S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

43. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 63,60 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 71,90 EUR Inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 5,30 EUR

Ausgaben


Die notfallmedizinische Versorgung Schwerverletzter – eine Frage der Zeit

RETTUNGSDIENST 4/2019: Traumatologische Notfälle» mehr

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland mehr als 300.000 Unfälle mit Personenschaden. Auch wenn die Zahl in den letzten Jahren rückläufig ist, sterben davon nahezu 5.000 Menschen und weitere 75.000 überleben schwer verletzt. Vor allem Patienten mit komplizierten und multiplen Verletzungen benötigen eine frühzeitige und schnelle Versorgung. Verschiedene Kursformate mit hohem Praxisanteil bieten die Möglichkeit des Erlernens der Versorgung verunfallter Patienten unter der Berücksichtigung des Zeitfaktors. Die S3-Leitlinie Polytrauma aus dem Jahr 2016 stellt die leitliniengerechte Versorgung dar. Dennoch ist vieles im Wandel, wie unser Schwerpunktthema zeigt.Die weiteren Themen im ...
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Hätte ich im Einsatz auch so gehandelt?

RETTUNGSDIENST 3/2019: Lernen durch Fallbeispiele» mehr

Die Beschreibung von nicht alltäglichen Einsatzlagen im Rettungsdienst und deren Bewältigung ist eine wertvolle Hilfestellung, um sich selbst auf ähnliche Situationen vorzubereiten sowie auch eventuelle Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Oftmals sind es gerade die ganz alltäglichen, aber doch auf irgendeine Weise untypischen Einsatzsituationen, bei deren Schilderung der selbstkritische Leser sich mitunter die Frage stellt „Hätte ich das auch so erkannt?“ oder „Hätte ich diesen Aspekt ebenso berücksichtigt?“.Die weiteren Themen im März:Sauerstoff als Medikament: Wie viel davon brauchen wir wirklich im Rettungsdienst?Die Patientenübergabe: Element der Notfallversorgung oder schwaches Glied ...
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Von der Schuld- zur Sicherheitskultur

RETTUNGSDIENST 2/2019: Team Resource Management in der Notfallmedizin» mehr

Jeder von uns kennt Ausnahmesituationen, in denen im Rahmen der täglichen Arbeit nicht immer alles gut läuft. Aber was hat sich diesbezüglich in den letzten 30 Jahren verändert? Es wurde der Mut aufgebracht, auch über die uns Menschen eigenen Fehler offen zu sprechen und darüber zu reflektieren: von der Schuldkultur zur Sicherheitskultur, von der Exklusion der Betroffenen hin zur Inklusion im Team. Das Risikomanagement steht für diesen 180-Grad-Wandel.Weitere Themen in der Februar-RETTUNGSDIENST:Schock und Schockformen: Hinweise zu Definition und TherapieVerkehrsunfall auf der Autobahn: Hochrasanztrauma bei eingeklemmtem PatientenFalck im Umbruch: Konzentration auf KernaufgabenDas ...
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Mit einfachen Maßnahmen Komplikationen meistern

RETTUNGSDIENST 1/2019: Medikamente im Rettungsdienst» mehr

Früher oder später wird jeder Rettungsdienstmitarbeiter bei der Applikation von Notfallmedikamenten in Komplikationen verwickelt oder ist sogar dafür verantwortlich. Mit einfachen Maßnahmen lassen sich jedoch die meisten Probleme in den Griff bekommen. Die aktuelle Ausgabe gibt deshalb Tipps, wie die Anwendung von Pharmaka sicherer gestaltet werden kann. Dazu werden die Hauptprobleme beschrieben, Wege zur Lösung aufgezeigt und praxisnahe Faustregeln für zukünftige Einsätze formuliert. Die weiteren Themen im Januar:  Supraglottische Atemwegshilfen: Curriculum zur Anwendung des LarynxtubusUnfälle und Beinahe-Zwischenfälle im Rettungsdienst: Wie lassen sich Fehler reduzieren?Wenn es ...
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Wenn die Ressource „Mitarbeiter“ knapp wird

RETTUNGSDIENST 12/2018: Mitarbeiterführung und Motivation» mehr

Im Verlauf ihrer Tätigkeit im Rettungsdienst machen Einsatzkräfte viele positive, aber leider auch negative Erfahrungen. Nahezu jeder Mitarbeiter hat Konflikte am Arbeitsplatz erlebt, die für die Betroffenen eine große Belastung darstellen. Diese Ausgabe geht – neben weiteren Beiträgen zum Thema „Menschenführung“ – gezielt den Fragen nach, wie Konflikte und Auseinandersetzungen entstehen und welche Strategien gewählt werden können, um sie zu beseitigen oder – noch besser – gar nicht aufkommen zu lassen.Die weiteren Themen im Dezember:Kreislaufstillstand bei Trauma: Immer infaust?Gewalt gegen Einsatzkräfte: Strategien der Deeskalation und Eigensicherung Was belastet ...
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Wie bringe ich schwer kranke Patienten sicher und gut versorgt ans Ziel?

RETTUNGSDIENST 11/2018: Intensivtransporte und Verlegungsfahrten» mehr

Objektiv betrachtet scheint der Transport von Intensivpatienten zunächst einmal vergleichsweise anspruchslos, auf dem Weg dorthin sollte nicht viel passieren. Man übernimmt einen (vermeintlich) stabilen und gut versorgten Patienten in einer Klinik und transportiert ihn mit der gleichen Therapie in ein anderes Krankenhaus. Doch egal, wie simpel ein Intensivtransport auch zu sein scheint: Es sind immer einige Fallstricke vorhanden, die zum Nachteil für den Patienten werden und diesem schaden können.Die weiteren Themen im November:NotSan-Handlungsempfehlungen in Baden-Württemberg: Versuch eines kritischen KommentarsClinical Reasoning: Was der Rettungsdienst von der Physiotherapie lernen ...
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Der richtige Weg zur richtigen Diagnose

RETTUNGSDIENST 10/2018: Leitsymptome im Rettungsdienst» mehr

Egal, ob es um Atemnot, Kreislaufproblem, Bewusstseinsstörung oder sonst etwas geht: Die Leitsymptome weisen einem den Weg zur richtigen Diagnose. Damit wir trotzdem nichts übersehen, untersuchen wir sicherheitshalber nach ABCDE-Schema. Denn bei Kopfschmerzen muss es nicht immer die anfangs vermutete Hirnblutung sein. Und nicht jeder blasse, kaltschweißige und zentralisierte Patient hat auch einen Volumenmangel. Es ist eben nicht so gut, wenn man rasch vom Symptom auf die Diagnose schließt.Die weiteren Themen im Oktober:NotSan auf dem NEF ein Muss: Mangel an Fachpersonal im Südwesten sorgt für DebattenPersonalengpässe im Rettungsdienst: Was muss sich ändern?Immobilisation im ...
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Stumpf + Kossendey Verlag, 2021
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