S+K Verlag
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Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  1. 46. Jahrgang – ISSN 0178-2525

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

Ausgaben


Eine andere Art von Notarztzubringer und Transportmittel

Rettungsdienst 1/2020: Luftrettung » mehr

Kommt der Notarzt bald mit einem elektrisch betriebenen Fluggerät? Wie funktioniert eigentlich die Luftrettung im Ausland? Und welche Rolle spielt der Notfallsanitäter in der Luftrettung? Rettungshubschrauber stellen unzweifelhaft eine äußerst wertvolle Einsatzressource dar. Sie werden als schnell verfügbares notarztbesetztes Rettungsmittel insbesondere zu zeitkritischen Einsätzen oder Transporten in spezielle Zielkliniken und als flexible Einsatzkomponente genutzt. In der neuen RETTUNGSDIENST werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Luftrettung und geben Tipps für diejenigen, die das Ziel HEMS TC vor Augen haben.Der Inhalt im Januar:„Der Rettungsdienst muss wieder ...
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Mit wenig viel erreichen

Rettungsdienst 12/2019: Reanimation» mehr

Entscheidend für den Erhalt von Gehirnzellen bei einem Herzkreislaufstillstand ist die richtige Durchführung von Thoraxkompressionen und Beatmung. Auch wenn der Ablauf einer Reanimation bekannt ist, sollte sich jeder Rettungsdienstmitarbeiter immer mal wieder mit den Basismaßnahmen auseinandersetzen. Wo ist nochmal der optimale Druckpunkt? Was sind die wichtigsten Punkte der Postreanimationsbehandlung? Wie hilft die Sonografie beim Erkennen von Herz-Kreislauf-Stillständen? Welche Vor- und Nachteile haben Thoraxkompressionsgeräte? Und für welche Patienten kommt eigentlich eine extrakorporale Wiederbelebung infrage? All das erfahren Sie in der neuen Ausgabe der RETTUNGSDIENST. Der Inhalt im ...
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Wie gesund ist die Arbeit im Rettungsdienst?

RETTUNGSDIENST 11/2019: Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz» mehr

Mehr als die Hälfte der Rettungsdienstmitarbeiter gelten als „schlechte“ bzw. „chronische Schläfer“. Die Ergebnisse einer erst in diesem Jahr veröffentlichten deutschlandweiten Studie zum Schlafverhalten im Rettungsdienst belegt, dass Schlafstörungen ein Risikofaktor für die Gesundheit der Einsatzkräfte sind. Untersuchungen wie diese unterstreichen die Bedeutung der Arbeitsmedizin und des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diese RETTUNGSDIENST-Ausgabe betrachtet neue Wege der Arbeitsmedizin, die auf einer multiprofessionellen Zusammenarbeit basieren und das Individuum in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen.Der Inhalt im November:Arbeitsmedizin im Rettungsdienst: Potenzial ...
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Entlastungen für den Rettungsdienst

RETTUNGSDIENST 10/2019: Alternative Versorgungskonzepte» mehr

Jahr um Jahr steigen die Einsatzzahlen in der Notfallrettung. Die Mitarbeiter auf den RTW sind unzufrieden, weil sie zu sogenannten Bagatelleinsätzen gerufen werden. Notfallsanitäter fühlen sich unterfordert. Zusätzliche RTW werden in Dienst genommen und treiben die Kosten im Rettungsdienst in die Höhe. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, die Fahrzeuge mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Welche Möglichkeiten gibt es, diese Probleme in den Griff zu bekommen? Wir haben uns umgeschaut und stellen in dieser Ausgabe neue Versorgungsstrategien in der Präklinik vor.Der Inhalt im Oktober:Meilensteine des Rettungswesens: Transportsanitäter und Rettungssanitäter (G. Nadler)Das Projekt ...
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Weichenstellung für die präklinische Notfallmedizin

RETTUNGSDIENST 9/2019: 30 Jahre nach dem RettAssG – Was hat sich geändert?» mehr

Es ist unbestritten: Das Rettungsassistentengesetz war ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des deutschen Rettungsdienstes und vor allem für das Rettungsdienstpersonal selbst. Vor 30 Jahren, am 1. September 1989, trat es in Kraft und hatte bis zur Ablösung durch das Notfallsanitätergesetz zum 1. Januar 2014 Bestand. Daher werfen wir mit dieser RETTUNGSDIENST nicht nur einen Blick auf die damaligen Ereignisse, sondern unterwerfen auch das Notfallsanitätergesetz einer kritischen Prüfung. Läuft bei der Umsetzung alles richtig? Haben sich die damit verbundenen Erwartungen erfüllt? Oder eher die Befürchtungen?Die weiteren Themen in der September-Ausgabe:Reanimation im ...
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Notfallmedizin ist Interaktion zwischen Patienten und Einsatzkräften

RETTUNGSDIENST 8/2019: Psychosoziale Notfälle» mehr

Psychosoziale Notfälle nehmen im Rettungsdienst an Häufigkeit und Bedeutung seit Jahren kontinuierlich zu und stellen inzwischen die dritthäufigste Einsatzursache in der präklinischen Notfallmedizin dar. Während in der Vergangenheit noch die tradierte Funktion als Erstversorger von traumatologischen und internistischen Patienten im Vordergrund stand, prägen heutzutage immer häufiger psychiatrische Erkrankungen und psychosoziale Krisen die Einsatzrealität der Rettungsdienstmitarbeiter. Notfallmedizin ist daher auch immer Interaktion zwischen dem Notfallpatienten und den Einsatzkräften, die sich in einem psychosozialen Kontext befinden.Die weiteren Themen im August:Arbeiten unter ...
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Unsichtbare Gefahr, unklare Diagnose

RETTUNGSDIENST 7/2019: Infektionskrankheiten» mehr

Der moderne Luft- und Schiffsverkehr ermöglicht es jedem, binnen Stunden auf einen anderen Kontinent zu reisen. Nicht wenige Reisende kehren erkrankt zurück und schleppen auf diese Weise unbeabsichtigt Erreger exotischer Krankheiten ein. Was ist zu tun, wenn der Rettungsdienst auf diese Patienten trifft? Wie können sich Mitarbeiter schützen und wie lassen sich Infektionskrankheiten präklinisch überhaupt diagnostizieren und behandeln? Welche Symptome sollten sie aufhorchen lassen? Die vorliegenden Beiträge geben hierzu Informationen und weisen Handlungsmöglichkeiten auf.Die weiteren Artikel:Aus ABCDE wird X-ABCDE: Mehr Sicherheit bei der Kontrolle lebensbedrohlicher ...
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