mit kardiologischen Patienten zunehmend in Kontakt gerät, verschaffen Ihnen einen Überblick über Herzrhythmusstörungen und geben Ihnen eine kleine Ableitungs-Anleitung.Weitere Themen im Oktober:Medikamentengabe durch Notfallsanitäter und Rettungsassistenten: Mehr Rechtssicherheit durch Bremer UrteilIst der Rettungsdienst zu teuer? Kassen klagen über weniger ...
» mehr Empfehlungen für den pädiatrischen Notfall
RETTUNGSDIENST 9/2014: Der Kindernotfall» mehr
Beim Management des Kindernotfalls werden internationale Leitlinien oft nicht eingehalten, es kommt immer wieder zu folgenschweren Dosierungsfehlern bei der Applikation von Medikamenten, und eine unkoordinierte Zusammenarbeit sowie Kommunikationsprobleme im Team führen zu Verzögerungen in der Versorgung. Mit der vorliegenden RETTUNGSDIENST wollen wir einen Überblick über die relevanten pädiatrischen Probleme im Rettungsdienst sowie Tipps und Empfehlungen für das Vorgehen geben.Die weiteren Themen im September:Rechtsstreit um die Ergänzungsprüfung: Wer kann wo Notfallsanitäter werden?Zertifizierte Fortbildung: Haftung im RettungsdienstMythenjagd im Rettungsdienst: „Diskutiere niemals vor ...
» mehr Was tun bei Hitzschlag & Co.?
RETTUNGSDIENST 8/2014: Thermische Notfälle» mehr
Brandverletzungen, Verbrühungen, Erfrierungen und Hitzeschäden – Notfälle, die dem Rettungsdienst nicht selten viel abverlangen. Der RETTUNGSDIENST-Themenschwerpunkt im August stellt diese unterschiedlichen Einsatzindikationen anhand konkreter Beispiele vor und gibt praktische Hinweise, wie effektive Hilfe in diesen Fällen aussehen sollte. Abgerundet wird diese Darstellung durch einen themenbezogenen Einsatzbericht, der die Rettung dreier Eissegler aus der schleswig-holsteinischen Schlei in den Mittelpunkt stellt.Die weiteren Themen im August:Ergänzungsprüfungen in NRW: Erlass regelt Details zur UmsetzungPRIOR: Vorsichtungssystem für Rettungsassistenten und ...
» mehr Prioritätenorientierte Rettung
RETTUNGSDIENST 7/2014: Schwerverletztenversorgung» mehr
Immer wieder wird man jahreszeitabhängig mit Unfällen unterschiedlicher Ursache und Schwere konfrontiert. Die Versorgung Verunfallter erfordert nach Einschätzung der Kinematik und Verletzungsschwere ein konsequentes Vorgehen. Wir müssen prioritätenorientiert, d.h. unter Zuhilfenahme des ABCDE-Schemas, mit dem Ziel einer zügigen Versorgung unter Fehlervermeidung professionell helfen. So erfordern spezielle Verletzungen wie die der Extremitäten Maßnahmen wie die Reposition und Immobilisation.Und damit Sie sich optimal auf die Ausbildungs- und Prüfungsinhalte für Notfallsanitäter vorbereiten können, finden Sie ab sofort in jeder RETTUNGSDIENST einen Artikel über die Algorithmen als ...
» mehr EKG, Pulsoxymeter und Co.
RETTUNGSDIENST 6/2014: Gerätediagnostik im Rettungsdienst» mehr
Wer diagnostische Informationen gezielt sammelt, gewinnt eine solide Entscheidungsbasis für therapeutische Interventionen und behält auch im Verlauf des Notfalleinsatzes den Überblick, wenn es gilt, Zustandsveränderungen zeitnah zu erfassen. Leider verbergen sich in den wertvollen Informationen von EKG, Pulsoxymeter und Co. gar nicht so selten Fehlinformationen, die es zu erkennen gilt, bevor sie zur falschen Entscheidungsgrundlage werden.Die weiteren Themen im Juni:Das Ende der Rettungsassistenten: Ist eine Ausbildung noch sinnvoll?„Einsatz RTW ohne Sondersignal ... oder doch lieber mit!“ Wie hoch ist der Zeitvorteil bei der Sonderrechtsfahrt?Vergleich der Luftrettungssysteme: Einsatz ...
» mehr Das ABCDE des Rettungsdienstes
RETTUNGSDIENST 5/2014: Strukturierte Behandlungskonzepte» mehr
Das ABCDE-Schema hilft. Vielleicht gelingt es nicht immer, während der Anwendung des ABCDE-Schemas auch gleichzeitig die Ursache der zugrunde liegenden Störung herauszufiltern. Was man aber auf jeden Fall erreicht, ist eine bestmögliche Kontrolle der lebenswichtigen Funktionen. Und man lässt sich nicht von Dingen ablenken, die nur geringen oder gar keinen Einfluss auf das Überleben des Patienten haben. Das ABCDE-Schema ist der universelle rote Faden der Notfallversorgung.Die weiteren Themen im Mai:Grenzen dicht oder offen? Wer darf wo die Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter ablegen?Spezielle Verletzungsmuster beim Sport: Das Wirbelsäulentrauma„Mit Rückstau ist zu rechnen“: ...
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