S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Mit Qualität überzeugen

RETTUNGSDIENST im Mai 2012» mehr

Widersprüchlicher könnten die Entwicklungen im deutschen Rettungsdienst kaum sein. Auf der einen Seite wird mit Hochdruck an der Qualität der Aus- und Fortbildung, der Akademisierung und damit der Professionalisierung der Rettungsdienst-Mitarbeiter gearbeitet. Auf der anderen Seite herrscht Stillstand. Berufspolitisch tut sich nichts. Die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes lässt trotz gegenteiliger Aussagen einiger berufsständischer Vertreter weiterhin auf sich warten. Nur in das Gezänk zwischen den vier Hilfsorganisationen ASB, DRK, Johanniter und Malteser auf der einen Seite und den privaten Hilfsorganisationen auf der anderen ist glücklicherweise ein wenig Ruhe eingekehrt. ...
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Gut geschützt in den Einsatz:

RETTUNGSDIENST im April 2012» mehr

Im Mittelpunkt eines jeden Rettungsdienst-Einsatzes steht der Mensch. Damit ist in der Regel der (Notfall-)Patient gemeint. Aber auch der Mensch in der Einsatzkleidung verdient Beachtung. Wenn die Kollegen ausrücken, um anderen zu helfen, benötigen sie ein Equipment, das sie zuverlässig schützt. Dabei geht es nicht nur um Schutzsysteme in modernen Einsatzfahrzeugen, sondern auch um die persönliche Ausrüstung. Deshalb setzt sich die aktuelle RETTUNGSDIENST-Ausgabe in ihrem Schwerpunkt mit dem Thema „Persönliche Schutzausrüstung (PSA)“ auseinander. Die Beiträge befassen sich mit modernen Einsatzschuhen und -handschuhen, werfen einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung von Einsatzjacken ...
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Lauter K-Fragen – Kompetenzen im Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST im März 2012» mehr

Die K-Frage meint hier weder die Kanzler- noch die Kinderfrage. Es geht stattdessen um die Kompetenzfrage im Rettungsdienst. Was macht hier die Kompetenz aus? Was bedeutet sie für Rettungsassistenten, für die ÄLRD und Notärzte? Wie sehen die Vorgaben zur K-Frage in den jeweiligen Landesgesetzgebungen aus? Die RETTUNGSDIENST im März gibt Antworten und zeigt Chancen und Instrumente auf, um die K-Frage im Rettungsdienst nachvollziehbar, hilfreich und zukunftsorientiert anzugehen.Die weiteren Themen der neuen Ausgabe:Notaufnahmen als Portal zur präklinischen Medizin: Entwicklungsmodell SalzburgEinsatzübungen: Das Standard-Übungs-System (Teil 2)ZF Wirbelsäulenverletzungen: Häufig ...
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Faktenwissen und technische Fertigkeiten sind nicht alles

RETTUNGSDIENST im Februar 2012» mehr

Während der Erkenntnis- und Technologiezuwachs im Rettungswesen in vielen Bereichen laut und bunt daherkommt, unübersehbar in Gestalt internationaler Leitlinien oder in Form neuer Gerätschaften, ist er in der rettungsdienstlichen Bildung subtiler und oftmals weniger offensichtlich. Denen, die sich der Aufgabe verschrieben haben, ist dies wohl bewusst, allen anderen bleibt es jedoch eher verborgen. Aber auch die Einstellungen zu Lehren und Lernen – Schwerpunktthema der RETTUNGSDIENST im Februar – sowie zu Unterrichtsformen und Methodeneinsatz haben sich in den letzten Jahren gewandelt, dies sowohl in der schulischen als auch in der rettungsdienstpraktischen Ausbildung.Die weiteren Themen ...
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Schwerpunktthema Techniken und Verfahren

RETTUNGSDIENST im Januar 2012» mehr

RETTUNGSDIENST präsentiert sich ab sofort in neuem Gewand. Weniger verschiedene Schrifttypen, weniger Farbfelder und weniger Effekte, damit der Blick auf das Wesentliche gelenkt wird: auf wichtiges notfallmedizinisches Fachwissen, anschaulich aufbereitet und praxisrelevant auf den Punkt gebracht. So auch in der aktuellen RETTUNGSDIENST, in der es im Schwerpunkt um die Möglichkeiten des technischen Monitorings sowie deren Darstellung geht, etwa von EKG und Kapnografie. Beide Verfahren bieten wertvolle Informationen, doch gibt es auch Fehler in der (technischen) Durchführung oder Interpretation, die es zu vermeiden gilt. Ebenso beim näher beschriebenen Verfahren der intraossären Punktion – ...
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Rettungsdienst zwischen Wirtschaftlichkeit und Kundenerwartungen

RETTUNGSDIENST im Dezember 2011» mehr

Das Tätigkeitsfeld des Rettungsdienst-Managers hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Die Kostenträger haben die Wirtschaftlichkeit der Leistung Rettungsdienst im Blick, die Kommunen als Auftraggeber erwarten eine gut funktionierende und an modernsten Entwicklungen orientierte Leistung der Daseinsvorsorge, die Mitarbeiter möchten zudem einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz. Bleiben noch die Patienten, die „Kunden“ des Rettungsdienstes – sie fordern eine bestmögliche medizinische Versorgung sowie eine adäquate Betreuung. Vor diesem Hintergrund muss der RD-Manager seinen Betrieb bestmöglich ausrichten und sich dabei auch noch dem Wettbewerb stellen. Was diesbezüglich ...
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Keine Angst vor dem Kindernotfall

RETTUNGSDIENST im November 2011» mehr

Die beinahe schon sprichwörtliche „Herausforderung pädiatrischer Notfall“ in Verbindung mit ganz konkreten Befürchtungen des Rettungsteams vor Patienten, die „keine kleinen Erwachsenen“ sind, beschäftigt RETTUNGSDIENST in seiner aktuellen Ausgabe. Das nicht selten vorherrschende Unbehagen im Rahmen von Einsätzen mit Kindern als Notfallpatienten resultiert nicht zuletzt aus allseits bekannten Merksätzen, die (teilweise) auf den Prüfstand gehören. Wichtig und richtig ist, dass der Ablauf eines Notfalleinsatzes – egal ob beim Erwachsenen oder beim Kind – einer vorgegebenen Struktur folgt, dem ABCDE-Schema. Unser Themenheft „Kindernotfall“ stellt Kurssysteme aus dem Bereich der ...
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